Pertussinum (Pert) = Keuchhusten Nosode/?hergestellt aus Schleim eines Kranken?/= Haemophilus pertussis/= Bordet-Gengou bacillus/= Coqueluchinum/= Whooping Cough/= tosse canina (= dog.’s bark, Italy)/= Wolfshusten (= howling of wolves)/= Eselshusten (= braying of donkeys) 

 

[Alina Schadwinkel/Sven Stockrahm]

Keuchhusten (Pertussis): Wer geimpft ist, schützt vor allem auch Säuglinge

    als Säugling× Injektion× Bakterien×

Hustenattacken bis zum Erbrechen – seit 2013 ist der Keuchhusten bundesweit meldepflichtig. Ausgelöst wird die Krankheit zumeist durch den Erreger Bordetella pertussis, einem 0,8 x 0,4 Mikrometer großen Bakterium. Oft verläuft sie so mild, dass Infizierte gar nicht merken, dass sie krank sind. Die Gefahr: Die Infektion wird nicht erkannt und unbemerkt auf Säuglinge durch Husten, Niesen oder Sprechen übertragen. Die wiederum trifft der Erreger schwer, er kann zu Krampfanfällen und Bluthochdruck führen, gar lebensgefährlich sein (Clin Microbiol Rev: Mattoo & Cherry, 2005 / Chest: Hartzell & Blaylock, 2014).

Wer sollte geimpft sein?

Mütter geben keine Leihimmunität weiter, auch kann der Körper sich nicht merken, dass er schon einmal erkrankt ist, weshalb der Erreger immer wieder zuschlagen kann. Empfohlen ist die Impfung entsprechend für Eltern und ihre Kinder.

Wann?

Die Grundimmunisierung besteht aus vier Teilimpfungen: ab dem vollendeten zweiten Lebensmonat, mit vollendetem dritten Lebensmonat, ab dem vollendeten vierten Lebensmonat und die letzte gegen Ende des ersten Lebensjahres (11.-14. Lebensmonat). Die Impfung soll dann im Alter von fünf bis sechs Jahren und im Alter von neun bis 17 Jahren aufgefrischt werden.

Üblicherweise impfen Ärzte Säuglinge mit einem Sechsfachimpfstoff. Die Kombination schützt gleichzeitig vor Tetanus, Diphtherie, Polio, Hib und Hepatitis B. Dies ist für das Immunsystem kein Problem und zusätzlich müssen Kinder nicht unnötig viele Spritzen bekommen. Das spart Zeit, Schmerz und Nerven.

Risiken?

Eine Zusammenfassung der Weltgesundheitsorganisation zeigt: Die meisten Kinder zeigen keine Reaktionen auf die Impfung. Wenn sie welche haben, sind sie gering. Dazu zählen Schwellungen an der Einstichstelle, Erbrechen oder Fieber, die bei einem von vier Kindern auftreten. Nach ein bis drei Tagen klingt das wieder ab.

In seltenen Einzelfällen treten Nebenwirkungen auf. Beispiel: Bei weniger als einem von 10.000 geimpften Säuglingen kann es zu einem Fieberkrampf kommen. Wird ein Kombinationsimpfstoff genutzt, weichen die Impfreaktionen und Nebenwirkungen nur bedingt ab.

Mitte der Siebziger hatten britische Forscher die Vermutung geäußert, einige Impfstoffe könnten zu neurologischen Schäden führen. Doch eine Folgestudie, die auf denselben Daten basierte, hat das nicht bestätigt (BMJ: Miller, David, et al., 1993). Vielmehr hat bis heute keine Studie einen Zusammenhang gezeigt (bspw. The Pediatric infectious disease journal: Ray, Paula, et al., 2006).

Krankheit: Absonderung Kehle direktem Kontakt (weniger als 2 Mtr./durch Mund/Nase);

[Vithoulkas]

As these acids, particularly the vegetable acids, may cause croupous deposits, do not permit a child convalescing from croup to partake of acid fruits. When the child is so susceptible, any one of these acids may tend to produce this disease again;

Eine akute bakterielle Infektion der oberen Atemwege. Wie bei den meisten Infektionskrankheiten kann es auch bei Keuchhusten einige Zeit dauern, bis sich nach der Ansteckung erste Symptome zeigen. Diese Inkubationszeit beträgt im Schnitt etwa zwei Wochen; während dieser Zeit sind Betroffene noch nicht ansteckend.

Stadium catarrhale, Stadium convulsivum und Stadium decrementi. Erst ab dem zweiten Stadium tritt der eigentliche „Keuchhusten“ ein.

Im dritten Stadium klingen die Keuchhusten-Symptome langsam wieder ab.

Keuchhusten: Symptome im Stadium catarrhale

Keuchhusten-Symptome des ersten Stadiums sind:

    Husten

    Niesen

    Halsschmerzen

    Laufende Nase

Dieses Stadium dauert etwa eine bis zwei Wochen. Während dieser Zeit verschlimmern sich die Symptome allmählich.

Beachten Sie, dass Keuchhusten schon in diesem ersten Stadium ansteckend ist. Betroffene Personen können nach Ausbruch der ersten Symptome für etwa fünf bis sechs Wochen andere Personen infizieren.

Wird rechtzeitig mit einer Antibiotika-Therapie begonnen, verkürzt sich die Zeit der Ansteckungsgefahr auf fünf Tage nach Beginn der ersten Medikamenteneinnahme.

Keuchhusten: Symptome im Stadium convulsivum: beginnt etwa zwei Wochen nach der eigentlichen Infektion. Nun stellt sich das klassische Anzeichen von Keuchhusten ein: krampfartige Hustenanfälle,

die wegen ihrer Regelmäßigkeit auch als Stakkato-Husten bezeichnet werden. Nach jedem Hustenanfall holen die Patienten keuchend Luft.

Kinder sind von diesen Hustenanfällen meist stärker betroffen als Erwachsene. Durchschnittlich können etwa fünf bis 50 Anfälle pro Tag auftreten und dies über vier bis sechs Wochen.

Viele Betroffene klagen im Stadium convulsivum auch über heftige Würgeanfälle; oft kommt Erbrechen hinzu.

Bei Kindern zeigen sich mit Fieber und einem ständigen Kribbeln im Hals zwei weitere anfängliche Keuchhusten-Symptome.

Keuchhusten: Symptome im Stadium decrementi

Das letzte Stadium einer Keuchhusten-Erkrankung wird Stadium decrementi genannt. Während dieser Zeit werden die Hustenanfälle allmählich schwächer, und betroffene Personen fühlen sich bald wieder fitter. Eine Ansteckung ist während dieses Stadiums nicht mehr möglich.

Wie lange das Stadium decrementi andauert, ist unterschiedlich. So können bei unbehandeltem Keuchhusten Symptome noch sechs bis zehn Wochen anhalten.

Keuchhusten-Symptome: Erwachsene sind meist schwächer betroffen

Grundsätzlich gilt, dass Keuchhusten-Symptome bei Erwachsenen schwächer ausgeprägt sind als bei Kindern. Die Hustenanfälle sind weniger heftig, und statt einzelner Anfälle tritt oft ein kontinuierlicher Hustenreiz auf. Im Unterschied zu Kindern zeigen sich andere Keuchhusten-Symptome wie Fieber oder Halskribbeln bei Erwachsenen kaum. Dafür leidet gut die Hälfte der Betroffenen zusätzlich unter Würgen und Erbrechen.

In vielen Fällen halten erkrankte Erwachsene den Keuchhusten für einen besonders lange andauernden gewöhnlichen Husten und suchen erst gar keinen Arzt auf. Wenn Keuchhusten-Symptome aber nicht ernst genommen werden und keine Behandlung erfolgt, können sich die Erreger weiter im Körper ausbreiten und zu Begleiterkrankungen wie Lungen- oder Mittelohrentzündung führen.

Keuchhusten: Symptome bei Begleiterkrankungen

Begleiterkrankungen zeigen sich etwa bei einem Viertel aller Patienten mit Keuchhusten. Symptome, die normalerweise bei Keuchhusten nicht auftreten, und zusätzliche Untersuchungen wie eine Ultraschalluntersuchung helfen, solche Begleiterkrankungen rechtzeitig zu erkennen. Ursache von Begleiterkrankungen ist meist, dass sich die Bakterien ohne Behandlung weit im Körper ausbreiten. Klassische Begleiterkrankungen und Folgesymptome bei Keuchhusten sind:

    Mittelohrentzündung

    starker Gewichtsverlust

    Rippenbrüche (Rippenfrakturen)

    Leistenbrüche

    Inkontinenz

    Lungenentzündung

Mittelohr- und Lungenentzündung entstehen, wenn die Keuchhusten-Bakterien den Gehörgang hinauf oder in das Lungengewebe hinab wandern.  Zu Leisten- und Rippenbrüchen kann es während besonders starker Hustenanfälle kommen. Oft werden diese Brüche erst viel später erkannt, wenn beispielsweise beim Sport starke Schmerzen auftreten.

Zu Gewichtsverlust kommt es vor allem bei Kindern, da der Keuchhusten bei ihnen häufig mit Appetitverlust einhergeht. Achten Sie daher vermehrt darauf, dass Ihr Kind trotz Keuchhusten gut isst. Bieten Sie ihm nach Möglichkeit weiche Speisen an, die sich leicht schlucken lassen. Vermeiden Sie Säfte oder frisches Obst, da diese Lebensmittel viel Säure enthalten, welche die Schleimhäute zusätzlich reizt und die Keuchhusten-Symptome dadurch verschlimmern kann.

Inkontinenz ist in erster Linie ein Problem von Kindern und älteren Menschen. Bei jedem Hustenanfall wird im Körper ein großer Druck aufgebaut, der dazu führen kann, dass die Blase nicht mehr den nötigen Gegendruck erzeugen kann. Die Inkontinenz ist aber kein bleibendes Problem sondern verschwindet, sobald auch die Keuchhusten-Symptome abklingen;

Negativ: Husten (+ Tränenfluss), Übelkeit und Erbrechen nach Husten; Croup.;

[Alex Leupen]

The whooping cough nosode/I have prescribed weekly over the last years, sometimes 2-3x weekly. Always a severe long-lasting cough, and the patient hardly expels any mucous at all. Whooping cough is making its way around the Netherlands again, also among vaccinated children and adults/Pertussinum works wonders treating a cough that closely resembles whooping cough).

Bordetella (B.) pertussis = Erreger Keuchhusten ist im Laborkultur sehr empfindlich;

[Richard H. Pitcairn]

Whooping Cough (Pertussis)

Just as we have seen with the other diseases already discussed, the incidence and severity of whooping cough had begun to decline long before the pertussis vaccine was introduced in the 1940’s. From 1900 to 1935, in the U.S. and U.K., before the pertussis vaccine was introduced, the death rate from pertussis had already declined by 79% and 82%, respectively. Once again the usefulness

of this vaccine is doubtful.

Some studies indicate that the effectiveness of the pertussis vaccine may be as low as 40 - 45%.

Further evidence indicates that immunity is not sustained. During an epidemic in 1978, of 85 fully vaccinated children, 46 (54%) developed whooping cough.

During a ten month period in 1984, the state of Washington reported 162 cases. Of the cases aged 3 months to 6 years, 49% had been fully vaccinated against the disease.

In the same year, of the 560 cases reported to CDC in the age of 7 months to 6 yrs with known vaccination status, 46% had received vaccine protection.

In 1986, in Kansas, 1300 cases of pertussis were reported. Of the patients whose vaccination status was known, 90% were "adequately" vaccinated. As with measles vaccine,

there are several known or suspected harmful effects from this vaccine. These included SIDS (Sudden Infant Death Syndrome - research shows that children die at a rate 8x greater than normal within 3 days after getting a DPT shot), encephalitis (the pertussis vaccine is used in animal experiments to help produce anaphylactic shock, and to cause an acute auto immune encephalomyelitis), retardation and learning disorders, fever as high as 106° - with pain, swelling, diarrhea, projectile vomiting, excessive sleepiness, high-pitched screaming, inconsolable crying bouts, seizures, convulsions, collapse, and shock. In studies, approx. 1 in 200 children who received the full DPT series suffered severe reactions.

In the 20 months prior to July 31, 1992 - 250 deaths and 7.200 adverse reactions linked to whooping cough vaccinations had been reported to CDC. In addition, the US Public Health Service announced that as of Nov. 16, 1992, some 3.200 pertussis vaccine claims against the US government had been filed.

Conclusion

We have considered the vaccination question from several aspects. We have looked at the way in which that routine vaccinations can result in the production of chronic disease in animals and I have made some specific suggestions of the symptoms that result.

Also, we have considered the question of vaccine effectiveness with the surprising evidence that vaccines do not actually protect populations from disease - though they do seem to modify the pattern in which the acute disease manifests.

I realize that this topic is a controversial one and that many will disagree with my conclusions. However, what I have observed is that if one can look at this question with

an open mind, one will be surprised at the amount of evidence that is actually there. If you look at the larger perspective of disease incidence (of any type) in the weeks and months following vaccination, you will soon see confirmations of what I am presenting to you today. And once this is seen, the way is open for you to question the whole edifice;

[H.C. Allen]

Anfallsartiger Husten. Keuchhusten.

Allgemein:

Bei Keuchhusten, auch in Verdachtsfällen, gebe ich routinemäßig alle vier Stunden das Mittel in der 30. Potenz und bekomme gewöhnlich  den  Fall  dadurch  in  den  Griff. 

Nach  meinen  Erfahrungen  harmoniert  es  mit  allen  anderen  Keuchhustenmitteln.  Sobald eine spezifi schere Indikation sichtbar wird, gebe ich das betreffende Mittel im Wechsel dazu oder allein.

Nase: Schnupfen mit abgehacktem Husten

Gesicht: Starkes Erröten beim Husten

Mund: Jucken am Gaumen, nachts beim Hinlegen

Hals: Husten durch starkes Kitzeln im Hals

Magen: Husten endet mit Erbrechen oder Übelkeit

Atemwege:  Dyspnoe mit Husten

Schluchzen oder Seufzen am Ende des Hustens

Erstickungsgefühl mit Husten beim Erwachen

Husten durch starkes Kitzeln im Hals, im Rachen oder in der Luftröhre

Abgehackter Husten; mit Schnupfen

Tiefklingender, kruppartiger Husten

Krampfartiger, würgender Husten

Krampfartiger Husten mit intensiver Gesichtsröte

Husten in häufig sich wiederholenden Anfällen

Brust: Stechender Schmerz in oder an der Brust beim Husten

DD.: Bell., Dros.

[A. Farrington]

Whooping-cough < morning. The child awakens in the morning and immediately seized with a paroxysm of whooping-cough, ending in vomiting of clear ropy mucus, hanging in great long strings from the mouth. Coccus cacti when administered in the beginning cuts short the whole disease.

[Kent]

All-c.: whooping cough, and when it is indicated the child will often have indigestion, vomiting and flatulency; will pass offensive flatus, will be doubled up with colic.

[W.A. Dewey]

Meph.: cough with a well marked laryngeal spasm, a whoop. Cough < at night on lying down; there is a suffocated feeling, and the child cannot exhale. Farrington observes that this remedy will often apparently make the patient worse, while it really tends to shorten the course of the disease.

 

Vergleich: Meph. (cough with marked laryngeal spasm, a whoop/< at night on lying down; suffocated feeling/child cannot exhale. Farrington: Meph. will often apparently make the patient worse, while it really tends to shorten the course of the disease). Mur-ac. (Keuchhusten mit Nasenbluten).

Comparison.: Diphterinum with Pertussinum

Siehe: Nosoden allgemein + Impfungen. + Husten + Anhang (F. Versteegh) + Anhang 2 (?)

 

Repertorium:

Gemüt: Anorexia nervosa

Beschwerden durch seelischen Schock

(<) Erregung

Ruhelos

Schreien

Sinne - abgestumpft, stumpf

Untröstlich

Verwirrt geistig

Zurückgeblieben, retardiert; geistig

Kopf: Blutung, Hämorrhagie - Hirnhaut

Auge: Chemose

Tränenfluss                

Ohr: Entzündet Processus mastoideus

Gesicht: rot hustend

Mund: Jucken in Gaumen - nachts < Hinlegen

Geschwüre - Zunge

Nase: Nasenbluten

Magen: Erbricht/< (nach) erbrechend

Kehlkopf und Trachea: Kehlkopf krampfhaft entzündet/Krämpfe/Zusammenschnürung

Entzündet Trachea

Atmung: Angehalten, versetzt, unterbrochen < hustend

Asthma, asthmatische Atmung (< hustend)

Husten: Anfallsweise

Gelöst, locker

Hüsteln + Schnupfen

Keuchhusten (Prophylaxe dagegen)

Kitzelhusten, durch Kitzeln durch Kitzeln im inneren Hals

Krampfhaft, spasmodisch (bei Patienten mit Bronchitis/mit Tb.)

Plötzlich

mit Rucken  nach vorne und der Knie nach oben

Trocken

Auswurf: Dick/schleimig

Brust: Bronchiektase

Entzündete Bronchien (chronisch)

Hypertrophie der Bronchien

Herzklopfen (neurozirkulatorische Asthenie)

Rücken: Entzündetes Rückenmark

Schlaf: Schläfrig

Fieber: Hitze im Allgemeinen

Schweiß: im Allgemeinen

Allgemeines: < körperliche Anstrengung

Down-Syndrom

Entzündete Nerven

Familiengeschichte von Tb.

Konvulsionen (epileptisch/während Hitze)

< Lachen

Lähmung

Rucke der Muskeln

< Ruhe

Zyanose

Schwäche (lähmungsartig)

Veränderung der Temperatur

Tb. - Anfangsstadium

 

Repertory:

Eyes: Coryza with hacking cough.

Face: Intense flushing with cough.

Mouth: Itching of the palate on lying down at night.

Throat: Intense tickling in throat causing cough.

Stomach: Vomiting or nausea at end of cough.

Respiratory Organs: Dyspnœa with cough.

Sobbing or sighing at end of cough.

Strangling sensation with cough on waking.

Cough provoked by intense tickling in throat - fauces or trachea.

Hacking cough with coryza.

Deep-sounding croupy cough.

Spasmodic choking cough (with intense flushing of face)/in frequently repeated paroxysms.

Chest: Stinging pain in or on the chest with cough.

 

Allerlei: Frei nach: Wiep de Vries, R.N.

An INfectious illness from the start of coughing until about 4 weeks later. Keeping your child isolated at home is important to prevent infection in others (babies). Immediately, and in all cases, understanding the public health responsibility and to make choices about treatment options including antibiotics. The disease is dangerous for infants (under 6 months of age). Physician involvement from onset of illness is urgent.

 

Incubation period: 7-14 days

Stage 1 = catarrhal stage.

            First sign a harmless cough for 10-15 days, often a slight rise in temperature, a runny nose, sneezing, and loss of appetite.

Stage 2 = paroxysm.

            Children develop the crowing noise (whoop) as they try to draw breath. Loud staccato cough, face may swell up and turn bluish. At first coughing attacks during the night, then also during the day. The child may cough up mucus, may vomit or gag, or have a few seconds of not breathing. Exhaustion easily occurs. This stage can last for 20 - 30 days.

Stage 3 = recovery.

Coughing lessens, appetite returns. Full recovery may take 2 - 3 months.

Advice for Parents

Always handle the situation calmly and gently. Quietly encourage the child in this difficult breathing process to breath in and to cough again. Provide rest, comfort and consolation and a quiet environment without sense impressions.

Sedatives and cough-suppressants only increase the dangers of whooping cough. The cough then becomes more infrequent and less strong, so that mucus remains in the lungs.

Warmth and perspiration

Wrap the child up warmly in bed and give hot Linden Tea so hot/it sweats for some time. Then put dry clothes on and a lemon compress on neck and throat or chest.

Other remedies: a Lavender compress on the chest, Cuprum ointment on the soles of the feet. Your physician may prescribe Pertudoron 1 # 2 (1-2-1-2-1) up to 5x daily. A hot steam vaporizer is helpful near the bed. Add some eucalyptus drops. A chamomile steam inhalation 2 - 3x daily for about 10 minutes can bring relief.

Fluid intake

Drinks: After each paroxysm offer liquid nourishment. Give as many fluids as you can: herbal tea, diluted fruit juice, vegetable soup, spring water.

Medicinal teas: coltsfoot (flowers and leaves - equal parts) slippery elm, thyme, lobelia, red clover, marshmallow root or a combination: 1 teaspoon of each red raspberry leaves, coltsfoot, and lobelia. Pour on one pint of boiling water and steep for thirty minutes. Give a spoonful every hour until cough abates.

Nutrition

Give small, frequent non-acid, easily digested meals. Offer fruits and vegetables and avoid dairy products and fats.

 

 

Pertussis vaccinus (Pert-vc) Hergestellt aus Keuchhustenvakzin

 

Repertorium:

Gemüt: leischt beleidigt

Beschimpfen, beleidigen, schmähen (beleidigend)

Eigensinnig, starr-/dickköpfig

Empfindlich

(>) Erregung

Faulheit

Furcht (in engen Räumen)

Gesellschaft abgeneigt

Konzentration schwierig (beim Studieren)

Mutig

Redselig; geschwätzig

Reizbar, gereizt durch (geringsten) Widerspruch

Ruhelos

Schweigsam/Seelenruhe, gelassen

Selbstvertrauen - Mangel an Selbstvertrauen

Spontan, impulsiv

Stumpfheit (mit Kopfschmerz)

Unentschlossen, schwierig Entscheidungen zu treffen

Ungeduld

Vergesslich (Worte sprechend)

Wahnideen sei durch eine Wolke benommen (nach Aufenthalt in der Sonne)

Zuversichtlich

Kopf: Schmerz mehrere

Schweregefühl im Hinterkopf

Auge: Xerophthalmie

Gesicht: Gerunzelt nach Aufenthalt in der Sonne

Rissige Unterlippe

Mund: Zunge eingedellt/rote Streifen/rot seitlich/rote Zungenspitze/weiße Zungenwurzel/“Als ob dick“

Hautausschläge - Pickel auf Wangen (l. gefolgt von r.)

Landkartenzunge

Bauch: Auftreibung tympanitisch/in Hypochondrien r.

Auftreibung - Seitlich r.

Empfindliche Haut:

Flatulenz - Hypogastrium

Schläge

Schmerz - vormittags - 11 h/Darmbeingrube/Duodenum/wund schmerzend/Hypochondrien/in Nabelgegend (nachmittags - 15 h/> Druck/nicht > durch Essen)/Peritoneum (bis morgens)/vorderer Teil

Magen: Appetit vermehrt (15 Min. nach dem Essen)

Leeregefühl

Stuhl: Fettig

Brust: Schmerz [nicht > durch Druck (stechend)/erscheint plötzlich - verschwindet plötzlich/stechend/

6e/7e Rippe (morgens - 7.30 h)/Gegend des Zwerchfell/in Zwischenrippenmuskeln an einzelnen Stellen)]

Rücken: Schmerz viele

Steifheit in Zervikalregion (an einer einzelnen Stelle/erstr. Schulter)

Glieder: Empfindliche Schultern

Schmerz - nachmittags - 13.30 h/stechend/Ellbogen erstr. Handgelenk/in Schultern [l./wund schmerzend/nachmittags (14.30 h)/erscheint plötzlich (verschwindet plötzlich)/wund schmerzend]

Unterarme (nachmittags - 13.30 h/stechend/erscheint plötzlich (verschwindet plötzlich)/Unterarme/Unterschenkel erstr. nach unten

Schwäche (morgens/> abends)

Schweiß in Handflächen

Schlaf: Einschlafen - spät (mit frühem Erwachen)

Erwacht nach Mitternacht - 4 h (fühlt sich frisch)/durch schwierig Träume

In l. Seitenlage/r. Seitelage (aber erwachend liegt er auf dem Bauch)

Schläfrig

Unerquicklich (morgens/< nach Mittagsschlaf)

Träume: Ereignisse des Tages/längst vergangene Ereignisse/erotisch/laufende, rennende Katzen/Koitus ohne  Ejakulation/Erektionen ohne Ejakulation/Lesen/vom Onkel mütterlicherseits/Parties (vergisst seinem besten Freund einen Drink anzubieten)/Verpassen, Versäumen einer Prüfung (durch Verschlafen)/Schlangen beißen ihn/von anhaltendem Schluckauf (den er nicht lindern kann)/spricht mit 2 Schulfreunden/Tanzen/unerinnerlich, bleiben nicht im Gedächtnis/Vater/verworren, wüst/sitzt mit der Schwester im Zug

Urin: Spärlich

Fieber Hitze im Allgemeinen

Abends (18 - 22 h) (mit Frösteln)

Frost: Frösteln

Haut: Hautausschläge - Ekzem mit Brennen/> im Freien

Allgemeines: körperliche Anstrengung unmöglich

Fettleibigkeit

Ruhelos (nach Aufenthalt in der Sonne)

Schmerz (morgens - hört gegen Abend auf/erscheint plötzlich - verschwindet plötzlich/> Rückenlage/< Sitzen  auf einem Stuhl/an kleinen Stellen)

 Speisen und Getränke: Verlangt: Fisch/geschmacklose, fade Speisen;

Zittern äußerlich durch Sonne/nach Aufenthalt in der Sonne

 

Komplementär: Cast-v. Caus. Cor-r. Nat-m. Podo.

 

Folgt gut: Dros.                                 Gut gefolgt von: Dros. Influ.

 

Vergleich: DD.: Bell. Coc-c. Cor-r.

Siehe: Nosoden allgemein

 

Unverträglich: Influ.

 

Antidotiert von:  DROS + Coc-c. präventiv

All-c. with indigestion, vomiting and flatulency; will pass offensive flatus, will be doubled up with colic

Ange-a.

Aral. Schnupfen mit großer Empfindlichkeit gegen Zugluft. Wässrige Absonderungen, aber stärker wundmachend, kein Retronasalkatarrh, keine Sinusitis, Husten < bald nach dem Zubettgehen

Dros. anfallsweise mit rotem Gesicht, < nachts

Coc-c.

Cupr-met. > kalt trinken

Cupr-s. < nachts

Bry. Mit Schmerzen in der Brust

Kali-i. Absonderungen sind schärfer und dicker und nicht retronasal

Hep.: eitriger und stinkender

Coc-c. Die Anfälle sind < Wärme und erschöpfen weniger

Led. Zusammenschnürendes Empfinden in Brust vor Keuchhustenanfall/versteift sich vor Anfall/atmet schnell + beugt sich nach hinten während Anfall

Naphth.: Die Anfälle folgen dicht hintereinander und sind erstickend, > in frischer Luft

Bad.: Hustenanfälle würgend in der Kehle und der Schleim wird im Schwall aus Mund und Nase entleert

Rumx.: Empfindlich gegen kalte Luft, < durch kalte Luft

Spong.: Trockener, sägender Husten, der Auswurf fehlt/mit Harninkontinenz (Krupp)

 

Nosode Pertussinum D200 als einmalige Gabe, zusammen z.B. mit Corallium rubrum D4 (rote Koralle), 3x täglich eine Gabe, kann für einige Zeit eine Prophylaxe gegenüber Keuchhusteninfektionen erzielt werden, wobei keine Immunität im Sinne einer Impfung erfolgt, sondern eine erhöhte Resistenz gegenüber dem Erreger.

 

Empfindlich gegen Schmerz: Acon. Cham. Coff. Cor-r. Hep.

 

Repertorium:

Keuchhusten: + dick: Cer-ox.

------------- + Nasenbluten: Cor-r.

------------- + Gesicht läuft blau an o. wird puterrot

------------- + Durchfall: Cast-v.

Husten + Tränenfluss: Euphr. Pert.

Husten + Ohnmacht: Narc-ps.

Steif werden vor Husten: Cina. Led.

Zusammenschnürendes Empfinden in Brust vor Keuchhustenanfall/versteift sich vor Anfall/atmet schnell + beugt sich nach hinten während Anfall: Led.

Stram. passt bei Keuchhusten. wenn Bell. zu mächtig wirkte.

Bei Krupp Kali-bi. nachdem Iod. Fieber und klingenden Husten beseitigt hat und heiserer, bellender Husten, mit einer zähen Ausschwitzung, zurückbleibt; allg. Schwäche und Kälte. Nachher: Ant-t.

            Bellender Husten in kurzen Anfällen, schnell aufeinander folgende Hustenstöße (Minutengeschütz) - schnelles Husten, die Anfälle folgen dicht aufeinander - bis erschöpft und schlaff wie ein Sack zusammenfällt: Cor-r.

Trockener, erstickender spastischer Husten: Cor-r.

Arn.: Kind weint, sobald sie gehustet haben, viel weinen, oder wenn die Hustenanfälle sich mit Schreien und Weinen ankündigen, oder wohl gar durch dasselbe hervorgerufen werden.

Bry.: Anfälle vornehmlich Abends oder Nachts stattfinden, sowie auch nach dem jedesmaligen Genuss von Speise oder Trank, mit Atemlosigkeit, Luftmangel und Erbrechen der genossenen Speisen.“

 

Antidotiert: vorbeugend: Dros. Pert.

Aus eigener Erfahrung (macht Schleim flüssiger): Rizinusölpackung: Auf weiches, oft gewaschenes Baumwolltuch (so groß wie die zu bedeckende Hautstelle) träufeln/direkt auf Haut auflegen. Mit passendem Plastik bedecken und fixieren. Lange sitzen lassen (wenigstes übernacht). Für Husten/Bronchitis/Schmerz in Gelenken.

[E.B. Nash] first stage of both asthma and whooping cough, before the stage when the mucus is present.

 

Wirkung: lithämisch/tuberkulin/psorisch

Allerlei: Pertussis vaccine has been connected with juvenile onset diabetes. as the vaccine acts directly on the islets of Langerhans, the insulin-secreting parts of the pancreas (Gaublomme, 1997),  1. hypoglycæmia

2. diabetes. This emphasises the link between candidiasis and diabetes, as does the fact that the organism is identified by the physiological character of its assimilation and fermentation of sugar. The use of Folliculinum successfully in candidiasis (Assilem, 1990) similarly underlines the connection with female sex hormones.

Mit Gentechnik. hergestellt Vaccin Pertussinum

 

 

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