Impfschaden

https://www.spektrum.de/news/corona-impfstoff-wie-schweine-helfen-eine-impfung-zu-finden/1768371?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

 

https://hpathy.com/homeopathy-papers/tidbits-75-the-covid-vaccine-safe-effective/

Polyethylene Glycol.

“RFK, Jr. Warned FDA Three Months Ago About Ingredient in Pfizer COVID Vaccine That Likely Caused Life-Threatening Reaction in Two UK Healthcare Workers”

An investigation this week identified polyethylene glycol (PEG) as the likely reason two people in the UK suffered anaphylaxis after receiving Pfizer’s COVID vaccine.

In September, RFK, Jr. warned the FDA that PEG in COVID vaccines could lead to severe allergic reactions.

 

[remedia]

Aluminium und die anderen Aluminiumsalze sind die ersten Mittel, an die man bei Verdacht auf Impfschäden denken muss, weil Aluminiumsalze

(seit kein Quecksilber mehr enthalten ist) die am stärksten schädigenden Substanzen in Impfstoffen sind

[Ernst Trebin]

https://www.ernst-trebin.de/impfschaeden.php           

https://www.ernst-trebin.de/die-corona-krise-eine-impfschadens-pandemie.php

Fall meiner Enkelin

In schwere Gewissensqual geriet ich nach einer Impfung meiner Enkelin. Ihre beiden Eltern sind Ärzte und wurden ausgebildet unter dem schulmedizinischen Dogma,

dass Kinderkrankheiten böse und Impfungen gut seien. Also sollte sie Pentavac® erhalten, eine 5-fach-Impfung gegen Diphtherie, Tetanus, Polio, Hib und Pertussis.

Eine 1. Dosis an ihrem damaligen Wohnort ging gut, begleitet von einer Dosis Thuja C200 zur Schadensprophylaxe, eine Maßnahme, die mir wirkungsvoll erscheint:

keine Reaktion. 4 Wochen später waren Mutter und Kind bei uns zu Besuch, und ich sollte die 2. Injektion vor nehmen. Thuja wirkt ja wohl noch, dachte ich mir und

gab diesmal keine Globuli.

Nun aber geschah in meinen Augen Entsetzliches: Das Kind entwickelte nicht nur Fieber bis 39° und ein Exanthem, es wurde vielmehr auch hochgradig unruhig, schlief nicht mehr und begann seine Mutter zu beißen. Schockiert über diese Wesensveränderung, die mir einem postvakzinalen enzephalitischen Reizzustand glich, gab ich mir alle Mühe, den Zustand wieder auszubügeln. Sie erhielt von mir Belladonna C30, Natrium phosphoricum C200 (ihr Konstitutionsmittel), Thuja C200, Carcinosinum C200, Mezereum C200 („eruptions after vaccination: mez., sil., thuj.“) –alles DHU– und schließlich auch noch eine Pertussis-Vaccine-Nosode C30 (Gudjons), alle 2 Tage eine neue Arznei.

Nach einer guten Woche war der Spuk vorüber, und meine liebe Enkelin hat sich seither zu einem vortrefflichen Kind entwickelt, wenngleich sie manchmal etwas frech ist; aber das ist bestimmt kein Impfschaden. Die schlimme Reaktion führe ich auf die Pertussiskomponente zurück, die mir die übelste aller Impfungen zu sein scheint.

Ihre eigene Mutter reagierte damals, vom Kinderarzt geimpft in einer Zeit, wo ich mir noch keine Gedanken über das Thema machte, mit stundenlangem Schreien am Abend, nachdem sie vormittags geimpft worden war

2. Dies ist aber eine sehr häufig beobachtete Reaktion nach Pertussisvakzination und verweist doch unzweifelhaft darauf, dass im Gehirn ein krankhafter Vorgang ausgelöst wurde. Auch „hyporesponsible Zustände“ gehören zu den Reaktionsmöglichkeiten und geben mir Anlass zu großen Bedenken.

Es stellt sich ja hier die Frage, ob nicht subtile Schäden, zunächst einmal nicht im Zusammenhang mit der Impfung wahrnehmbar, ganze Kindergenerationen beeinträchtigen. [Harris L. Coulter]

Hat sich damit beschäftigt: Er versuchte nachzuweisen, dass seit der Einführung der Diphtherie-Tetanus-Pertussis-Impfung unter amerikanischen Jugendlichen die Rate an Autismus und Gewalttätigkeit deutlich anstieg. Man ist geneigt anzunehmen, dass manche Phänomene, die die Generation unserer Kinder und Kindeskinder kennzeichnen, dadurch zu erklären sind: etwa die hohe Inzidenz von ADHS, vielleicht aber auch das Auftauchen von Gewaltexzessen.

 

„eruptions after vaccination: mez. sil. thuj.“[

Neben der allgemeinen Rubrik über Impfreaktionen sind die aufgeführten Unterrubriken wegweisend für die Mittelwahl.

Unterrubrik

Mittel

Asthma after vaccination

ANT-T. carc. Sil. THUJ.

Convulsions

SIL.

Diarrhea

Sil. Thuj.

Imbecility

thuj.

Influenza shots, ailments after

carc. gels. thuj.

Legs, paralysis after

Thuj.

Preventive for side effects

HYPER. LED. sil. sulf. Thuj. vario.

Sleepless

carc. Thuj,

Speech lost

thuj.

Swelling whole arm, red and inflamed

SIL.

 

Thuja Die Behandlung in der Klinik erfolgte mit hohen Kortison-Dosen sowie Plasmapherese  (= Trennung Plasma vom Blut) und durch mich mit der Gabe von Thuja C200 (DHU), erst als Globuli verabreicht, später in Tropfen einer Lösung derselben Arznei in 30%igem Alkohol, ca. 3-mal pro Woche gegeben, und dies über einen Zeitraum von etwa 2 Monaten

(„Legs, paralysis after vaccination: Thuj.“; „Guillain-Barré Syndrom: carc., con., lach., thuj.“; „Ailments after influenza shots: carc., gels., thuj.“).

Nach den Maßnahmen der Klinik und angesichts regelmäßig beobachteter Spontanheilungen würde ich den positiven Verlauf nicht unbedingt der Homöopathie zuschreiben. Ich gehe aber davon aus, dass ein konstitutionelles Merkmal des Patienten vorgegeben sein dürfte, damit es zu solchen Komplikationen kommen kann (wobei unbeeindruckt davon die Impfung das auslösende Element sein muss, denn ohne sie wäre es mit großer Wahrscheinlichkeit nicht zu diesem Schaden gekommen).

 

Weitere konstitutionelle Betreuung

Zwei Gründe fand ich dafür, die Behandlung mit einer weiteren konstitutionellen Betreuung fortzusetzen: erstens ein Wiederaufflammen von starkem Hautjucken und zweitens seine psychische Verfassung. Denn mich irritierte, dass er bei seinem ersten Besuch in meiner Praxis nach der Klinikentlassung nicht wie wir alle sein Glück sah

und Freude und Erleichterung über seine weitgehende Genesung bekundete, sondern nicht endete mit der Schilderung des erlittenen Leides.

Ich wechselte nun zu Nat-s., zunächst in C200, später in LMK – Rubrik: „Zurückkommen und Beharren auf vergangenen unangenehmen Dingen: NAT-M.“

das ich in Hinblick auf das Hautjucken mit Sulfur zu Nat-s. kombinierte.

Mittlerweise ist der Juckreiz beseitigt, die Stimmung gut, aber die Beine sind noch etwas unsicher und rascher ermüdbar als vor der Lähmung. Das Versorgungsamt hat den Impfschaden anerkannt und zahlt ihm nun eine kleine monatliche Entschädigung. Die Häufungswahrscheinlichkeit dieses Syndroms nach Grippeimpfung von 1 zu 1.000.000, die Frau Bütikofer zitiert, scheint mir also weit untertrieben angesichts eines so zahlreichen Vorkommens in meinem eigenen lokalen Umfeld.

Polymorbidität nach einer Grippeimpfung Eine andere schwere Schädigung nach Influenzaimpfung und ihre Bereinigung durch Homöopathie habe ich in der AHZ 6/2015 beschrieben: Polymorbidität nach einer Grippeimpfung. Die wichtigsten Arzneien dabei waren Kali-i. zusammen mit Carc. und Syph., ferner Nat-a. (in meinem Aufsatz schrieb ich noch von Nat-p., musste mich aber mittlerweile korrigieren). Im Nachhinein fiel mir auf, dass mein GBS-Patient im ausgehenden Winter des Jahres zuvor eine flüchtige motorische Störung der linken Hand beklagt hatte. Dies war vermutlich schon eine erste Reaktion auf die vorausgegangene Grippeimpfung gewesen, von der ich aber nichts wusste – was ich wahrscheinlich auch nicht als Impffolge erkannt hätte.

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