Pflanzen

http://www.ema.europa.eu/ema/index.jsp?curl=pages/medicines/landing/herbal_search.jsp

 

R.S.:

Brain - Roots

Heart Lungs - Leaves

Reproductive organs - Flowers, Seeds

R.S. gab es als prinzipielle Indikationshilfe an, dass wir mit tierischen Arzneimitteln mehr die Lebensorganisation („Ätherleib“), mit Pflanzen mehr die Empfindungsorganisation

(„Astralleib“) und mit Mineralien mehr das Ich erreichen.

 

http://auf-dem-weg-in-die-freiheit.blogspot.de/

[Dr. R. Ullmann and Dr. Judyth Reichenberg-Ullman]

Sensitive to your environment and to those around you - physically and emotionally.

May be affected by noise, smoke, and other environmental disturbances.

Changeable rather than structured, predictable, and consistent.

Care more about feelings than about structure and things.

Physical symptoms may have be affected by temperature, position, and weather, and other changes in your environment.

[David Little]

Most of the apsoric remedies come from the plant world and most of the anti-psoric remedies come from the mineral world. This tells something about the nature of the plant and animal kingdoms.

Plants grow fast and go through rapid transformations and many are very similar to traumas, crisis, acute disorders and acute miasms. The minerals are slow moving, stable and pass through changes

over longer periods of time. This is analogous to chronic diseases and miasms.

The animal remedies are always on the move and the most quick reacting species. The animals remedies are some of the quickest acting most rapidly destructive medicines in the materia medica.

They are suitable for very destructive forms of acute and chronic diseases.

 

Plants concerns are:

Sensitivity and reactivity, matching a stimulus with an equal and opposite response, emotion, sentiment, fluidity.

The basic quality common to a remedy of the plant kingdom is sensitivity, as they are  sensitive  to  changes  in  their  external environment and  are easily  influenced (suggestible)

by many things. “Plants” are generally disorganized and would be regarded  as being more impressionable than the “Minerals” (Sankaran, 1997a:230-233).

[Jan Scholten]

Feel unappreciated, not valued for what they do and are.

Often abused by others.

Enthusiasm, cheerful, excitement; funny.

Competitive; ambitious.

Strength, force, energetic.

Desire for company, friends.

Fear: disease/narrow places/tunnels/tubes/caves;

Dreams: dead people, relatives, friends; cannot find a toilet.

Body: Urinary: cystitis

Sensitive to their environment

[Ulrich Welte]

Pflanzen sind weniger eindeutig, organischer, fließender und weniger vorhersehbar. Sie haben ein Eigenleben und können -obwohl fest verwurzelt sehr sensibel sein,

wodurch sie sich von den strukturellen, fast langweiligen Beton-und-Stahl-Qualitäten der Mineralien unterscheiden.

[Matthew Wood]

Large leaves are a signature for the skin and the lungs, because the vegetative process of breathing, called transpiration, needs a large surface area and this is analogous to the large surface area

of the skin needed for perspiration (similar to transpiration) or of the lungs, for breathing.

 

Plants   Ashes/Chlorophyll   Minerals

 

http://hpathy.com/wp-content/uploads/2016/11/Nov-2016-Annette-Sneevliet4.jpg

 

 

 

Sankaran:

 

Plant

Sensitivity           

Influenced quickly

Hurt/pain

Softness


Für jede Pflanzenart gilt, die Liste der Haltungen oder Motive entspricht der Anzahl der Pflanzen. Das heißt, jede Pflanze hat ihre spezielle Haltung, Motiv.

Das Pflanzenreich ist in Sporen- und Samenpflanzen unterteilt. Sporenpflanzen vermehren sich vorwiegend durch Sporen, Samenpflanzen entwickeln Blüten, Früchte und Samen.

Die wesentlichen Vertreter der Sporenpflanzen: Pilze, Algen, Flechten, Moose und Farne.

Die Samenpflanzen unterteilen sich in Nackt- und Bedecktsamer.

Bei den Nacktsamern liegen die Samenanlagen frei auf dem Fruchtblatt. Ihre wesentlichsten Vertreter sind Palmen, Gingko- und Nadelbäume.

Bei den Bedecktsamern liegen die Samenanlagen in einem geschlossenen Fruchtknoten, der von Kelch- und Blumenblättern umstanden ist. Es handelt sich um die Blütenpflanzen.

Samen und Sporen haben den Auftrag, sich aus vertrauter Umgebung ins Unvertraute zu begeben und hier ihrer Bestimmung, Fortpflanzung, gerecht zu werden.

Das bedeutet, dass man zum einen ein geeignetes Umfeld zu finden, zum anderen auf passende klimatische Bedingungen zu warten hat. Beides braucht Strategien der Selbstbehauptung.

So müssen z. B. die durch Vögel verbreiteten Samen deren aggressive Verdauungsenzyme überstehen. Fallen sie dann irgendwo zu Boden, geht es um die Frage,

ob er als Standort geeignet ist. Jeder Samen hat nämlich nur einen Versuch. Das heißt, wenn er austreibt, gibt es kein Zurück mehr.

Es ist ungemein beeindruckend, von wie viel Ängsten dieser für uns so anonyme Vorgang begleitet ist und mit welch vielfältigen Strategien die Sporen, die wir schon als eigenständige

„Pflanzenpersönlichkeiten“ betrachten müssen, ihr Thema zu bewältigen versuchen. Es zeigt sich dabei, dass es für die Samen und Sporen nicht selbstverständlich ist, sich aus der

gewohnten Umgebung zu lösen und die Konfrontation mit dem Unvertrauten anzunehmen.

Im menschlichen Leben finden wir dieses Thema, wenn es um Fragen der Loslösung aus gesicherten Verhältnissen geht. Dies betrifft in allererster Linie Kinder,

die sich aus dem „Nest“ lösen müssen. Genauso aber kann es Erwachsene angehen, die sich aus bevormundenden Familienverbänden, schlechten Ehen oder miesen

beruflichen Situationen befreien sollten, sich aber aus Angst vor dem Unvertrauten nicht dazu aufraffen können und daher in einer Umgebung verharren, in der sie

sich nicht wohl fühlen oder unerwünscht sind.

Das zeigt, es geht eigentlich um die Herausforderung, auf sich alleine gestellt in freier Wildbahn zu bestehen.

Die Durchsetzungsstrategien, die sich im Samen zeigen, kommen auch danach beim Wurzelschlagen und Austreiben, Wachstum, Blüte und Reifung zur Anwendung.

Wie bei allen anderen Pflanzenteilen behalten die Pflanzen diese für sie spezifische Strategie, Grundhaltung oder Motiv stets bei.

Die Strategien sind also pflanzentypisch verschieden und eigentlich nur bedingt den Samen zuzuweisen. Die in der Homöopathie oder Kräutermedizin verwendeten

Samen betreffen also meist Pflanzen, deren Inhalte samentypisch sind. Im Grunde entspricht dies Menschen, die mit kindlichen Strategien ihr Leben bewältigten.

Das darf man allerdings nicht mit Infantilität verwechseln. Tendenziell ist z. B. das Verharren im Vertrauten kindlich, was aber nicht zwingend bedeutet, dass es

als Lebenshaltung ein Ablaufdatum haben müsste.

Viele Samen sind, wie schon oben erwähnt, gegen Attacken der Verdauungsapparate ihrer Verbreiter resistent, andere scheinen sich generell gegen die Welt abschotten

zu wollen. Wie alles in der Natur steht dahinter eine emotionale Haltung.

Nüsse sind mit harten Schalen bewehrte Samen. Ihre „Rüstungen“ verweisen auf extrem starke Ängste vor diesem so entscheidenden Schritt. Andere Samen besitzen chemische Abwehrstoffe,

Antioxidanzien, die sie vor unliebsamen Angriffen, vor allem der Verdauungsenzyme der sie verbreitenden Tiere zu schützen haben.

Im Grunde handelt es sich um Strategien der Einbunkerung.

Die Antioxidanzien erfreuen sich neuerdings eines wachsenden Interesses als Abwehr steigernde, die Widerstandkraft fördernde Substanzen.

Ihre informatischer Inhalt ist tatsächlich Unverbindlichkeit, entspricht damit einer abwehrenden Strategie. Sauerstoff, Oxygenium, ist bestrebt, soziale Verbindlichkeit zu schaffen. Antioxidanzien

sind derartigen Ansinnen so lange feindlich gesinnt, bis sich der Samen zum Austreiben entschließt.

Somit handelt es sich bei den Schutzmechanismen nur um einen speziellen Teil der Gesamtinformation eines Samens, die im Wesentlichen mit der alles entscheidenden Frage des Austreibens und

der nachfolgenden Selbstbehauptung befasst ist. Dennoch erscheint bei einer Pflanze, deren Samen Schalen oder einen hohen Antioxidantiengehalt aufweisen, eine unverbindliche, zurückhaltende

Haltung oder -das ist nicht gleich verständlich- ein Zurückgehaltensein. Das bedeutet, dass die Samen einer Pflanze nur mehr bedingt zu ihr gehören, also einen kindlichen Status besitzen.

Eine fruchttragende Pflanze ist demnach einer Mutter vergleichbar, weshalb sich Samen durchaus hinausgeworfen oder eben zurückgehalten erfahren können.

Im Umgang mit ihrem Fortpflanzungsstress zeigen auch die Pflanzen zwei Strategien der Konfrontation: eine passive, die da lautet, ich riskier lieber nichts, dann kann mir auch nichts passieren.

Passive Strategien der Konfrontation: nichts wagen, um ein Scheitern zu vermeiden, oder durch die Standortbedingungen zurückgehalten sein:

Abelmoschus

Aesculus hippocastanum

Amygdalus communis

Apium graveolens,

Capsicum

Cocculus indicus

Croton tiglium

Dolichos pruriens

Ignatia

Juglans regia

Lathyrus sativus

Nux-moschata

Phellandrium aquaticum

Physostigma venenosum

Quercus robur,

Sabadilla

Sinapis nigra

Staphysagria,

Strophanthus hispidus

Syzygium jambulanum

Triticum vulgare,

Vanilla aromatica.

Die anderen „kühnen“ Samen, sind weniger zurückhaltend, sie wollen sich mehr oder weniger der Konfrontation mit der Welt stellen und haben dafür Strategien parat.

Aktive Strategien der Konfrontation: sich entweder durch Durchsetzungskraft oder Flexibilität zu behaupten:

Agrostemnos

Anacardium,

Carduus marianus

Cedron

Coffea cruda

Helianthus annuus,

Kolanuss

Lycopodium

Nux vomica

Strychninum purum

 

[Bhawisha Joshi]

Das ICH und das DU im Pflanzenreich

Das Wichtigste, was ein Lebewesen zur Pflanze macht, ist seine Unabhängigkeit bei der Herstellung der eigenen Nahrung

Alle Pflanzen besitzen Chlorophyll, mit dem sie ihre Nahrung synthetisieren.

Chlorophyll ist lichtempfindlich und kann seine Synthese nur unter Einwirkung von Sonnenlicht durchführen, daher sind auch Pflanzen lichtempfindlich und

beginnen, unter Sonneneinstrahlung zu reagieren.

Anders ausgedrückt, besteht die Daseinsform aller Pflanzen in einer Reaktion auf die Umwelt.

Alle Pflanzen überleben, indem sie ihre Energie aus einer Reaktion auf etwas in der Umwelt heraus aufbauen.

Die Energie stammt aus dem Chlorophyll, das auf Sonnenlicht reagiert.

Die für die Inhaltsstoffe des Erdreichs empfindlichen Wurzeln sind darauf spezialisiert, die optimalen Mengen an Nährstoffen, Mineralen und Wasser aus

dem Boden zu ziehen.

Um so präzise auf ihre Umwelt reagieren zu können, müssen Pflanzen besonders leicht erregbar sein.

Sie müssen lichtempfindlich sein und über ein ausgeprägtes Reaktionsvermögen auf das spezifische Gleichgewicht zwischen Nährstoffen, Wasser und pH-Wert des Bodens verfügen.

Somit können wir das ICH und das DU im Pflanzenreich als Sensibilität und Reaktionsfähigkeit des ICH gegenüber dem DU auffassen. ICH reagiere auf DICH

 

Plant kingdom

According to Sankaran (2005b:305), the basic theme in the plant kingdom is sensitivity and reactivity. Plants are able to make their own food (chlorophyll) by reacting to

sunlight and drawing water and minerals from the ground. As a plant is unable to physically move, it needs to adjust to the external and internal environment to survive.

A plant’s survival depends on a great sensitivity and reaction to the outside world (Owen, 2007:297). Therefore, a person requiring a plant remedy is generally sensitive, reacting to weather, temperature, criticism, grief and disappointment. As they are easily affected by many factors, they use common expressions such as “I am affected by,”

and “I am sensitive to.” Problems can occur if they are emotionally or physically hurt as they are soft, emotional, and fear being hurt (Sankaran, 2005b:305).

Sankaran suggests that an individual requiring a plant remedy can express their sensitivity through their talk, dressing, speech etc. They prefer to wear clothes that have

pictures of flowers or that have irregular patterns and their writing can be disorganized and irregular. The nature of their complaints can be inconsistent in nature with many

modalities, have a rapid onset and they emphasize and describe their sensations distinctively (Sankaran, 2005b:306). Individuals requiring a plant remedy tend to select

professions such as art or nursing etc. (Sankaran, 2005b:5).

 

Psychoactive remedies

 

Sekundäre Pflanzenstoffen Anhängsel.

Anhang.

Anhang. (Peter Morrell)

Anhang. 1 (David Little)

Anhang. 2 (V.D. Kaviraj/David Little)

Anhang. 5 (Madaus)

Anhang. 6 Gentechnik

Comparison. Plants - Drugs - Psychoactive Plants

Comparison of Psychoactive Plant Drug Group to General Drug Remedy Themes. (Ruth Heather Hall)

The Doctrine of Signatures.

World of Plant theory. (Deborah Collins)

Anhang. 8 Pflanzen und Astrologie

Anhang. 9 Michal Yakir, Koby Nechustan: Table of Plants: the fourth column

A group analysis evaluation. of selected psychoactive plant remedies in terms of known materia medica (Ruth Heather Hull)

Pflanzen Anhang. (Jan Scholten)

Pflanzen System nach Yakir

Organs and plants.

Ruderal-/Pionierpflanzen.

Siehe: Animalia + Miasmen

 

God sleeps in rocks

Dreams in plants

Awakens in animals

Acts in men.

 

Plants = Brahma’s Hair.

 

Air filtering plants.

Vergleich. Anthroposofisch Pflanze, Tier, Mensch 

Vergleich. Mineralien + Pflanzen + Animalia.

Vergleich. Lilienähnliche (= Liliopsida) + Lilienartige (= Liliales) + Lilien (= Liliaceae).

Vergleich. Angiospermae (= Blütenpflanzen) mit Coniferae (= Nadelholzgewächse).

Tieren. Nitrogen. Pflanzen

http://gardenofeaden.blogspot.com

 

“Unglaublich dass ein Tier was nur Pflanzen isst, so gut Schmecken kann”.

                        Kommentar eines Cowboys, ein “Steak” essend, in “Lucky Luke”

 

“Fleisch ist mein Gemüse”

“Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg”

 

Plants Ashes. (carbonates/oxides/kalium salts/phosphates/Al/Mg/Na) minerals.

 

[Dinesh Chauhan] People Needing Plant Remedies:

Feel things very intensely. Say “His screaming affects me”, “The damp weather affects me.” “Smell affects me”. They are soft and emotional, their feelings are very important to them and they

fear being hurt. Grundsätzlich verfügen die pflanzlichen Mittel über SENsibilität. Beziehungen sind äußerst wichtig und sie bekommen Beschwerden, wenn sie verletzt worden sind. Sind sanft und

mögen Harmonie. 

Häufig Angst vor Messern und Operationen.

Terpene.

Sir David Attenborough's 1993 publication, which probes the ‘private life’ of plants, is his attempt to identify the intimate reality of how plants behave in relation to each other, the animals, the environment

 and, last but by no means least, people. Plants preceded us by a large span of evolutionary time but the historical, modern and future survival of people and plants (and animals) is inevitably related in more

reciprocal terms than has long been realised. The book contains some remarkable exposure on how plants live, reproduce and respond to competitors.

The book’s introduction begins: ‘Plants can see. They can count and communicate with each other. They are able to react to the slightest touch and estimate time with extraordinary precision’.

 

Indien: God has created the universe/man has made the best of His creation/has created the vegetable, the mineral and the animal kingdoms for the benefit of man.

Man is not slow to take advantage of them, from the very beginning man has been trying to prove the mysteries of Nature. He is poking his nose everywhere/has successfully harnessed some of

the hidden powers of nature to his own service. But man is after all, a creature of God; he is but a tiny speck in this wide universe.

For every mystery that he solves, there are at least a 100 that he does not even know of. But it is the mysteries that attract the man of talent, it is the mysteries of nature that the scientists thrive upon.

The vegetable kingdom has many mysteries, interesting mysteries about their growth from a small seed to a sturdy plant, about their flowering, the different shades of colour, the arrangements and shape of the leaves and so on. But apart from all this external beauty, so to say, a plant has some internal beauty as well, the beauty we cannot see. If we probe deeper, a plant may give us some of its hidden mysteries, such as its healing power. A plant may indeed be your friend in need.

Let us take Tulashi (= Oci-sa.) common throughout India. This strongly scented plant has the property of driving away the mosquitoes. It has been found by experiments that if the Juice of Tulashi leaves is rubbed over the body the mosquitoes never come near it.

Regarding this property of Tulashi, the following opinion of Sir George Birdwood will be of great interest: when the Victoria garden and Albert Museum were established in Bombay, the men employed on these works were at first so pestered by mosquito and suffered so much from malarial fever that on the recommendation of the Hindu manager the whole boundary of the garden was planted with holy Basil (Tulashi) and any other Basil at hand on which the plague of mosquitoes was at once abated and fever altogether disappeared from among the residents of the gardens and temporary resident masons. The opinion of the Imperial Malarial Conference is also in favour of Tulashi being a good medicine for malaria.

No wonder that it is held in high esteem and sanctity and is worshipped by every Hindu in India.

 

Pflanzen scheinen auch die Fähigkeit zu besitzen, die unheilsbringenden Kräfte eines Ortes zu neutralisieren. Im Gegensatz zum Menschen/manchen Tieren (z. B. Pferde), die auf Wasseradern empfindlich reagieren und irgendwann daran erkranken, zeigen Pflanzen die an einem Ort vorherrschende Qualität an und bilden gleichzeitig eine Art Gegengewicht oder gar einen heilsamen Gegenpol. Eben weil solche Pflanzen sich mit den Bedingungen eines Standorts auseinandersetzen ohne selbst zu erkranken, vermitteln sie dem kranken Menschen etwas, das diesem fehlt, nämlich die Resistenz gegen den schadhaften Einfluss. Manche Gewächse scheinen sich auf den krankmachenden Reizstreifen sogar regelrecht wohl zu fühlen. Störzonenflora: Weiden, Haselnuss-, Flieder-, Holunderbüsche, Brennnesseln, auf manche Arznei- und Gewürzpflanzen wirken Störzonen der Erde nicht störend sondern oft  Wachstum fördernd.

Heilung ist jedoch nur möglich, wenn die Erkrankungsursache beseitigt wurde. Sofern also ein Rheumatiker ein vermeintlich romantisches Haus am Fluss, im Auenwald, im ehemaligen Sumpfgebiet o. am Quellhang bewohnt/am Arbeitsplatz Tag für Tag auf einer Wasserader sitzt, ist allenfalls Linderung möglich. Besser ist es also, bereits vor dem Kauf von Baugrund o. vor dem Hauskauf, bzw. vor einem Umzug die Botschaften der Natur wahrnehmen würde.

Die bekanntesten Anzeiger von feuchtem Grund sind neben Binsen vor allem Milzkraut (Chrysosplenium), Scharbockskraut (Ranunculus ficaria), Wasserpfeffer (Polygonum hydropiper), Wasserdost (Eupatorium cannabinum) und Wolfstrapp (Lycopus europaeus). Ferner deuten wuchernder Efeu sowie üppige Mistelvorkommen, Baumkrebs und Zwieselwuchs ebenfalls auf Reizstreifen hin, die zwar nicht zwangsläufig auf unterirdische Wasserläufe schließen lassen, die aber auf Dauer ebenso krank machen wie Wasseradern. Weitere Pflanzen, die auf Reizstreifen gedeihen, und die allesamt über immunmodulierende Heileigenschaften verfügen: Hed. (= Efeu)/Visc. (= Mistel)/Prun. (= Schlehe)/Eleuth (= Taigawurzel).

Natürlich zeigen nicht nur Pflanzen sondern auch Tiere die Heil oder Unheil bringenden Kräfte eines Ortes an. Das zum Teil uralte Wissen um die Qualität eines Platzes schlug sich einst im Volksaberglauben nieder.

Im Volksmund heißt es zum Beispiel bis heute, dass Schwalben oder Störche Glücksbringer fürs Haus seien. Im Gegensatz zu Ameisen, Bienen oder Katzen, welche bevorzugt Reizstreifen aufsuchen und somit auch anzeigen, meiden Störche und Schwalben dieselben und beweisen damit eine Empfindlichkeit gegenüber Erdstrahlen oder Wasseradern: "Wenn es früher auf dem Lande hieß, der Storch schütze vor Blitzschlag, dann drückt sich darin nur die Erfahrungstatsache aus, dass Störche niemals dort nisten, wo unterirdische Wasserläufe - als welche die Reiz- oder Störstreifen sich oft herausstellen - den Blitz anziehen können.

Auch Schwalben nisten in solchen Bereichen." (Werner-Christian Simonis).

Wiederum ist es dasselbe Grundmotiv wie bei den Pflanzen, in dem auch die arzneiliche Nutzung von Tieren oder tierischen Produkten wurzelt: Ameisenhaufen und Bienenstöcke finden sich bevorzugt auf Reizstreifen und die Tiere beweisen dadurch Resistenz gegenüber den krankmachenden Einflüssen von Erdstrahlen oder Wasseradern. In ebendieser Resistenz offenbaren sich die zu erwartenden Heilkräfte. Wie die pflanzlichen Störzonenzeiger so bergen auch Arzneitiere wie Ameisen oder Bienen beachtliche immunmodulierende Heilkräfte in sich, die sich bei Allergien oder Rheuma bis hin zum Krebs in Form von Einreibungen, Injektionskuren sowie in Komplexmitteln bewährt haben (z. B. Desarell von Sanorell bei Allergien, Apis comp. w bei Rheuma o. Flenin von Schuck als Begleitmittel bei Krebs...).

Rezept: Mischung bei Erschöpfungszuständen und Infektanfälligkeit durch Reizstreifen

Eleutherococcus senticosus (Taigawurzel) Dil. D1            20 ml

Eupatorium cannabinum (Wasserdost) Dil. D6            20 ml

Prunus spinosa (Schlehdorn) Ø                                20 ml

Quercus robur (Eiche) Dil. D2                              20 ml

Viscum album (Mistel) Dil. D6                              20 ml

Über eine Apotheke von Spagyra bestellen und mischen lassen o. selbst mischen; 3 – 5x täglich 10 bis 15 Tropfen im Mund zergehen lassen.


Tiere die Heil oder Unheil bringenden Kräfte eines Ortes anzeigen. Das zum Teil uralte Wissen um die Qualität eines Platzes schlug sich einst im Volksaberglauben nieder. Im Volksmund heißt es zum Beispiel bis heute, dass Schwalben/Störche Glücksbringer fürs Haus seien. Im Gegensatz zu Ameisen, Bienen oder Katzen, welche bevorzugt Reizstreifen aufsuchen und somit auch anzeigen, meiden Störche und Schwalben dieselben und beweisen damit eine Empfindlichkeit gegenüber Erdstrahlen oder Wasseradern: "Wenn es früher auf dem Lande hieß, der Storch schütze vor Blitzschlag, dann drückt sich darin nur die Erfahrungstatsache aus, dass Störche niemals dort nisten, wo unterirdische Wasserläufe - als welche die Reiz- oder Störstreifen sich oft herausstellen - den Blitz anziehen können. Auch Schwalben nisten in solchen Bereichen."

Wiederum ist es dasselbe Grundmotiv wie bei den Pflanzen, in dem auch die arzneiliche Nutzung von Tieren oder tierischen Produkten wurzelt: Ameisenhaufen und Bienenstöcke finden sich bevorzugt auf Reizstreifen und die Tiere beweisen dadurch Resistenz gegenüber den krankmachenden Einflüssen von Erdstrahlen/Wasseradern.

In ebendieser Resistenz offenbaren sich die zu erwartenden Heilkräfte. Wie die pflanzlichen Störzonenzeiger so bergen auch Arzneitiere wie Ameisen oder Bienen beachtliche immunmodulierende Heilkräfte in sich, die sich bei Allergien oder Rheuma bis hin zum Krebs in Form von Einreibungen, Injektionskuren sowie in Komplexmitteln bewährt haben (z. B. Desarell von Sanorell bei Allergien, Apis comp. w bei Rheuma oder Flenin von Schuck als Begleitmittel bei Krebs...).

 

Festhalten von Daten:

Cognate (= verwandt hiermit) animals are those that are sessile/have reduced motility, which put down roots or attachments to rocks or which have large shells, calcareous deposits around them or which leave a hard skeleton.

They leave these hardened or sclerotized parts behind them after their death as evidence of their strong plant-like urge (incl. molluscae/some marine worms/barnacles/crinoids/sea-urchins/tortoises/turtles/foraminiferans/crustaceans/bryozoans). Here we find the most plant-like animals (those that keep records/build up traces of their life). Keeping a record/leaving deposits/shells/bones/traces of one's existence is a plant-like drive (tree-rings: an expression in the lignified cellulose as a record of the passing years/represent the life record of that tree) that is much more diminished within the animal world.

 

Bäume.

Fossilien.

Mollusca.

Pica pica = Elster sammelt Aves.

Schriftgruppe keeping of records requires writing

Sciurus vulgaris = Squirrel sammelt Mammalia.

Steinkohl.

Reiche/Kingdoms.

 

Vergleich: Siehe: Brennstoffen

 

Alle Kalk ist aus tierischen Überresten (von Kleinstlebewesen) entstanden/alle Carbon aus pflanzlichen Überresten/Nitrat wird durch Pflanzen aus Luft gebunden/Oxygen durch Kieselgur/Pflanzen hergestellt.

Plants are producers/Animals are consumers

 

Baumgruppe.

Moose.

Blaues Licht löst Blühen aus.

 

Invasive Pflanzen:

Ambros.

Heracleum gigantea

Imp-g.

 

Pflanze streckt sich Erde und Zenith entgegen. Vermittelt zwischen Mineralreich und Tierreich, Jenseits und Diesseits. Lebt in Symbiose mit Tier/Mensch

Salqualität von Pflanze ist gleich an Menge Nitrogenium, die es aus der Luft holt und im Boden lagert.

   Merkur = die Wiederholung in der Pflanze     

Ferrum inkarniert das höchste Selbst/Ich im Körper/Mensch

Fordert Ego = sich abkapseln im Gegensatz zu Pflanze, die offen in der Welt steht

 

 Pflanzen werden von außen gesteuert durch die planetare Kräfte       

Pflanze stirbt bei Ende der Gestaltung- Mensch hat Gestaltung früh beendet und lebt weiter

Pflanze erzeugt in Blütezeit Bewegung und Wärme. Werden Bewegung und Wärme vor Blüte

erzeugt „astralisiert“ dies der Pflanze. Sie sind AUFfällig durch Blüte(zeit)/Duft/

Wachstum/Wachstumsform/Biorhythmus/Farbe/Muster/Standort.

   Schlafen = Pflanze-sein-ähnlich

   Pflanzensäuren = Stockungsprodukten werden durch Sonneeinwirkung aufgelöst

 

Pflanze                              Mensch

 

    Blätter und Knoten                  Lungen/Bronchien/Rippen/Wirbelsäule

Nimmt Kohlensäure auf           Nimmt Sauerstoff auf und        

und verdickt es zu                  baut Kohlenstoff ab 

Kohlenhydrat                             Gibt Kohlensäure ab

Gibt Sauerstoff ab

Blattfarbstoff enthält Mg                  Blutfarbstoff enthält Fe

Grüne Farbe fluorisiert                   Rote Farbe fluorisiert grün

rot = Außenraum

 

Wurzel                              Sinnes-Nervensystem

 

Nimmt Eindrücke war/Angemessenes auf

Mineralisiert Pflanze

Ruht in Schwerekraft                Hebt sich gegen Scherekraft hoch

                                                                                                                       

Blüte/Früchten                            Stoffwechsel

    

 

Blatt greift ein in Entzündungsprozesse (= ZU viel Stoffwechsel)

    Wurzel greift ein in Verhärtungsprozesse (= Zu viel Nerven-/Sinnestätigkeit

Mineral braucht (und umgekehrt) Pflanze braucht (und umgekehrt) Tier

    

   * Plant versus animal = plant can make it’s own food - animal can’t

   * Dros. (fauna) - carnivorous but can make their own food - contains chlorophyll/they only need the insects for O + N.  It is independent?

   * Spong. considered animal - and looks like plants/stays in one place, but can’t make ist own food/does not have chlorophyll

   * Chlp needs light/so plant can make its own food if enough sunlight is present to cause chlorophyll to react/Chlorophyll is SENSITIVE to sunlight/its reaction to

            sunlight causes it to make food. 

Pflanzen enthalten Chlp.

Pflanzen leben von Mineralischen + Sonne/Pilzen leben von organischem Material wie Mensch

Pflanze nimmt C02 auf + baut C-ketten, Mensch atmet C(O2) aus trägt das gestaltendes Wort

„Auf den Bahnen des Kohlenstoffes bewegt sich das Geistige durch die Welt“

  C. weckt Devakraft in Pflanze, die in Samadhi ruht.

 

The Calc. urge is more of pausing/resting/putting down roots/leaving traces/keeping records/collecting memories/dwelling in matter and time/making deposits. This tendency seems to represent a deeper attachment to things and life and surroundings and a desire to keep a record of one's life. So link with the past, time, matter, records, traces, memories and the old. Cognate animals are those that are sessile, have reduced motility, which put down roots or attachments to rocks or which have large shells, calcareous deposits around them or which leave a hard skeleton. The fact that they leave these hardened or sclerotized parts behind them after their death is evidence of their strong plant-like urge. These include molluscae, some marine worms, barnacles, crinoids and sea-urchins, tortoises & turtles, foraminiferans, crustaceans, bryozoans, etc. Here we find the most plant-like animals (those keeping records/build up traces of their life). Keeping a record/leaving deposits, shells, bones and traces of one's existence is a plant-like drive that is much more diminished within the animal world. It manifests in the plant by the layering of tree-rings, which is an expression in the lignified cellulose of a record of the years. The tree rings are records of the passing years and represent the life record of that tree.

Yet in all plants the record-keeping or sclerotizing tendency is very strong. While it is true that plants push out green shoots, like to grow and expand, they also tend to consolidate such gains by sclerotizing, hardening, making into wood and laying down harder tissues, thorns and spikes both for protection and to demarcate owned territory. Thus plants are the natural record-keepers and deposit makers of the living world.

In its more extreme forms, this plant-like Calc force manifests as shrunken, withered leathery, thorny and spiky plant stems as seen in the Cacti and many other succulents, in Lithops the stone plant and, of course, in trees. But even amongst trees, it manifests most typically in the dry, thorny, withered, hardened and emaciated kind of tree that has adapted to extreme aridity.

 

"Eisenblüte" = Aragonit.  Ca(CO3), Zschorlau

 

 

Vorwort/Suchen                      Zeichen/Abkürzungen                                   Impressum