Influenzinum spp.

 

http://www.naturmed.de/files/pdfs/Frei%20-%20Homoeopathische%20Behandlung.pdf

Nach dem Jahreswechsel übernimmt die echte Grippe das Zepter von den harmlosen Erkältungsviren. Zuverlässig infiziert die Influenza Tausende und quält sie mit hohem Fieber, Schüttelfrost und Schnupfen. Das Virus ist ein besonders gewiefter Gegner: Es verändert seine Oberflächenstruktur fortwährend, sodass wir selbst nach einer durchgemachten Grippe keinen sicheren Immunschutz

für die nächste Saison entwickeln. Epidemiologen versuchen vorherzusagen, welcher Stamm des Virus sich im kommenden Jahr ausbreiten wird, und entwickeln auf dieser Grundlage jeden Herbst

eine neue Impfung. Die bietet zwar auch keinen hundertprozentigen Schutz, ist aber immer noch die zuverlässigste Maßnahme, um der Grippewelle zu entgehen. Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt die jährliche Immunisierung für Menschen über 60 Jahre, für Patienten mit chronischen Krankheiten und für Berufsgruppen wie Ärzte oder Pfleger, die besonders oft mit Erregern in Kontakt kommen. Gesunden Kindern und Erwachsenen unter 60 Jahren wird die Impfung bisher nicht ausdrücklich empfohlen.

Die durch das Influenza-Virus ausgelöste Grippe beginnt meist plötzlich mit Fieber, trockenem Reizhusten, Muskel- +/o. Kopfschmerzen. Weitere Symptome können allgemeine Schwäche, Schweißausbrüche, aber auch Übelkeit/Erbrechen und Durchfall sein. Die Krankheitsdauer liegt in der Regel bei fünf bis sieben Tagen.

Bei Weitem nicht alle Influenza-Infizierten erkranken so typisch. Eine Ansteckung erfolgt überwiegend durch Tröpfchen, wie sie insbesondere beim Husten oder Niesen entstehen. Sie gelangen

über eine geringe Distanz auf die Schleimhäute der Atemwege von gesunden Menschen. Darüber hinaus ist eine Übertragung auch über Hände und Oberflächen möglich, die durch virushaltige

Sekrete verunreinigt sind.

Die diversen Influenza-Arten (Subtypen) unterscheidet man anhand der Oberflächenmoleküle: H (für Hämagglutinin, 16 verschiedene Typen) und N (für Neuraminidase, 9 Typen).

Manche Grippeviren, wie H1N1 oder H3N2, befallen vor allem Menschen. Sie verursachen die saisonale Grippe, die in jedem Winter um sich greift. Auch andere Subtypen bevorzugen bestimmte Wirte: H5- und H7-Typen infizieren Vögel; andere befallen Pferde, Seehunde oder Reptilien. Vogelviren springen nicht auf Menschen. Doch bei Influenzaviren wird das Erbgut ständig neu gemischt. Viren,

die sich in derselben Wirtszelle treffen, können Gene austauschen und einen Erreger mit neuen Eigenschaften erzeugen. So kann ein Vogelgrippevirus entstehen, das Menschen krank macht, wie H5N1

und jetzt H7N9.

Springt so ein Virus von Mensch zu Mensch, droht eine Pandemie.

 

[Zeit-Online]

Impfbefürworter

[Alina Schadwinkel/Sven Stockrahm]

: Dieses Vakzine ist für die meisten Kinder kein Muss

Grippe (Influenza)

    als Säugling× Injektion× Viren×

Trockener Reizhusten und eine ungewöhnlich starke Erschöpfung sind typische Anzeichen für eine Grippe. Ebenso hohes Fieber sowie Kopf- und Gliederschmerzen.

Alljährlich schlagen die Viren zu – wie stark, lässt sich nicht vorhersagen.

Wer sollte geimpft sein?

Das Robert-Koch-Institut empfiehlt die Impfung derzeit für Menschen ab 60 Jahren, chronisch Kranke und Schwangere, weil diese Risikogruppen durch eine Infektion besonders gefährdet sind.

Kinder sollten das Mittel nur dann standardmäßig bekommen, wenn sie etwa Asthma oder Herz- oder Kreislauferkrankungen haben – sie seien grundsätzlich geschwächt, was das Risiko für Komplikationen steigen lasse. Dieser Ansicht ist auch die US-amerikanische Seuchenbehörde CDC, betont aber zugleich, dass Kinder jünger als zwei Jahre einem ebenso starken Risiko ausgesetzt sind und empfiehlt daher, sie ebenfalls zu impfen.

Wann?

Geimpfte Mütter geben Antikörper an ihr Ungeborenes weiter, sodass der Säugling in den ersten Lebensmonaten vor der Grippe weitgehend geschützt ist. Ab sechs Monaten können die Kinder dann theoretisch selbst geimpft werden. Eine einmalige Impfung – am besten im Herbst – bietet zumeist wie bei Erwachsenen ausreichend Schutz für die gesamte Grippesaison.

Risiken?

Die Impfung ist im Allgemeinen gut verträglich. Es kommt gelegentlich zu leichten Reaktionen wie leichte Schmerzen, Rötung und Schwellung an der Impfstelle oder eine verstopfte oder laufende Nase.

Da sich die Viren jährlich wandeln, unterscheiden sich auch die Impfstoffe im Detail. Die WHO legt jedes Jahr die genaue Zusammensetzung fest -üblicherweise sind verschiedene Virenstämme enthalten-, dann wird die Zulassung neu geprüft. Erst wenn anschließend das Paul-Ehrlich-Institut das Mittel freigegeben hat, wird es für den Handel in Deutschland freigegeben.

Wichtig: Fragen Sie Ihren Arzt, woraus der Impfstoff besteht. Falls Sie eine Allergie gegen Hühnereiweiß oder andere Bestandteile haben, wird er entscheiden, ob die Impfung tatsächlich sinnvoll ist oder ein größeres gesundheitliches Risiko als das Virus birgt. Gleiches gilt für Menschen mit Asthma oder einer klinischen Immunschwäche.

[Alina Schadwinkel/Sven Stockrahm]

H. influenzae Typ B (Hib): Einst oft tödlich für Kleinkinder, längst gibt es Schutz

    als Säugling× Injektion× lebenslanger Schutz× Bakterien×

Ein Bakterium löst Hib aus. Es wird durch Husten und Niesen oder über Gegenstände übertragen und führt etwa zu Lungenentzündungen, in schweren Fällen zu einer Hirnhautentzündung (Meningitis). Diese Erkrankung kann sich innerhalb weniger Stunden zum lebensgefährlichen Notfall entwickeln. Bevor es einen Impfstoff gab, war bakterielle Meningitis in den USA die Haupttodesursache für Kinder unter fünf Jahren.

Wer sollte geimpft sein?

Seit 1990 ist die Impfung für alle Säuglinge und für Kinder bis zu 4 Jahren empfohlen, wie das Robert-Koch-Institut berichtet. Sie schützt vor Haemophilus influenzae Typ b, dem häufigsten Erreger, nicht aber vor anderen Typen. Manche Kinder brauchen später keine Nachholimpfung mehr, sind also ein Leben lang geschützt.

Wann?

Erstmals möglich ist die Impfung mit Ende des zweiten Lebensmonats. Es folgen drei weitere Impfungen im Abstand von vier Wochen mit Kombinationsimpfstoffen, im 11. bis 14. Lebensmonat ein viertes Mal. Üblicherweise impfen Ärzte Säuglinge mit einem Sechsfachimpfstoff. Die Kombination schützt gleichzeitig vor Tetanus, Diphtherie, Polio, Keuchhusten und Hepatitis B. Er ist sinnvoll, um die Zahl der Impftermine und Spritzen zu senken. Das erspart Kindern unnötige Schmerzen und Ängste.

Risiken? Experten wie die Ständige Impfkommission, das Robert-Koch-Institut oder die Weltgesundheitsorganisation sind sich einig: Der Impfstoff ist äußerst sicher. Impfreaktionen wie eine Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle mit Schmerzen können vorkommen. Ebenso können Allgemeinsymptome wie beispielsweise Frösteln oder Magen-Darm-Beschwerden auftreten. Niemand möchte sein Kind darunter leiden sehen. Aber die Symptome klingen im Schnitt nach ein bis drei Tagen ab.

Nebenwirkungen gelten als sehr selten, sie bilden sich zumeist schnell und folgenlos zurück. So kommt es in Einzelfällen zu einem Fieberkrampf, bekannt ist auch ein kurzzeitiger schockähnlicher Zustand. Das ist selten und hält nicht an. Der Impfschutz hingegen schon.

 

Echte Grippe

            Plötzlich hohes Fieber, über 38° C

            Schüttelfrost

            Starkes Krankheitsgefühl

            häufig: Durchfall und Erbrechen

            Kopf- und Gliederschmerzen

Normale Erkältung

            Langsamer Beginn der Erkältung

            Heranschleichen des Schnupfens

            Nach und nach Auftreten von Halsschmerzen

            Am Anfang der Erkrankung nur leichtes Fieber

            Normales “Erkältungsgefühl”

Dominieren bei Ihnen die Symptome unter Echte Grippe Seite besteht der Verdacht auf eine echte Grippe, die so schnell wie möglich behandelt werden sollte, um den Verlauf abzumildern. Wenn Sie aber eher die Symptome auf der rechten Seite der Tabelle bei sich feststellen, haben Sie eine Erkältung. oder einen grippalen Infekt.

 

Vergleich: Vergleich: Mycobacterium Arten in Bezug zu befallene Organen: vor o. nach Grippe;

Repertorium für Grippe

Schweinegrippe.

Schüßlersalze.: When you feel like you’re coming down with a cold/flu, dissolve Ferr-p. Nat-s. Kali-m. D 6 4 tablets each in 1 cup of hot water and sip until starting feeling better

(usually 2 cups will suffice).

Siehe: Impfungen + Nosoden allgemein + Convalescence/Rekonvaleszenz: + Anhang (Lois Bergman) + Influenzinum 2011 (Heiner Frei) + Anhang (Dr. V. Krishnamurthy Swineflu) + Anhang 2

(Forum Narayanaverlag)

 

"In one study (described by Rudoph Weiss, Herbal Medicine) conducted by two pediatricians (Traismann and Hardy) at the University of Chicago, 55 children with influenza symptoms were treated with bed rest and at most 1 - 2 aspirins daily. 37 were, in addition to this, given sulphonamides/penicillin. Another 67 had only antibiotics. The two pediatricians conducting the study were surprised that the children taking only linden blossom tea and bed rest recovered most quickly with the fewest complications (middle ear infections).

 

Hessels Grippetropfen (zur unterstützenden Behandlung von grippalen Infekten);

            Alstonia scholaris D 6

            Medusa D 6

            Vincetoxinum officinale D 6

            Eupatorium purpureum D 6          

 

Osc. + Eupat-per. C12 sind zwei Hauptmittel bei jeder beginnenden Grippe.

Bei den ersten Anzeichen von Grippe o. grippalen Infekt alle 3 Stunden 5 Globuli Osc. C200 auf der Zunge zergehen lassen. 15 Minuten vorher und nachher nichts essen o. trinken.

Influrodon® w Husten mit headache

 

[Dr. Taylor]

Es gibt Herzen, die Aspirin vertragen können; es gibt Herzen die eine Grippe vertragen können; aber es gibt keine Herzen, die sowohl Aspirin und gleichzeitig eine Grippe vertragen können (nach Erfahrungen während der Grippewelle 1914 – 1918)

[Dr. T.D. Ross]

Remedies for the Flu

Tub.: In relapsing, unsatisfactory cases. Great changeability, restless weakness, pungent sweat and breathless. After 2 - 3 doses, another remedy should be watched for. A family background of Tb. would be a pointer.

Pyrog.: Serious septic cases. Restlessness is intense and there are icy chills and the pulse is out of proportion to the fever (high fever/ low pulse or the reverse).

Op.: Cures some grave cases like Bapt., but more chesty. Hot sweaty, sleepy, very ill but strangely uncomplaining. Imagines he is away from home (Bry.) and that there is nothing wrong with him (Arn.). Acuteness of hearing in spite of semi-stupor (elderly patients with obstinate constipation).

Cupr-met.: Grave cases. Violent cramping colic and cramps in hands and feet with bluish face and thin bloody discharge from nose and lungs. Violent suffocating spasms in chest; cough > cold drinks.

Verat-v.: Faintness and sweating similar to Verat., but much greater congestion to the head and a dark red face. Often a red streak down center of the tongue and bad, sweetish taste. Thirst similar to Phos.

Ip.: Has rattling in chest and wheezing (Ant-t.), and nausea in early bronchitis, but not so ill as when Ant-t. is needed, and the condition comes earlier in the disease.

[V.R. Bhatia]

Ars.: not pathologically indicated for more serious states like pneumonia and no sooner the restlessnes is controlled, Lyc. Phos. or Sulph. must be administered (by indications) if the life of the patient is to be saved.

 

 

Influenzinum (Influ) = Grippe

 

Krankheit: Absonderungen Nase/Kehle, durch Kontakt mit Patient o. Patienten Zubehör, oral aufgenommen o./+ inhaliert,

Grippeviren verändern ihre Struktur ständig. Wenn ein Vogel und ein Schwein von unterschiedlichen Viren befallen sind, kann durch Mischung ihres Erbguts einen neuen Erreger-Typus entstehen. (Neue Erreger entstehen wo Menschen/Vögel/Schweine eng zusammenleben).

Übertragung: durch infizierte Personen nach 2,5 – 4 nach eigene Infizierung durch Tröpfcheninfektion/Kot/Fleisch/Haare/Gefieder/Gläser/Teller/Besteck.

Vieren können mehrere Stunden außerhalb des Körpers überleben und = ziemlich unempfindlich gegen Austrocknung.

3 Gattungen:

A. Verursacht Pandemien/Wirte hauptsächlich (Wasser)Vögel.

            In Vögel: Schwach [Apathie/appetitlos/stumpfes, struppiges Federkleid)/FieBER/atmet erschwert/Ödem (Kopf/Kamm/Kehllappen/Beine/Füße)]/(Schleim)Haut blau/Durchfall wässrig-schleimig und grünlich/Motorik gestört/sonderbare Kopfhaltung. Weniger Eier (dünnwandig/schalenlos)/Mortalität hoch in Hausgeflügel/Wasservögel und Schweine selten schwer krank o. tot.

Übertragen auf durch Wasserzugvögel auf Seehunde/Wale/Delphine/Ratten/Mäuse/Marder/Katzen/Pferde/Schweine/andere Vogelarten/Geflügel.

B. nur Mensch

C. Schwein und selten Mensch

 

Appetitlos/Atemnot/Husten (trocken)/Schnupfen/Augen tränen/Augenschmerz/Photophobie/trockene Kehle/geschwollene Schleimhäute/Diarrhoe/Erbrechen/übel/Fieber (bis 40°)/Schüttelfrost/Gelenk-/Glieder-/Muskel-/Magen-/Kopfschmerz (unter Vertex/in Stirn)/(trockner) Husten/fühlt sich KRANK/müde/schwach/Übelkeit/Schleimhäute geschwollen/Schnupfen;

Impfung: Schützt nur teilweise;

Arznei-Telegramm 35/2004:

Bei Kindern und Erwachsenen unter 65 Jahre lässt sich eine Verminderung der Komplikationen der Grippe nicht belegen. Weiter ist auch kein Einfluss der Impfung auf die

Anzahl der Krankheitstage bei Erwachsenen feststellbar.

Bei Kindern lässt sich das Risiko einer Erkrankung vermindern (Ergebnis aus Studie mit 35 Kindern). Andere Studien fehlen.

Bei Patienten mit Asthma gibt es Hinweise auf eine Verschlechterung der Lungenfunktion nach der Impfung;

Themen und Symbolen:

Angst (angesteckt zu werden/ausgeprägt/kollektiv/vor dem Tod)/hysterisch/hoffnungslos/Gedächtnisschwäche/(schlechter) Herbst/Anfang Winter/Leiden /lang andauernd/unausgesprochen/verdrängt)/Ohnmacht/periodisch (jährlich)/Qual/Tiere (Wasserzugvögel/Seehunde/Wale/Delphine/Ratten/Mäuse/Marder/Katzen/Pferde/Schweine/andere Vogelarten/Geflügel)/Tod/Tötung/verwirrt/verzweifelt;

Geschäftsmacherei/Profit(sucht)/Abhängigkeit/Unmündigkeit/Fehler/Impfung/Jugend(lichkeit)/Kontrolle/Krieg(sführung)/Krise (gesellschaftlich/ wirtschaftlich)/Mutation/Neurose/Psychose/Quarantäne/ungerecht/unterdrückt/verdrängt/vergessen/vernichtet/versorgt/verunsichert/Wasser/Wellen/Zensur;

Negativ: Depressiv Nase (Wucherungen/Konjunktivitis)/Atemnot/Schmerz r. Bein/Gelenkschmerz (Hüfte/Ilio-Sakralgelenk)/Steifheit/schwach

Auge (Blepharitis)/Erbrechen/Darm (grippale Diarrhoea/Enterocolitis)/Sphinkter schwach/

Anorexia/Arthritis/Rheuma/Epilepsie/Krämpfe in l. Hand/Encephalitis/Geschwüre/Krampfadern;

Guy Stearns: Influenzinum hilft auch ohne eigene Grippe-Erkrankung in der Biographie.

Sankaran: Grippe bringt seine Keime in von anderen vorgehende o. bestehende Infektionen vorbereitete „Nest“ wie der Kuckuck seine Eier ablegt in fremde Nester.

Nach seinen Erfahrungen gehen 50% der chronische Krankheiten auf eine Grippeinfektion zurück;

Ursache: Grippe;

Repertorium:

Gemüt: Anorexia nervosa

Beschwerden nach Grippe

Erschöpft geistig (durch Kummer)

Traurig

Kopf: Entzündetes Gehirn (+ erbricht)/entzündete Hirnhaut

Schmerz (bei Influenza)

Auge: < bei Bewegung

Entzündete Bindehaut (+ Influenza)/entzündete Lider

Schweregefühl

Ohr: Entzündet (äußere Ohren/während Grippe)

Nase: Blutandrang

Katarrh/Schnupfen (akut/chronisch, lang anhaltend/durch Influenza)

Ozaena

Polyp

Innerer Hals: Nasenrachenraum entzündet - akut/chronisch/Ösophagus/Rachen (chronisch)

Larynchitis (chronisch)

Äußerer Hals: Schilddrüsebeschwerden

Magen: Schmerz/erbricht

Bauch: Entzündete Colon/entzündete Darm, Schmerz im Darm

Rektum: Durchfall (bei Influenza)

Schwäche, Schwächegefühl des Schließmuskels

Kehlkopf und Trachea: Entzündete Kehlkopf (chronisch/durch Influenza/bei Kindern)

Laryngismus stridulus

Stimme nasal

Atmung: Atemnot

Asthma, asthmatische Atmung - Asthma bronchiale/Bronchitis

Husten: Schmerzhaft/trocken

Brust: Entzündete Bronchien (Bronchopneumonie)

Lungen – entzündet/viral, durch Virenbefall/Lungenbläschen

Herzklopfen - neurozirkulatorische Asthenie/Arhytmie/Tachykardie/Myocarditis/Hypotonie

Schwäche in Myokard

Rücken: Schmerz [Ilio-Sakralgelenk/Sakrum (erstr. r. Bein)/Steissbein]

Glieder: Blutandrang zu Beine/Stase des venösen Systems in Beine

Lahmheit intermittierend

Schmerz - rheumatisch < bei nasskaltem Wetter -

Fieber: Intensive Hitze

Frost: im Allgemeinen

Haut: Hautausschläge (bei Masern)/Neugeborene nach Grippe der Mutter während Schwangerschft

Allgemeines: r.

Beschwerden der Blutgefäße, Adern

Entzündete Gelenke - (rheumatisch) infektiös

Entzündete (mehrere) Nebenhöhlen chronisch

Fettleibigkeit bei Kindern durch Funktionsstörung der Schilddrüse

Beschwerden während der Genesung, Rekonvaleszenz nach Influenza

Hypothermie/Hypotonus (einschließlich arterieller Hypotonie)

Influenza/Mononukleose

Kälte/Frösteligkeit/< Kälte (berühren von kalte Gegenstände)

Laborergebnisse - Leukozyten vermindert

Schmerz [ausstrahlend/rheumatisch < bei nassem o./+ kaltem Wetter]

unbestimmtes, unklares Krankheitsgefühl

Krampfadern (Geschwüre)

Müde

Schwäche durch Durchfall/übermäßig

Steif

Sykose

 

Komplementär: Nat-m. Tub-a. Tub-d. VAB.

 

Folgt gut: Pert.                                              Gut gefolgt von: Oscilloc.

 

Vergleich: Acon. Arn. Eup-p. Caus. Galph. Gels. Luf-op. Mim-p. Phos. Pyrog. Rhus-t. Scarl. Verat-v. Yers.  

 

Unverträglich: Pert.

 

Vorbeugend: Ars. Eucal. Influ. Lob-p. Lob-s. Oscilloc. Tub.

Antidotiert: Schnupfen/Grippe

 

Wirkung: wirkt gut abgewechselt mit Tub-b/Bac     Tuberkulin/sycotisch

 

 

Influenza A = Vogelgrippe o. Virus A/H5N1

 

Krankheit: Grippeartig + FIEBER/Hauptbeschwerden in obere Atemwegen (Hustet oft + kurz);

 

Allerlei: Ursprung in Vietnam/war dort endemisch/durch Vietnamkrieg sind Wildvögel vertrieben und haben Krankheit verspreizt.

Steckt an über Fleisch (ansteckend bis 30 - 35 T.)/Blut o. Kot (ansteckend bis 105 Tage)/Kleidung o. Arbeitsgeräte (kürzer)

Bei  niedrige Temperaturen längere Ansteckungsgefahr/bei 20° 7 Tage.

Beschwerden in Huhn: Blaue Kamm/torkeln/Schwäche

 

Phytologie: In Gespräch sind Polyphenolen u.a. in Cistus canadensis (Ladanumöl) als Spray

Geranium sanguineum

Aronia arbutifolia (= Kahle Apfelbeere)/Aronia melanocarpa (= Schwarze Eberesche)

Vitis vintifere (rote Weintrauben und Rosinen + Wein daraus)

Alle enthalten viele Phenole

 

 

Influenza vaccine = 97/98/enthält Antigene gegen Influenza Typ A (H1N1 und H3N4)/und Typ B (Beijing/184/93)

 

Klinische Indikationen:

Angst (Prüfung)

Anstrengung geistig und körperlich/müde/schwach

Asthma bronchiale

Augen angespannt

Depressiv/hoffnungslos/traurig

Ursache: Grippe-Impfung

Kopfschmerz (Schläfen/und Spannung in Augen)/Haarausfall

Hoffnungslos/empfindlich auf Ungerechtigkeit

Psychose/Denken an Selbstmord

(Alp)Träume

> Wärme

Erkrankungen als Folgen von Grippeimpfungen: Quelle dieser List ist unklar.

Antriebslos/Aphasie/depressiv/traurig/müde

Verwirrt (weiß nicht wo er sich befindet)

Augenbeschwerden (Blindheit durch geschädigte Sehnerv/hervortretend/Muskeln gelähmt/Nystagmus mit Schwindel/Ödem der Retina/Schwäche/Augenrötung/-beschwerden +/o. Gesichtsschwellung

von unbestimmte Dauer)

Sehen verschwommen/Diplopie

Schwindel (tendiert nach r. zu fallen/mit Nystagmus)/Ohnmacht

Blasenlähmung

Hyper-/Hypotonie

Bronchopneumie

Erbrechen/übel

Arm (r. Ataxie/Atrophie Maximalary deltoideus/vorübergehende Cyanose der Hände/Lähmungen/Parästhesie in Finger/Schmerz/überempfindlich r. Arm/Zittern in Arme/Zuckungen in Finger)

Glomerulo-Nephritis

Gullain-Barré-Syndrom (akute Polyneuropathie mit Schwäche und Lähmungen)/M.S./Myelitis/Neuralgie (intercostl/Ischias/Trigeminus)/Parästhesien/Beschwerden des Plexus brachialis

Halluzinationen

Impotenz

Konzentrationsstörungen

Ischias r.

Lähmung (Augenmuskeln/Blase/Extremitäten)

Pericarditis (haemorrhagisch)

Rectum schwach

Schläfrig

Vaskulitis = Autoimmunerkrankung mit Gefäßentzündung der Haut und der Nieren

Rechtsseitig

[Mohinder Singh Jus]

Depression nach einer Grippe (Nat-ars./Psor.)

 

 

Influenza A H1NI = Schweinegrippe

 

Krankheit:

            Fever

            Proceeded by 40% CHILLS

            Persistent fever 38.5°C (101.3°F) - 39.4°C (102.9°F) + fresh diaphoresis on the back, face and neck

            Generalized weakness, adynamia without PROStration

            Profuse sweating during fever

            Sore throat

            Pain by intake of solid initially and then even liquids

            Scarce cough

            Non painful

            Dry

            In attacks

            Constant arthralgias in the hands, elbows and shoulders at the febrile peak

            > Cold applications

            Retroocular headache or eyeballs pain ("my eyes hurt")/> rest

            Occipital and neck headache > being raised on a pillow

            Some patients with occipital pain of throbbing type

Complications:

            Pneumonia with infiltrated interstitial or multiple pockets

            Productive cough with yellowish expectoration

 

Homoepatic diagnosis:

        High fever.

        Headache.

        Clear nasal discharge.

        Sneezing.

        Cough, often becoming severe.

        Severe aches and pains.

        Fatigue for several weeks.

        Sometimes sore throat.

        Extreme exhaustion.

        Fever and pain throughout the body generally lasting 3 - 5 days, cough and fatigue can last for 2 weeks or more.

        Mexican fever may be accompanied by nausea, vomiting and diarrhea.

Remedies: Siehe Repertorium.x

 

Haemophilus-B-(HIB) = Nosode/= Bazillus Haemophilus influenzae Typ B

 

Quelle: remedia.at

Grippe 2010/2011 #1

Grippe 2010/2011 #2

Grippe 2010/2011 #3

Grippe Nos.

Grippeimpfstoff 2001/2002

Grippeimpfstoff 2002/2003

Grippeimpfstoff 2015/2016

Grippeimpfstoff 98/99

V2 Grippe Nos.

V76 Grippe Nos.

Quelle: Nelson

Influenzina

Influenzina Virus A Asia/57

Influenzina A England/42/72                        Influenzina B Hong Kong 5/72

Influenzina A/Port Chalmers/1/73

Influenzina A (Asian) 1954                           Influenzina B (Asian) 1954

Bacillus influenzina 1918

Influenzina virus Az Hong Kong 1968

Influenzina virus Ar 1967                           Influenzina virus B

Influenzina Co (Combination)                        Influenzina virus al.

 

Antidotiert von: Beschwerden von Mosch. + Grippe.

 

ANGST/verwirrt/Hypochondrie/Hysterie/Augen tränen/appetitlos/Atemnot/Ohnmacht/schwach/Schüttelfrost/Ursache: schlechte Winter.

Rhus-t.: Rheumatisch Beschwerden. Körper „Wie zerschlagen“/Husten/Schnupfen/UNruhig (im Bett trotz Schmerz)/matt/Fieber (hoch).

Bry.: Brustbeschwerden/Husten heftig/trocken/schmerzhaft (stechen/Stichen)/regungslos im Bett, jede Bewegung plagt der Husten (oft Kopf-/Rückenschmerz)/FieBER.

Bell.: Zerebrale Beschwerden. KopfSCHMERZ/Schwindel/Delirium. Gesicht ROT/Halsschmerz/Ohrschmerz/Nasenbluten/FieBER/Frau/Gewichtsverlust.

Ip.: Gastro-intestinalen Beschwerden/Erbrechen/Durchfall. (FieBER bis 40°/mit guten Appetit).

 

Phytologie: Bapt.: Folgen von Grippe.

                       Echi.: Akute Grippe (alter Mensch)

 

[William B. Griggs]

Sarcolactic acid in epidemic influenza with violent retching and greatest prostration, when Arsenicum fails.

 

[Jouanny]

Influenza without Complications and Influenzal Syndromes

Influenza is a contagious viral disease caused by an influenza myxovirus; there are three known types: A, B, and C and several strains. Although immunity to this virus is conferred by

the secretion of antibodies against the viral surface antigen, the same person can display the symptoms of influenza several times during his lire, because the virus is subject to antigenic

shifts during replication and also because there is no cross immunity between different strains.

This disease occurs in epidemics; type A myxovirus have sometimes caused real pandemics, some of which are still remembered: the 1918 epidemic of Spanish influenza, the Asian

influenza epidemic of 1957-1958, or Hong Kong influenza of 1968. Other viruses, myxoviruses, adenoviruses, enteroviruses of the ECHO group are responsible for very similar clinical

pictures called "influenzal syndromes".

When a person is infected, the spontaneous clinical manifestation of the infectious disease has the following successive characteristics:

1.        a silent incubation period that lasts 2 to 5 days;

2.        a sudden short febrile invasion, with shivering, facial congestion, and/or myalgia;

3.        a fully-declared phase lasting several days with fever and tachycardia, sweating, severe headache sometimes with photophobia, myalgia, catarrh in the ENT area, and diminished sthenia.

In most cases, there are two stages in the fully-declared phase; there can be respiratory, laryngeal, digestive, pericardial, and/or neurologic complications during this phase;

4.       a defervescent phase often with a persistent cough;

5.       a convalescent period with asthenia of variable duration, up to several weeks long.

When homeopathic therapy is used for acute conditions, the different phases of the infectious disease are shortened, and this is even more obvious if the treatment is started early.

Recovery is particularly fast when the medicines are taken at the onset of the disease. The infected person's reactions cause the infectious syndrome to disappear in a few hours.

In view of the propagation of influenza as an epidemic, people who have not yet been affected should be protected and advised to take an easy-to-follow preventive homeopathic treatment.

The range of homeopathic medicines used varies according to when therapy is started, and in the following paragraphs the remedies are listed in relation to the stage the disease has reached

when the patient is first examined.

This phase is clinically silent; if there is a risk of contagion, Oscillococcinum® should be prescribed: one initial dose, repeated twice at six-hour intervals (three doses in all).

This medicine is prepared from an aseptic filtered autolysate obtained from  the heart and liver of Muscovy duck; its high amnino acid content is probably the reason for the potentiation of

the body's defense mechanisms against infectious agents in general, and viruses in particular.

In almost all cases, therefore, the influenzal syndrome will not develop. This may be sudden or progressive. This is characterized by the development of an acute febrile syndrome, and a

choice has to be made between

Aconitum and Belladonna.

Acon.: Pathogenetic tests with aconite cause shivering, then marked hyperthermia of very rapid onset, with irritability of the heart,  red, warm, dry skin, intense thirst (for cold water), and

sthenic agitation.

This clinical picture often occurs after a sudden chill; it tends to start during the night (around midnight or one in the morning) and the patient wakes up feeling rather anxious.

A reflex otalgia and cough may be observed.

Prescribe in medium dilutions, 9C, as local and general symptoms coexist, in either one dose, or five pellets every half-hour or every hour until sweating occurs, which is then the indication

for Belladonna. Pathogenetic tests with belladonna cause relapsing hyperthermia of very rapid onset, irritability of the heart and cephalic congestion + throbbing pains, red and radiant warm skin,

sweating particularly of the face.

There is also intense thirst because of dryness of the mouth and mucous membranes (sometimes dysphagia), photophobia due to mydriasis, sensorial hyperesthesia (to noise, touch, and jolts), and

agitation possibly with delirium or dejection.

In practice, the pathogenetic picture of Belladonna is very similar to that of Aconitum, the difference being essentially the presence of sweating, so Belladonna is indicated after Aconitum

at the first sign of sweating.

Prescribe Belladonna 9C as there are both local and general symptoms, five pellets every hour approximately. Progressively increase the interval between doses as symptoms improve.

CLINICAL APPLICATIONS

The characteristic of this phase is generally at first a feeling of faintness, with shivering, headache, myalgia, cough. Oscillococcinum ® should be prescribed, one dose as soon as possible, repeated six

and 12 hours later; the first dose should be followed one hour later by Sulphur, one unit-dose in 15 or 30 C. If another dilution is used, it is imperative to check that the eardrums are intact (child).

Sulphur. in low dilutions may induce the development of subjacent otitis.

The invasion phase is the last stage in which it is possible to diminish the symptoms within a few hours; we emphasize the importance of starting homeopathic treatment as soon as the first symptoms appear.

The patient has not taken any homeopathic medicine during the phase of invasion and the influenzal syndrome has set in. Depending on the symptoms displayed by the patient, choose from the following medicines.

Gelsemium.: indicated for patients with an adynamic febrile syndrome, high fever with a progressive onset, frontal and occipital headache, numbness, shivering and even tremor followed by sweating.

This kind of febrile patient is not thirsty; he complains of fatigue and myalgia and his face may be crimson.

Prescribe five pellets in 9C every hour or every two hours depending on how serious the condition is. Increase the interval as symptoms improve. with movement; the modality of improvement by

movement is characteristic of this particular proving, and the patient has to move continually about in bed but is unable to find a comfortable position. The patient seeks warmth, buries himself

under the blankets, sweats profusely, shivers or coughs as soon as he is uncovered and feels as if icy water has been poured over him.

He experiences intense thirst for cold water or milk.

Rhus-t.: Tip of the tongue is red and there is sometimes an outbreak of herpes around the mouth. 15C; in other cases, prescribe the same dosage as for Gelsemium.

Indicated for patients with an adynamic febrile condition, a high fever with a progressive onset, accompanied by myalgia and periarticular pains with stiffening which is relieved

Eupatorium perfoliatum. Remedy for an adynamic febrile syndrome with muscular and osseous pain, headache, and above all ocular pain, < pressure on the eyeballs.

Often accompanied by rhinitis and tracheobronchial cough which is <: night/lying on the back/breathing in cold air; Craves cold water.

Same dosage.

These three medicines have provings that often include all the symptoms of influenza; it is therefore logical and effective to prescribe them to the same patient, alternating them

regularly every hour or every two hours depending on the severity of the symptoms.

However, as the influenzal syndrome progresses, different clinical pictures requiring other medicines may be observed.

Bryonia. alba: For continuous or remittent febrile conditions, with headache, myalgia, articular pain, and a dry, trachea, cough. All these symptoms < movement and the patient has to lie still in bed, holding his chest during coughing fits. Perspiration is oily and there is intense thirst with a bitter taste in the mouth.

Prescribe five pellets in 9C every hour or every two hours.

Ferrum phosphoricum.: The fever is not very high. The face is alternately pale and flushed, the skin is moist.There is a hemorrhagic tendency -episiaxis occurs- and a tendency for local congestive phenomena: otalgia with inflammation of the eardrums or a tracheitis cough.

Same dosage; no more than twice daily in the case of otalgia.

Pyrogenium.: This nosode is indicated when there is a febrile syndrome and when pulse and temperature are dissociated (most frequently a fast pulse for a moderate fever). Myalgia, needs to change position with the impression that the bed is too hard. His breath is fetid and he is extremely thirsty.

Prescribe five pellets in 9C morning and evening.

Baptisia. tinctoria: There is an adynamic febrile condition + mental confusion (or delirium) and the digestive tract is affected: fetid breath and diarrhea, and intense thirst. The right iliac fossa is

sensitive with a rumbling caecum.

This medicine is particularly indicated when the influenzal syndrome is associated with digestive problems.

Prescribe five pellets in 9C every hour or every two hours, depending on the severity of the symptoms; administer less frequently with improvement.

When the homeopathic treatment is started during the fully-declared phase, a regression of the syndrome appears after a few days and there are no complications or pronounced

post-influenzal asthenia. Oscillococcinum® can still be prescribed but, at this stage, treatment is far less effective and reliable than during the incubation or invasion phases.

 

 

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