Coffeinum (Coffin) = Coffein/C8H10N4O2

 

http://ir.dut.ac.za/handle/10321/1880

 

= Coff. + Herzbeschwerden + < Erregung/= Cham.-ähnlich;

Kind: Chamomilla-Kindergruppe.;

Wirkung: Anregend, Blutdruck steigernd. Bei Dauerhaftem Konsum kann sich Abhängigkeit herausbilden. So sagen knapp 30% der Kaffeetrinker, sie könnten darauf nicht verzichten. Bei dauerhaft starkem Konsum können Entzugsbeschwerden wie Kopfschmerzen, allgemeine Mattigkeit, Gereiztheit auftreten; Mäßigen Vasokonstriktion = verminderten Hirndurchblutung (Migräne)/Steigerung von Merkfähigkeit/Kombinationsvermögen o. Auslösung von Müdigkeit (in Arteriosklerose) + erleichtert Einschlafen;

Trembling. Uneasiness; and inability to keep erect. Faintness. Collapse; and pulse hardly perceptible, irregular, skin cold and clammy. Numbness. Delirium. Excitement; so that he was unable to fix his mind; of nervous and vascular systems. Confusion of ideas. Visions. Head, aching; heavy and confused; marked pulsation in arteries of H. and temples. Peculiar intoxicated condition.

Vertigo. Vision of sparks. Roaring in ears. Features expressive of anxiety. Grating of teeth. Tongue dry. Burning in throat and gullet. Constriction of throat and neck every fifteen minutes.

Thirst. Nausea. Vomiting > all symptoms; V. of digested matters and violent purging, on leaving the closet he could hardly walk. Pain and tenderness in stomach and abdomen. Abdominal pulsation. Constant urging to urinate, with scanty discharge. Increase of urine; with decrease of urea, phosphoric acid and sodium chloride; with decrease of urea and phosphoric acid and increase of sodium chloride. Urea increased; decreased. Erections. Oppression of chest. Praecordial anxiety. Palpitation. Pulse rapid; and full, hard; and irregular, often intermittent. Trembling of limbs. Sleep very sound at last. Sleepless;

Periphere Wirkungen:

Herz: Zunahme der Kontraktionskraft/vermehrten Sauerstoffverbrauch. Dilatation der Arteriolen, wobei die Cerebralgefäße kontrahiert werden. + Blutdrucksteigerung.

Am Atmungsapparat führt Coffein durch die Relaxation der glatten Muskulatur zur Bronchodilatation.

Niere besser durchblutet/Herzleistung steigt.

Dies führt zu einer erhöhten glomerulären Filtration und somit zu einer gesteigerten Diurese. Es kommt durch Coffein zur Zunahme der Magensaftsekretion (Salzsäure und Enzyme). Dieser Effekt erklärt die verdauungsfördernde Wirkung von Kaffee. Bei Kaffeegenuss wird die Magenwirkung noch durch die Röstprodukte verstärkt. Nach Siegenthaler gibt es durch Methylxanthine wie Coffein und Theophyllin auch eine lipolytische Stoffwechselwirkung, dies bedeutet, dass in den Fettzellen der Fettabbau stimuliert wird. Auch die Glykogenolyse wird durch Coffein stimuliert. Nach Aufnahme von

2 - 3 Tassen Kaffee kommt es zu einem mehrstündigen Anstieg des Energieumsatzes um 5 - 15 %. Durch den gesteigerten Energieumsatz kann es auch zu einer Temperaturerhöhung des Organismus kommen. Negative Wirkung auf Plazenta/Entwicklung des Kindes. Bei Konsum besteht die erhöhte Gefahr von Tot-/Früh-/Mangelgeburten/Spontanaborten. Bei kleinen Kaffeemengen konnte keine teratogene Wirkung und keine Beeinträchtigung der Schwangerschaft beobachtet werden. Coffin geht über die Milchdrüse in die Milch über dadurch entstehen Reizbarkeit/Schlafstörungen (Fötus);

Gebrauch: Nervös/schlaflos/Angst; Kann zur Toleranzentwicklung führen;

Koffein (Trimethylxanthin)

Nach einer Studie an 200 Studenten von Simon Jones (Universität Durham) leiden starke Kaffeetrinker häufiger an Halluzinationen, denn wer mehr als sieben Tassen täglich konsumiert, hat ein 3x höheres Risiko, Stimmen imaginärer Personen zu hören, als Menschen, die weniger als eine Tasse täglich trinken. Ob allerdings der Kaffeekonsum tatsächlich die Halluzinationen auslöst, ist noch unklar, denn es könnten auch Menschen mit Wahnvorstellungen öfter zum Kaffee greifen, um mit ihren speziellen Erfahrungen zurecht zu kommen. Als mögliche Ursache für dieses Phänomen vermutet man, dass Koffein die physiologische Auswirkung von Stress verstärkt, denn dabei schüttet der Körper mehr Cortisol ins Gehirn aus, was mit den Wahnvorstellungen zu tun haben könnte. Übrigens: Halluzinationen sind nicht unbedingt Anzeichen einer Geisteskrankheit sind, denn die meisten Menschen hätten Erfahrung damit, Stimmen zu hören, obwohl niemand da ist. Etwa 3% der Bevölkerung vernimmt sogar regelmäßig diese Stimmen, bewältigen das jedoch gut und führen ein ganz normales Leben.

Wer regelmäßig Kaffee o. Tee zu sich nimmt, dessen Körper gewöhnt sich an das darin enthaltene Koffein, sodass es bei einem Ausbleiben der Koffeinzufuhr zu Entzugserscheinungen kommt. Betroffene klagen über pochende Kopfschmerzen, die ihren Ursprung meist hinter den Augen zu haben scheinen, und fühlen sich abgeschlagen und müde, haben Konzentrationsschwächen und sind verstärkt reizbar. Forschungen am College of Medicine der University of Vermont und der Johns Hopkins School of Medicine zeigten, dass sich die Gehirnaktivitäten während eines Koffeinmangels verändern und sich der Blutfluss im Gehirn erhöht, was das Auftreten der Kopfschmerzen erklären kann.

Nach einer Untersuchung von Peter Rogers (Universität Bristol) mit Koffeintabletten und Placebos zeigten sich bei 379 Teilnehmern deutliche Unterschiede zwischen gefühlten Wachheitszuständen und der tatsächlichen Leistungsfähigkeit. In Gedächtnis- und Aufmerksamkeitstests leisteten nach dem Verzehr einer koffeinhaltigen Tablette die starken Kaffeetrinker nicht mehr als Koffeinverweigerer o. Gelegenheitskonsumenten aus der Placebo-Gruppe. Für Probanden, die ohnehin nie o. nur selten Kaffee o. Tee tranken, war es kein Problem, wenn sie nur ein Placebo bekamen, nur für die Dauerkonsumenten wirkte sich die unterbrochene Koffeinzufuhr spürbar aus, denn sie gaben häufiger an, dass sie sich müde fühlten, wobei einige sogar unter Kopfschmerzen litten. Wer von den starken Kaffeetrinkern hingegen mit der Tablette seine Dosis Koffein erhalten hatte, blieb bei den Tests eher unauffällig. Man schließt daraus, dass das Koffein bei regelmäßigen Kaffeekonsumenten lediglich dafür sorgt, dass die Körper normal funktionierten aber keine Leistungssteigerung bewirken.

            Legale und gesellschaftlich akzeptierte Drogen (Kulturdrogen)

Die häufigsten Drogen

Anabole Steroide wurden in den späten 1930er Jahren entwickelt und zunächst medizinisch zur Behandlung von "Hodenunterfunktion" eingesetzt. Etwas später erkannten ForscherInnen, dass

anabole Steroide das Wachstum der Skelettmuskulatur beschleunigen. Aus diesem Grund wurden Steroide in den letzten Jahrzehnten vermehrt benützt, um die sportliche Leistungsfähigkeit zu steigern und einen "athletischen Körper" heranzubilden. Anabol wirkende Steroide wurden zunächst in den U.S. als Substanzen mit Missbrauchs- und Abhängigkeitspotenzial eingestuft und in der Folge in das Verzeichnis der staatlich kontrollierten Substanzen aufgenommen. Medizinisch wurden Steroide in der Vergangenheit zur Behandlung von Untergewicht, Appetitlosigkeit, Altersschwäche, Osteoporose und zur rascheren Heilung nach schweren Operationen eingesetzt. Heute kommen anabole Steroide in der Medizin vor allem bei der Therapie der sogenannten "aplastischen Anämie", einer speziellen Form der Blutarmut und bei schwerem Muskelschwund nach Verletzungen zum Einsatz.

Es gibt eine zunehmende Zahl von Personen, die Auffälligkeiten und Störungen in gemeinhin als alltäglich betrachteten Verhaltensweisen wie Arbeiten, Spielen, Kaufen, Essen usw. aufweisen und zum Teil heftig darunter leiden. Diese Auffälligkeiten und Störungen sind mehr als schlechte Gewohnheiten, Marotten o. individuelle "Abweichungen vom Normalen", da ein Verlust der Kontrolle über diese Tätigkeit, schwere psychische Abhängigkeit und der überwältigende Wunsch, diese Handlungen unter allen Umständen fortzusetzen und dabei möglicherweise auch die Dosis zu erhöhen, entstanden sind. Auf die Verwendung des Begriffes "Sucht" sollte bewusst nicht verzichtet werden, denn zum einen ermöglicht die Einführung des Terminus "(Substanz-) Abhängigkeit" in die Diagnosemanuale der klinischen Psychologie und der Psychiatrie die weitere Verwendung des Suchtbegriffs in Abgrenzung von der Terminologie der psychiatrischen Diagnostik,

zum anderen wird insbesondere im Zusammenhang mit exzessiven Verhaltensweisen in den Bereichen Spielen, Essen, Arbeiten usw. der Begriff "Sucht" verwendet und nicht auf die Bildung von "Ismen" - wie z.B. Alkoholismus - zurückgegriffen o. von "Abhängigkeit" gesprochen;

Vergiftung: Ängstlicher Ausdruck, Unruhig/Schwindel/kann sich nicht gerade halten, zittern Glieder, Zähnen knirschen, pulsieren, Delirium, Unruhe/Angst/ Beklemmung/verwirrt, Kopfschmerz, sensorische Störungen/Zuckungen, ERregung # Schläfrigkeit, Durst, übel/erbrechen/Durchfall, Atemnot, Herz(rasen)/-beschwerden, Blutdrucksenkung/Temperaturanstieg, URIN, schlaflos, Schweißausbruch;

Rauschartigen Zuständen/ANGST/überspannten Assoziationen/Tremor/ Erhöhung der spinalen Reflexe.

Erregungen/Muskelzittern/Herzklopfen/unregelmäßige Puls. Eventuell zentrale Krampfanfälle/Koma

Chronisch: paranoid-psychotischem Verhalten und Wahnideen kommen (Umwelt/Nachbarn/Kinder/Hunde, u.s.w.).

0,15 - 0,2 g Coffein in 1 - 2 Tassen Kaffee/2 - 4 Tassen Tee/1 - 1,5 Liter Coca-Cola steigert Antrieb/Stimmung/psychisches Tempo/Willkürmotorik.

Gut erlernte Fähigkeiten werden stimuliert/verkürzte Reaktionszeit/Erleichterung von Lernprozessen. Schlafdauer/Schlafqualität verschlechtert sich (vermindertes Anteil

der Tiefschlafphasen). Intensität der Wirkung hängt von Ausgangssituation ab. Stärker bei Ermüdung/Schläfrigkeit.

Vegetative Wirkungen: Empfindlichkeit des Atmungszentrums in der Medulla oblongata für Kohlendioxid wird gesteigert, was Stimulation des Atmungszentrums bewirkt.

Diese Atem stimulierende Wirkung wird gerade bei Kindern auch therapeutisch genutzt, z.B. zur Prophylaxe des plötzlichen Kindstodes bei gefährdeten Kindern.

Coffin hat keine direkte schmerzlindernde Wirkung, eine  Wirkungsverstärkung in Kombination mit einigen anderen Medikamenten beobachten.

In einer neueren Studie von amerikanischen Wissenschaftlern scheint eine kombinierte Wirkung von Coffein und Alkohol hilfreich bei Schlaganfällen sein und die Folgen deutlich

vermindern. Worauf diese Wirkungskombination beruht, ist noch unbekannt.

Extreme pallor. Irritability of disposition, great hypersensitiveness and watchfulness, with depression of the spirits. Visions. Wakefulness.

1. Acidity of the stomach and bowels, causing constipation or diarrhoea. Passive congestion of the liver with hemorrhoids.

2. Very weak action of the heart with sense of oppression. Pulse is usually slow, and is always weak, soft and irregular.

3. Muscular weakness. Tremor of the hands, feet and tongue. Tonic contraction of the muscles, and tetanoid convulsions. Paralysis of the respiratory muscles.

 

Antidotiert von: Diazepam (Valium)/Barbituraten/Bettruhe im ruhigen und dunklen Raum.

[Bronwyn Claire Harris]

2.2.3

Caffeine is a bitter, odourless alkaloid found naturally in tea, coffee, kola nuts, mate and guarana (Lee and Lee, 1994: 21).

Caffeine falls into a group of compounds, along with theophylline and theobromine = the xanthines (Martindale, 1989:1522).

Chemically known as 1,3,7-trimethylxanthine (Katzung, 1989:245).

Caffeine is readily available in certain beverages and over the counter combination analgesics (Migril®, Antipyn®) and stimulants (Bioplus®, Liviton®)

(Snyman, 2002:57,60, 373,374).

Within an hour after ingesting a cup of coffee, caffeine reaches the bloodstream and remains in circulation for approximately 4 to 6 hours (Carper, 1988:170).

There are several physiological actions that caffeine stimulates.

Caffeine is predominantly a central nervous system stimulant, where it acts mainly on the higher neural centres. It  is known to inhibit phosphodiesterase

enzyme activity and have an antagonistic effect on central adenosine receptors. (Martindale, 1989:1523.)

Caffeine is commonly used to improve alertness and attention and to prevent sleep.

Even in small doses of 32 milligrams, caffeine boosts mental functioning, reaction speed and accuracy.

(Carper, 1988: 170.)

Cardiovascular effects are less profound. However, caffeine increases the force of cardiac contractions as well as affecting periodicity.

It exhibits this effect by increasing calcium influx into cardiac muscle. (Katzung, 1989: 246.)

Caffeine causes vasoldilation in most blood, vessels, but in the cerebral blood vessels it can cause vasoconstriction (Rang and Dale, 1991:409-411).

In an evaluation of the electrocardiographic and haemodynarnic effects of caffeine, a study showed that blood pressure was slightly elevated after ingestion

of the alkaloid (Ammar, et al., 2001). This effect can be beneficial in the elderly as their blood pressure tends to fall after eating.

Consuming a cup of coffee after a meal may prevent this (Carper, 1988:173).

However, caffeine toxicity can cause severe cardiac arrhythmias, atrial fibrillation and ventricular tachycardia (Donnerstein, et al., 2001).

One of the major therapeutic effects of the methylxanthines is bronchodilation and the ability to inhibit the release of histamine from lung tissue (Katzung, 1989:247).

Caffeine also reduces fatigue of the respiratory muscles. In one study, airway function was still improved up to 4 hours after caffeine consumption. (Bara and Barley, 1998.)

In patients suffering with obstructive lung diseases, caffeine increases diaphragmatic contractions and reverses fatigue (Katzung, 1989:247).

Caffeine is reported to increase gastric acid and digestive enzyme secretion (Katzung, 1989:246).

 

Negativ: Will diskutieren, Innerliche Hitze + äußerliche Kälte, unruhig/schlaflos, pulsieren;

[TF Allen]

Coffeinum [Coffin]

Alkaloid obtained from Coffea Arabic.

Mind: Emotional.

Great excitement, so that he was unable to fix the mind.

Very excited fantasies. Peculiar intoxicated condition.

Delirium. Visions.

Intellectual.

Confusion of ideas. Obscuration of mind.

Head: Pulsation of the arteries on the head and temples very marked. Head heavy and confused. Headache.

Vertigo: slight

Vision: of sparks.

Hearing: Roaring in the ears.

Stomach: Vomiting, with relief of all the symptoms (after one hour).

Urinary Organs:

Urethra: Constant urging to urinate, but only very scanty discharge.

Micturition.

Amount of urine increased 140 c. c.; urea diminished 2.9 grammes; phosphoric acid diminished 0.2 grammes; sodium chloride diminished 0.9 grammes.

Amount of urine increased 4.84 c. c.; urea diminished 3.1 grammes; phosphoric acid diminished 0.37 grammes; sodium chloride increased 0.1 grammes.

Urine: Increase of urea during first twenty four hours. First, Coffeine lessens the quantity of urea excreted, to a remarkable degree; diminution of 14,

100 grammes the first week, from 15 centigrammes Coffeine; of 28, 100 grammes, the second week, from 30 centigrammes. This diminution begins from

the first day of taking Coffeine. On the subsequent days it is greater than at first, but is not afterwards increased (no cumulative action in the system, as in the case of Digitalin).

Sexual Organs: Erections.

Chest: Oppression

Heart and Pulse: Palpitation.

Pulse very rapid. Extremely frequent, irregular, and often intermitting pulse. Pulse full and hard rising from 70 to 80, in fifteen minutes. On considering the changes in

the pulse under the action of Caffeine, they are seen to be very similar to those observed after drinking a decoction of raw coffee; only they are, as might be expected, more

strongly marked.

Sleep: At last very sound sleep. Loss of sleep.

Generals: Great excitement of the nervous and vascular systems.

Trembling. Great uneasiness.

>: Vomiting - all symptoms;

 

[George Hardy Clarke]

Irritable, hypersensitiveness and weakly subjects who complain of inability to sleep . Pains are intolerable with great irritability and hypersensitiveness of the nervous system.

Migraine or nervous headache from nervous irritation or exhaustion. Weak action of the heart. Muscular weakness of the heart in dropsy and pneumonia.

Irritable, hypersensitiveness and weakly subjects who complain of inability to sleep.1. (The effervescent mixture at night).

Melancholia, debility, sleeplessness.1.

Migraine or nervous headache from nervous irritation or exhaustion.1. (One grain of caffeine every half hour or better, the hydrobromate of caffeine compound).

Pains are intolerable, with great irritability and hypersensitiveness of the nervous system.1.

George Hardy Clarke Spasmodic asthma.4. (Strong, hot coffee).

Weak action of the heart, pulse weak, soft and irregular.3. (Powerfully stimulated by hypodermic use of from four to eight drops of the salicylate prepared as follows: caffeine, twenty grains; salicylate of soda, seventeen and one-half grains,; water, eighty minims).

Pneumonia, weak heart.3.

Dropsy dependent upon muscular weakness of the heart.3. (Citrate of caffeine, three grains, three times per day).

Delirium tremens. Mental depression, insomnia, tremor, weak pulse. 1-3-4.

Atony of the bowels following typhoid fever.2. (Careful use of small quantities of strong coffee).

Constipation or diarrhoea from atony of the bowels.2. (Small quantities of an infusion of pure coffee, upon rising).

Indigestion in debilitated subjects with sense of repletion. Acidity and heart-burn.2.

 

[Bronwyn Claire Harris]

CHROMATOGRAPHY

A group of laboratory separation techniques based on selective absorption by which components of complex mixtures (vapours, liquid and solutions) can be identified.

The compounds to be separated are distributed between a stationary phase and a mobile phase. (Meyer, 1997:5.)

1.1 AlM OF THE STUDY

The aim of this study was to compare two methods of homoeopathic medicine preparation, namely ethanolic and triturated potencies, of  Coffea tosta, derived from

Coffea arabica, using high pressure liquid chromatography to measure the amount of caffeine extracted from the samples.

The impact of HPLC is considerable, and is  an indispensable tool in most advanced laboratories, providing cost effective extensive and in depth structural analysis (Filmore and Lee,2001).

1.2 STATEMENT OF THE OBJECTIVES

1.2.1 THE FIRST OBJECTIVE

The first objective was to determine the amount of caffeine extracted from lCH, 2CH and 3CH samples of  Coffea tosta prepared according to the ethanolic method using high pressure

liquid chromatography.

1.2.2 THE SECOND OBJECTIVE

The second objective was to determine the amount of caffeine extracted from lCH, 2CH and 3CH samples of  Coffea tosta prepared according to the trituration method using high

Pressure liquid chromatography.

1.2.3 THE THlRD OBJECTIVE

The third objective was to compare the amount of caffeine extracted by the two methods of preparation.

2.1 INTRODUCTION

The elements of this research are coffee and caffeine, two methods of homoeopathic medicine preparation, namely trituration and ethanolic potencies, and high pressure liquid chromatography.

This review will attempt to cover each aspect of the research and their relevance to the study. one study showed that blood pressure was slightly elevated after ingestion of the alkaloid

(Ammar, et al.,  2001).

This effect can be beneficial in the elderly as their blood pressure tends to fall after eating. Consuming a cup of coffee after a meal may preventthis (Carper, 1988:173).

However, caffeine toxicity can cause severe cardiac arrhythmias, atrial fibrillation and ventricular tachycardia (Donnerstein, et al., 2001).

One of the major therapeutic effects of the methylxanthines is bronchodilation, and the ability to inhibit the release of histamine from lung tissue (Katzung, 1989:247).

Caffeine also reduces fatigue of the respiratory muscles.

In one study, airway function was still improved up to 4 hours after caffeine consumption. (Bara and Barley, 1998.)

In patients suffering with obstructive lung diseases, caffeine increases diaphragmatic contractions and reverses fatigue (Katzung, 1989:247).

Caffeine is reported to increase gastric acid and digestive enzyme secretion (Katzung, 1989:246).

 

Repertorium:

Gemüt: Erregt (nervös)/ruhelos/verwirrt geistig

Schwindel: im Allgemeinen

Äußerer Hals: Zusammenschnürung

Magen: Hyperchlorhydrie/Erbrechen

Rektum: Obstipation durch Trockenheit

Nieren: Stauungsniere - chronisch

Urin: Spärlich

Männliche Genitalien: Erektionen lästig

Brust: Entzündete Lungen - kruppös

Herzversagen (l. Herzkammer)/Hypertrophie des Herzens/Herzklopfen

Schwaches Herz + Wassersucht

Herzbeschwerden + Nierenentzündung

Glieder: Zittern

Schlaf: Schlaflos

Allgemeines: 13 h.

Wassersucht im Allgemeinen (Neugeborene/äußere Wassersucht durch Herzerkrankungen)

Zittern äußerlich

 

Vergleich: Ur-ac. (hat ähnliche chemische Formell wie Cofin. + barbiturates + Carb-ac);

Siehe: Gentianales + Carbon + Alkaloiden allgemein + Coffeinhaltig + Anhang (Zeit-Online: Sven Stockrahm/Werner Stangl)

Arn. (wund/< Berührung/Bluterguss) Coffin Coff (zittern/< abends)

Coffin Saroth Nicotin

Morph Catha Coffn

Coffeinumgruppe

Boldo. enthält Coffin-ähnliche Stoffe

Cocain. = Coca + intensiv/= chemisch Atrop-ähnlich/= Coffin- ähnlich

Coff.

Coff-t. pro Tasse: 100 mg  (Pulverkaffee pro Tasse 200 mg)

Coffin = Coff. + Herzbeschwerden + < Erregung

Coffeinum natrium benzoicum

Coffeinum natrium salicylicum

Cola. Koffein aus der Kolanuss wirkt etwas unterschiedlich wie üblich/an Gerbstoffen gebunden wird das oftmals bei Coff. auftretende Herzrasen gemildert.

Cypr. = Valer-ähnlich + schwächer/= Coffin-ähnlich

Guar. = Coffin + lange Wirkung/= Coca-ähnlich/Guarana steigert die Coffeinmenge bis um das 4-fache.

Mate. enthält Coffin

Teobrominum = gleich + weniger Effekt wie Coffn

Squil. enthält Coffin

 

Produkte mit natürlichem Koffeingehalt:

Tasse Kaffee enthält ungefähr 50 - 100 mg/kleine Tasse Espresso ca. 40 mg Koffein.

Tasse Tee kann je nach Zubereitungsart bis zu 50 mg enthalten. Thein = chemisch identisch. Teeblättern mehr Koffein als Kaffeebohnen.

Guarana enthält 2300 - 4000 mg Koffein pro 100 g.

Ilx-v.

Kakao. enthält ungefähr 6 mg pro Tasse, aber hauptsächlich Theobromin.

Choc. (Vollmilchschokolade ca. 15 mg/100 g, Halbbitterschokolade ca. 90 mg/100 g)

Energy Drinks (ca. 80 mg pro Dose)

Kaffee-Bonbons (ca. 80 - 500 mg Koffein pro 100 g, etwa 3,3-8 mg Koffein pro Bonbon).

Wick Energiebonbons (25 mg pro Bonbon)

Cola-Getränke (mit 6 - 26 mg/100 ml und mehr) (früher mit natürlichem Koffein aus Kolanuss)

Eine Tablette „Aspirin forte®“ enthält 50 mg Koffein, normales Aspirin enthält kein Koffein.

Koffeintabletten enthalten meistens 100 bis 300 mg Koffein

Koffein-Natriumsalicylat, ein Salz des Koffeins, das dessen Löslichkeit erhöht, wurde früher als Kreislauf- und Atemstimulans und Diuretikum verwendet.

Kola. bis 3,5%

Coca cola.

Red. Bull.: Wasser/Sacch/Glukose/Taurin (0.4%)/Glucuronolacton (0.24%)/Koffein (80 Mg. per Dosis/= 0.03%) Vitaminen (Inosit/Niacin/Phantothensäure/B6/B12),

Einfacher Zuckerkulör).

Gebrauch: Unwohlsein/übel/Kopf-/Magenschmerz/Flatus/schlaflos;

Repertorium: Haut - Jucken - brennend

Energiedrinks = "Coffeinhaltige Erfrischungsgetränke".

Inhaltstoffe: Taurin (= Geschmacksverstärker)/Coffein, Glucoronolacton, Inosit/Zucker.

Zusätze verzögern den Abbau des Coffeins im Körper. Weitere Zusätze: Guarana/Rotwein [Alkoholgehalt im Endprodukt 2 - 3%].

Taurin ist eine synthetisch hergestellte Aminosäure (in Ochsengalle).

Anregend: Stimulierung von Kreislauf-/Herz-/Nieren-/Haut-/Muskelfunktionen.

Nervös/reizbar/Kopfschmerz/Konzentration gestört.

Müdigkeit wird überdeckt/Konzentrationsfähigkeit gesteigert. Leichte Kopfschmerzen können verschwinden.

Euphorische Stimmung möglich.

Kopfschmerz/Zittern/schlaflos/Herzrhythmusstörungen. Weiterhin kann erhöhte Nervosität auftreten.

 

Unverträglich: Herz-Kreislauf-Problemen/Tachyarrhythmien/Ulcus ventriculi und duodeni/Hyperthyreose, Hypertonie und einige neuropsychiatrische Erkrankungen.

 

Frau: 300 mg Coffin pro Tag können ein zu geringes Geburtsgewicht verursachen.

Bei Dosierungen über 600 mg täglich besteht die Gefahr von Früh- und Fehlgeburten!

 

Antidotiert: All-c. Ant-sa. Morph-act.  Antidotiert von: Cardamo?

 

Wirkung: carcenoid/tuberkulin

 

Allerlei: Pulverkaffe enthält 2x so viel Coffn als Coff-t.

Entkaffinierte Kaffee = schädlicher als normale Kaffee?

Alkaloid found in coffee, Thea, Guarana, etc., but usually prepared from tea leaves. There is some reason to believe that the alkaloids of coffee and tea, though chemically similar, are physiologically different.

 

 

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