Judaism

 

Sufferingx

Dead.

Abraham = Psychopomp

Aesc-h. = geschälte Blätter/Früchten/Rinde/= Saukesten/= bittere Kestenbaum/= weißer Roßkastanien/= Marronier/= Buckeye/= Horsechestnut/= White chestnut/= Drusenkesten/

= Gichtbaum/= Judekest

Bitumen asphaltum = Judenpech/-leim. = Farbstoff

Boletus luteus = Judenpilz Fungi

Citrus decumana = Judenapfel

Davidstern = Salomons Siegel

Impatience nili tangere = Judenhut/= Springkraut Geraniales

Jacobsleiter

Lutetium spritzig, witzige Humor

Maianthemum racemosum = False-Solomon's Seal (= Stern von David)/= False Spikenard Asparagales

Mercurius solubilis. =  “Wanderjuden“

Physal-a. = Judenkrische

Pimenta diocia = Judenpfeffer Myrtales

Polygonatum verticillatum = Kransblad-Salomonszegel/= Weißwurze/= Salomonsiegel/= Gelenkwurze.

Paliurus spina christi (= Rhamnus paliurus) = Judendorn/= Christusdorn/= Crown. of Thorns Rosales/in Islam werden Toten gewaschen mit Sud aus dessen Blätter

Salomonische Schlüssel: Symbol aus zwei ineinander verschlungenen Dreiecken, deren eine Spitze nach oben, die andere nach unten weist und die dadurch gemeinsam ein Hexagramm bilden

(= Davidsstern)

Stannic sulfide (SnS2) = Mosaic Gold

In der jüdischen Mystik bilden Leere und Unendlichkeit das ursprüngliche Chaos (= Tao?), aus dem als Drittes das Licht entsteht, die kosmische Ordnung (Sol).

Matriarchat: Abstammung wird über die Mutter festgelegt.

Form. = der Lehrer Salomons

 

Arn.: primary remedy to be taken before circumcision/ Staph. C 30

Vergleich: Siehe: Heiligegruppe + Todesgruppe + Verstoßenengruppe + Religionen

 

Allerlei: Religion ist Opium für das Volk (Karl Marx)

 

[Marion Lisson]

Die Bibel ist kein Lehrbuch für die Heilkunde im direkten Sinne. Dennoch werden hier etliche Pflanzen und Bäume mit medizinischer Wirksamkeit genannt wie Weihrauch, Myrrhe, Zistrose sowie Granatapfel-, Feigen- und Ölbaum. "Viele dieser Pflanzen werden bis heute aus gutem Grund bei Krankheiten eingesetzt", so Professor Johann-Wilhelm Rauwald vom Institut für pharmazeutische

Biologie der Universität Leipzig. "Marias Reiseapotheke - Pflanzen der Bibel im Blickwinkel aktueller Arzneimittelforschung" lautete sein Thema bei einem Vortrag im Heid'schen Haus in der Nähe

von Heidelberg.

Weihrauch ist bislang am besten untersucht.

Die Liebespflanze Granatapfel dient heute als Herzschutz.

Die medizinische Wirkung von Weihrauch sei unter den Pflanzen der Bibel wohl mit am besten untersucht, berichtete er. Es sei nachweislich eine der am stärksten entzündungshemmenden pflanzlichen Drogen. Aus der Bibel sei jedermann die Stelle bekannt, an der die Heiligen Drei Könige dem Jesuskind Gold, Weihrauch und Myrrhe. mitbringen. "Man beachte, dass hier die beiden Pflanzen mit

Gold gleichgesetzt werden", so Rauwald. Beide Substanzen finden sich auch als Ingredienzien vieler antiker Rezepturen.

Heute wird Weihrauch. aufgrund seiner kortisonartigen Wirkung unter anderem bei Asthma und auch Morbus Crohn genutzt. Aktuell werde die Wirkung des Weihrauchharzes zudem bei der

Behandlung von Patienten mit Hirntumoren und Ödemen erforscht. Myrrhe wirkt ebenfalls entzündungshemmend, wenn auch nicht ganz so stark wie Weihrauch. Myrrhetinktur werde daher allgemein gerne bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum eingesetzt. In der Bibel wurde Jesus vor seinem Tod am Kreuz eine Mischung aus Wein und Myrrhe gereicht - möglicherweise, weil Myrrhe eine morphinartige Schmerzlinderung nachgesagt wird.

Aber noch weitere, weniger bekannte Gesundheitstipps birgt die Bibel. Im Buch Jesaja etwa wird ein Heilmittel bei Geschwüren erwähnt: "ein Pflaster von gepressten Feigen". Die Wirksamkeit ist wegen der enthaltenen Gerbstoffe nachvollziehbar. Wissenschaftlich interessant ist außerdem die in der heiligen Schrift erwähnte Zistrose. Der Pflanzenextrakt hat ein hohes Potenzial als Anti-infektivum:

Es kann offenbar die Vermehrung von Grippeviren bremsen und das Harz der Pflanze, Ladanum, tötet zudem Borrelien, wie Forscher herausgefunden haben. In der griechischen Volksmedizin habe der Stoff seit jeher zur Infektionsprophylaxe gedient, so Rauwald. Am Herzzentrum in Leipzig wiederum setze man derzeit mit dem blutdrucksenkenden Effekt von Ölbaumblättern auseinander, deren Extrakt ähnlich wie ein Calciumantagonist wirke.

Intensivere Erforschung der Heilpflanzen macht Sinn

Zu den ebenfalls in der Bibel erwähnten Heilpflanzen gehören außerdem Minze (Lukas 11,42) und Safran (Hohelied 4, 13-14) sowie auch Zimt, Kalmus und Ysop. Meist wurden sie durch Aufkochen in Wasser zubereitet. Aber auch Aufschwemmungen der pulverisierten Pflanzen in Wein werden beschrieben - eine effektive Extraktionsart, wie sie heute für Phytopharmaka genutzt wird.

 

 

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