Karbunkel

 

Siehe: Haut + Krankheiten + Venous Leg Ulcer

 

    If given in low potencies hastens rather than aborts suppuration.

 

[Danna Norek]

Ricin Packung bei Karbunkel/bei mangelnder Milchfluss/trockenem Husten

[Allen’s Keynotes]

Calen.: Ulcers: irritable, inflamed, sloughing, varicose; painful as if beaten (Arn.); excessive secretion of pus

[Dr. James T. Kent]

Carb-v.:General constitutional disorder where there are indolent varicose ulcers upon the lower limbs – the legs above the ankles.

[E.A. Farrington]

Rhus-t.: indicated in the beginning, when the pains are intense and the affected parts are dark red. If given early, Rhus-t. may abort the whole trouble.

If not, you may have to resort later to Ars. Carb-v. or Anthrac.

[W.A. Dewey]

Ulcers when these symptoms are present:

1. Ragged zigzag, often raised edges.

2. Profuse granulations, proud flesh.

3. Vascular, bleeding easily where touched.

4. Splinter-like pains in them. Sycotic excrescences.

Arnica in Boils: produces crops of boils all over the body, beginning with great soreness and going on to suppuration. Boils which have partially matured

become sluggish.

Abscesses and boils do not mature; they shrivel up, then another crop comes. Arnica will often develop the abscess, carrying it on to a discharge of the

pus and a cure of the trouble. Boils coming in crops call for Arn. They are very sore, purplish in color. Also very sore blood boils.

Mercurius vs Kali-bi.: The ulcers of Mercurius are rapidly spreading and superficial, while those of Kali bichromicum are circumscribed and deep with

tendency to perforate.

Repertorium:

Acon. agar. ant-t. antho. anthrac. apis. arn. ars. ars-s-f. asim. bell. both. bov. bry. bufo. calc-chln. calc-s. calen. caps. carb-ac. carb-an. carb-v. chin. coloc.

crot-c. crot-h. cupr-ar. echi. euph. hep. hippoz. hyos. ins. iod. jug-r. kali-p. kreos. lach. lappa. led. lyc. merc. mur-ac. mygal. myris. nit-ac. op. ph-ac. phyt.

pic-ac. pyrog. rhus-t. sang. scol. sec. sil. staphycoc. stram. strych-g. sul-ac. sulph. tarent. tarent-c.

- anfangsstadium: echi. rhus-t.

- begleitet von Diabetes: abrom-a. ars. cephd-i. crot-h. graph. gymne. ins. kreos. lach. led. ph-ac.

- Bläschen herum, mit kleinen purpurn. blaurot: crot-c. lach.

- Schmerz. berstendem: vip.

- brennend: anthraci. apis. ars. coloc. crot-c. crot-h. hep. tarent-c.

- stechend, fein: apis. carb-an. nit-ac.

- chronisch: stram.

- faulig riechend: anthraci. lach.

- Öffnungen, mit mehrere: hep. lyc. nit-ac.

- rot

- blaurot: lach.

- scharlachrot: apis.bell.

Lokalisation

- Kopf: anthrac. ars. crot-h. hep. lach. sil. sulph.

- Gesicht: am Kinn: lyc.

- Rektum: am Anus: nit-ac.

- Harnröhre: acon. ars. borx. clac. carb-v. dulc. graph. hep. lach. merc. nit-ac. nux-v. puls. sulph.

- Rücken: anthrac. ars. crot-h. lach. sil. tarent.

- Glieder: anthrac. arn. ars. hep. lach. sil. sulph. tarent-c.

- Unterarme: hep.

- Gesäßbacken: agar. thuj.

- Oberschenkel: agar. arn. asim. hep.

 

Im Französischen, Spanischen und anderen romanischen Sprachen wird ein Karbunkel häufig „Anthrax“ genannt, während das französische Wort „charbon“, oder andere, verwandte Begriffe,

eine Infektion mit dem Bacillus anthracis bezeichnen.

Ätiologie

Als Karbunkel bezeichnet man eine tiefgehende Infektion eines oder mehrerer Furunkel mit S. aureus, begleitet von intensiven, entzündlichen Veränderungen im um- und darunterliegenden

Gewebe, inklusive subkutanem Fettgewebe. Männer sind in der Regel häufiger betroffen, vor allem im mittleren und hohen Alter. Obwohl Karbunkel auch in gesunden Menschen auftreten

können, sind sie häufiger bei Patienten mit Diabetes, Unterernährung, Herzversagen, Drogenabhängigkeit und bei schwerwiegenden, generalisierten Dermatosen wie exfoliativer Dermatitis

oder Pemphigus zu beobachten.

Ein weiterer prädisponierender Faktor ist eine langfristige Behandlung mit Kortikosteroiden.

Oberflächliche bakterielle Infektionen der Haut

Klinisches Erscheinungsbild

Der Bergriff „Karbunkel“ abgeleitet vom lateinischen Wort für ein Stück kleiner, glühender Kohle, beschreibt die schmerzhafte, harte, rote Eiterbeule im Anfangsstadium der Infektion.

Zu diesem Zeitpunkt ist das Karbunkel geschmeidig, kuppelförmig gewölbt und extrem schmerzempfindlich.

Einige Tage lang wird die Eiterbeule größer, bis sie ca 5 - 10 cm im Durchmesser beträgt. Die Eiterung beginnt nach 5 - 7 Tagen, wobei der Eiter von multiplen follikulären Öffnungen abgesondert

wird. Die Nekrose der dazwischen liegenden Haut hinterlässt einen gelben Pfropfen auf einem kraterförmigen Knoten. In manchen Fällen findet die Entwicklung akut und ohne vorhergehende

follikuläre Absonderungen statt, so dass der zentrale Pfropfen der Läsion komplett abgestoßen wird und ein tiefes Geschwür auf eitrigem Untergrund hinterlässt. Die Läsionen befinden sich in

der Regel auf dem Nacken, den Schultern oder den Hüften und Oberschenkeln. Sie treten meist vereinzelt auf, können aber auch mit mehreren Furunkeln assoziiert sein.

Konstitutionelle Symptome können begleitend oder prodromal wenige Stunden vor Ausbildung des Karbunkels auftreten. Fieber, Schwäche und Erschöpfung können bei großen Karbunkeln und stark geschwächten Patienten ausgeprägt sein.

Im günstigen Fall heilt die Läsion unter Narbenbildung langsam ab. Bei schwachen und älteren Patienten kann die Infektion zur Toxikämie oder metastasierenden Infektionen führen und tödlich verlaufen.

A. Therapie

Die Karbunkulose betrifft in der Regel erschöpfte und schwache Patienten, meist ab der Lebensmitte. Die Läsionen sind selten auf den Extremitäten zu finden oder, was womöglich noch bemerkenswerter ist, auf der Vorderseite des Körpers. Karbunkel sind meist im Nacken zu finden. Befinden sich die Läsionen am oder in der Nähe des Kopfes, oder sind sie ungewöhnlich groß, können sie über septische Komplikationen zum Tode führen. Die ersten Anzeichen eines Karbunkels sind in der Regel Entzündung, Schwellung und Schmerz. Die Schwellung ist flach, kreisförmig und dunkelrot gefärbt.

Für gewöhnlich hebt sie sich nur leicht von der umliegenden Haut ab. Kurz vor dem Abstoßen des Pfropfens färbt sich die darüberliegende Haut dunkler, wird ausgehöhlt und bricht schließlich an den Rändern auf, wobei durch die entstandenen Risse dünner, schlecht aussehender und ungesunder Eiter abgesondert wird.

Die Unterscheidungsmerkmale zwischen Eiterbeulen und Karbunkel sind ausgeprägt, so dass eine Verwechslung in der Regel nicht möglich ist. Eiterbeulen haben wenig Verschorfung mit reichlichen Eiterabsonderungen; der Pfropfen eines Karbunkels ist im Vergleich enorm ausgebildet, die Eiterbildung jedoch relativ gering oder defizient. Außerdem heben sich Eiterbeulen beträchtlich von der umliegenden Haut ab und sind konisch geformt. Karbunkel sind flach und heben sich nur leicht, wenn überhaupt, von den umliegenden Strukturen ab. Die Größe der Läsionen variiert beträchtlich,

von 5 - 7 cm im Oberflächliche bakterielle Infektionen der Haut

Durchmesser bis zu 13 cm oder mehr.

Junge Personen oder solche mit robustem Naturell werden nur selten befallen.

Beim Karbunkel treffen mehrere Furunkel und gangränöse Veränderungen aufeinander. Prädilektionsstellen sind die Haut entlang der Wirbelsäule, das Genick, inguinal und sternal.

Karbunkel können bei abgemagerten und robusteren Menschen auftreten. Der Krankheitsverlauf steht meist mit großen Schmerzen in Verbindung.

Für die Wahl des richtigen Mittels sollte man folgende Punkte beachten:

• Beachten Sie die Lokalisation des Karbunkels.

• Dokumentieren Sie das allgemeine Erscheinungsbild des Karbunkels: rot, hellgelb, dunkelrot, schwarz oder purpurn etc.

• Beachten Sie dabei auch den Zustand des Karbunkels in Verbindung mit dem Zustand der umliegenden Gewebe.

• Die Schmerzqualität mit den entsprechenden Modalitäten sollte erfragt werden.

• Assoziierende Faktoren oder pathologische Veränderungen sollten ebenfalls berücksichtigt werden.

• Die Gabe einer niedrigeren Potenz fördert die Eiterbildung. Um die Eiterbildung zu kupieren, sollten hohe Potenzen gegeben werden.

 

[W.A. Dewey]

Bell.: In boils with much swelling and redness. Used to treat early stages of boils. Boils recurring in the spring.

Arn.: produces a crop of boils all over, beginning with soreness, go on to suppuration, and another crop follows. When the boils partially mature and shrivel up.

Sil.: A great boil remedy (in conjunction with Hep.), for the general indications of abscess will cover many cases. It is a remedy to prevent boils. It produces inflammation of the connective

tissue, and following the boil will be a plastic indurated and often inflamed lump, which Silicea will remove.

Calc-s.: Used to remove tumefaction of boils.

Sulph.: Produces a tendency to boils and is applicable to scrofulous persons.

Berb.: Hastens suppuration in boils and prevents their recurrence.

Anthrac.: Clarke: for succession of boils with no other symptoms to guide.

Echi.: Used to break up the ‘boil habit’ with profound prostration being one of the main indications.

[Dr. P. Rajagopalarao]

Phos.: Ulcers bleed easily at the slightest touch and large ulcers are surrounded by smaller ones.

[Matthew Wood]

Roasted root of Lil-a. with hog’s grease to ripen and opening up.

Tarent-c.: causes a perfect picture of carbuncle even to the sloughing. Effectually used by great prostration and diarrhoea with intermitting fever of evening exacerbation.

 

 

Abrom-a.: Diabetische Karbunkel in Verbindung mit Albuminurie, trockener Haut, Juckreiz und Brennen nach dem Kratzen, < nachts. Eiterbeulen im Sommer. Übermäßige Schwäche.

Achy-a.: Karbunkel, Geschwüre. Brennende Schmerzen am ganzen Körper.

Agar.: Karbunkel auf der Vorderseite des linken Oberschenkels

Anthrac.: Ulzeration, Verschorfung und unerträgliches Brennen. Geeignet für arsenische Symptome, wenn Arsen nicht lindert. Die Absonderungen sind jauchig, übelriechend, eitrig.

Karbunkel am Kopf, in der Nähe der Schläfen und Ohren, des Omentums, des Verdauungstraktes und auf dem Unterarm und Rücken. Ausgeprägtes Frösteln in Verbindung mit großer Schwäche. Appetitverlust.

Erysipelatöse Entzündung um die Karbunkel herum. Dunkelrot, verhärtet und geschwürig.

Apis.: Brennende und fein stechende Schmerzen in den Karbunkeln. Ödem., Gesicht und restliche Haut blass und wachsfarben. Die Haut ist weiß und fast durchsichtig.

Arn.: Karbunkel auf den Oberschenkeln. Das betroffene Körperteil fühlt sich wund und geprellt an. Die betroffene Stelle sieht dunkel gefleckt aus.

Ars.: Die Haut sieht weiß aus. Brennen, Jucken, nach dem Kratzen schmerzhaft. Brennen, als lägen glühende Kohlen auf der betroffenen Stelle. Schmerzen < nach Mitternacht und > durch Hitze.

Empfindung von Schwellung, als würde kochendes Wasser durch laufen. Große Gereiztheit, geistig und körperlich, nach Mitternacht.

Asim.: Karbunkel am Oberschenkel.

Bor-ac.: Als feuchte Kompresse auf das Karbunkel legen.

Bufo.: Karbunkel am Nacken und am Rücken. geeignet im Anfangsstadium des Karbunkels. Bläuliche Verfärbung erstreckt sich weit um das Karbunkel herum; rote und purpurne Haut.

Calc-s.: Eiternde Karbunkel auf dem Rücken.

Calen.: Lokale Behandlung. Besonders offene Wunden, die nicht heilen. Geschwüre etc. Fördert und beschleunigt den Granulationsprozess und somit eine gesunde Wundheilung.

Exzessive Schmerzen, die in keinem Verhältnis zur Verletzung stehen. Besitzt die bemerkenswerte Eigenschaft, die die lokale Exsudation zu fördern und scharfe Absonderungen gesund und frei fließen

zu lassen. Fördert bei Karbunkeln eine gesunde Narbenbildung mit möglichst geringer Eiterbildung. Karbunkel mit Verschorfung, wildem Fleisch und schwulstigen Rändern.

Carb-v.: Verhärtung der umliegenden Lymphe. Die betroffenen Stellen sind bläulich oder livide. Die Absonderungen sind übelriechend, jauchig, faulig und treten in Verbindung mit arsenischen, brennenden Schmerzen auf, jedoch ohne die extreme Ruhelosigkeit des Arsen-Typs. Karbunkel werden gangrän. Eine lokale Behandlung mit medizinischen Holzkohleumschlägen ist ebenfalls möglich.

Crot-h.: besteht eine Veranlagung zur Karbunkelbildung. Die Karbunkel beginnen auf Rücken und Nacken mit pustulösen Ausschlägen. Eiterbildung und gangränöse Zustände.

Die Karbunkel sehen bläulich aus. Die Haut purpurn und gefleckt aus, mit lokalen Ödemen am Karbunkel, die beim Eindrücken eine Delle hinterlasssen. Bei Berührung blutet die Stelle reichlich. Geschwächte, ausgezehrte Konstitution; ausgeprägte Erschöpfung. Diabetische Karbunkel.

Cyn-d.: Karbunkel mit Nasenbluten.

Echi.: Karbunkel mit bläulicher Verfärbung, intensivem Schmerz und reichlichen übelriechenden Absonderungen. Septische Zustände mit ausgeprägter Erschöpfung, Schwäche und fortschreitender

Auszehrung. Intensiver Juckreiz und Brennen der Haut am Nacken. Weißer Belag auf der Zunge mit rotem Rand. Kann auch äußerlich angewendet werden.

Euph.: Fürchterlich brennende Schmerzen der betroffenen Stellen, < nachts/in der Ruhe. Schmerz + Ruhelosigkeit, Schwäche und Frösteln (Ars.). Indolente Geschwüre

mit beißenden und brennenden Schmerzen. Wenn Anthracinum indiziert ist, aber keine Erleichterung bringt.

Fl-ac.: [Dr.N.M. Chouduri] Ulcers > cold dressing

Glech.: „Herr des Eiters“

Gun.: Hat sich bei Blutvergiftungen und septischen Zuständen als sehr nützlich erwiesen. Besitzt eine prophylaktische Wirkung gegen Wundinfektionen. Karbunkel mit exzessiver

Eiterbildung und stark übelriechenden Absonderungen. Der Heilungsprozess kommt überhaupt nicht in Gang. Gunpowder setzt sich aus Salpeter, Sulfur und Holzkohle zusammen, darum können viele Symptome auftreten, die an Sulphur, Carbo vegetabilis und Kalium nitricum erinnern.

Gymne.: Diabetisches Karbunkel.

Hep.: Intensive Schmerzen mit Ruhelosigkeit. Karbunkel mit wundfressenden Rändern.

Hippoz.: Behandlung von pyämischen Zuständen, bei denen die Lymphe in Mitleidenschaft gezogen wird. Die Eiterbeulen heilen nicht und gehen sukzessive zu Geschwüren über. Karbunkel bei Tb. und anderen malignen Erkrankungen. Alle Drüsen sind geschwollen; schmerzhaft; bilden Abszesse. Lymphatische Schwellungen. Knötchen in der Muskulatur der Arme. Pusteln und Abszesse.

Lach.: Oberfläche (des Karbunkels) geschwollen ist und sich der Eiter nur langsam bildet. Die betroffenen Stellen sehen dunkel bläulich oder purpurn aus. Dunkelrote Streifen verlaufen

entlang der Lymphbahnen. Starkes Brennen > Waschen mit kaltem Wasser. Der Infektionsherd ist von kleinen Eiterbeulen umgeben. Stark übelriechende Karbunkel mit Verschorfung. Kann

keine Wickel/Umschläge/Binden ertragen. Diabetisches Karbunkel. Erschöpfung.

Med.: Unerträgliche Schmerzen in den Karbunkeln.

Mur-ac.: Karbunkel begleitet von septischen Zuständen mit hohem Fieber und großer Erschöpfung. Karbunkel; faulig riechende Geschwüre an den unteren Extremitäten. Die Patientin wird so schwach, dass sie im Bett abrutscht. Flüssigkeiten zersetzen sich. Lautes Stöhnen mit großer Ruhelosigkeit. Zunge blass, geschwollen, trocken, wie Leder, gelähmt. Tiefe Geschwüre auf der Zunge. Stinkender Atem. Sordes

auf den Zähnen. Puls beschleunigt, schwach und klein. Unregelmäßige Schläge nach jedem dritten Schlag. Häufiges Verlangen zu urinieren, kann aber nur in Verbindung mit Stuhlgang Wasser lassen.

Myris.: ANTIseptischen Eigenschaften. Häufig Karbunkel, die bis zum Periosteum vordringen. Kupfergeschmack im Mund und Brennen im Hals. Die Zunge ist weiß und rissig. Phlegmone. Beschleunigt

die Eiterbildung und verkürzt den Eiterungsprozess. Die Wirkung dieses Mittels ist oftmals tiefer als die von Hepar sulphuris oder Silicea.

Nit-ac.: Karbunkel mit multiplen Öffnungen und unerträglichen, fein stechenden Schmerzen wie von einem Splitter. Karbunkel auf den Armen. Neigt zu Blutungen. Übermäßige Schwäche mit Nachtschweißen.

Phyt.: Beim Patienten besteht eine natürliche Veranlagung zu Eiterbeulen, Furunkeln und Karbunkeln in Verbindung mit Schwellungen und Verhärtungen der Drüsen. Wässriger, übelriechender und jauchiger Eiter.

Karbunkel, die tief in die Weichteile vordringen und die Knochen in Mitleidenschaft ziehen. Die Haut wird trocken, runzelig und blass. Papulöse und pustulöse Läsionen. Juckreiz, der so wund ist, dass er kein Kratzen zulässt, < Kratzen. Die Haut ist heiß und trocken. Erythematöse Flecken; unregelmäßig, leicht erhöht und hellrot, die sich zu dunkelroten oder purpurnen Punkten entwickeln. < nachts/feuchtkaltes Wetter und nachts.

> warmes, trockenes Wetter. Ausgeprägte, begleitende Symptome sind wunde Schmerzen, Wundheit, Ruhelosigkeit und Erschöpfung in Verbindung mit Erkrankungen der Drüsen.

Rhus-t.: Indiziert im Anfangsstadium eines Karbunkels. Zusammenschmelzende Blasen, gefüllt mit einer milchigen oder wässrigen Flüssigkeit und Abschälen der Haut. Haut rot und geschwollen. Der bullöse Ausschlag

eitert sehr schnell. Es besteht eine brennende und juckende Empfindung, < Kratzen schlimmer; > lokale Hitzeanwendungen: Verlangsamte lokale Entwicklungsprozesse mit häufigen Remissionen;

dunkelrot, erythematös mit wenig Blasenbildung oder Ödem. < nachts/nassem Wetter; > trockenem Wetter.

Die Haut fühlt sich äußerlich kalt an, der Patient ist allerdings gegenüber kalter Luft nicht empfindlich. Frösteln mit Kältegefühl in einzelnen Körperteilen oder nur einseitig;

> heiße Dinge. Ein unwiderstehliches Verlangen, sich zu bewegen oder seine Körperstellung zu verändern, was nur kurzfristig Erleichterung bringt.

Sec.: Karbunkel mit Ekchymose. Kann keine äußerliche Wärme ertragen. Livide Punkte, purpurne oder schwarze Verfärbungen. Brennen, Schmerz „Wie ein Blitzschlag“.

Grünlicher Eiter. Karbunkel werden gangränös. Haut ungesund, welk, faltig und runzelig. Karbunkel bei Diabetikern und Patienten mit neurologischen Erkrankungen. Neigt zu Blutungen mit dunklem, schwarzem und klumpigem Blut.

Sil.: Feuchte und welke Haut. Karbunkel treten haufenweise am Rücken, zwischen den Schulterblättern und im Nacken auf. Übelriechende und stark verhärtete Karbunkel mit wildem Fleisch. Fein stechende Schmerz < Berührung und > heiße Anwendungen. DURST, ruheLOS und Zungenspitze gerötet. Vergrößerte Drüsen in Verbindung mit Karbunkeln. Mangel an Lebenswärme.

Staphyloc.: Karbunkel bei Diabetikern. Hitzewallungen. Verlangt stark gewürzten Speisen und Süßigkeiten. Begleitende Symptome - Diarrhö am frühen Morgen, Krämpfe und Darmkoliken vor dem Stuhlgang. Das Gesicht ist aufgesprungen. Gerstenkörner an den Augen. Otorrhö.

Tarent-c.: Verschorfende Karbunkel mit extremer Erschöpfung. Hautrötung um das Karbunkel herum. Karbunkel in Verbindung mit Diarrhö und intermittierendem Fieber, < abends/Schweiß und Aufregung. Übermäßig heftige Schmerzen im Karbunkel. Ein frühes Indiz ist der ausgeprägte schwarze Kern.

Viper.: Karbunkel mit einer Empfindung als würden sie aufplatzen, > Anheben des betroffenen Körperteils.

 

Factors impeding the healing of chronic wounds

A chronic wound is one that has failed to heal normally, due to disruption of one or more of the phases from different causes, including local [(Sholar and Stadelman, 2003) repeated trauma/infection/necrotic tissue in the wound/excess wound debris (slough)] and systemic problems [Mazzotta (1994) highlights the presence of the following as obstacles to wound healing:

local infection/drying/cooling of the woundbed/poor circulation]

A community of microorganisms which thrive on the surface of a wound may produce a biofilm.

Biofilms may be beneficial, preventing infecting organisms from entering the body, or harmful due to a variety of factors the microbes may proliferate to produce a pathogenic biofilm

(Percival and Bowler, 2004).

Zimmet (1998) refers to the wound fluid in chronic ulcers as inhibiting the proliferation of cells involved in wound healing.

Systemic problems

According to Beers and Berkow (1999), systemic factors preventing wound healing include:diabetes mellitus, with its concomitant poor perfusion of the tissues and higher risk of infection.

Immunodeficiency.

Sholar and Stadelman (2003) describe the effects of malnutrition on wound healing: The malnourished person has impaired ability to meet the high energy demands of wound healing.

Proteins, which are the building blocks of new granulation tissue, may be deficient in the diet.

Protein deficiency increases the possibility of chronic inflammation through the presence of prostaglandins.

Deficiency of Vitamin C or K interferes with coagulation.

Minerals, including calcium, iron, copper, zinc and manganese are important in making the proteins for the healing process.

Some medications are detrimental to the inflammatory phase of wound healing (Sholar and Stadelman, 2003). These include: anti-inflammatory drugs and corticosteroids, which suppress inflammation.

It is therefore important that each patient is evaluated independently to assess the factors impeding healing, and to create a strategy for correcting them.

 

The outcome of this study showed that there was no significant difference between the lotion and similimum together compared to either used alone.

Zimmet (1998) refers to the wound fluid in chronic ulcers as inhibiting the proliferation of cells involved in wound healing.

Systemic problems

According to Beers and Berkow (1999), systemic factors preventing wound healing include:

diabetes mellitus, with its concomitant poor perfusion of the tissues and higher risk of infection.

Immunodeficiency.

Sholar and Stadelman (2003) describe the effects of malnutrition on wound healing:

The malnourished person has impaired ability to meet the high energy demands of wound healing.

Proteins, which are the building blocks of new granulation tissue, may be deficient in the diet.

Protein deficiency increases the possibility of chronic inflammation through the presence of prostaglandins.

Deficiency of Vitamin C or K interferes with coagulation.

Minerals, including calcium, iron, copper, zinc and manganese are important in making the proteins for the healing process.

 

Some medications are detrimental to the inflammatory phase of wound healing (Sholar and Stadelman, 2003). These include: anti-inflammatory drugs and corticosteroids,

which suppress inflammation. It is therefore important that each patient is evaluated independently to assess the factors impeding healing, and to create a strategy for correcting them.

 

The homoeopathic mother tinctures of a combination of Calendula officinalis and Hypericum perforatum were chosen for this study because they are commercially available in some European countries as over-the-counter lotions or creams (indicated for home use in the care of wounds).

“Hypercal” formulated by A Nelson & Co. of London, is made from the homoeopathic mother tinctures of equal parts of Hypericum perforatum and Calendula officinalis, and is available as a lotion,

or in a cream. Nelson’s Hypercal is recommended for the wound healing properties of Calendula officinalis and the pain relieving properties of Hypericum perforatum, but as far as can be determined,

this product has not been scientifically studied.

Calendula officinalis. and Hypericum perforatum. were also selected, in combination, and as a lotion, as they cover all the common problems associated with chronic venous leg ulcers, providing pain

relief and improved wound healing. As far as can be ascertained by this researcher, no study has been done using the homoeopathic mother tincture of these two plants in combination for the treatment of venous leg ulcers.

Mineral deficiencies

Except for deficiencies of iron, zinc and iodine, mineral deficiencies are rare in adults on normal diets. Beers and Berkow (1999) also caution against excess intake of trace minerals, which may be touted as a source of protection against chronic disease. Accordingly, zinc, iron and iodine were examined in terms of wound healing:

Zinc-met.

According to Mazzotta (1994), zinc is one of the oldest agents that can help in wound healing.

It was used topically in Calamine lotion, by the Egyptians, as far back as 1500 B.C. [Wilkinson and Hawke (2004)], found that research findings are inconclusive as to the benefits of zinc in wound healing, possibly indicating that zinc supplementation in the presence of normal zinc levels does not affect wound healing, whereas in deficiency, it may be enhanced.

A plasma zinc concentration of between 60 - 130g/dl is considered normal, according to Beers and Berkow (1999), who also give the approximate dietary intake of zinc by healthy adults as about

6 - 15 mg/day. Of this about 20% is absorbed. Many of the body’s enzymes require zinc for optimal functioning, including cell proliferation during healing. In zinc deficiency, there is delayed

wound closure, and the collagen has reduced tensile strength (Beers and Berkow, 1999).

Marginal zinc deficiency is common, especially in situations of relative malnutrition.

Vegetarians are considered to be at risk for zinc deficiency, as cereal grains are low in zinc, and it is lost in the milling process (Mazzotta, 1994). Meat, liver, eggs and seafood are considered to be especially good sources of zinc (Beers and Berkow, 1999).

Zinc can be supplemented intravenously, or with meals to avoid gastric upset, for adequate healing, bone and joint development, in situations of zinc deficiency (Skidmore-Roth, 2000).

According to Mazzotta (1994), topical zinc chloride as a spray or ointment reduces the size of wounds, and shortens healing time, and zinc oxide inhibits bacterial growth. Zinc oxide is effective in enhancing wound healing, while zinc sulphate is not.

Iron

Both iron and Vitamin B12 are needed for the production of haemoglobin, which transports oxygen in the blood, and thereby provides energy for all metabolic processes (Gray and Cooper, 2001).

Iron is also a component of many enzymes in the body. Dietary iron, found mainly in animal products, is well absorbed, especially in the presence of Vitamin C (Beers and Berkow, 1999).

Both vegetarian and vegan diets are lacking in iron and Vitamin B12, and care has to be taken to ensure dietary requirements are met (Gray and Cooper, 2001).

According to Thompson (2003), iron deficiency anaemia does not necessarily result in impaired wound healing.

Paradoxically, excess iron may promote the growth of certain bacteria.

According to Fitzsimmons and Brock (2001), the anaemia of chronic disease may be difficult to distinguish from iron deficiency anaemia, and may be the body’s attempt to withhold iron from

micro-organisms (Thompson, 2003).

On overview of the research, therefore, iron supplementation is not recommended as a specific aid to wound healing, unless the patient is anaemic.

Iodine

Chronic dietary deficiency of iodine decreases the production of thyroid hormone, leading to a hypothyroid state. This is characterised by slowing down of all the metabolic processes in the body.

The skin becomes thick, coarse, dry and scaly, and hair is sparse. There may be fluid retention, leading to oedema, and anaemia (Beers and Berkow, 1999).

Natori, Shimizu, Nagahama and Tanaka (1999) experimentally induced hypothyroidism in mice and found that wound healing was significantly delayed. In view of the skin changes due to hypothyroidism, it would seem likely that this condition should be sought during the initial assessment of a leg ulcer patient. Although most causes of hypothyroidism are not due to iodine deficiency,

this must be borne in mind (Beers and Berkow, 1999).

 

Topical applications of povidone-iodine have been used for some years, to treat infection in wounds, and to prevent the complication of infection in a chronic wound (Goldenheim, 1993). Some reports have suggested that povidone-iodine may interfere with wound healing, but in the study by Goldenheim (1993), no adverse effects were found.

Burks (1998), however, found no evidence to demonstrate that povidone-iodine solutions might aid the process of wound healing. Burks (1998) found that concentrations of the solution above 0.05% were toxic to cells involved in the all wound healing phases. The commonly used concentration of 10% was 100% toxic to these cells.

The conclusion from the above references is that chronic wounds should not be routinely treated with povidone-iodine solutions above 0.05%, and that povidone-iodine should be reserved for short term use on heavily infected wounds only.

 

Plussed potency

The thirtieth centesimal potency (= Q -potency) was used in this study, as a “plussed” potency. This is given in liquid form. A liquid potency enhances the effectiveness of the remedy (de Schepper, 2001).

It is issued to the patient with instructions to succuss the bottle ten times before each once - daily dose of 5 drops.

The rationale behind this is that each dose becomes a little stronger with the daily succussion, the patient is, therefore, not receiving the same potency every day, and the dynamic action of the remedy continues to stimulate the vital force.

Hahnemann: if the dose is repeated many times in the same potency, it may lead to a worsening of symptoms (known as aggravation), and a gradual decrease in the body’s responsiveness to the remedy (O’Reilly, 1996). Also, because patients are accustomed to taking allopathic medicines daily, it was decided to give the homoeopathic remedy daily.

Many of the patients took allopathic drugs, for example for hypertension, or pain, and frequent repetition of the remedy would ensure it was not being antidoted by the other drugs (de Schepper, 2001).

Hypercal w, formulated by A Nelson & Co. of London, is made from the homoeopathic mother tinctures of equal parts of Hypericum perforatum and Calendula officinalis, and is available as a lotion,

or in a cream. Hypercal is recommended for the wound healing properties of Calendula officinalis and the pain relieving properties of Hypericum perforatum, but as far as can be determined, this

product has not been scientifically studied, covers all the common problems associated with chronic venous leg ulcers, providing pain relief and improving wound healing.

As far as can be ascertained by this researcher, no study has been done using the homoeopathic mother tincture of these 2 plants in combination for the treatment of venous leg ulcers.

 

The purpose of this double blind placebo controlled study was to evaluate the relative and combined effectiveness of the homoeopathic similimum and topical application of the

lotion Hypercal® in the treatment of venous leg ulcers.

The baseline treatment for all patients was compression bandaging with suitable non-medicated dressings. The measurement tool used was Smith & Nephew’s Visitrak

system for electronic wound measurement.

In this study 36 patients were recruited, of whom 31 completed the 8 week period of treatment and evaluation, or healed completely within this period.

There were 9 male and 22 female patients, which is in keeping with the demographics of venous leg ulcers. The main aetiology of venous leg ulcers being chronic venous hypertension,

often caused by varicose veins, which most commonly occur in women due to childbearing and the influence of the reproductive hormones. Those occurring in men appear to be

occupationally related, as in prolonged standing, or hereditary in origin.

The age distribution of the patients showed a wide range, with most being in the 51 - 60 year age-group. A possible reason for this is that many of the patients had had their

ulcers for many years duration, and were only seen as a last resort at the Leg Ulcer Clinic. Patients in the younger age groups and who were economically active sought

treatment for their ulcers sooner to reduce their frequent absence from work necessitated by the discomfort caused by leaking of the exudate through dressings and bandages, and pain.

Patients in the more senior age groups were generally cared for by other family members for many years before finally seeking referral to professional care.

People of advanced age, with chronic venous hypertension, may also be more likely to develop ulceration from a small injury, which takes longer to heal, and may not be felt as

acutely painful. The aged may also be more accepting of the ulcer, as they may have some expectations of discomfort due to the aging process.

The intra-group analysis for Group 1 showed a significant result for wound width after the Friedman test, but when the Wilcoxon test was applied to confirm this, it proved to

be of no statistical significance. Likewise, the results of the Friedman test in Group 3 showed significance in length, width, and area reduction. This was in comparison to

other measurements over time in the same group, and was confirmed by the Wilcoxon test.

When the Kruskal-Wallis inter-group test was applied, the significance was no longer observed. This test compared the measurements over time between the three groups, and

the result showed that there was no statistically significant difference between the healing rates in any group.

The results indicate that there is no greater benefit from giving the combined homoeopathic similimum and topical lotion, compared to either on its own. It is interesting to note that

in the raw data the lotion appeared to have a significant effect on the healing of the ulcers. This study might be repeated using a more frequent application of the lotion, which would

be more likely to produce significant results.

It is possible that the homoeopathic remedy given was not in fact the patient’s similimum, in which case no improvement in healing could be expected. This may be due to the

case-taking procedure being curtailed by the circumstances of the Leg Ulcer Clinic, and in a further study provision could be made for this.

From the descriptive analysis and illustrated by the bar chart, it can be seen, however, that there was healing over the period of the study for all groups.

Twelve (38.7%) of the 31 patients healed completely within the eight week period of the test. Of these 50% were in the lotion (with placebo similimum) group,

and three patients each in the other two groups. Considering that 80% of patients with venous leg ulcers may recover in 12 weeks with compression bandaging alone, this

study could be repeated with a longer trial period, as the descriptive results are encouraging.

The most common remedies prescribed in this study:

Calc.: [lack of tone and muscular weakness, are often flabby, inactive, pale, and perspire about the head in particular. Circulation is poor, with cold, clammy hands and feet (occasionally

soft, warm, and moist. Prone to varicose veins and the skin described as being unhealthy and prone to ulceration, even small wounds taking a long time to heal (Harling and Kaplan, 1987).

main action in states of impaired nutrition (glands, skin and bones) (Savage, 1999).]

Puls.: [The juice may cause a severe contact dermatitis when exposed to the skin (Van Wyk and Wink, 2004), and may cause ulcers if it enters an open wound (Harling and Kaplan, 1987).

The name of the plant (wind flower) suggests variability which is a prominent. tender-hearted, easily hurt or discouraged, but responding rapidly to kindness and consolation. Generally

good-tempered, mild and yielding, but may exhibit surprising irritability if upset and can have moods that vary like the wind. Physically, they may be somewhat overweight, with a

tendency to swelling of the feet and ankles, which feel tired and heavy. The veins may be distended and become varicose. The skin may ulcerate and produce a green or yellowish

exudate, and may have a tendency to bleed, with burning or itching pains that are relieved by cold applications (Harling and Kaplan, 1987).

Needs lots of fresh air and is intolerant of heat].

Lyc.: [The prickly character of the plant is mirrored in the features of a person requiring Lycopodium, who may exhibit an explosive temper or brilliant talk, and also shows great

tenacity to a task, somewhat like the tenacity required of the plant to survive.

Consequently, this patient is uncomfortable in a group, being very self-conscious, although he dislikes complete solitude. He is apprehensive before an ordeal, but usually rises to the

occasion very well. He suffers from poor circulation and physique, as well as the fear of failure under stress (Savage, 1999), and may reveal a somewhat domineering personality to

counteract this feeling of inadequacy (Harling and Kaplan, 1987).

The legs having tearing pains, cramps, or numbness. Varicose veins and ankle oedema with ulceration and much itching and chronic induration of the skin.

Sulph.: [a fundamental constituents of body tissues, and has a centrifugal effect (from within outward). Its main effects are seen on the skin where it produces heat and a burning

sensation with itching, made worse by warmth (Savage, 1999). Skin often dry and scaly and a tendency to produce eruptions of different kinds, which may become infected easily.

Hands often warm, sweaty hands and feet, and a lack of muscle tone giving a characteristic tendency to slump whilst sitting.

Averse to water, dislikes getting wet, and is often thirstless. The leg ulcers of Sulphur patients are burning and intensely itchy, with a tendency to become chronic due to constant

scratching which helps relieve the itch initially, but eventually gives rise to more burning. The ulcers also develop hypergranulation, giving them a raised, red appearance.

There may be varicose veins and oedema in the lower limb, giving rise to ulcers with a yellow, burning exudate (Harling and Kaplan, 1987)].

 

A common theme of these remedies is a lack of muscle tone which can lead to varicosities from weakness of the smooth muscle coat of the veins, and ulceration of the lower limbs,

which then becomes chronic.

 

CONCLUSION

The study revealed that although there was no statistically significant difference in the use of the combination of the homoeopathic similimum and topical application

of a lotion called Hypercal® as opposed to either one or the other treatment alone, the trend was towards a general improvement or complete healing in the eight week period of the

study.

The use of the topical lotion was not statistically proven to enhance the rate of healing, although most of the patients who healed within eight weeks were in the lotion (with

placebo similimum) group. Possibly the lotion needs to be applied more frequently than was the case in this study. The placebo lotion was sterile water only, which did not therefore

have the same alcohol content as the active lotion (1.1%). This made the effects of the alcohol in the lotion difficult to estimate.

Many homoeopathic remedies are well suited to the treatment of patients with venous leg ulcers.

Although the 30CH plussed potency was used for standardisation, it might be better to match the potency more accurately to the patient’s particular needs and energy.

Some patients might have responded better to a higher potency in less frequent dosage, for example.

This study compared the variables against a baseline treatment of compression bandaging which is known to be effective in healing venous leg ulcers.

 

 

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