Krieg

https://www.spiegel.de/geschichte/winston-churchill-und-sein-v-wie-victory-die-geschichte-einer-geste-a-5111bdc1-325b-420d-95c0-168cc688897a?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2022-02/kinder-fragen-krieg-ukraine-entwicklungspsychologie

https://www.zeit.de/kultur/2020-04/adolf-hitler-tod-leichnam-75-jahre-kriegsende/seite-1

https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2022-03/kinder-krieg-ukraine-russland-sprechen-fragen

https://www.philomag.de/artikel/der-bruder-als-trojanisches-pferd?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

https://www.zeit.de/2022/23/tiere-militaer-krieg-delfine-pferde

 

Vergleich: Siehe: Waffen + Corona + Immunsystem + Mauer- + Verteidigung + Trauma + Epidemie + Drogen

 

Amphetamin Pervirtin gebraucht im Krieg um die Ausdauer der Soldaten zu steigern.

Am-c.

Asbest wurde im erste Weltkrieg in Gasmasken gebraucht.

Barbara ist die Schutzheilige der Bergleute/ der Artilleristen

Gunpowder

Nephrit. (= kidneystone/= Beilstein/zur Herstellung von Waffen und Werkzeugen gebraucht).

Opiate addiction was known as the "Soldier's Disease"

 

Krieg braucht Lügen, Friede braucht Wahrheit

Shell shock: the psychological effects of being in extremely stressful and dangerous situations (combat).

Heraclitus:

“War is the father of all things”

Gun.:

Kriege schüren die Epidemien. 2004

Urt-u. Wurde im Krieg gesammelt und gegessen

 

[Alan Cantwell]

Der Aids Genozid: Massenmord durch Impfen?

4. BIOLOGISCHE KRIEGSFUHRUNG

Ist Aids nichts anderes als ein bedauerlicher Unfall, der durch den Virus der afrikanischen Grünen Meerkatze verursacht wurde? Oder handelt es sich um ein von der Regierung gefördertes Massenmord-programm, bei dem ein im Labor gezüchteter Virus für teuflische politische und „soziale" Zwecke auf eine bestimmte Bevölkerungsgruppe losgelassen wurde? In den sechziger Jahren begann das US-Militär, sich ernsthaft für die neuen Fortschritte in der Bio- und Gentechnologie zu interessieren.

Für die Wissenschaftler war es vollkommen klar, dass ansteckende Erreger in tödliche Biowaffen verwandelt werden und in Kriegszeiten gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt werden können. Biowaffen sind nicht nur viel billiger herzustellen als atomare oder konventionelle militärische Waffen. Sie haben auch den eindeutigen Vorteil, dass sie Menschen töten, ohne Sachwerte zu zerstören. Eine Gruppe von Experten für biologische Kriegsführung, die 1969 vor einem Ausschuss der Vereinten Nationen aussagte, schätzte, dass die Kosten für eine groß angelegte Tötungsaktion gegen eine Zivilbevölkerung mit konventionellen Waffen etwa 2000 Dollar pro Quadratkilometer kosten würde, 800 Dollar mit Nuklearwaffen, 600 Dollar mit Nervengaswaffen und nur l (einen) Dollar mit biologischen Waffen.

Der Nobelpreisträger Sal Luria, Professor für Biologie am Massachusetts Institute of Technology, war einer der ersten Mikrobiologen, die sich gegen die biologische Kriegsführung aussprachen. Luria, der kurz vor dem Zweiten Weltkrieg aus Europa geflohen war, war sich der Tatsache bewusst, dass die Medizin dazu missbraucht werden konnte, Menschen umzubringen. Er warnte, dass genetisch veränderte Biowaffen das Potential hätten, „die genetischen Eigenschaften ganzer Bevölkerungsgruppen negativ

zu verändern." In einer Abhandlung von 1968 mit dem Titel „The Microbiologist and His Times“ beschwor Luria die Mitglieder der American Society of Microbiologists,

sich Gedanken über die ethischen Aspekte ihrer gefährlichen Mitwirkung an den geheimen militärischen Forschungen zu machen.

Seit Anfang der fünfziger Jahre hatte ein Beraterkomitee dieser Gesellschaft mit dem Labor für biologische Kriegsführung der Armee in Fort Detrick in Frederick, Maryland zusammengearbeitet. Der Biologieprofessor sagte: „Die Entscheidung, ob man an Forschungsprojekten für biologische Kriegsführung oder an Rüstungs-projekten allgemein mitarbeitet, ist immer eine persönliche Entscheidung. Eingedenk der schwierigen Themen, die damit verbunden sind, sollte man sich mit Werturteilen immer zurückhalten, sowohl in Bezug auf jene, die an einer solchen Forschung mitarbeiten, als auch über jene, die damit nichts zu tun haben wollen." Lurias persönliche Meinung war, dass die Gesellschaft nichts mit der Arbeit im Biolabor in Fort Detrick zu tun habe und der Ausschuss aufgelöst werden sollte. Im Jahre 1969 erschien Dr. Donald M. MacArthur vor einem Kongressausschuss für chemische und biologische Kriegsführung. Als stellvertretender Leiter des Verteidigungsministeriums war er verantwortlich für verschiedene Forschungs- und Technologieprogramme, zum Beispiel Raktenantriebe, Materialtechnologie, medizinische, soziale und Verhaltenswissenschaften, Umweltaspekte und chemische Technologie. Donald MacArthur erklärte, dass die Experten für biologische Kriegsführung einen genetisch veränderten „Supervirus" erzeugen könnten, der sich

von jedem Erreger, den die Menschheit bisher gekannt hätte, unterscheiden würde. Dieser Erreger hätte überaus katastrophale Wirkungen, weil das menschliche Immunsystem dieser Supermikrobe nichts entgegenzusetzen hätte.

Diese Aussage machte er am l. Juli 1969 in Washington vor einem Unterausschuss des „Committee on Appropriations“ (etwa: Ausschuss für Mittelbewirtschaftung)

im Repräsentantenhaus, Abteilung für Mittelzuweisung für die Verteidigung für das Jahr 1970. Als er über die Kosten und den Zeitaufwand befragt wurde, die für die Entwicklung dieses Biowaffenprogramms erforderlich wären, antwortete Dr. MacArthur, dass eine kleine Gruppe von Molekular-biologen sich mit dem Thema beschäftigt

und die folgenden Informationen vorgelegt hätte:/. Alle bisherigen biologischen Wirkstoffe wurden aus natürlich auftretenden Krankheiten erzeugt und sind deshalb den Wissenschaftlern überall auf der Welt bekannt. Es gibt unzählige qualifizierte Wissenschaftler, die die Forschung für offensive oder defensive Zwecke durchführen können.. Innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahre ist es wahrscheinlich möglich, künstlich einen neuen ansteckenden Mikroorganismus herzustellen, der sich in wichtigen Aspekten von jedem bekannten Krankheit verursachenden Organismus unterscheidet. Das wichtigste Problem hier wäre, dass er möglicherweise nicht auf immunologische und therapeutische Verfahren ansprechen könnte, die notwendig sind, um unseren Körper vor ansteckenden Krankheiten zu schützen.

3. Eine entsprechende Machbarkeitsstudie könnte bei Gesamtkosten von 10 Millionen Dollar in etwa 5 Jahren abgeschlossen werden.

4. Es wäre sehr schwierig, ein solches Programm aufzustellen. Die Molekularbiologie ist eine relativ neue Wissenschaft. Es gibt nicht allzu viele kompetente Wissenschaftler

in diesem Bereich. Fast alle von ihnen arbeiten in Universitätslabors und beziehen ihre Unterstützung im allgemeinen aus anderen Quellen als dem Verteidigungsministerium. Jedoch hielt man es für möglich, ein entsprechendes Programm mit Hilfe der National Academy of Sciences -National Research Council (NAS-NRC) zu initiieren. Die Sache wurde mit der NAS-NRC besprochen, und es wurden versuchsweise erste Pläne erstellt, um dieses Programm zu starten.

Jedoch führten die sinkenden Mittel für die chemische und biologische Forschung, eine wachsende Kritik an diesem Programm und unsere Zurückhaltung, die NAS-NRC an einem so umstrittenen Programm zu beteiligen, dazu, dass die Sache bisher zwei Jahre lang verschoben wurde.„Es ist ein höchst umstrittenes Thema, und es

gibt viele, die glauben, dass eine solche Forschung, die zu einer weiteren Methode des Massenmordes an großen Bevölkerungsschichten führen würde, erst gar nicht durchgeführt werden sollte. Andererseits kann ohne eine sichere wissenschaftliche Kenntnis, dass eine solche Waffe möglich ist und ohne ein Wissen, wie sie herzustellen wäre, nicht viel unternommen werden, um Verteidigungsmaßnahmen zu konzipieren. Sollte die Waffe durch einen Feind hergestellt werden, dann besteht kein Zweifel, dass dies eine potentielle militärische Unterlegenheit darstellen würde, für die es kein angemessenes Forschungsprogramm gäbe. "Es ist nicht überraschend, dass das Verteidiungsministerium mit seinem umfangreichen Netz von Krankenhäusern und Forschern die führende politische Organisation ist, die sich mit der Aidsforschung beschäftigt, und die ihre Gelder vom Kongress bezieht. Die New York Times schieb dazu: „Normalerweise setzt der Kongress die Prioritäten fest, was die medizinische Forschung betrifft, häufig nach einer intensiven Lobbyarbeit durch Wissenschaftler, Firmen und Interessengruppen." Einige Aidsforscher beklagen sich darüber, dass der Gesetzgeber die Lobbyisten darüber bestimmen lässt, welche Aidsbehandlungen und -Studien durch Steuergelder unterstützt werden. Ebenso wie Krebs ist Aids ein Riesengeschäft. Und da finanzielle Interessen bei dem Multimilliardengeschäft der Aidsindustrie eine so große Rolle spielen, wird die Politik bei der Suche nach einem Aidsmittel immer Vorrang vor der Wissenschaft haben.

Die USA verfügen über das weltweit größte Arsenal an chemischen und biologischen Waffen. Unser Arsenal enthält soviel Nerven- und Senfgas, dass die gesamte Weltbevölkerung damit etwa 5000 Mal getötet werden kann. Jedoch wissen nur wenige Menschen von den geheimen Experimenten mit Biowaffen, die

von verschiedenen staatlichen Organisationen, insbesondere dem Militär und der CIA, gegen die eigene Bevölkerung gerichtet werden.

Aus geheimen Unterlagen, die aufgrund des Freedom of Information Act (= Gesetz zur Freigabe von Informationen) herausgegeben werden mussten, geht hervor, dass

über 200 Experimente mit Zivilisten und Militär-angehörigen durchgeführt wurden. Einzelheiten über diese geheimen biologischen Versuche finden sich in “A Higher Form

of Killing (1982)” von Robert Harris und Jeremy Paxman. Diese konkrete Studie über biologische Kriegsführung ist ein Zeugnis der Grausamkeit des Menschen gegen seine Mitmenschen. Das Buch von Harris und Paxman sollte von jedem gelesen werden, der daran interessiert ist, unseren Planeten vor dieser biologischen „höheren Form des Tötens" zu bewahren. Beispiel: „Im August 1977gab die CIA zu, dass sie an nicht weniger als 149 Unterprojekten arbeiten würde, zum Beispiel an der Erforschung der Wirkung verschiedener Medikamente und Drogen auf das menschliche Verhalten. Arbeit an Lügendetektoren, Hypnose und Elektroschock sowie die heimliche Verabreichung von Rauschmitteln.

44 Kollegen und Universitäten waren daran beteiligt, 15 Forschungsstiftungen, 12 Krankenhäuser oder Kliniken und 3 Strafanstalten." Bei dem geheimen „MKULTRA"-Projekt, bei dem Versuche zur Bewusstseinsveränderung durchgeführt wurden, wurden die Opfer in ein Hotelzimmer gelockt und mit Prostituierten zusammengebracht.

Sie wurden unter Drogen gesetzt und von CIA-Agenten überwacht. Es ist eine nachgewiesene Tatsache, dass man in den fünfziger und sechziger Jahren mit ahnungslosen Amerikanern Versuche mit biologischen Waffen durchführte. Der schlimmste von allen geschah in San Francisco und dauerte sechs Tage. Die Stadt wurde mit Wolken potentiell schädlicher Bakterien bombardiert. Zwölf Menschen bekamen durch diese ansteckenden Mikroben eine Lungenentzündung, und ein älterer Mann starb durch

diesen Bioangriff. Bei weiteren geheimen Tests wurden Bakterien in U-Bahntunneln in New York City gesprüht, auf Menschenmengen im Flughafen von Washington D.C. und auf Autobahnen in Pennsylvania. Ähnliche Tests wurden auf Militärbasen in Virginia, Key West (Florida) und vor der Küste von Kalifornien und Hawaii durchgeführt. Das volle Ausmaß dieser geheimen Programme wird wahrscheinlich für immer im Dunkeln bleiben. Die CIA hat zugegeben, viele belastende Unterlagen illegal zerstört zu haben. Trotzdem kommen allmählich viele wissenschaftliche Berichte über medizinischen Missbrauch durch die Behörden - nicht nur in den USA, sondern weltweit - allmählich ans Licht. In dem Buch Journey into Madness: The True Story of Secret CIA Mind Control and Medical Abuse (1989) wurde über schockierende Enthüllungen über medizinische Folterungen durch Ärzte mit Genehmigung der Regierung berichtet. Der medizinische Journalist Gordon Thomas sagte dazu: „Nichts hatte mich auf diesen Schrecken vorbereitet“.

 

[Eigene Erfahrung]

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Bauschutt zu Beton verarbeitet.

Ich finde an einem kleinen Bach einen Stein der aus diesem Beton besteht. Es enthält außer der Betonmischung auch Glassplitter und angekohlte Holzsplitterchen und Pflanzenteilen.

 

Vor der Verreibung:

Ich bin 1941 in der Zweiten Weltkrieg geboren. Mein Elternhaus wird in 1944 zusammengeschossen. Dann wurde aus Teilen zerbombte Gebäuden ein provisorisches

Häuschen gebaut. Darin lebten wir 8 Jahren. Ich wusste nicht besser, es war unser Zuhause.

Die Männer redeten über den Krieg. Und das was gemacht wurde zum Überleben. Auch über Forderungen am Westwall mit zu arbeiten. Die Frauen nicht.

Ich lernte viel über die Möglichkeiten zu betrügen.

Ich bekomme von einem Polnische Soldat einen Tafel Schokolade. Ich kann mich nicht erinnern was damit passiert ist (ich hatte noch nie Schokolade gekostet vor

diesen Tag und bin seit dem süchtig nach Schokolade).

Vor der Verreibung war meine größte Beschwerden Schwindel und Magenbeschwerden. Ich nehme keine allopatische Medizin.

Ich habe viel über diesen Krieg gelesen. Ich war 5 Wochen lang in ein Pflegeheim mit viele ältere Menschen, die alle über den Krieg redeten.

(Der Spruch aus die Zeit-online von 8.5.2020: „Weg vom Verbrechen, hin zum Leiden“ passte da sehr gut. Als Gegensatz: Christopher Clarke: „Wende dir die Sonne

zu, dann fällt der Schatten hinter Dir“).

https://www.spektrum.de/news/woher-kommt-resilienz-forscher-untersuchen-psychische-krisen/1752294#Echobox=1595504368?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Zusammen in einem Zimmer mit eine Frau von 84 Jahren, die jeden morgen als erste über ihre Erlebnisse im Kriege und danach erzählte. Sie hatte in Vergleich mit den

viele Geschichte, die ich gehört und drüber gelesen habe nicht sehr Schlimmes erlebt.

Es war Gejammer. Sie fragte auch nicht nach meine Erfahrungen. Nach 10 Tagen habe ich es nicht mehr ausgehalten und ihr angeschnauzt das ich es nicht mehr hören

will. Der nächste Tag fing sie mit einer neue Masche an und das habe ich auch unterbunden.

Nach der Verreibung:

Mir wird es viel leichter und heller. Der Schwindel wird weniger, es ist noch minimal. Ich dusche mich wieder nach mehrere Wochen.

Ich habe ungefragt eine Möglichkeit zum Betrügen bekommen. Ich denke wiederholt, das es nicht mein Fehler ist.

Entscheide dann doch ehrlich zu sein und rufe an und frage mir eine Rechnung zu schicken und sie zu bezahlen.

Ich gehe bei jedem Verreiben langsam vor. Das bedeutet für mich das Verreiben über mehrere Tagen zu verteilen.

Gestern, der 3e Tag, war ich nach dem Duschen sehr müde, erschöpft.

Ich entscheide mich diesen Tag nicht zu verreiben. Bin sehr früh im Bett.

4e Tag: Ich komme langsam wieder auf Trab. Es ist Coronazeit. Das passt gut zum Krieg.

5e Tag: Ich bekomme einen Tafel Schokolade am Muttertag. Und esse der Tafel nicht auf 1x auf wie in der Vergangenheit.

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