Drogen allgemein

 

Vergleich: Ars-sr. (= Ars + Fieber + Atmungsbeschwerden/= Ars-sf-ähnlich/= Rauschrot).

Siehe: Narkosemittel + Schmerzmittel + Sedativa allgemein + Neurotransmitter + Stimulantien + Synthetische Drogen Anhang + Interview + Anhang a (Cannabis versus Alkohol/werner stangl) + Anhang b (Jürgen Hansel/werner stangl/Henry N. William) + Anhang c (ZEIT ONLINE: Kathrin Zinkant) + Anhang d (ZEIT ONLINE: Dr. Henrik Jungaberle/Saskia Gerhard)

+ Drogen Anhang Legal Highs/NPS (ZEIT ONLINE Sven Stockrahm)

 

We are bored by the whole question of drugs and paradise. It would be better if drugs could give us a little knowledge. We do not spend a century in paradise.

 

Zeit-Online

[Sven Stockrahm]

Drogen (allgemein):

Alles, was Menschen nehmen, um sich zu berauschen

    Konsum: Drogen, oder besser psychoaktive Substanzen werden unter anderem geschluckt, geraucht, getrunken, geschnupft, gegessen, gespritzt und geschnüffelt.

    Wirkung: Menschen nehmen Drogen, um abzuschalten, Spaß zu haben, lockerer zu werden, Schmerzen zu lindern oder Süchte zu befriedigen.

    Das ist meist mit erheblichen Gefahren verbunden.

    Gefahren: Egal, ob erlaubte oder verbotene Stoffe: Jede Droge schadet uns. Gleichzeitig sind sie im Alltag verbreitet. Lediglich 12% aller Menschen die verbotene Stoffe konsumieren,

    bekommen schwere gesundheitliche Probleme wie eine Suchterkrankung.

    Verbreitung: Jeder Mensch kommt im Laufe seines Lebens mit psychoaktiven Substanzen in Kontakt und sei es nur über Koffein oder Medikamente.

 

Hinweise zum Gebrauch:

    Eins vorweg: Es gibt keinen sicheren Konsum von Drogen, der beste Rat ist, ganz auf sie zu verzichten

    Vorab über Gesundheitsrisiken informieren und über Gefahren Bescheid wissen

    Die typischen Symptome einer Droge kennen

    Wechselwirkungen mit anderen Drogen/Medikamenten klären

    Eigene (genetische) Veranlagung zu negativen Drogeneffekten prüfen

    Mögliche Strafen (durch Konsum und Besitz) kennen

    Angemessenen Ort und angemessene Gelegenheit für den Gebrauch wählen

    Verantwortung abgeben für Aufgaben, die mit dem Rausch nicht vereinbar sind (anschließendes Auto- oder Radfahren zum Beispiel, Arbeit)

    Keine Substanzen gemischt oder parallel einnehmen

    Nichts konsumieren, wenn die Dosierung unklar ist

    Gebrauch an individuelle Verfassung anpassen

    Gesundheitliche Veränderungen beobachten

    Konsum ändern, wenn andere Lebensbereiche darunter leiden

    Umfeld einweihen, Feedback annehmen, wenn nötig professionelle Hilfe suchen

[Dr. Sunirmal Sarkar]

Klinischer Ansatz #18: Abhängigkeiten und Schichten

Heutzutage haben viele Menschen eine Vorgeschichte von Abhängigkeiten.

Hinzu kommen immer neue Empfindlichkeiten gegenüber Nahrungsmitteln, die große Bedeutung bei der Entwicklung aktueller Pathologien besitzen.

Zum Beispiel: Der Tabacum Patient hat eine Vorgeschichte von Tabakabhängigkeit und Herzbeschwerden, wie zum Beispiel das plötzliche Ansteigen des Blutdruckes.

[Ruth Heather Hull]

Psychoactive Drugs

The use of hallucinogenic substances goes far back into human pre-history.

There have been suggestions that even the idea of the deity might have arisen as a result of their “weird” and unearthly effects on the human body and mind.

Narcotic and other drugs have been reported by many writers in many cultures, since the very invention of writing” (Schultes 1969, cited in Clarke and Merlin, 2013: 212).

According to the Concise Oxford Dictionary, the word psychoactive means “affecting the mind” (Allen, 1992: 964) and psychoactive drugs are those drugs that act on the central nervous system to alter one’s mood, perception or consciousness. They are classified as follows:

Depressants: slow down the central nervous system. Examples include tranquillisers, alcohol, opiates such as heroin or opium and cannabis in low doses.

Stimulants - excite the nervous system. Examples include nicotine, amphetamines, cocaine and caffeine.

Hallucinogens - distort how things are perceived. Examples include LSD (Lysergic acid diethylamide), mescaline, 'magic mushrooms' and cannabis in high doses (Northern Territory Government, (2015).

Psychoactive, mood-changing drugs such as opioids, anxiolytics and hypnotics are medically prescribed for injury, surgery, cancer pain, chronic pain, anxiety, depression and insomnia

and although they offer relief, there is great potential for their abuse. According to the Centers for Disease Control and Prevention (CDC) (2015), “nearly two million Americans,

aged 12 or older, either abused or were dependent on opioids in 2013”.

In addition to prescription drugs, psychoactive drugs are taken illicitly for other reasons (pleasure/pain relief) to alleviate boredom, to help one cope with problems, to give one a

sense of belonging or as part of religious/cultural ceremonies (Northern Territory Government, 2015).

The use of psychoactive drugs is a significant problem in South Africa today and the abuse of drugs is changing both our culture and the society in which we live. Researchers have found

that “substance abuse is often a primary underlying contributor to or cause of bio-psycho-social debility; culture and the acceptance of substance use and abuse are linked to each

other; low quality of life is linked to substance abuse; and changes in the patterns of substance use and abuse imply a culture change over a long period of time” (National Drug

Master Plan, 2013: 49). In order to help decrease substance abuse in South Africa, it is not enough to simply reduce the availability of these drugs. Far more important, is to develop an

understanding of why people use drugs and to look at who is at risk of abusing drugs.

Candida parapsilosis predominates in the group of intravenous drug addicts

[Henri Michaux]

High Sein: Ein Aufklärungsbuch von Jörg Böckem und Henrik Jungaberle

[Loretta Butehorn]

Withdrawal of drugs: Nux-v.

 

[Heidrun Saar]

Aus der Praxis:

Zur Behandlung von PC-SPIELSUCHT wurde FRANCISCEA mit Erfolg gegeben.
Habe ich in der Kurzübersicht bei Spectrum der Homoeopathie beim Narayana-Verlag gefunden.
Ist vielleicht als eine Ergänzung des Mittels interessant.
Vielen Dank fuer diese Internet-Seite - habe schon viele Infos daraus ziehen können.
Mit lieben Gruessen
[Ruth Heather Hull]

Psychoactive drugs are those drugs that act on the central nervous system to alter one’s mood a/o perception a/o  consciousness.

 

Alle Drogen (legal und illegal), können gesundheitliche Schäden verursachen. Zugleich herrscht wohl auch unter Wissenschaftlern Konsens darüber, dass eine Welt ohne Drogen für den Menschen

nie existiert hat – und nie existieren wird. Wertungsfreie Informationen darüber, wie Drogen wirken, was sie mit dem eigenen Körper tun, welche Dynamik sie dabei haben, warum sie abhängig machen, erscheinen Experten daher als eines der wichtigsten Mittel der Prävention. Insbesondere, wenn es um den Schutz von Jugendlichen geht.

ZEIT ONLINE teilt diese Auffassung und widmet dem Wissen über Drogen eine Serie, angefangen beim Rausch über das Rätsel Abhängigkeit bis hin zu schweren Entzugserscheinungen und tödlichen Überdosen. Aus diesem Grund unterstützen wir auch den Global Drug Survey – die weltweit größte Umfrage zum alltäglichen Drogenkonsum. Dessen Ergebnisse veröffentlichen wir exklusiv für Deutschland im April 2014.

Eigentlich ist jedem klar was mit einer Droge gemeint ist: Ein Stoff, der high und süchtig macht - und deshalb verboten ist. Ursprünglich stand das Wort allerdings für trockene Waren, wie sie heute noch in Drogerien verkauft werden. Im Englischen werden auch Medikamente noch als "drug" bezeichnet.

Im deutschen Sprachgebrauch versteht man unter einer Droge heute eine psychotrope Substanz, also einen Stoff, der das seelische Empfinden oder das bewusste Erleben beeinflusst. Alle Drogen greifen dabei mehr oder weniger stark in die biochemische Balance des Gehirns ein: Sie erhöhen oder senken die Konzentration bestimmter Botenstoffe, durch die Informationen zwischen den Nervenzellen fließen. Je nachdem, welche Botenstoffe wie stark betroffen sind, stellen sich dann verschiedene Effekte ein.

Drogen lassen sich nach ihrem Einfluss auf körpereigene Botenstoffe besser einteilen als nach ihrer eigenen chemischen Struktur:

Dämpfend: Heroin und Cannabis:

Anregend: Nikotin und Kokain, MDMA (Ecstasy) und 2C-B mobilisieren Gefühle und Kontaktfreude.

Echte Bewusstseinserweiterungen psychedelischen Substanzen: LSD oder Meskalin.

Die mit Abstand am häufigsten konsumierte Droge in Deutschland gehört formal zu den dämpfenden Substanzen, kann aber auch entkoppelnd auf Körper und Geist wirken. In jedem Fall ist sie die schädlichste aller Drogen: Mehr als 80% der Erwachsenen trinken regelmäßig Alkohol.

[Dr. Lina C. Gracia]

Explained that the drugs side effects that may cause permanent consequences to the human being occur because drugs are not specific in their actions.

Medications and drugs do not exclusively go to the cells that are involved in the problem - instead they go to tissues, blood, lymph, all cells and organs of the whole body, metastasizing side effects to the whole system.

For instance, an antidepressant could help people to improve their moods because of its doping affects, which are similar to cocaine and marijuana. The only difference is that one is sold legally by pharmaceutical companies and the other by illegal sources. But the side effects and addictive properties are very similar.

Similarities include insomnia, suicidal ideation, loss or gain of sex drive, dry mouth and alteration in moods.

There are many drugs that can cause serious side effects that alter your oral health. Some of these effects are:

    Dry mouth

    Permanent tooth discoloration

    Gingival hyperplasia

    Oral lesions

    Abnormal bleeding

    Jaw clenching

    Teeth grinding

 

Giftengruppe.

[David Little]

The animal remedies have a desire for alcohol and are substance abusers (Bufo, Cocc-c. Crot-h. Lac-c. Lach. Meph. Mosch. Sep). Using alcohol to antidote the effects of snakebite is common to many traditional cultures. Lachesis offers a clear picture of the relationship of the Ophidians to drinking. They crave alcohol because it makes them "feel better". In the beginning drinking is part of an outlet for strong instinctive energy and a way of letting go of tension. It does not take long before the delusions and confusions hidden in their subconscious mind begin to surface. When drunk their minds become a kaleidoscope of strong repressed emotions and carnal desires. This combination may stimulate unsolicited sexual advances or rape while under the influence. Drinking also brings out the kind of violence that leads to full-fledged animal attacks and brutality.

 

DrogenaufklärungUbulawu

Interview.

Anhang. (Werner Stangl)

Anhang b. (Jürgen Hansel/Werner Stangl/Henry N. William)

Anhang c. (ZEIT ONLINE Gesundheit: Kathrin Zinkant)

Anhang d. (ZEIT ONLINE Gesundheit: Dr. Henrik Jungaberle)

Anhang e.

Comparison. Plants - Drugs - Psychoactive Plants

Comparison of Psychoactive Plant Drug Group to General Drug Remedy Themes. (Ruth Heather Hall)

Comparison Synthetic. Drugs with families of plants

A.D.H.S. Anhang

A group analysis .evaluation. of selected psychoactive plant remedies in terms of known materia medica (Ruth Heather Hull)

Ketamin. (Luisa Jacobs/Saskia Gerhard)

Orchidaceae.

Schnüffelstoffe.

Stimulantia.

Synthetische. Drogen

Tautopathie. (Manish Bhatia)

 

[Dr. V. Krishnamurthy]

For addictions, more particularly CHAIN SMOKERS, drinking ALCOHOL DAILY, drug addicts etc. For these addicts we give Walnut and after a period of time (depending upon the individual) soon they AUTOMATICALLY gave up the bad habit. But we tell the parents of the addicts not to stop the remedy because we have to find out why he became an addict.

In all cases of addicts, where the remedy Walnut was continued (even after they had given up the bad habit completely), sooner or later they AUTOMATICALLY started going to evening classes to learn INSTRUMENTAL MUSIC. After a year of learning and practice, they started performing in stages earning a few thousand rupees for each day's performance whereas they earned the same amount  only after 30 days of monotonous office work and because of dissatisfaction with that office work, spent  the money on alcohol, drugs etc.)  We do not mean to say working in an office is useless. It is useful for 3% of persons, but at the present day we find more than 70% of persons go to office.

What has smoking to do with instrumental music? In both, the person does one and the same thing repeatedly over and over again. (HAND MOVEMENT in playing violin & smoking cigarette)

Smoking: Loss of health, loss of money etc.

Playing Violin: Others listen with satisfaction. Also more income for the performer.

[Robin Murphy]

Usually when we prescribe Cann-i. there’s a history of drug use and ‘never well since’.

It can look like a lot of other remedies:

Sulph. always scheming and planning with big ideas.

Phos. Excitable and sympathetic.

Med. with insomnia and write all night because the ideas flow so easily…also vaginitis and discharges. Inability to focus or concentrate, procrastination, poor memory, absent minded, panic attacks, a feeling of being separated (when talking it’s as if observing themselves talking to other people), fear – insanity/darkness, sensitive to stimulants.

 

Valer.: Schmerz + Entzündung Drogenentzug: (5 - 7 Tr. Urtinktur in Tasse warmes Wasser)/Suchtentwöhnung

Cichorium Plumbo cultum. w

Apis regia. Bienen sind süchtig nach der Ausscheidung der Köningin!

Lepidolite. has a certain drug-like quality

 

Alltagsdrogen

Alkohol. Tab. Coff. Thea. Choc. Coca. Cola. Sacch. Cann-i. Cann-s.

 

Alkoholus. Äthylalkohol. Ethanol.

(Spirits of Wine) Wird auch im Körper gebildet, bei Gärungsprozessen innerhalb der Verdauung. Ist kein Fremdkörper für die Leber, das Maß spiel eine große Rolle. Gebraucht zum Desinfizieren, Konservieren.

Bier ca. 6% Alkohol, Wein 12% Alkohol. Weltweit meist konsumierte Droge. 1/3 aller Verbrechen unter Alkoholeinfluss.

[Paul Herscu]

Arzeinmittelpüfung:

„Wirkt direkt auf das Beurteilungsvermögen.

Fähigkeit gemindert komplexe Verrichtungen auszuführen.

Reaktionszeit verringert. Motorische Koordination wird herabgesetzt. Geschwindigkeit des Denkvermögens gemindert.

Ängste und Hemmungen werden herabgesetzt. Dann Ausbrüche, Wutanfälle.

Nach anfängliches Wohlgefühl, besser aus sicher herauskommen. Heiterkeit. Schwebezustand. Sinne werden empfindlicher gegen Licht, Geräusche, Geschmack und Gefühl. Alles wird lebhafter wahrgenommen, oder sogar alles gleichzeitig.

Dann Verwirrung. Zu viel zu verarbeitenden Eindrücke. Um Verwirrung zu lindern ziehen die Betroffenen zurück. Schwäche und Depression beginnen. Um aus dem Zustand heraus zu kommen entsteht ein neues Verlangen nach Stimulantia. Verlangen nach neuem Kick, Hemmungsverlust, Täuschung bis hin zu lügen. Lügen aus Spaß an der Lüge. Wutanfälle, Vergnügungsdrang. Erhöhte Sinneswahrnehmung bis zu verzückten Zuständen. Sexualtrieb erhöht. Dann überwältigende Schläfrigkeit von unruhigen Träumen.

Träumen von Unfällen, Zerstörung, Wasser, Ertrinken, Verirrung. Kopfschmerz nach dem Erwachen. Sodbrennen, Verstopfung. Wirkt vermindert auf die Verarbeitung anderer Nährstoffe.

ZNS beeinflusst, verlangsamt Herz,- und Atmungsaktivität.

 

Betelnuss.

                                               Kauen mit Blätter Betelpalme

Tab. = Tabak

Nimmt äußerlich scheinbar gelassen hin, wogegen er/sie nichts machen kann. Innerlich fassungslos. Scheinberuhigung durch Dämpfung, Sucht, orale Befriedigung, unterdrückte Gefühle. Glaubt sich trotz Angst fügen  zu müssen. Muss hinnehmen wogegen sie scheinbar nichts machen kann. Innerlich angespannt. Kleinigkeiten verursachen Ausbruch von Leidenschaft, was dann wieder gedämpft werden soll.

Folge von: Muss Kontrolle bewahren in Situationen die von Gewalt, und Zorn geprägt sind. Schock, durch Verletzung, Nikotin-/Arsenvergiftung.

Gemüt: Betäubung, Erschöpfung. Entkräftung, Die Konzentration ist schwierig, Lesen kaum möglich, Schwerfälligkeit, schwer von Begriff, geistige Trägheit

Abneigung zu Arbeiten. Ruhelos, Nervosität - nachts.

Angst: allein, Platzangst, Menschenmenge, < daran denken.

Wahnidee: die Welt lastet auf ihren Schultern. Sei doppelt, der Körper sei kleiner, jemand will sie töten.*9.1. Bilder, Phantome, sieht - schreckliche , Visionen, hat  grauenhafte Erscheinungen.

Körperlich: Reisekrank, Schwindel. Kopfschmerz mit Übelkeit zum Sterben. Sehausfall, Photophobie, Schielen, Schlucklähmung, Magengeschwür, Schluckauf, Zähneknirschen, Harnsperre, Verdauungstrakt, Verstopfung, Darmverschluss. Harninkontinenz, Aftervorfall, lähmige Erschlaffung oder Zusammenschnüren der Blase, Hals, Angina Pectoris, Hochdruck, Schlaganfall, Atemwege, kalter Schweiß aus Angst.

Empfindlich gegen Geruch (Wein), Abneigung gegen Tabakrauch,

<: Bewegung, Alkohol, Tabak.

>: kalte frische Luft, Erbrechen, Essig, kalte Anwendungen.

 

Coff.

Glauben sich nur dann akzeptiert, wenn sie sich überfordern. Lassen sich ausbeuten.

Gemüt: Emotional zum Bersten, möchte sich weigern, schafft es nicht, konfliktscheu.

Angespannt, erregt. Verträgt keine emotionale Berührung. Jeder Impuls ob Freude oder Trauer führt zum überlaufen.

Verlust der Zurückhaltung, hellwach, ängstlich.

Reue, schlaflos, der gleiche Gedanke kommt immer wieder, Liebeskummer. Pläneschmieden.

Träumt vom Paradies. (Nur zahme Vögel singen von Freiheit, wilde sind frei). Über-Erregung, Störung des natürlichen Rhythmus.

Beschwerden durch: Entbindung, Klimax, Abort, Masern, Gemütsbewegung, Gedankenzudrang, kann nicht denken.

Körperlich: Extreme Schmerz- und Geräuschempfindlichkeit. Schreckhaft. Ruhelos, schlaflos und erschöpft, Schlaganfall Gehör, Schmerz.

 

Thea.

Lebensfreude mit Angst etwas zu versäumen. Will alles durchdringen.

Empfindlich auf Einschränkung. Lieber Tod als nicht richtig leben.

Angst das Leben, die Erfüllung zu versäumen. Leichtigkeit,  (Selbst)-Vertrauen, Ekstase. Sprühen wie Funken, Geistige oder nervöse Schwäche. Redegewand, Sprechen in Reimen, Lachen, Angespannter Geist und unfähig zur Erholung. Nachdenken. Dunkle Lebensgedanken.

Täuschung: Unkontrollierbarer Zwang Empfindlichkeit und Empfindungslosigkeit. Kaltblütigkeit. Impuls töten, weil sie so nicht mehr leben wollen.

Traum: andere zu töten, erwachen ohne Reue.

Körperlich: Haarschmerz beim Kämmen.

Furcht einzuschlafen. Herzangst, Bitterkeit. Leeregefühl im Magen, Fasten ,Sex. Schlaflos besser durch sprechen. Zittern, Körperliche Schwäche, Schwäche nach Essen. Herzbeschwerden, Blähungen.

Magen „Wie leer“. Starker Harndrang. Tumoren Unter die Haut. Nekrose in Knochen. Unfähig zum Treppensteigen.

 

Choc.

Zwischen Pflicht und Neigung zerrissen. An die Familie/Verantwortungsgefühl gebunden und von der Welt getrennt. (Verlorenes Paradies).

Fühl sich als Gefangene. Beschuldigt den Partner, dass dieser sie/ihn einschränkt. Sehnsucht nach Licht, Sonne, freie Natur. Aus Situation rausgehen, fliehen, abheben. (Droge).

Angst: Furcht zu verhungern, zu scheitern, Neues zu unternehmen. Vergesslich, geistesabwesend, Abneigung gegen die eigenen Kinder.

Körperlich: Kopfschmerz wie durch ein eisernes Band, in Rüstung gezwängt. Überbein am Handgelenk, Ungeschicklichkeit (wie in Ketten ) Vaginalschmerz beim Koitus. Abneigung gegen den Ehemann. Herpes Mundwinkel, verschlossen. Sonnenbrand.

Verlangen: Ess-Störungen, Schokoladensucht

Äußerlich: kurzer Haarschnitt „ Meckischnitt“

DD.: Sep.

 

Coca.

Blätter werden gegen den Hunger gekaut. Die Blätter enthalten Cocain. Glauben mit allen Lebensbedingungen fertig zu werden. Verausgaben sich bis sie ausgelaugt sind.

Will immer noch einen drauf setzten.

Folge von: falscher Selbsteinschätzung, nie genug bekommen. Euphorie # Enttäuschung. Gestörte Persönlichkeitsentwicklung. Erlebte Schmach, Demütigung. häufiges Scheitern 

Kompensation in Idee des Unbesiegbaren. Situation körperlicher und geistiger Verausgabung, Schock, Selbstüberschätzung. Gefühl von Stärke.

Versucht mit Unabhängigkeit zu kompensieren. Entfremdet mehr und mehr, Gleichgültig, Abneigung gegen EhepartnerIn.

Ängste: Höhe, Lampenfieber mit Schüchternheit.

Träume vom sich verlieben.

Täuschung: sei völlig allein, zu schweben, Größe einzelner Körperteile, Visionen von Schönheit, Isolation, kritisiert zu werden. fleißig arbeitswütig.

Empfinden: Zusammen und dann getrennt.

Verzweifelung, Weinen mit Schlaflosigkeit. Herzbeklemmung, Schwäche mit Zittern bei Hunger. Schwermut und innere Leere prägt das ganze Sein.

Körperlich: Ohnmacht und Schlaflosigkeit aus Überanstrengung. Kopfschmerzen, Migräne. Denke beliebig weit laufen zu können, nach Exzessen wie Ausgelaugt. Asthma, Höhenschwindel, Sehverlust bei Steigen. Kopfschmerz beim Heben des Kopfes, kann ihn nicht hochhalten. Bourn out, Gefühl des Berstens der Speiseröhre beim Aufstoßen. (geschluckter Brocken ist zu groß ).

 

Cola.

Fühlen sich als Genie, von denen größeres zu erwarten ist. Erscheinen voll Selbstvertrauen und unabhängig. Aber es ist zu gefahrvoll den Ort der Sicherheit zu verlassen, da draußen die Bedrohung ist.

Der Intellekt treibt sie an, greift nach den Sternen.

Fürchtet sich vor dem Absturz. Höheangst

 

Coca cola.

Weltweit verbreitetes Limonaden- Getränk (imperialistisch).

Leben bedeutet Amüsement, alles ist erlaubt, solange man keine Fehler macht. Kontrolle über Gefühl.

Angst vor Armut. Man darf alles tun solange man nicht erwischt wird. Gereizt durch Musik.

Wahnidee: Körperteile sind verstreut, Körper vergrößert.

Träume erfolglose Anstrengung, in der Falle zu sitzen. Flucht, geschnappt zu werden.

Kopfschmerz Zusammendrücken. Kälte in den Knochen Speichelfluss erwachend. Hast beim Essen. Eingeklemmte Blähungen, erfolgloser Stuhlgang.

 

Sacch.

Erfolgsrausch, dann Absturz in den Ruin und Depression.  Muss sich nur gut verkaufen können, echt raffiniert sein!.Fehlendes Selbstvertrauen oder Eigenenergie sich für die Dinge ein zu setzten. Verwöhnt.

Unfähig etwas "zustande" zu bringen.

Verlangt Nähe, will liebkost werden, anklammern. (Bekommen Bonbon/Geld statt Liebe).

Überaktiv und zu wenig Konzentration fähig, Highspeed. Müdigkeit und Schlappheit am morgen, nicht in die Gänge kommen.

Lustigkeit, Witzigkeit, Albernheit, Euphorie, Freiheit die umschlägt in Gereiztheit, Übellaunig und Ausrasten, wenn etwas nicht läuft. Spaß-Arbeiter. Jederzeit verfügbar sein. Raff- Sacks

(Sacc-raff). 

Mentale Power, Karriere, Ehrgeiz.

Angst: Furcht vor Kritik, Versagen. Angst vor Mutterschaft.

Körperlich: Heißhunger. Saugt am Daumen, Schnuller, Aphten, Zahnfleischprobleme, Zahnfleischbluten, Abstillprobleme, Nägelbeißen, Anorexie, Bulimie. Blähungen, Eierstockschmerz, Vaginaltrockenheit. Sonnenallergie, Ohnmacht beim Anblick von Blut. Abwehrschwäche, Milz- und Lymphknotenerkrankung.

Verlangt: Gier nach Süßigkeiten die nicht vertragen werden.

<: Süßigkeiten.

 

Cann-i.

Die Täuschung der Sorglosigkeit und Leichtigkeit. Selbsttäuschung.

Folge von: körperlicher Gewalt, Schläge, Inzest, Schockerfahrungen.

Hektisch, flippig. Die fröhliche Maske oder mystisch, zwei Naturen; die Welt ist schlecht, die Ideen im Innern sind gut, theoretisieren, beenden die Sätze nicht, albern, nonkonform, Abstraktion, hyperaktiv im Geist.

Suche nach Bewusstseinserweiterung, grandiose Bilder von sich. Fehleinschätzung von Raum und Zeit.

Ängste: Um die Gesundheit, Verrückt zu sein (erinnern sich nicht an Trauma), Paranoia, argwöhnisch. die Kontrolle zu verlieren.

Wahnidee: Phantastische Vorstellungen, doppelt sein,  übermenschlich, Multiple Persönlichkeiten, auch empfindungslos, verzerrtes Zeitgefühl, Konzentrationsstörungen,  sich zurückziehen wollen.

äußerlich: unwillkürliche Gesten.

 

Cann-s.

Unakzeptables akzeptieren ohne emotionaler Wahrnehmung, ertragen. Weiter machen ohne zu fühlen, bis nichts mehr geht. „Augen zu und durch “

Körperlich: Gonorrhoe, Entzündungen von Nieren, Herz, Lungen, Rippenfell, Gehirn. Atemnot bei Bewegung.

J. Scholten: oft Stadium 17  Verschmutzen, verwahrlosen, wollen die Arbeit nicht mehr tun.

 

http://www.drugcom.de/drogen/

http://www.suchtzentrum.de/drugscouts/

http://drugscouts.de/

 

Drug themes: Out of body feelings, “As if in a dream”, Dreams increased, Dreams unremembered, Deep sleep and sleep disturbed, Feelings of isolation and separation, Spacey feelings,

Tranquility, Concentration difficult, Disorientation and Clairvoyance.

Poison, Isolation, Desire for darkness, Sunburns, Clarity of vision, Heat rash, Sensitive to light, Time passes too slowly, Codependency, Tranquility, Dryness,

Dust and sand sensations, Empty hollow sensations, Expanded and heavy sensations, Pursuit and escape and Formication.

Blissful feelings/Out of body feelings/Feelings as if in a dream/Deep sleep/Feelings of isolation and separation/Drug like sensations/Distortions of time and space/Tranquility

Difficulty concentrating

 

Junk Food als Droge

Es gibt eine zunehmende Zahl von Personen, die Auffälligkeiten und Störungen in gemeinhin als alltäglich betrachteten Verhaltensweisen wie Arbeiten, Spielen, Kaufen, Essen usw. aufweisen und zum Teil heftig darunter leiden. Diese Auffälligkeiten und Störungen sind mehr als schlechte Gewohnheiten, Marotten o. individuelle "Abweichungen vom Normalen",

da ein Verlust der Kontrolle über diese Tätigkeit, schwere psychische Abhängigkeit und der überwältigende Wunsch, diese Handlungen unter allen Umständen fortzusetzen und dabei möglicherweise auch die Dosis zu erhöhen, entstanden sind. Auf die Verwendung des Begriffes "Sucht" sollte bewusst nicht verzichtet werden, denn zum einen ermöglicht die Einführung des Terminus "(Substanz-) Abhängigkeit" in die Diagnosemanuale der klinischen Psychologie und der Psychiatrie die weitere Verwendung des Suchtbegriffs in Abgrenzung von der Terminologie der psychiatrischen Diagnostik, zum anderen wird insbesondere im Zusammenhang mit exzessiven Verhaltensweisen in den Bereichen Spielen, Essen, Arbeiten usw. der Begriff "Sucht" verwendet und nicht auf die Bildung von "Ismen" - wie z.B. Alkoholismus - zurückgegriffen o. von "Abhängigkeit" gesprochen.

So wird es möglich, Sucht als einen psychologischen Terminus zu verstehen, der in seiner Bedeutung vom psychiatrischmedizinischen Abhängigkeitsbegriff abweicht, durchaus aber psychiatrische Diagnosekriterien dieses Störungsbildes einbezieht.

    Spielsucht

    Esssucht Magersucht, Ess-Brechsucht

    Arbeitssucht

    Sexsucht

    Kaufsucht Konsumrausch

    Ausdauer- und Risikosportarten

    Medien und Süchte Internetsucht

    Psychische Abhängigkeiten in Esoterikszene und neureligiösen Gruppierungen

    Manche Drogen führen zu einer erhöhten o. erniedrigten Neurotransmitterausschüttung an der Synapse (z.B. Ritalin). Dies hat ebenso einen massiven Einfluß auf die Synchronisation.

Drogen können nur auf einzelne Areale des Gehirns wirken, d.h., die Drogen beeinflußen modulatorische Kerne, welche dann sehr spezifisch auf unterschiedliche Areale einwirken können

und die dortigen Synchronisationsbedingungen beeinflussen.

 

Wie wirken Drogen auf das Gehirn?

Als Drogen bezeichnet man jene psychotrope Substanzen bzw. Stoffe, die durch ihre chemische Zusammensetzung auf das Gehirn bzw. das Zentralnervensystem einwirken und dadurch auf das Denken, Fühlen, die Wahrnehmung und das Verhalten direkt Einfluss nehmen. Als Drogensucht wird die Abhängigkeit von Drogen und damit der Zwang zur ständigen Zufuhr eines chemischen Stoffes verstanden, der kein Nahrungsmittel sowie nicht lebensnotwendig ist. Die dabei auftretenden Symptome werden als Abhängigkeitssyndrom bzw. das Phänomen als pharmakologische Abhängigkeit bezeichnet. Dieser chemische Stoff kann auch ein körpereigener Stoff sein, der beispielsweise bei sportlicher o. sexueller Betätigung ausgeschüttet wird, die Übergänge zu nichtstofflichen Abhängigkeiten (abhängige Persönlichkeitsstörungen, ...) sind dabei fließend. Bei einer physisch bedingten Sucht treten in jedem Fall beim Absetzen des süchtig machenden Vorganges (meist der Stoffaufnahme) echte Entzugserscheinungen auf, weil die Droge Teil des normalen Stoffwechsels geworden ist.

Verschiedene Gruppen eingeteilt:

Nüchternheits-/Leistungsdrogen

 

Leistungsdrogen haben eine anregender Wirkung auf den Organismus. Dieser wird durch eine verstärkte Ausschüttung von Stresshormonen (z.B. Dopamin) bewirkt, was sich in einer Erhöhung des Blutdrucks, verstärkter Muskelaktivität bis zum Zittern, geringerem Schlafbedürfnis und weniger Hunger ausdrückt. Ihr Wirkungsspektrum reicht von leichten Anregungszuständen bis zu Omnipotenzgefühlen. Nach dem Abklingen der Wirkung können unter Umständen Gefühle körperlichen Ausgelaugtseins und depressive Verstimmungen auftreten. Zu dieser Gruppe gehören Stoffe wie Koffein, Kokain, Nikotin, Thein. In einer Untersuchung aus dem Jahr 2001 an 11.000 College-Schülern in den USA gaben 4% der Befragten zu, mindestens einmal illegal verschreibungspflichtige Stimulantia genommen zu haben. An manchen Schulen gab sogar jeder vierte Befragte solche Erfahrungen zu.

 

Hypnotika und Sedativa

Schlaf- und Beruhigungsmittel bewirken ein Herunterfahren körperlicher o. geistiger Aktivität. Der Stoffwechsel wird verlangsamt, Angstzustände und Depressionen werden nicht o. kaum mehr wahrgenommen. Deshalb werden diese Stoffe auch aus "Downer" bezeichnet. Auch nach dem Abklingen der unmittelbaren Wirkung können Müdigkeit, Benommenheit und Kreislaufschwäche auftreten. Zu dieser Gruppe zählen Alkohol, Barbiturate, Benzodiazepine (Valium).

 

Halluzinogene

Halluzinogene sind Stoffe, die eine sogenannte "bewußtseinserweiternde" Wirkung haben können. Ihre Wirkung beruht auf der Ähnlichkeit mit dem Botenstoff Serotonin, der eine Reizüberflutung des Gehirns verhindert. Durch die nach der Einnahme von Halluzinogenen hervorgerufene Reizüberflutung kommt es zu optischen, akustischen o. emotionalen Halluzinationen, die sich z.B. in besonders intensiver Farb- o. Musikwahrnehmung bis hin zu den viel beschriebenen "rosa Elephanten" ausdrücken kann. Negative äußere Einflüsse o. auch Unwohlsein bei der Einnahme können allerdings auch sogenannte "Horror-Trips" auslösen, die durch Angstzustände und Panikattacken gekennzeichnet sind. Die bekanntesten Halluzinogene sind Cannabis (Marihuana, Haschisch), Psilocybin, Meskalin und LSD.

           

Opiate

Opiate sind das im Schlafmohn enthaltene Opium und seine Derivate. Ihre Wirkung beruht auf ihrer großen Ähnlichkeit mit den Endorphinen. Diese sind natürliche Botenstoffe des Menschen, welche durch die Hirnanhangsdrüse ausgeschüttet werden und Wohlbefinden und Glückszustände auslösen. Deshalb werden sie auch oft als "Glückshormone" bezeichnet. Die Zufuhr von Opiaten wird durch den Organismus als eine starke Steigerung des Endorphinspiegels wahrgenommen. Da sich dem Körper auf diese Weise weit mehr "Glückshormone" zuführen lassen, als dieser in der Lage ist, selbst zu produzieren, lassen sich mit den Opiaten derart starke Zustände von Wohlbefinden erzeugen, daß das Verlangen nach wiederholtem Konsum sehr schnell eintreten kann. Das Absetzen von Opiaten führt zu starken Depressionen, Magenkrämpfen, Schwitzen und Muskelzittern. Die bekanntesten Opiate sind Opium, Morphin, Codein und Heroin.

 

Im medizinischen Journal "The Lancet" wurde eine Rangreihe der gefährlichsten Drogen veröffentlicht:

1. Heroin,

2. Cocaine,

3. Barbiturates,

4. Street methadone,

5. Alcohol,

6. Ketamine,

7. Benzodiazepines,

8. Amphetamine,

9. Tobacco,

10. Buprenorphine,

11. Cannabis,

12. Solvents,

13. 4-MTA,

14. LSD,

15. Methylphenidate,

16. Anabolic steroids,

17. GHB,

18. Ecstasy,

19. Alkyl nitrates,

20. Khat.

Crystal Meth

Damit widersprechen die Experten in vielen Punkten den europäischen Gesundheitsbehörden, die Drogen wie Heroin, LSD und Ecstasy als besonders schädlich einstuft, während Alkohol und Tabak in der Klassifizierung der englischen Behörden gar nicht auftauchen (Quelle: OÖNachrichten vom 12.3.2008).

Wirkung metabotroper Rezeptoren: Suchtmittel hinterlassen Spuren im Gehirn, denn nach der Einnahme einer Droge kommt es zu einer verstärkten Reizübertragung im Gehirn, wobei biochemische Prozesse wie beim Lernen die Synapsen langfristig verändern (drogenvermittelte synaptische Plastizität), sodass sich mit der Zeit ein zwanghaftes Verlangen nach der Droge entwickelt (Sucht). Lüscher & Bellone (2008) konnten bei Kokain zeigen, dass sich diese durch Drogen hervorgerufene Plastizität wieder rückgängig machen lässt. Sie entdeckten Proteine (metabotrope Rezeptoren) im Gehirn, die als eine Art Verteidigungssystem gegen Sucht dienen, indem sie das Verlangen nach der Droge reduzieren. Diese Forschungen erklären möglicherweise, weshalb manche Menschen besonders suchtanfällig sind und andere weniger. Sind die metabotropen Rezeptoren nämlich zu wenig ausgeprägt, können die Betroffenen das Verlangen nach der Droge nicht mehr kontrollieren. Möglicherweise hängt dieses biochemische Verteidigungssystem von genetischen Voraussetzungen ab.

           

Alkohol (Ethanol)

Nikotin

 

So wird es möglich, Sucht als einen psychologischen Terminus zu verstehen, der in seiner Bedeutung vom psychiatrischmedizinischen Abhängigkeitsbegriff abweicht, durchaus aber psychiatrische Diagnosekriterien dieses Störungsbildes einbezieht.

    Spielsucht

    Esssucht Magersucht, Ess-Brechsucht

    Arbeitssucht

    Sexsucht

    Kaufsucht Konsumrausch

    Ausdauer- und Risikosportarten

    Medien und Süchte Internetsucht

    Psychische Abhängigkeiten in Esoterikszene und neureligiösen Gruppierungen

Nicht substanzgebundene "Drogen"

In den Medien werden Drogen oft in sogenannte "harte" und "weiche" Drogen unterteilt. In der Regel werden Drogen, die über ein psychisches Abhängigkeitspotential verfügen, als "weich" bezeichnet (Cannabis). Psychische Abhängigkeit bedeutet, dass der Konsument o. die Konsumentin ein starkes Verlangen nach Wiedereinnahme der Droge verspürt, ohne dass körperliche Entzugserscheinungen auftreten. Wenn auch das der Fall sein kann, z.B. 

in Form von starken Schweißausbrüchen, Magenkrämpfen, Muskelzittern usw., dann haben Drogen ein körperliches, ein physisches Abhängigkeitspotential. Drogen die psychisch und physisch abhängig machen können, werden

als "harte" Drogen bezeichnet. Das ist bei Alkohol und Opiaten der Fall. Bei Kokain hingegen ist kein physisches Abhängigkeitspotential gegeben. Trotzdem wird es zumeist auch als "harte" Droge bezeichnet, da das psychische Abhängigkeitspotential als besonders hoch gilt. Koffein hingegen, welches nach Definition als "harte" Droge zu gelten hätte, wird in diesem Zusammenhang zumeist gar nicht erwähnt. Dies zeigt, dass die oft betriebene Unterteilung in "harte" und "weiche" Drogen keinen Sinn macht, da sie willkürlich und ohne stringente Systematik erfolgt.

"Harte" und "weiche" Drogen

Substitution bedeutet, daß Heroinabhängige mit Ersatzstoffen (Substituten) behandelt werden, die das Auftreten von Entzugserscheinungen verhindern. Da es sich bei den Ersatzstoffen um synthetische Opiate (Opioide) handelt, besteht bei den Behandelten die Sucht zunächst weiter; es gibt verschiedene Varianten:

Die Kurzzeitbehandlung dient in der Regel dazu, den Abhängigen in einer langsam reduzierten Dosis zu entziehen. Dieser sogenannte "weiche Entzug" ist eine Alternative zum "harten Entzug". Sinn dieser Form der Behandlung

ist die Reduktion von Entzugsbeschwerden. Zudem soll damit verhindert werden, daß Angst vor Entzugssymptomen konditioniert wird. Diese Angst könnte bei einem Rückfall eine neue Behandlung verhindern o. verzögern. Mittelfristige Programme ("Maintenance-to-abstinence-programmes") sollen Abhängige mittelfristig, evtl. im Laufe mehrerer Jahre, zur Abstinenz führen. Hauptziel dieser Programme ist eine soziale und berufliche

Reintegration der Patienten. Zudem sollen sie sich durch den Aufbau von Beziehungen außerhalb der Drogenszene aus dieser lösen. Von daher ist intensive ambulante psychtherapeutische Behandlung Teil der maintenance-to-abstinence-programmes. Langzeitbehandlungen (Erhaltungsprogramme) dienen dazu, Drogenabhängige ohne zeitlichen Druck mittels Methadon zur Drogenabstinenz zu führen. Besonders langjährige Heroinabhängige, die für Abstinenztherapien nicht mehr gewinnbar sind, sollen mit diesem Angebot angesprochen werden. Auf dem Wege soll ein Minimum an menschenwürdiger Existenz gesichert und die Polytoxikomanie gebremst werden. Niederschwellige Substitutionsbehandlungen unterscheiden sich von den anderen dadurch, daß sie mit keinen Erwartungen an die Behandelten verbunden sind. Rückfälle und der zusätzliche Gebrauch anderer Drogen o. Medikamente führen nicht zum Ausschluss von der Behandlung.

           

Unterschieden zwischen verschiedenen Drogen, aber jede Droge wirkt direkt am Neuron.

1.      Drogen, die die Reizweiterleitung unterbinden (Alkohol), in dem sie auf die Myelinhülle wirken.

2.   Drogen, die den Abstand zwischen dem Ruhemembranpotential und dem Schwellwertpotential verändern.

So kann eine Gruppe von Neuronen unter Einfluss von Drogen nun schwerer o. leichter synchronisieren. Dies kann im ersteren Fall zu extrem "langsamen" Denkprozessen führen - auch

können Assoziationen nur schwer herbeigeführt werden.

 Wenn die einzelnen Assemblies schneller synchronisieren, dann können mehr Gedanken gedacht werden. Leider führt dies auch zu Assoziationen, die "unerwünscht" sind, man glaubt Zusammenhänge erkennen zu können, die aber nicht real bzw. für andere Menschen existieren (Verfolgungswahn).

3.       Manche Drogen führen zu einer erhöhten o. erniedrigten Neurotransmitterausschüttung an der Synapse (Ritalin). Dies hat ebenso einen massiven Einfluss auf die Synchronisation.

 

Natürlich können Drogen nur auf einzelne Areale des Gehirns wirken, d.h., die Drogen beeinflussen modulatorische Kerne, welche dann sehr spezifisch auf unterschiedliche Areale einwirken können und die dortigen Synchronisationsbedingungen beeinflussen.

           

Wie wirken Drogen auf das Gehirn?

Übergreifende Prinzipien

Gebrauch wird von sozialen Erfahrungen beeinflusst, Missbrauch wird auf interne psychische Faktoren, einschließlich psychopathologische Prozesse, deren Wurzeln in der Kindheit liegen zurückgeführt. Verketten sich aber frühere Risikofaktoren genetischer, personaler und sozialökologischer Art und verstärken so ihre Wirkung, und können Protektionsfaktoren dieser Risikokumulation nicht die Waage halten, droht anhaltende Belastung durch Alkohol und Drogengebrauch.

Missbrauch harter Drogen geht regelmäßig der Gebrauch weniger problematischer Substanzen ("gateway drugs") voraus. Vor deren Konsum steht wiederum der Gebrauch von Alkohol.

Dabei spielen auch der Abbau von Hemmungen durch abträgliche soziale Kontakte und auch physiologische Prozesse eine Rolle. Die Minderheit der Konsumenten harter Drogen bleibt

häufig nicht bei einer bestimmten Substanz, sondern sie kombinieren z.B. Opiate, Barbituriate und Alkohol.

Diese Verhaltensweisen treten häufig gemeinsam als Problemverhaltenssyndrom auf, ohne daß man sinnvoll sagen könnte, was Anlass und was Folge war.

Genetische Disposition

Die Frage muss bei psychoaktiven Drogen derzeit unbeantwortet bleiben, es scheint aber hinsichtlich des Alkoholgebrauchs eine genetisch begründete Vulnerabilität gesichert zu sein, die sich

vor allem beim Vorliegen ungünstiger Umweltbedingungen äußert. Der vermittelnde Mechanismus könnte eine genetische Disposition zu hohem Stimulationsbedürfnis und niedriger Angstvermeidung sein. Wer sich leicht durch Unbekanntes mitreißen lässt und dabei Furcht nicht kennt, dessen Risiko zu künftigem Alkohol und Drogenmissbrauch ist unvergleichlich höher

als bei durchschnittlicher Ausprägung dieser Dimensionen.

Attribute der Person

Probleme mit der Selbststeuerung während der Kindheit spielen eine wichtige Rolle. Zum einen steht das wechselseitige Aufschaukeln von kindlichen Entwicklungsproblemen und inadäquatem Elternverhalten hinter dem Zusammenhang zwischen Kindheit und Jugendverhalten und zum anderen werden Kinder mit Verhaltensproblemen als Jugendliche eher an Gruppen gleichaltriger ähnlichen Hintergrunds geraten, in deren Kontext sie dann die ersten Erfahrungen mit Alkohol und Drogen machen.

Familiäre Risiken

Die Kombination von geringer Konventionalität, wenig Aufsicht und Herausforderung, geringer Einflußnahme und wenig Unterstützung und die Kennzeichnung des häuslichen Milieus durch Desinteresse und Instabilität können Anzeichen für späteren Drogen und Alkoholmißbrauchs darstellen. Inkonsistenz in normativen Anforderungen und Nachlässigkeiten in der Aufsicht sind weitere Besonderheiten einer sich eventuell später negativ auswirkenden Drogen und Alkoholgebrauchs. Unter solchen Umständen werden frühe Vorboten des Umgangs mit problematischen Peergruppen übersehen.

Problematische Peerkontexte

Von Gleichaltrigen ausgehende Einflüsse für kulturell nicht tradierte Substanzen sind stärker als familiäre Risikofaktoren. Die Bildung eines eigenen Verhaltenkodex, der im Sinne eines wechselseitigen Unterstützungssystems emotionale Sicherheit in der Gruppe verleiht und erste Identitätsentwürfe ermöglicht, geschieht dann auf der Basis von Werten, die im Gegensatz zu

positiven Entwicklungszielen stehen. Jugendliche suchen Möglichkeiten, ihre beeinträchtigte Selbstachtung zu stabilisieren und gewinnen dadurch Kontakt zu Umfeldern, die Alkohol und Drogengebrauch fördern, wie z.B. Diskotheken und andere jugendtypische Treffpunkte.

Konsequenzen für die psychosoziale Entwicklung

Man muss bei Jugendlichen, deren Konsum von Alkohol und Drogen weiter fortgeschritten ist, über die kurzfristigen Effekte hinaus, mit einer Beschleunigung psychosozialer Übergänge zu Erwachsenenrollen rechnen. Wer in diesem Sinne schneller Verantwortung als Erwachsener übernimmt, kann die Optionen des jugendtypischen Moratoriums für die Ausbildung einer eigenen Identität nicht ausschöpfen und verliert, wenn nicht ein funktionierendes soziales Netzwerk die Belastungen auffängt, an Qualität und Flexibilität der weiteren Entwicklung. Langfristig droht bei Missbrauch das gänzliche Scheitern in der Bewältigung jugendtypischer Entwicklungsaufgaben. Befördert durch die Schwäche des sozialen Umfeldes können diese Jugendlichen soziale Fertigkeiten, Bewältigungsmechanismen und Entscheidungsstrategien nicht erwerben, die Voraussetzungen für eine positive Entwicklung sind.

Prävention

Erfolgskriterien für vorbeugende Maßnahmen sind das Hinausschieben, Reduzieren o. Einstellen des Konsums. Versuche den Drogengebrauch junger Leute durch gesetzliche Vorschriften o.

soziale Kontrolle zu verhüten waren wenig erfolgreich.

Als Primärprävention wirksam in der Verhütung von Alkohol und Drogengebrauch sind Maßnahmen, welche die Jugendlichen befähigen, den insbesondere von Gleichaltrigen ausgehenden Verlockungen zum Mitmachen zu begegnen. Vermittlung von "life skills", welche das Treffen überlegter Entscheidungen erleichtern, o. das Einfühlungsvermögen in die Lage anderer steigern.

Die rechte Zeit für solche Maßnahmen liegt noch vor der Adoleszenz, und muss sich im Prinzip an alle Jugendlichen wenden.

Sekundärpräventiv sind "funktionelle Alternativen", die mit einer geringeren Gefährdung aber vergleichbaren psychosozialen Anregungsgehalts zu beeinträchtigenden Aktivitäten anbieten,

um so das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten wieder zu gewinnen. Hinzukommen müssen der Aufbau sozialer Kompetenzen sowie Angebote, um die über die Jahre des Missbrauchs

aufgelaufene Defizite in Ausbildung und Beruf zu kompensieren. Die vermeintliche Großzügigkeit solcher Programme ist in der Öffentlichkeit häufig umstritten.

Hineinwachsend in die Erwachsenenrolle unserer Kultur und Gesellschaft muss der verantwortliche Gebrauch und Vermeidung von Missbrauch die Devise sein. Vor diesem Hintergrund

kann die Legalisierung des Gebrauchs bestimmter Drogen in kleinen Mengen gesehen werden, wie sie gegenwärtig diskutiert wird.

            Risikofaktoren und Entwicklungsmechanismen

Das Ausmaß seelischer Störungen bei Jugendlichen wird nach Expertenmeinung weitgehend unterschätzt. Unter den 14- bis 17-Jährigen haben bereits 55% 1x in ihrem Leben unter

Depressionen, krankhafter Angst, psychisch bedingten körperlichen Störungen, einer Sucht o. Ess-Störungen gelitten. Dies sind die Ergebnisse einer Langzeitstudie des Max-Planck-Instituts

für Psychiatrie in München. Für die repräsentative Untersuchung waren 1395 junge Leute zwischen 14 und 17 Jahren sowie deren Eltern befragt worden.

Bei 29% der Jugendlichen wurde eine Abhängigkeit von Nikotin, Alkohol o. Drogen diagnostiziert. Bei 28% lag nach den Untersuchungsergebnissen eine Angststörung vor, bei 14% eine Depression und 2% litten unter Essstörungen. Häufig seien bei den Kindern und Jugendlichen auch mehr als nur eine psychische Störung nachzuweisen gewesen, erklärten die Experten.

Der Würzburger Psychotherapeut Prof. Gerhardt Nissen riet, den Jugendlichen zunächst "ruhig zuzuhören", ihre Beschwerden weder zu dramatisieren noch zu bagatellisieren, sondern sie zunächst organisch abzuklären zu lassen. Bei extremer Schulangst müsse ein Facharzt den Grund klären. Dies könnten Trennungsangst von der Mutter o. die Angst vor Versagen im Unterricht sein, sagte Nissen. Versuche der Eltern, dem Kind mit Hilfe ärztlicher Atteste aus der Patsche zu helfen, verschleppten das Problem nur, ohne es wirklich zu lösen.

Hirn erzeugt während Wirkung der Droge neues Gleichgewicht, im Entzug muss auf Neuem ein Gleichgewicht hergestellt werden.

 

Gemeinsame Charakteristieken der Drogen:

Blissful feelings

Out of body feelings/“As if in a dream”

Deep sleep

Feelings of isolation and separation

Drug like sensations

Distortions of time and space

Tranquility

Difficulty concentrating

 

Entpersönlichung/Fliegen Farben/Tonen/Formen/Berührung/flimmern/flackern/intensiv/strahlend/UNruhig/bewegend

 

1. Aktiver Pol: Erregt/wach/leicht/geschäftig/Wahrnehmung erweitert/empfindlich, überschätzt sich/andere/anderes, Kontrollverlust/Grenze überschreitend

2. Passiver Pol: Unempfindlich/Reaktionsmangel/träge/stumpf/depressiv/betäubt/Schlaf überwältigend

Traum: Ich spaziere durch eine wunderbare Einkaufsstrass, eine Fußgängerzone. Überall tolle, teure Geschäfte. Dann komme ich zu einer Querstrasse, die dieses Viertel beendet. Ich überquere sie und gehe durch ein Elendsviertel, nur Dreck und Baracken.

Traum: Treffe im Keller eine Katze, sie hat ein mattes und ein glänzendes Auge.

Traum: Laufe an einem Menschenzug vorbei. Zuerst denke ich, dass es ein Hochzeitszug ist, es ist aber ein Trauerzug.

 

Mehr Rezeptoren als andere Systemen hat cannabinoid System

Kleinhirn/Hirnstamm Atmung Reflex/Angst

Körpereigene cannaboide und opiide sind beschränkt

Van außen kommende überfluten Körper/Hirn Schütten Dopamin. aus

Opioide pectiden = im Körper hergestellte, eigene Schmerzstiller lindern Schmerz/warnen vor Gefahr

Hemmen Neurotransmitter

Schweinen kauen auf Eisenstange und erzeugen damit opioide Pectinen

Drogen hemmen Prolaktin.

 

Will eigene Willen durchsetzen (Wohlempfinden)/erträgt keinen Widerspruch/

„Als ob durchsichtig“

Drogen sind verwendet in religiöse Ritualen/als Bewusstsein ändernden Mittel/als Medizin/als Giften

Alle Drogen wirken ein auf Dopaminsystem.

Glückempfinden ist verbunden mit limbischem System (Amygdala/Hypoth./Hippocampus). Ist auch bei Vögel/Reptilien/Fröschen vorhanden/zwischen Großhirn und Hirnstamm. Ist verantwortlich für das Überleben (Fortpflanzung/Nahrungsaufnahme/Schlaf/Pflege).

Sympathiereaktionen Alarm = Stressreaktion wird von alle Drogen/Genussmittel ausgelöst (außer Op/Cann-i)

1. Stimulierend/aktiv/wach gegenüber Außenwelt, unruhig/ängstlich (Panik)/Herzklopfen/ Hitze- o. Kälteempfinden/Schweiß/erweiterte Pupillen

2. Erhöhte Leistung/Widerstandskraft

3. Erschöpft/SCHWACH/müde/betäubt

4. Früh veraltet

Glück = verbunden mit Widerstand, Drogen erzeugen Ausnahmezuständen.

Im 1. Stadium: Wir-Gefühlen, „Nestempfinden„ Einsseinempfinden 

Im 2. Stadium Alleinseinempfinden, Nahestehenden „werden Gegenständen“ o. vergessen wenn keinen tägliches Kontakt mehr da ist. Von Gott getrennt

Drogengebrauch ist ein Versuch Nähe zu schaffen. Menschen sollen Erwartung/Traumbild erfüllen und keine Forderungen stellen. Enttäuschung entsteht wenn das Traumbild nicht erfüllt wird von außen. Während Drogengebrauch und bei hohem Konsum auch danach, werden Menschen als Gegenständen wahrgenommen. Gehen gleiche Menschen auf Abstand werden sie anders wahrgenommen, eine Bindung müsste entstehen, aber Drogengeschädigten sind dazu nicht in der Lage.

Wirkung: alle Rauschmittel inkl. Tabak erhöhen Ausschüttung von Serot. im Hirnabschnitt wo Verarbeitung von Gefühlsempfindungen stattfindet. Sucht entsteht wenn die geleerte Serotininspeicher eine Depression/Kater hervorrufen und auf Neuem versucht wird das gleiche Glücksgefühl hervor zu rufen.

Stress

1. Sofortige Reaktion Denkvermögen geschärft/Schmerzempfinden heruntergesetzt/Lungen weiten sich/Atem wird schneller/Im Leber wird Glykogen in Glucose umgesetzt/Nebennierenrinde stellt Mineralcorticoids (= Kampfentschluss) o. glucocorticoids (= Ko-existenzentschluss) her/Milz stößt gespeicherte Rote Blutkörperchen ab/Verdauung wird ausgesetzt/Blutgefäße erweitern sich/Blutdruck erhöht/Blutungsneigung nimmt ab/Haaren richten sich auf (Gänsehaut)

2. Verzögerte Reaktion Lern- + Erinnerungssitz im Hirn wird aktiviert/Pupillen weiten sich/ Infektionsabwehr wird herabgesetzt/Fett wird in Energie umgewandelt/Nebennieren stellen Kortisol her (setz Verdauung + Immunität herab/Sexhormonen werden gedrosselt)

      3. chronische Reaktion: Kortisol beeinträchtigt Wahrnehmung darum erschöpft/gereizt/depressiv durch zu wenig Durchblutung Darm-/Magengeschwüren/

      Blutgefäßen verlieren Elastizität/schwaches Immunsystem

 

Drogenverwandt: Camph. Hydrog. Lacs. Lach. Plat. (= überlegen). Verat. (= über anderen erhaben). Podo.(= Phos + naturverbunden), Stevia,

[Dr. Jörg Haberstock]

Drogen

Psilocybe - Opium - Anhalonium - Camphora - Nabalus serpentaria - Cannabis sativa u. indica - Piper methysticum - Erythroxylon Coca.

 

Halluzinogene: 1e Drogen = Psychodelika

Gebrauchen Neurotransmitterrezeptoren. Gebrauch führt nicht zu Abhängigkeit.

 

Argyreia. nervosa = Hawaiian Baby Woodrose/= Elefantenwinde

Banis-c.

Bell.

Bufotenin.

Hyos.

Ipom-v. 

Lachgas. = Nitr-o.                 

L.S.D.

Meskalin.

Pilzen.

Salv-d.

Scopolamin.

Stram.

Rausch (aus Leinsamendampf) bei Totenfeier

Nepenthes. in Griechischen Mythologie eine Droge des Vergessens

Vaccinium. uligonosum = Rauschbeere

Vaccinium uligonosum. = Rauschbeere

 

Anh. = Ergot + LSD + Meskalin-ähnlich/= Coc-c-ähnlich

Aether. = Alkohol-ähnlich

Alkohol.

Anadenanthera peregrina = das Blasrohrrauschgift der Yanomamis Fabales.

Ariocarpus fissuratus = Peyotle-ähnlich + unangenehm = Dry Whiskey./= False Peyote/= Wollfruchtkaktus/= Starcactus Caryophyllales.

Ars-sf. = Orpiment/= As2S3/= Rauschgelb/= Königsgelb/= Gelber Hüttenrauch

Ars-sr. = Rausch-rot/= As2S2/= Feuerschwefel/= roter Hüttenrauch

Echinopsis pachanoi = San Pedrokaktus/enthält Meskalin. Caryophyllales. Wachstumgruppe Höhegruppe

Epithelantha micromeris = Chilito/= Psychedelisch/wächst nahe prähistorische Ruinen Fossiliengruppe. Caryophyllales.

 

Amphetamin.

Apom-m.

Argyreia. nervosa

Banis-c.

Cael. = Dreamherb/= bitteres Gras/= Blatt Gottes/= Droge

Cann-i.

Cann-s. = Cann-i + mild - Nerven + Atmung + ENTzündung Harnröhre

Catha edulis. = Ephe-/= Amphetamin- + schwach/= Coca-/= Coff-/= Ritalin-ähnlich

Cola acuminata. = Kola = Coca-ähnlich

Cocain. = Coca + intensiv C17H21NO4

Cod. = Op. + Wärmeempfinden + tuberkuLIN/= Morph + Husten

Crack. = Cocain-ähnlich + Intensiv

Crystal meth.

Echinopsis pachanoi = San Pedrokaktus/enthält Meskalin. Caryophylalles. Höhegruppe Wachstumsgruppe

Edelgasen.

Ephe. = Coff-ähnlich/= Adren-ähnlich/= vegetabiles Extasy

Ethyl.

Ecstasy. = Methylendioxyamphetamin

Heroin. = hergestellt aus Morph/= Op + verachtet + gejagt/= Staph + nicht edel

Ipom-violaceae. = Arist-cl-ähnlich

Anh. = Lophophora williamsii = Peyotle

Meskalin. = aus Anh hergestellt + gleiche Art Sinnestäuschungen, = LSD-ähnlich

Methadon. (hydrochloride) = Morph-ähnlich/in Heroinentzug gebraucht/= künstliches Opiat

Methylphenidat (= Ritalin.)

Morph. = Op + weniger aufgeweckt + mehr Schlafbedürfnis + Schwindel + übel/= Cod-ähnlich

Morph-act.

Morph-m.

Morph-s.

Nep. = Droge des Vergessens

Op.

Peganum harmala. = Banis-c-ähnlich

Pip-m. = Op-ähnlich/= Caps = stärker akut + schwächer chronisch /= Caps + Tobsuchtanfällen Zuhause/= Benzodiazepam-ähnlich

Procain  = Lidocain/Betäubungsmittel/hergestellt aus Suc-ac.

Psil.

Psilocybe mexicana. = Mexikanischer Kahlkopf/= Gott-Pilz/= Teonanacatl

Quat. o. Khat

Ritalin.

Solandra maxima. = Goldkelch/= Golden Chalice Vine/= Cup of Gold/= Hawaiian Lily

Tab.

Tabernanthe iboga Wurzel/gebraucht in Religion in Gabun/gebraucht in Suchttherapie Gentianales.

 

Morphinism: Agar. Anh. Aur-m-n. Bell. Cham. Ip. Lach. Macrot. Nux-v. Passi.

Narcotics; abuse, of: Aven. Bell. Camph. Carb-v. CHAM. COFF. Ip. LACH. Lyc. NUX-V. Op. Valer.

Narcotics, ailments from: Bell. Carb-v. Cham. Coff. Lach. NUX-V.

Narcotics, desire for: Buth. Chlam. Op. Tab.

Psychotropic drugs: Androc. Aur-met. Lach. Med. Nat-m. Nat-s. Nux-v. Peganum harmala; positronium.

Psychotropic drugs, ailments from: Arb. Chin. Sep.

Marijuana, desire for: Rhus-g.

 

Antidotiert von:

Drogenmissbrauch: Bosw-c. Buth-a. Op. Passi. Scut. Tarent.

Ko-abhängigkeit: Magnesium kann Beziehung lange nicht abbrechen.

Drogenentzug: (5 - 7 Tr. Urtinktur in Tasse warmes Wasser)/Suchtentwöhnung

[Robin Murphy]

Avena sativa : Drug addictions. Bad effects of morphine or heroin addiction. Addicted to cocaine, marijuana, nervines, tranquilizers or sedatives.

 

Wirkung: syphillitisch/oft aphrodisich

 

Phytologie: Morinde citrifolia (= Nona)/Aven/ Imperatoria.ostruthium/Tabernanthe iboga (Gentianales.)

 

 

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