Islam

 

Suffering.

Dead.

Achat.-perlen schwarz-weiß eingefärbt islamischen Raum

Azrael = Psychopomp. in Islam

Celt. = Hackberry/= islamische lote tree/= European Nettle/= Honeyberry/= Zürgelbaum/= Schattenbaum.

Ciconia nigra = Schwarzstorch = die Seele von gestorbene Moslim. (Marokko)/Germanen: der Schwarzstorch brachte die Seelen der Krieger im Walhalla Aves.

Croc-s. Der Himmel ist ausgelegt mit Safran und Moschus

Grün. = Farbsymbol Islams

Kabba = heilig/enthält Meteorit.

Kefir. Herstellung des Kefirs mit der Hirse des Propheten´

Luna. Mondsichel = Symbol Islams/= Schwert Mohammeds/= Zeichen des Sieges

Der Himmel. ist ausgelegt mit Safran. und Moschus Islam.

Narc-po. Mohammed declared the narcissus = yellow daffodil, which grows abundantly throughout western Asia, to be his favorite flower. His counsel was: "Who ever has two loaves of bread let him trade one for a blossom of narcissus, for bread is nourishment for the body, while the narcissus is food for the mind/soul”.

Nasrudin o. Nasreddin steht zwischen Fritzchen und Till Eulenspiegel.

Opium.

Paliurus spina christi = Christusdorn Rosales./in Islam werden Toten gewaschen mit Sud aus dessen Blätter

Schrift. in Islam sind Bilder verboten darum wird mit Schriftzeichen dekoriert/sie = wichTIG

Weiße. Spinnen = gut/schwarz.e Spinne.n = böse

Wann wir Pläne machen bringen wir Allah zum Lachen.

„Ich schwöre bei dem Barte des Propheten“

 

Vergleich: Siehe: Religionen + Anhang (Mouhanad Khorchide + Leserkommentare)

 

ZEIT ONLINE

[Sonja Hegasy]

Allah ist kein speziell muslimischer Gott

Dass der Islam uns so fremd -und sogar abweisend- vorkommt, hat auch mit einer falschen Übersetzung des muslimischen Glaubensbekenntnisses zu tun. Üblicherweise wird der Satz mit "Ich bezeuge: Es gibt keinen Gott außer Allah" zitiert. Warum aber wird das arabische Wort Allah nur einmal übersetzt? Korrekt müsste es heißen: "Es gibt keinen Gott außer Gott." Denn hier geht es um das Bekenntnis zum Monotheismus - nicht zu einem speziell muslimischen Gott namens Allah. Dieser Allah ist auch der Gott Jesus, Marias und Moses. Der Islam baut auf den Erzählungen des alten und neuen Testaments auf. Juden und Christen sind Empfänger der göttlichen Offenbarung dieses einen Gottes. So sieht es die islamische Orthodoxie. Und natürlich beten auch arabische Christen zu Allah, wenn sie ihre Liturgie in arabischer Sprache abhalten.

Jede Übersetzung ist bereits Interpretation. Der Asymmetrie in der Übersetzung folgt eine gravierende Verzerrung der Grundauffassungen der Gläubigen. Der Islam wird verfremdet; sein Gott wird zu einem ganz speziellen Gott, den man als Antithese der eigenen Religion definieren kann. In Wirklichkeit geht es im Glaubensbekenntnis um die wahrscheinlich einzige gemeinsame Überzeugung aller Muslime weltweit.

Die drei Buchreligionen mögen sich über die Jahrtausende unterschiedlich entwickelt haben, teilen aber weiterhin einen gemeinsamen -auch ethischen- Wesenskern. Diesen Kern zu negieren, würdigt die jeweils anderen Religionen herab. Seit 2000 Jahren gehören Europa, Nahost und Nordafrika auch kulturell zueinander. Das Römische Reich in seiner größten Ausdehnung in den fünf Jahrhunderten nach Christi Geburt umfasste genau diesen Raum. Daher die römischen Tempelruinen in Tunesien, Libyen, Ägypten oder Syrien. Wir berufen uns auf Cäsar und Cicero, vergessen aber das sich wechselseitig beeinflussende Gemeinwesen dieser Zeit und die gegenseitige Rezeption.

Muslime, Juden und Christen glauben, dass es nur einen Gott gibt, und daran, dass sie von Abraham und Adam abstammen. Am Donnerstag beginnt das höchste muslimische Fest, das an Abrahams Bereitschaft erinnert, seinen erstgeborenen Sohn Ismael Gott zu opfern. Heutzutage bekommen Kinder in der muslimischen Welt an diesem Fest neue Kleider und Taschengeld geschenkt.

Gemeinsame Wurzeln, gemeinsame Zukunft.

Christian Wulffs Satz vom Islam als Teil Deutschlands nimmt an Bedeutung zu. Dabei geht es nicht um die von Sarrazin als banal bezeichnete Tatsachenbeschreibung, die in Deutschland lebenden Muslime seien natürlich ein Teil des Landes, sondern es geht um ein Bewusstsein für die gemeinsamen heilsgeschichtlichen und kulturellen Wurzeln – und für die gemeinsame Zukunft.

Die engen Verbindungen zwischen Judentum, Christentum und Islam werden nicht nur in der hier zitierten Übersetzung des Glaubensbekenntnisses wegdefiniert. Wer den Islam insgesamt als fortschrittsfeindlich bezeichnet, grenzt Einwanderer aus, die sich selbst -mit ihrer Religion- integrieren wollen. Wir sollten uns deshalb auch davor hüten, die Flüchtlinge, die bei uns ankommen, auf ihre Religion zu reduzieren.

Der Islam ist nicht statisch, genauso wenig wie das Leben der Muslime.

 

 

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