Mauergruppe

 

Persönlich bin ich sehr interessiert an Prüfungen von Teile alte Gebäude/Schiffen.

Ich habe in Griechenland einige Steine und Teile aus gebrannte Ton gesammelt. Habe leider keine Möglichkeit sie zu prüfen.

Quelle unterstehende Mitteln: http://www.ainsworths.com/

                                               http://www.helios.co.uk/

Great Wall of China: http://www.maryenglish.com/greatwallofchina.html

Saint Michel’s Mount/Mary English: http://homeopathicpacifist.blogspot.de/2014/12/the-homeopathic-proving-of-sample-of.html

Naufragium Helvetia. (the shipwreck) Mary L English

Stanton Drew Proving Stone Mary L English: http://www.maryenglish.com/stantondrew1.html

Sand from the Karnak Temple, Luxor, Egypt Mary L English: http://www.maryenglish.com/karnak-temple.html

 

Law of Signatures / Proverbs

1. A vertical structure or partition that serves to enclose or separate.

2. A continuous defensive rampart.

3. Something that rises, separates, surrounds, or protects like a wall.

4. (Verb) To provide or close up with or as if with a wall.

 

Heilkräfte der Mauerblümchen

Die Liste der Zaunkräuter ist lang, und natürlich können hier nicht alle aufgeführt werden. Doch auf eine Signatur müssen wir noch eingehen, um das Wesen der urbanen "Unkräuter" zu verstehen: Beeindruckend ist nämlich die Fähigkeit mancher Gewächse, sich in den kleinsten Mauerritzen anzusiedeln, und einige sind sogar in der Lage, auf blankem Stein zu wachsen. Zu diesen genügsamen Mauerblümchen gehören Brennesseln (Urtica dioica und urens), Dachwurz (Sempervivum tectorum), Löwenzahn (Taraxacum officinale) und nicht zuletzt auch Schöllkraut (Chelidonium majus). Schaut man genau nach, dann entdeckt man nicht selten haarfeine Risse, die sich um die Wurzeln herum bilden - diese scheiden nämlich Säuren ab, lösen den Stein allmählich auf und sprengen auf diese Weise sogar Betonplatten! Diese Signatur deutete schon Paracelsus als Hinweis auf die steinbrechende Kraft dieser Pflanzen: "Du wirst dir merken, dass ein steinbrechendes Mittel einen Stein leicht bricht." (I/930)

Wir haben es also nicht nur mit besonders "giftresistenten" Heilpflanzen zu tun, sondern auch mit Heilpflanzen für tartarische Leiden wie Blasengrieß oder Gallensteine:

Die Brennnessel fördert unter anderem die Ausscheidung von Harnsäure und treibt auch Blasengrieß aus. Dabei erinnere ich mich an eine Frau, die nach einen Tee für ihren Mann fragte, bei dem reichlich Blasengrieß festgestellt worden war. Weil ich ihn nicht persönlich kannte, gab ich den einfachen Tipp, er solle im Wechsel täglich etwa einen halben Liter Brennesselblättertee oder

"Vollmers Grünen Hafertee" (enthält auch Brennesselblätter) mit frisch gepresstem Zitronensaft und Honig trinken. Ergebnis dieser wohlschmeckenden Teekur: Nach einigen Wochen kamen die

beiden mit einem Säckchen an, in dem sie eine Handvoll Blasensteinchen gesammelt hatten, die während der Teekur abgegangen waren.

Das Schöllkraut ist geradezu ein Paradebeispiel für die Signaturen der Leberheilpflanze. Wie die Leber in drei Lappen unterteilt ist, so sind auch Schöllkrautblätter dreifach gelappt und haben

Signaturen der Leberheilpflanze: gelbe Blüten und orangegelber Milchsaft zeigen Sympathie zur Gelbsucht. Das dreilappige Blatt hat anatomische Verwandtschaft zur Leber, und das Wachstum

an Mauern zeigt die Heilkraft gegen Gallensteine an.

"Und du, Wegerich, Mutter der Kräuter, östlich offen, innen mächtig. Über dir quietschten Kampfwagen. Über dir reisten Königinnen, über dir riefen Bräute, über dir knirschten Stiere mit den

Zähnen. All dem widerstandst du und widerstehst du: So widerstehst du auch Gift und Ansteckung, und dem Feind, der durchs Land fährt." (Altengl. Neunkräutersegen; Zitat: Neményi "Heidnische Naturreligion", Peyn und Schulze Verlag, Bergen 1991) somit anatomische Verwandtschaft zum Zielorgan. Ferner deuten die vierzähligen gelben Blüten Jupiter an, der im Menschen über die Leber regiert, und der orangegelbe Milchsaft zeigt schließlich Sympathie zur Gelbsucht. Daher bemerkte Paracelsus: "Warum ist Chelidonia eine Arznei bei Gelbsucht. Wegen seiner Anatomie" (II/279) - Paracelsus zählte die Farbe zur Anatomie.

Als Heilpflanze für Leber und Galle ist Chelidonium inzwischen unentbehrlich, und viele bewährte Leberfunktionsmittel enthalten das Kraut ("Chelidonium/Berberis comp., Kapseln" wa,

"Hepatik" von Soluna oder "metaheptachol" von meta Fackler).

Wenn heute in den Lexika steht, die Signaturenlehre sei eine "mystische Arzneilehre" oder sie "würde wissenschaftlichen Ansprüchen nicht gerecht", dann sollte man bedenken, dass die ursprünglich wegen ihrer Signaturen gefundenen Arzneipflanzen meist heute noch für dieselben Indikationen gebraucht werden!

Um bei unserem Beispiel der Leberheilpflanzen zu bleiben: Fast alle Leberheilpflanzen weisen gelbe Blüten oder gelbe Pflanzensäfte auf oder haben das gelbe Prinzip zumindest in Form von Flavonoiden in ihrer Chemie verborgen (weiteres siehe "Paracelsusmedizin", AT Verlag, CH-Aarau 2001).

Zum Abschluss noch ein paar Gedanken zum Löwenzahn, dem ich zuletzt im Spätherbst in Blüte begegnet bin: Er hatte sich in über zwei Metern Höhe in einer Ritze zwischen Grabstein und Friedhofsmauer - ganz ohne Erde angesiedelt!

Natürlich hat auch dieses Mauerblümchen steinbrechende Kräfte in sich, schließlich heißt er wegen seiner harntreibenden Wirkung im Volksmund "Bettseucher", und die gelben Blüten deuten die galletreibende Wirkung an.

Doch er zählt auch zu den Überdüngungsanzeigern und reinigt daher durch und durch. Ein chinesischer Heilkundiger, der einmal im Mai in Deutschland zu Besuch war, staunte über die gelben Wiesen voller Löwenzahn: "Das muss aber eine große Heilpflanze sein" - vermutete er sogleich. Überträgt man die Überdüngungs-Signatur auf den Menschen, dann wird klar: Böse Folgen falscher Ernährung (Obstipation) sowie pestizidbedingte Erkrankungen (z.B. Pankreasinsuffizienz) sind die aktuellen Anwendungsgebiete des Löwenzahn (z.B. "Taraxacum comp." von Ceres oder

"Defaeton Medizinaltee" von Pekana).

Die Liste der heilkräftigen Zaunkräuter ließe sich natürlich noch endlos fortführen. Aber zusammenfassend kann man bereits feststellen, dass Ruderalpflanzen die Folgeschäden der Zivilisation heilen und daher vielleicht die wichtigsten heimischen Heilpflanzen des 21. Jahrhunderts werden. Nimmt man alle zusammen und ergänzt man die Liste noch um Efeu, Mistel und unzählige ungenannte "Unkräuter", dann haben wir ein beachtliches Arzneipflanzenarsenal direkt vor unseren Haustüren, die zur Entgiftung, zur Vitalitätssteigerung, zur Anregung des Stoffwechsels und nicht zuletzt auch

zur Immunmodulation dienen.

Anmerkungen: 3x steht Wegwarte als "vegetabilisiertes Metall" w zur Verfügung:

a. als "Cichorium Plumbo cultum", w  wobei die Düngung mit Blei den saturnalen Charakter verstärkt - Saturn regiert zusammen mit Mars über Gifte und Vergiftungen (z.B. Bleiobstipation);

b. als "Cichorium Stanno cultum", w das als jupiterhafte Arznei mehr auf die Leber wirkt.

 

Antennaria dioica = Gewöhnliches Katzenpfötchen./= rosenkransje Asterales. Leber.

Aranea scinecea (Aran-sc.) = Scalticus scenicus = Spinne, die in Mauern lebt

Asplenium ruta muraria = Muurvaren Pteridophyta.

Berlin wall.

Bockhorner.

Cheir. = Goldlack/= Girotlée/= Wallflower/= Mauerkraut

Dictyna civica = Mauerspinne spinnt Netzen flach auf Häuserwände unter Simsen/Dachvorsprünge Arthropoda.

Cymbalaria muralis. = Zimbelkraut/= Muurleeuwenbek. Lamiales. enthält Bufotenin.)

Epithelanta micromeria = Chilito/= psychedelisch./wächst nahe prähistorische Ruinen Mauergruppe. Caryophylalles.)

Erigeron karvinskianus = Muurfijnstraal Asterales.

Erysimum chein = Muurbloem Brassicales.

Kalksandstein.

Matth. = wallflower

Mycelis muralis = Muursla Asterales

Nidus edulis. = Mauerseglernest

Oniscus. = Tausendfüßler/= Mauerassel/= Sowbug/= sowlouse

Osmia bicornis (= roter Mauerbiene.).

Oxalis pes-caprae (= Bermuda buttercup./= African wood-sorrel/= Bermuda sorrel/=  Buttercup oxalis/= Cape sorrel/= English weed/= Goat.'s-foot./Sourgrass Oxydales.).

Pariet. = Aufrechtes Glaskraut

Paro-i. = Coral-necklace/= grond-ster/= Silvery Paronychia/= Sanguinaria of Cuba/= Mauermiere/= Algerian tea.

Pseudofumaria = Muurhelmbloem Ranunculales.

Saponaria ocymoides = Muurzeepkruid Caryophyllales.

Sceliphron caementarium. = organ pipe/= mud dauber/= Mauerwespe

Sed-a. = Mauerpfeffer/= Poire de muraille/= Wall pepper/= Sonnenmoos

Symph. = Beinwellwurzel/= Himmelsbrot/= Grande consoudé/= Comfrey/= Bone set/= Beinwurz/= Bienenkraut/= Chüechlichrut/= Eselohrwurzel/= Hasenlaub/

= Honigblum/= Milchwurzel/= Schadheilwurzel/= Schmalwurz/= Schwarzwurz/= Speckwurz/= Wallwurz/= Wottel und Zottel/= Wundallheil

Tortula muralis = Muurmos Moose..

 

Vergleich: Siehe: Baumaterial + Abwehr

 

Allerlei: Um die Wurzeln von Tarax./Chel. finden sich manchmal haarfeine Risse im Mauerwerk. Die Wurzeln sondern Säuren.) ab und erweichen auf diese Weise im Lauf der Zeit sogar

Betonplatten. Wenn sich eine Signatur derart augenfällig präsentiert, dann ist es nahe liegend, bei Gallengrieß/-steinen. nicht einfach nur irgendeinen Gelbblüher zu verordnen, sondern den

Bezug zum Mineralischen mitzubeachten, bei der Wahl das Wachstum in Mauerritzen/auf steinigem Boden (Antennaria dioica = Gewöhnliches Katzenpfötchen./= rosenkransje Asterales.) mitzubeachten.

 

„The gras is always greener on the other side of the hill“

„Het gras is altijd groener bij de buren“

„The other man’s gras is always greener“

“Gegen einen Wand reden”

“Wallflower” One who only looks on at a dance or a party (from shyness/unpopularity).

”Blind Wall” a wall without windows or doors in it to see or go through.

Walking with his head against a wall: trying to get his way against the impossible, no escape from getting frustrated.

 

 

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