Pflanzen

 

Vergleich. Siehe: Animalia + Miasmen

 

Sekundäre Pflanzenstoffen Anhängsel.

Anhang. (V.D. Kaviraj/David Little/Torsten Arncken)

Anhang. (Peter Morrell)

Anhang. 1 (Jan Scholten)

Anhang. 2 (V.D. Kaviraj)

Anhang. 5 (Madaus)

Anhang. 6 Gentechnik (Ernst-Ludwig Winnacker Alois Heißenhuber, TU München/Friedhelm Taube, Universität Kiel, Angelika Hilbeck/Hartmut Meyer)

Anhang 6a (Gentechnik 6a)

Anhang. 8 Pflanzen und Astrologie

Anhang. 9 (Michal Yakir, Koby Nechustan: Table of Plants: the fourth column)

Plants and Stadiums. (Michal Yakir)

Anhang Agro-Homeopathy (V.D. Kaviraj)

https://www.narayana-verlag.de/Homoeopathie-fuer-Garten-und-Landwirtschaft-Vaikunthanath-Das-Kaviraj/b4671

 

God sleeps in rocks

Dreams in plants

Awakens in animals

Acts in men.

 

Plants = Brahma’s Hair.

Comparison of plant remedies with synthetic recreational drug isolate group (Durban University of Technology, Faculty of Health Sciences: Ujaswee Chhiba)

Vergleich Anthroposofisch Pflanze, Tier, Mensch

Vergleich. Mineralien + Pflanzen + Animalia.

Vergleich. Lilienähnliche (= Liliopsida) + Lilienartige (= Liliales) + Lilien (= Liliaceae).

Vergleich. Angiospermae (= Blütenpflanzen) mit Coniferae (= Nadelholzgewächse).

Tieren Nitrogen Pflanzen

http://gardenofeaden.blogspot.com

 

“Unglaublich dass ein Tier was nur Pflanzen isst, so gut Schmecken kann”.

                        Kommentar eines Cowboys, ein “Steak” essend, in “Lucky Luke”

 

“Fleisch ist mein Gemüse”

“Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg”

 

Plants Ashes (carbonates/oxides/kalium salts/phosphates/Al/Mg/Na) minerals

 

[Dinesh Chauhan]

People Needing Plant Remedies:

Feel things very intensely. Say “His screaming affects me”, “The damp weather affects me.” “Smell affects me”.

They are soft and emotional, their feelings are very important to them and they fear being hurt. Grundsätzlich verfügen die pflanzlichen Mittel über SENsibilität.

Beziehungen sind äußerst wichtig und sie bekommen Beschwerden, wenn sie verletzt worden sind. Sind sanft und mögen Harmonie.

Häufig Angst vor Messern und Operationen.

Terpene: stark heterogene und sehr große Gruppe von chemischen Verbindungen, welche als sekundäre Inhaltsstoffe in Organismen natürlich vorkommen. Sie leiten sich formal

vom Isopren ab und zeichnen sich dabei durch eine große Vielfalt an Kohlenstoffgerüsten und geringer Anzahl an funktionellen Gruppen aus. Es sind über 8.000 Terpene und

über 30.000 der nahe verwandten Terpenoide bekannt. Die meisten sind Naturstoffe, hauptsächlich pflanzlicher und seltener tierischer Herkunft. In der Natur kommen überwiegend

Kohlenwasserstoff-, Alkohol-, Glycosid-, Ether-, Aldehyd-, Keton-, Carbonsäure- und Ester-Terpene, aber auch Vertreter weiterer Stoffgruppen sind unter den Terpenen zu finden.

Terpene sind Hauptbestandteil der in Pflanzen produzierten ätherischen Öle.

Terpene sind vielfach biologisch und pharmakologisch interessant; ihre biologischen Funktionen sind allerdings nur lückenhaft erforscht. Sie können als umweltfreundliche Insektizide

verwendet werden, indem sie als Pheromone Insekten in Fallen locken. Außerdem wirken viele antimikrobakteriell. Viele Terpene werden als Geruchs- oder Geschmacksstoffe in

Parfümen und kosmetischen Produkten eingesetzt.

Wegen der Vielzahl und ihrer vielfältigen Strukturvarianten gibt es mehrere Klassifikationsmöglichkeiten für Terpene. Die IUPAC etwa zählt nur Kohlenwasserstoffe zu den Terpenen,

wohingegen alle sauerstoffhaltigen Isoprenabkömmlinge als Terpenoide gelten. In der Praxis haben sich für die Kohlenstoffgerüste Trivialnamen eingebürgert, welche häufig

von dem wissenschaftlichen Namen des Organismus der ersten Isolierung abgeleitet sind.

 

[Sankaran]

Plants are of a „sensitive‟ nature. They are affected by changes in the external environment and are capable of adapting to these changes. Disorganized when compared to a mineral

type personality, and sensitive, soft and emotional beings. Complaints usually present with rapid onset and are changeable with many modalities. Easily affected emotionally and

have abrupt mood changes.

Sir David Attenborough's 1993 T.V. series, which probes the ‘private life’ of plants, is his attempt to identify the intimate reality of how plants behave in relation to each other,

the animals, the environment and, last but by no means least, people. Plants preceded us by a large span of evolutionary time but the historical, modern and future survival of people

and plants (and animals) is inevitably related in more reciprocal terms than has long been realised. The book contains some remarkable exposure on how plants live, reproduce and

respond to competitors. The book’s introduction begins:

‘Plants can see. They can count and communicate with each other. They are able to react to the slightest touch and estimate time with extraordinary precision’.

 

Indien: God has created the universe/man has made the best of His creation/has created the vegetable, the mineral and the animal kingdoms for the benefit of man. Man is not

slow to take advantage of them, from the very beginning man has been trying to prove the mysteries of Nature. He is poking his nose everywhere/has successfully harnessed

some of the hidden powers of nature to his own service. But man is after all, a creature of God; he is but a tiny speck in this wide universe. For every mystery that he solves,

there are at least a hundred that he does not even know of. But it is the mysteries that attract the man of talent, it is the mysteries of nature that the scientists thrive upon.

The vegetable kingdom has many mysteries, interesting mysteries about their growth from a small seed to a sturdy plant, about their flowering, the different shades of colour,

the arrangements and shape of the leaves and so on. But apart from all this external beauty, so to say, a plant has some internal beauty as well, the beauty we cannot see.

Probing deeper, a plant may give us some of its hidden mysteries, such as its healing power. A plant may indeed be your friend in need.

Let us take Tulashi (= Oci-sa.) common throughout India. This strongly scented plant has the property of driving away the mosquitoes. It has been found by experiments that

if the Juice of Tulashi leaves is rubbed over the body the mosquitoes never come near it.

Regarding this property of Tulashi, the following opinion of Sir George Birdwood will be of great interest: when the Victoria garden and Albert Museum were established in

Bombay, the men employed on these works were at first so pestered by mosquito and suffered so much from malarial fever that on the recommendation of the Hindu manager

the whole boundary of the garden was planted with holy Basil (Tulashi) and any other Basil at hand on which the plague of mosquitoes was at once abated and fever altogether disappeared from among the residents of the gardens and temporary resident masons. The opinion of the Imperial Malarial Conference is also in favour of Tulashi being a good

medicine for malaria. No wonder that it is held in high esteem and sanctity and is worshipped by every Hindu in India.

 

Pflanzen scheinen auch die Fähigkeit zu besitzen, die Unheil bringenden Kräfte eines Ortes zu neutralisieren. Im Gegensatz zum Menschen/manchen Tieren (Pferde), die auf

Wasseradern empfindlich reagieren und irgendwann daran erkranken, zeigen Pflanzen die an einem Ort vorherrschende Qualität an und bilden gleichzeitig eine Art Gegengewicht

oder gar einen heilsamen Gegenpol. Weil solche Pflanzen sich mit den Bedingungen eines Standorts auseinandersetzen ohne selbst zu erkranken, vermitteln sie dem kranken

Menschen etwas, das diesem fehlt, nämlich die Resistenz gegen den schadhaften Einfluss. Manche Gewächse scheinen sich auf den krankmachenden Reizstreifen sogar regelrecht

wohl zu fühlen. Störzonenflora: Weiden, Haselnuss-, Flieder-, Holunderbüsche, Brennnesseln, auf manche Arznei- und Gewürzpflanzen wirken Störzonen der Erde nicht störend

sondern oft Wachstum fördernd.

Heilung ist jedoch nur möglich, wenn die Erkrankungsursache beseitigt wurde. Sofern also ein Rheumatiker ein vermeintlich romantisches Haus am Fluss, im Auenwald, im

ehemaligen Sumpfgebiet o. am Quellhang bewohnt/am Arbeitsplatz Tag für Tag auf einer Wasserader sitzt, ist allenfalls Linderung möglich. Besser ist es also, bereits vor dem

Kauf von Baugrund o. vor dem Hauskauf, bzw. vor einem Umzug die Botschaften der Natur wahrnehmen würde.

Die bekanntesten Anzeiger von feuchtem Grund sind neben Binsen vor allem Chrysosplenium (= Milzkraut), Ran-fi. (= Scharbockskraut), Polygonum hydropiper (= Wasserpfeffer),

Eupat-c. (= Wasserdost) und Lycopus europaeus (= Wolfstrapp). Ferner deuten wuchernder Efeu sowie üppige Mistelvorkommen, Baumkrebs und Zwieselwuchs ebenfalls auf

Reizstreifen hin, die zwar nicht zwangsläufig auf unterirdische Wasserläufe schließen lassen, die aber auf Dauer ebenso krank machen wie Wasseradern. Weitere Pflanzen, die auf

Reizstreifen gedeihen, und die allesamt über immunmodulierende Heileigenschaften verfügen: Hed. (= Efeu)/Visc. (= Mistel)/Prun. (= Schlehe)/Eleuth (= Taigawurzel).

Natürlich zeigen nicht nur Pflanzen sondern auch Tiere die Heil oder Unheil bringenden Kräfte eines Ortes an. Das zum Teil uralte Wissen um die Qualität eines Platzes schlug sich

einst im Volksaberglauben nieder. Im Volksmund heißt es zum Beispiel bis heute, dass Schwalben oder Störche Glücksbringer fürs Haus seien.

Im Gegensatz zu Ameisen, Bienen oder Katzen, welche bevorzugt Reizstreifen aufsuchen und somit auch anzeigen, meiden Störche und Schwalben dieselben und beweisen damit eine Empfindlichkeit gegenüber Erdstrahlen oder Wasseradern: "Wenn es früher auf dem Lande hieß, der Storch schütze vor Blitzschlag, dann drückt sich darin

nur die Erfahrungstatsache aus, dass Störche niemals dort nisten, wo unterirdische Wasserläufe -als welche die Reiz- oder Störstreifen sich oft herausstellen- den Blitz anziehen können. Auch Schwalben nisten in solchen Bereichen." (Werner-Christian Simonis).

Wiederum ist es dasselbe Grundmotiv wie bei den Pflanzen, in dem auch die arzneiliche Nutzung von Tieren oder tierischen Produkten wurzelt: Ameisenhaufen und Bienenstöcke finden sich bevorzugt auf Reizstreifen und die Tiere beweisen dadurch Resistenz gegenüber den krankmachenden Einflüssen von Erdstrahlen oder Wasseradern. In ebendieser Resistenz offenbaren sich die zu erwartenden Heilkräfte. Wie die pflanzlichen Störzonenzeiger so bergen auch Arzneitiere wie Ameisen oder Bienen beachtliche immunmodulierende Heilkräfte in sich, die sich bei Allergien oder Rheuma bis hin zum Krebs in Form von Einreibungen, Injektionskuren sowie in Komplexmitteln bewährt haben (z.B. Desarell von Sanorell bei Allergien, Apis comp. w bei Rheuma o. Flenin von Schuck als Begleitmittel bei Krebs...).

Rezept: Mischung bei Erschöpfungszuständen und Infektanfälligkeit (durch Reizstreifen)

Eleutherococcus senticosus (Taigawurzel) Dil. D1            20 ml

Eupatorium cannabinum (Wasserdost) Dil. D6            20 ml

Prunus spinosa (Schlehdorn) Ø                                    20 ml

Quercus robur (Eiche) Dil. D2                                    20 ml

Viscum album (Mistel) Dil. D6                                    20 ml

Über eine Apotheke von Spagyra bestellen und mischen lassen o. selbst mischen; 3 – 5x täglich 10 bis 15 Tropfen im Mund zergehen lassen.

Eine weitere Volksweisheit lautet: Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen. Demzufolge zeigen Eichen Störzonen an. Schon das eigentümlich gekrümmte Geäst offenbart den Bezug zum Astralen und die Blitzspuren an älteren Bäumen haben eine ähnliche Aussage: "Der Blitz sucht das Wasser im Untergrund. Daher sind die Eichen fast immer von Blitzen zerzaust und verwüstet, weil sie mit ihren langen Pfahlwurzeln im Wasserbereich des Untergrundes wurzeln". Für Menschen sind Plätze mit Blitz-Eichen auf Dauer schädlich; Regeneration nur begrenzt möglich. Doch die Eiche offenbart durch ihren Standort sowie durch die Blitzspuren wiederum Resistenz gegenüber den schadhaften Umwelteinflüssen.

Daher gehören Eichenblätter wie auch spezielle Zubereitungen aus der Eichenrinde zu den kraftspendenden Arzneien, die bei mit Störzonen assoziierten Leiden wie Allergien oder Fehlgeburtsneigung versucht werden können (z. B. Mesenchym/Calcium carbonicum comp. wa bei Allergien oder Calcium Quercus Inject oder Globuli wa bei Allergien oder zur Begleitbehandlung einer Fehlgeburtsneigung).

Flenin Tabletten Enthalten: Ars. D3 + Con. + Echi. D2 + Cundurango D2 + Sec. D2 + Visc. D1

 

Tiere die Heil oder Unheil bringenden Kräfte eines Ortes anzeigen. Das zum Teil uralte Wissen um die Qualität eines Platzes schlug sich einst im Volksaberglauben nieder. Im Volksmund heißt es zum Beispiel bis heute, dass Schwalben/Störche Glücksbringer fürs Haus seien. Im Gegensatz zu Ameisen, Bienen oder Katzen, welche bevorzugt Reizstreifen aufsuchen und somit auch anzeigen, meiden Störche und Schwalben dieselben und beweisen damit eine Empfindlichkeit gegenüber Erdstrahlen oder Wasseradern: "Wenn es früher auf dem Lande hieß, der Storch schütze vor Blitzschlag, dann drückt sich darin nur die Erfahrungstatsache aus, dass Störche niemals dort nisten, wo unterirdische Wasserläufe -als welche die Reiz- oder Störstreifen sich oft herausstellen- den Blitz anziehen können. Auch Schwalben nisten in solchen Bereichen."

Wiederum ist es dasselbe Grundmotiv wie bei den Pflanzen, in dem auch die arzneiliche Nutzung von Tieren oder tierischen Produkten wurzelt: Ameisenhaufen und Bienenstöcke finden sich bevorzugt auf Reizstreifen und die Tiere beweisen dadurch Resistenz gegenüber den krankmachenden Einflüssen von Erdstrahlen/Wasseradern. In ebendieser Resistenz offenbaren sich die zu erwartenden Heilkräfte. Wie die pflanzlichen Störzonenzeiger so bergen auch Arzneitiere wie Ameisen oder Bienen beachtliche immunmodulierende Heilkräfte in sich, die

sich bei Allergien oder Rheuma bis hin zum Krebs in Form von Einreibungen, Injektionskuren sowie in Komplexmitteln bewährt haben [z.B. Desarell (Apis mellifica D6 + Form-ac D6 + Thryallis glauca = Galphimia D6 + Cardiospermum halicacabum D4) bei Allergien, Apis comp. w bei Rheuma oder Flenin von Schuck als Begleitmittel bei Krebs...).

 

Festhalten von Daten:

Cognate (= verwandt hiermit) animals are those that are sessile/have reduced motility, which put down roots or attachments to rocks or which have large shells, calcareous deposits around them or leaving a hard skeleton.

They leave these hardened or sclerotized parts behind them after their death as evidence of their strong plant-like urge (incl. molluscae/some marine worms/barnacles/crinoids/sea-urchins/tortoises/turtles/foraminiferans/crustaceans/bryozoans). Here we find the most plant-like animals (those that keep records/build up traces of their life). Keeping a record/leaving deposits/shells/bones/traces of one's existence is a plant-like drive (tree-rings: an expression in the lignified cellulose as a record of the passing years/represent the life record of that tree) that is much more diminished within the animal world.

 

Bäume.

Fossilien.

Mollusca.

Pica pica = Elster sammelt Aves.

Schriftgruppe keeping of records requires writing

Sciurus vulgaris = Squirrel sammelt Mammalia.

Steinkohl

 

Vergleich: Siehe: Brennstoffen

 

Alle Kalk ist aus tierischen Überresten (von Kleinstlebewesen) entstanden/alle Carbon aus pflanzlichen Überresten/Nitrat wird durch Pflanzen aus Luft gebunden/Oxygen durch Kieselgur/Pflanzen hergestellt.

Plants are producers/Animals are consumers

 

Baumgruppe.

Moose.

Blaues Licht löst Blühen aus.

 

Invasive Pflanzen

Ambros.

Heracleum gigantea

Imp-g.

 

Pflanze streckt sich Erde und Zenith entgegen. Vermittelt zwischen Mineralreich und Tierreich, Jenseits und Diesseits. Lebt in Symbiose mit Tier/Mensch

Salqualität von Pflanze ist gleich an Menge Nitrogenium, die es aus der Luft holt und im Boden lagert.

Merkur = die Wiederholung in der Pflanze   

Ferrum inkarniert das höchste Selbst/Ich im Körper/Mensch

Fordert Ego = sich abkapseln im Gegensatz zu Pflanze, die offen in der Welt steht

 

Pflanzen werden von außen gesteuert durch die planetare Kräfte  

Pflanze stirbt bei Ende der Gestaltung- Mensch hat Gestaltung früh beendet und lebt weiter

Pflanze erzeugt in Blütezeit Bewegung und Wärme. Werden Bewegung und Wärme vor Blüte

erzeugt „astralisiert“ dies der Pflanze. Sie sind AUFfällig durch Blüte(zeit)/Duft/

Wachstum/Wachstumsform/Biorhythmus/Farbe/Muster/Standort.

 Schlafen = Pflanze-sein-ähnlich

 Pflanzensäuren = Stockungsprodukten werden durch Sonneeinwirkung aufgelöst

 

Pflanze                               Mensch

  Blätter und Knoten                      Lungen/Bronchien/Rippen/Wirbelsäule

Nimmt Kohlensäure auf             Nimmt Sauerstoff auf und  

und verdickt es zu                    baut Kohlenstoff ab

Kohlenhydrat                           Gibt Kohlensäure ab

Gibt Sauerstoff ab

Blattfarbstoff enthält Mg                Blutfarbstoff enthält Fe

Grüne Farbe fluorisiert                Rote Farbe fluorisiert grün

rot = Außenraum

 

Wurzel                                   Sinnes-Nervensystem

 

Nimmt Eindrücke war/Angemessenes auf

Mineralisiert Pflanze

Ruht in Schwerekraft                    Hebt sich gegen Schwerekraft hoch

Blüte/Früchten                       Stoffwechsel

 

Blatt greift ein in Entzündungsprozesse (= ZU viel Stoffwechsel)

Wurzel greift ein in Verhärtungsprozesse (= Zu viel Nerven-/Sinnestätigkeit

Mineral braucht (und umgekehrt) Pflanze braucht (und umgekehrt) Tier 

           

 * Plant versus animal = plant can make it’s own food - animal can’t

 * Dros. (fauna) - carnivorous but can make their own food - contains chlorophyll/they only need the insects for O + N. It is independent?

 * Spong. considered animal - and looks like plants/stays in one place, but can’t make its own food/does not have chlorophyll

 * Chlp needs light/so plant can make its own food if enough sunlight is present to cause chlorophyll to react/Chlorophyll is SENSITIVE to sunlight/its reaction to sunlight

causes it to make food.

Pflanzen enthalten Chlp

Pflanzen leben von Mineralischen + Sonne/Pilzen leben von organischem Material wie Mensch

Pflanze nimmt C(= 2) auf + baut C-ketten, Mensch atmet C(O2) aus ‡ trägt das gestaltendes Wort

 

„Auf den Bahnen des Kohlenstoffes bewegt sich das Geistige durch die Welt“

 Carbon weckt Devakraft in Pflanze, die in Samadhi ruht.

 

[Peter Morrell]

http://www.homeoint.org/morrell/articles/pm_calc.htm

The Calcium urge is more of pausing/resting/putting down roots/leaving traces/keeping records/collecting memories/dwelling in matter and time/making deposits. This tendency seems

to represent a deeper attachment to things and life and surroundings and a desire to keep a record of one's life. So link with the past, time, matter, records, traces, memories and the old. Cognate animals are those that are sessile, have reduced motility, which put down roots or attachments to rocks or which have large shells, calcareous deposits around them or which leave a hard skeleton. The fact that they leave these hardened or sclerotized parts behind them after their death is evidence of their strong plant-like urge. These include molluscae, some marine worms, barnacles, crinoids and sea-urchins, tortoises & turtles, foraminiferans, crustaceans, bryozoans, etc. Here we find the most plant-like animals (those keeping records/build up traces of their life). Keeping a record/leaving deposits, shells, bones and traces of one's existence is a plant-like drive that is much more diminished within the animal world. It manifests in the plant by the layering of tree-rings, which is an expression in the lignified cellulose of a record of the years. The tree rings are records of the passing years and represent the life record of that tree.

Yet in all plants the record-keeping or sclerotizing tendency is very strong. While it is true that plants push out green shoots, like to grow and expand, they also tend to consolidate such gains by sclerotizing, hardening, making into wood and laying down harder tissues, thorns and spikes both for protection and to demarcate owned territory. Thus plants are the natural record-keepers and deposit makers of the living world.

In its more extreme forms, this plant-like Calc force manifests as shrunken, withered leathery, thorny and spiky plant stems as seen in the Cacti and many other succulents, in Lithops,

the stone plant, and of course, in trees. But even amongst trees, it manifests most typically in the dry, thorny, withered, hardened and emaciated kind of tree that has adapted to extreme aridity.

 

"Eisenblüte" = Aragonit, Ca(CO3), Zschorlau

 

 

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