Homöopathie

https://www.carstens-stiftung.de/fileadmin/user_upload/pdf/Der-aktuelle-Stand-der-Forschung-zur-Homoeopathie-2016-WissHom.pdf

https://www.thieme.de/medias/sys_master/8804873568286/9783830454632_musterseite_20_27.pdf?mime=application%2Fpdf&realname=9783830454632_musterseite_20_27.pdf.

http://www.homeoint.org/morrell/articles/esoteric.htm

https://www.google.de/search?source=hp&ei=rL8eWuvBIsekwQLzzLiwDA&q=A++Prospective++Multicentre++Observational+++Study-++++To++++Evaluate++++The++++Role++++Of+++++Homeopathic++Therapy++With++A++group++of+++predefined+homoeopathic+medicines+in+the++management+of+Gastroenteritis+&oq=A++Prospective++Multicentre++Observational+++Study-++++To++++Evaluate++++The++++Role++++Of+++++Homeopathic++Therapy++With++A++group++of+++predefined+homoeopathic+medicines+in+the++management+of+Gastroenteritis+&gs_l=psy-ab.12...1674.1674.0.3530.1.1.0.0.0.0.0.0..0.0....0...1c.1.64.psy-ab..1.0.0....0.ia2KnxMgRQE

 

Vergleich: Siehe: Theorien

 

www.hahnemann-torgau.de

Die Zeit, die Hahnemann in Torgau verbracht hat, ist für die Homöopathie sehr wichtig. Hier hat er 1804/05 einen sehr interessanten Artikel verfasst, der umfassend über die damals neue Heilkunst berichtet. Der Titel lautete „Heilkunde der Erfahrung“. Diesen Artikel hat das Homöopathiekolleg 2010 (zum Gedenken an 200 Jahre Organon) in einer geringen Auflage noch einmal veröffentlicht und solange die Auflage reicht,  kann man dieses Werk fast ausschließlich im Hahnemannhaus erwerben.
Aber noch bedeutender ist das Jahr 1810 für die Homöopathen. Damals erschien in Torgau das erstes „Organon“, in dem Christian Friedrich Samuel Hahnemann (1755-1843) die Prinzipien seiner neuen Heilmethode festhält. Ein Werk, das heute in der erweiterten 6. Auflage auf jedem Schreibtisch eines Homöopathen zu finden ist.

 

[Steve Hayes]

Umlernen mit Massimo Mangialavori:

Ein Rückblick auf Massimo Mangialavori ́s Seminar, in Still River, Massachusetts, vom 1.-5. März 2000, unterstützt von der New England Homeopathic Academy.

Die Treffen früherer Jahre behandelten schwerpunktmäßig die Themen von Mitteln von Meeresmittel und Mittel mit dem Thema des Verlustes. Obwohl es sich herausstellte, dass das

Thema dieser Tagung die Mittel der Arsenicum- Familie waren, wurde es als "Umlernen in der Homöopathie“ angekündigt. Es scheint mir, dass der Grund dafür war Aufmerksamkeit

auf den besonderen Stil und die Herangehensweise von Massimo zu lenken, die er dem Studium und der Praxis der Homöopathie entgegen bringt. Wie im letzten Jahr nahm sich

Massimo während des ganzen Tagung Zeit die Methode, mit der er die Homöopathie praktiziert und die Überzeugungen, die er mit dieser Methode verbindet, zu verdeutlichen.

Vielleicht ist die Basis dieses Ansatzes Massimos grundlegende Erfahrung mit seinen eigenen Patienten. Er besteht darauf nur anhand geheilter Fälle zu unterrichten und stellte, wie

Letztes Jahr auch, nacheinander zwei Fälle für jedes Mittel vor. Seine Kriterien für geheilte Fälle sind sehr hoch und beinhalten eine Periode von 2 Jahren, in denen das verordnete Mittel

Alle chronischen und akuten Beschwerden des Patienten abgedeckt hat. Die Glaubwürdigkeit, die diese Kriterien seinem Unterricht geben, ist gewaltig und der Wert, den er auf „induktive

Erfahrung“ legt, macht seinen Unterricht sofort zugleich erfrischend wagemutig und demütig bodenständig.

Während des ganzen Tagung gab es Beispiele dafür, dass sich Massimo weigerte in Spekulationen über Kennzeichen von Arzneimitteln hineingezogen zu werden, wenn er nur

mangelhafte persönliche Erfahrung mit diesen Arzneien hatte: "Ich habe keine fortlaufenden Erfahrungen mit Arsenicum hydrogenisatum, deshalb kann ich leider keine Bemerkungen

darüber machen.“

Er beeilte sich, mit seinem besonderem Humor und seiner Bescheidenheit darauf hinzuweisen, dass sehr wahrscheinlich einige seiner Ideen falsch seien und die Erfahrungen anderer

Homöopathen gebraucht würden um das wahre Bild ganz hervorzubringen.

Er ermutigte die Teilnehmer mehr auf ihre eigenen Erfahrungen zu vertrauen und ihre Patienten zum Studium der Materia medica heranzuziehen. Wenn Sie einen guten Fall von

Arsenicum sulfuratum flavum finden, ist es besser ihren Patienten zu studieren, der die lebendige Realität eines Arzneimittels repräsentiert, als Bücher der Materia Medica, die oft

Kopien von Kopien anderer Bücher sind.

Massimo`s Überdruss gegenüber Büchern als Quelle des Wissens kontrastiert deutlich mit seiner Wertschätzung von Erfahrung, die sich auf „induktive“ Forschung gründet. Dies führte

häufig dazu, dass er die Zuhörer mit einer abweichenden Interpretation eines wohlbekannten Mittels verblüffte, so wie seiner Darstellung der Plumbum-Persönlichkeit, die bei der

Differenzierung von Aurum arsenicosum auftrat und in eine köstliche vom Thema leicht abweichende Diskussion mündete, in der es Massimo gelang das „Standardbild“ von

Plumbum, das sich um die Vorstellung von „gutem Leben“ dreht, mit seinem eigenem Bild von Plumbum als „dem ernsten, in-sich-gekehrten Mönch“ zu versöhnen.

Sein Misstrauen gegenüber Büchern schließt Repertorien ein, die er als eine Art Telefonbuch beschreibt - unvollständig und aufgrund der unterschiedlichen, subjektiven

Erfahrungen von Prüfern und Ärzten bei der Klassifizierung der Symptomen nicht ganz genau. Falls ein bestimmtes Arzneimittel dasselbe Konzept in der Gesamtheit seiner

Symptome ausdrückt (geistig, emotional und körperlich), dann kann dieses Konzept sehr viel eher als ein echter Aspekt des Arzneimittels angesehen werden, und wird zu einem Thema

dieses Arzneimittels (wir könnten beispielsweise über das Thema von Zusammenziehen/Zusammenschnüren oder Innerlichkeit im Arzneimittel Plumbum nachdenken).

Indem er die Materia medica durch die Ergebnisse seiner induktiven Erfahrung mit seinen geheilten Fällen neu beschreibt, sammelt Massimo die für ihn wesentlichen Themen der

Arzneimittel, die er dann bei differentialdiagnostischen Überlegungen während der Verschreibung als eine Art von „das muss da sein“ Kontrollliste benutzen kann. Die Sammlung dieser

Themen ermöglicht es Massimo auch, damit zu beginnen, Arzneimittel, die einander ähnlich sind, in Familien zu gliedern.

Während die Tendenz, Arzneimittel in ähnlichen Familien zu charakterisieren, eine der Hauptbewegungen in der heutigen Homöopathie ist, wird Massimos Ansatz dadurch

gekennzeichnet, dass die Familien nach den allgemeinen Themen, die sie homöopathisch charakterisieren, bestimmt werden sollen. Für Massimo gibt es nicht notwendigerweise eine

Verbindung zwischen den Gruppen der Chemie, Botanik, Zoologie, etc. und den Gruppierungen der Homöopathie. Auf der Tagung stellte Massimo Fälle von Cuprum arsenicum vor

und fuhr fort, dieses Mittel als zu derselben homöopathischen Arzneimittelfamilie wie viele Korbblütler (Arnika, Calendula und Millefolium) zugehörig zu betrachten, weil sie als

Thema das Bedürfnis nach der Bewahrung ihrer körperlichen Unversehrtheit angesichts einer Verletzung teilen. Der Höhepunkt beim Studium der Arsenicummittel bei dieser Tagung

war die Darstellung der essentiellen Konzepte jedes Mittels und wie ein oder zwei individuelle Themen es abhoben von den mehr allgemeinen Themen der Arsenicumgruppe.

Massimo teilte uns mit, wie er in der Lage ist mit den Beschränkungen des Repertoriums zu arbeiten und es als Werkzeug zur Erforschung möglicher Themen einer Familie wie der

von Arsenicum zu benutzen. Assistiert durch David Warkentin, der die technische Unterstützung während der Tagung leistete, zeigte er, wie er die Suchmaschine von McRepertory

benutzt um nach Gemeinsamkeiten einiger der Arsenicumverbindungen, die besser im Repertorium vertreten sind, zu suchen und so eine Hypothese möglicher Wesenszüge, die eine

wirkliche Wiedergabe der Arsenicumkomponente sein könnten, aufzustellen. Diese werden dann zu einer Hypothese von Wesenszügen, die man vielleicht auch bei anderen, weniger

bekannten Arsenicummitteln erwarten kann.

Eine der grundlegenden, philosophischen Überlegungen, die Massimo in die Homöopathie einbringt, ist, dass alle Arzneimittel der Materia medica sozusagen gleichberechtigt

nebeneinander auf einem Spielfeld stehen. Anders ausgedrückt, es ist die Auffassung, dass zwischen Polychresten und kleinen Mitteln keine eigentlichen Unterschiede bestehen.

„Klein“an den kleinen Mitteln ist nur unser Wissen von ihnen und nicht ihr Anwendungspotial bei der Heilung. Es scheint mir klar zu sein, dass seine Entwicklung von Themen und

die Bildung von Arzneimittelfamilien sowohl eine Entwicklung seiner Überzeugung als auch eine gedankliche Strategie ist, um eher an die Verordnung weniger bekannter Mittel zu denken.

Da Massimo geheilte Fälle in seiner Darstellung benutzt, wird ein erheblicher Teil seines Unterrichts durch eine Betrachtung der follow ups, die er in allen Einzelheiten durchgeht,

gestaltet. Trotzdem war er nie so auf seine geplante Darstellung festgelegt, dass er nicht auf Fragen der Zuhörer zur Differentialdiagnose der Materia medica oder speziell seiner Art und

Weise Homöopathie zu praktizieren, eingehen konnte.

Zum Glück für uns im Nordosten von Amerika hat sich Massimo einverstanden erklärt seine Verbindung mit der New England Academy of Homeopathy fortzusetzen und er wird jährlich

zurückkehren um weiterhin mit uns die Ergebnisse seiner Untersuchungen von Arzneimittelfamilien und Themen der Mittel zu teilen. Er wird uns wertvolle neue Kenntnisse über die

Materia medica vermitteln und uns inspirieren unsere eigenen Erfahrungen mit geheilten Fällen für unser weitergehendes Verständnis der Homöopathie zu nutzen. Ich freue mich darauf.

 

[Louis Klein]

Identifying

Miasms History and Nosodes,

Some.relevant.concepts and definitions

Homeopathy can treat the residual effects of infection even when the infective agent is not present. This is a bold statement, with great significance, because from the point of view of conventional medicine without an infective agent present there is little to be done except palliate or suppress. A corollary to the first statement (also crucial to the homeopathic understanding) is that a very large percentage of chronic diseases can be associated with an infective agent.

The main thrust of this book is not about the acute infection. Nor will we discuss whether conventional medicine is completely effective in treating every proliferation of an infective agent.

What we will study in this book is the impact of infective agents on the development of chronic disease, and how that impact can be transmitted to offspring, even without the infective agent present.

In homeopathy, we believe that there are two aspects to any infective disease condition. One is the material aspect that can be seen with the microscope, and the other is the energetic aspect which remains unseen. In fact, we hold that either simultaneously with, or prior to, the manifesta-tion of any disease (including an infection) there is an energetic shift and change in the host.

For the homeopath, this energetic shift can best be discerned through attention to the individual disposition of each patient (that is, the host) rather than through the narrow and exclusive task of identifying the common infective agent. A good homeopathic prescription always takes into account the individual nature of the person and their recent and longterm life history as well as a specific external etiology. To the homeopath, the real clues to treating any disease condition are uncovered not only by way of laboratory investigation but by way of a thorough investigation into the individual and their history.

This focus on the whole of the person is no longer emphasized in modern conventional medicine.

As noted, there are energetic shifts, which manifest (from an even earlier, latent state) and act as pre-cursory fields for disease, and these have been discussed in homeopathy for the past two centuries. Homeopathy has named them miasms and homeopaths have prepared energetic homeopathic remedies from actual infective agents or from discharges, and these

Introduction

Preparations are called nosodes. These nosodes were, and are, an attempt to treat the energetic disturbance in the patient with a similar energetic vibration. when a homeopathic remedy is prepared from a nosode, it is no longer material; what it becomes is an artifact of the original substance from which it was made.

This is what homeopathic remedies actually are – an energetic artifact of the original substance.

When discussing, studying, or even seeing the effect of these nosodal homeopathic remedies, it is always important to keep in mind that the homeopathic remedy itself is energetic. There is nothing left of the original substance; therefore, a nosode is no longer infective by all conventional standards.

If we are to study and to develop homeopathic materia medica, it will require that we focus on the individual dispositional state that can be generated or seen for each remedy rather than completely focusing on the common infective pathology. (I will give further explanation of this distinction below).

Especially in the present modern climate of great drug-taking, with suppression or palliation of the pathological symptoms and thereby a lack of traditional homeopathic modalities, the disposition

is ultimately the key to effective homeopathic prescribing.

I have already mentioned some terms which outsiders to the homeopathic community will likely find strange or archaic. Indeed, even within the homeopathic community these words can have different shades of meaning. As a result and before proceeding any further, I feel it is important to give my own definition of these terms and offer some insights into the historical evolution of the concepts involved.

Disposition

First and foremost, we begin with the word disposition, which Hahnemann used in his Organon: Disposition is that which shapes each person’s unique way of responding to events.

This includes those consistent attributes, positive and negative, that form our attitudes and our actions.

I came to this succinct definition after careful thought and much application.

Hahnemann stresses both symptom and disposition, but especially the latter, in Aphorism 210 of the Organon:

.... and in all cases of disease we are called on to cure, the state of the patient’s disposition is to be particularly noted, along with the totality of the symptoms, if we would trace an accurate picture

of the disease, in order to be able therefrom to treat it homoeopathically with success.

As much as disposition plays a prominent role in the selection of the remedy, the evaluation of whether we have successfully applied a homeopathic remedy is to be found in the curative positive change in pathology, in the “annihilation of the disease” (as Hahnemann said), and not necessarily with regard to any change of disposition in the early follow-ups.

In counter-distinction, pathology can be defined as the true manifestation of disease.

This distinction between pathology and disposition is necessary for effective evaluation of the homeopathic match between the remedy prescribed and the patient.

In a section of each chapter of this book which bears the title “Clinical Focus Guide,” the reader can find short phrases describing each aspect of the remedy under study – both pathology and disposition are combined together.

This book is specifically about miasms and nosodes. In the next chapter, I will be discussing definitions of these words and how there has been an evolution in understanding that has allowed

a change of perception concerning miasms. This topic, however, needs some initial explanation.

Miasms the word miasm derives from the Greek miasma (gen. miasmatos) meaning “stain, pollution” related to miainein “to pollute.” It also refers to the mist that one may see swirling and arising from a swamp. Hippocrates used the term to describe the idea of tainted water or air that he believed was responsible for the spread of infectious diseases.

Although it seems archaic to us today, “miasma” was a common term in Hahnemann’s day. Diseases such as cholera, dysentery, leprosy, malaria (which actually means “bad air”), bubonic plague,

and pulmonary tuberculosis were all understood to be caused by “miasma.” Miasma was considered “a dangerous, foreboding, or deathlike influence or atmosphere” – the “contamination” or “pollution” that one absorbed when exposed to sickness, death and decomposition.

As the dominant theory of disease causation for several hundred years, “miasma” was the precursor to modern “germ theory.” An understanding of the nature of infection and contagion and its airborne, waterborne, or contact-mediated means of transmission in epidemics emerged as early as the 12th century.

A definitive link between microorganisms and specific diseases had yet to be accepted in Hahnemann’s time, but the stage was in many ways already set; the theorists had long debated the possibility. The existence of microorganisms had been established and accepted 75 years before Hahnemann’s birth, and “seeds” of specific contagion had been proposed as a means of disease causation at least 130 years earlier.

Given its common usage, it was a natural enough step for Hahnemann to appropriate the term “miasm” and remold its definition to envelop the whole of his theory regarding the origin of chronic disease. He included the role of specific infectious agents, but also drew attention to the creation of a long-lasting “miasmatically induced” “change of state” as a result of a disturbance in the energetic field, or the vital force surrounding and permeating the body.

In Hahnemann’s view and in subsequent usage within the homeopathic profession, the word evoked both the energetic and contagious aspect.

This ability to combine simultaneously energetic, vitalistic views with scientific ones is part of the splendor of homeopathy. To effectively grasp the meaning and utilize the concept of miasm,

a description needs to include the energetic and infectious facets.

Further discussion.

Nosode each miasm has a nosode associated with it. A nosode is a homeopathically-prepared remedy made from an infectious disease product either directly from the bacteria or virus, or less

directly from a tissue purported to contain it. Due to potentization -the dilution and shaking- nosodes lose their infectious nature even while their energetic possibilities are increased.

As I do not practice an isopathic or pleomorphic approach, there will be little discussion in this book of these methodologies.

With an emphasis on the disposition of miasms and nosodal remedies, the isopathic approach is marginalized.

The use of homeopathically prepared vaccines in the treatment of chronic disease and for the effects of vaccination.

As mentioned, some of the meanings of words and concepts used have changed and evolved from Hahnemann’s original ideas.

 

[Delia Hoffmann]

Principles of Homoeopathy

Homoeopathy follows principles well known to ancient civilizations and because homoeopathy is founded upon natural laws, its tenets remain constant and true (Roberts, 2002).

The 1st principle is known as the „law of similars‟ and can be explained as follows:

that which creates imbalance is also that which can create balance.

This principle was recognised by Aristotle around 350BC and Galen in about AD150.

Later, Paracelsus, in about 1500 and Dr. George Stahl a German physician, in 1623, described the first accurate definition of the law of similars. Only Samuel Hahnemann (1755-1843)

was disillusioned with the accepted medical practices of his day, actually put the principle to the test, developing the theory and philosophy of homoeopathy thoroughly (Cook, 2000).

Following naturally on from the law of similars and inseparable from it, is the law of least action (formulated by the French mathematician, Malpertius), which states that:

the quantity of action necessary to effect any change in nature is the least possible; the decisive amount is always a minimum an infinitesimal (Roberts, 2002).

Hahnemann used it to describe the 2nd important principle: the principle of the minimum dose.

A herb given in small amounts will cure the symptoms that it will create in larger doses.

For example, Belladonna an important homoeopathic remedy, will cure violent, sudden complaints such as headaches, sweating, fever and convulsions, whereas in its plant form, it will

cause these symptoms (Curtis and Fraser, 2003).

Homoeopathic remedies are prepared by a controlled process of successive dilutions alternating with succussions (shaking in a prescribed manner).

These may be continued to the point where there are no more molecules of the original substance in the solution.

Each stage of dilution and succussion produces a homoeopathic potency. Low potencies are lesser dilutions and higher potencies are greater dilutions. The higher the dilution, the greater

the potency of the medicine (Cook, 2002).

The Arndt-Schultz law states that small doses of drugs encourage life, large doses of drugs impede life activity and very large doses of drugs destroy life. Kotschau repeated this work

and produced the biphasic response curve, which effectively validates the law of the infinitesimal dose (Wilcher, 1996).

The 3rd principle is: homoeopathy treats the person and not the disease (Digby, 1996).

Homoeopathic remedies are “proved”. During the proving process, the potential remedy is given to a number of healthy people and they record all effects they may experience-physical,

mental or emotional. These are analysed at the end of the proving period. In this way all the effects of the substance upon the healthy individual can be established and used to build

a “picture” of that substance (Digby, 1996).

The aim of the homoeopathic consultation is to determine the patient’s similimum, matching of all the symptoms provided by the patient to the most similar remedy picture, thus finding

the closest fit (Vithoulkas, 1980).

This is arrived at by taking into Stimulatory effect Inhibitory effect

Small doses

Moderate doses

Lethal dose

Very high doses

Normal consideration all the symptoms that distinguish the person as an individual. Including his family history, past medical history appetite, thirst, bowel habits, sleep and temperament

among others, taking special note of any changes on the mental, emotional and physical levels (Sankaran, 1991).

The principle of treating the person and not the disease recognises the unique individuality of each person, who manifests his disease symptoms in his own way (Digby, 1996).

The 4th principle is:healing takes place from above to below, from the interior to the exterior and symptoms disappear in reverse order of their appearance.

This law was described by Hering in 1845 and is a set of observations on how true healing occurs.

Traditional Chinese medicine has recognised the direction of cure for over 5000 years (de Schepper, 2001).

Some examples to illustrate this:

Patients often start to feel better before all the signs and symptoms of their illness have gone (a sense of well-being is registered in the mind before the physical symptoms have completely disappeared).

A bout of gastro-enteritis is manifested by vomiting and diarrhoea - the body’s attempt to exteriorise the disease.

With homoeopathic treatment for chronic disease, the patient may be surprised to find a manifestation of symptoms that occurred some time previously, but milder, before totally and permanently disappearing as they return to complete health. (de Schepper, 2001).

2.13.2

The Vital Force

Vithoulkas (1980) describes the biophysical energy of an individual, sometimes known as the “vital force” as that which animates the integrated entity and includes the normal protective

functioning of the defence mechanisms of the body. When disease occurs, it disturbs the normal equilibrium, producing symptoms on the physical, mental or emotional levels.

When the patient is given the homoeopathic similimum it restores the normal balance of the biophysical energy and effects cure (Cook, 2000).

This biophysical energy has been the subject of much research in recent years.

Anagnostatos (1994) has shown how homoeopathic solutions become stronger with succussion. He describes the small water clusters (clathrates) that occur and multiply during the preparation

of homoeopathic dilutions as being the way in which the characteristic properties of the initial substance, which is no longer present are maintained.

In addition, the biophysical energy in the ultra-high dilutions has been shown to transfer information by means of long-range electro-magnetic fields.

The effects in the body seem to be based on the mutual interactionof the body’s long-range electro magnetic fields with those of the ultra-high dilution (Schulte and Endler, 1998).

This is prefigured by Vithoulkas (1980) in his description of how the homoeopathic similimum works - the symptom manifestation of the patient, when matched to the symptom manifestation

of the remedy, enable the principles of resonance to excite and strengthen the defence mechanism of thepatient and bring about cure.

2.13.3

Homoeopathic potencies

These are made by a process of sequential dilution and succussion of materials in solution. They are diluted according to the following series:

the decimal series (1:10) represented by the suffix D or X

the centesimal series (1:100) represented by the suffix C

the millesimal series (1:1000) represented by the suffix M

fifty millesimal scale (1:50 000 dilution), represented by the prefix LM.

The first dilutions are known as 1X, 1C, 1M or LM1 in each scale (Cook, 2000).

As explained by Cook (2000), the Italian physicist avogadro, postulated that equal volumes of substances contain equal numbers of molecules. A unit volume (1ml) contains a specific number

of molecules – calculated as 6.4 x 10²³.

In this way it becomes possible to dilute out every molecule of the original substance. Once the dilutions reach 24X or 12C they exceed the Avogadro limit and are considered to have no molecules

of the actual solute remaining, only its electro-magnetic energy.

Avogadro’s hypothesis has been validated and can be used to understand the lack of toxic effects, but powerful action of high homoeopathic dilutions that have been succussed at each stage.

2.13.3.1

Plussed potency

The 30th centesimal potency was used in this study as a “plussed” potency. This is given in liquid form. A liquid potency enhances the effectiveness of the remedy (de Schepper, 2001). It is issued

to the patient with instructions to succuss the bottle 10x before each daily dose of 5 drops.

The rationale behind this is that each dose becomes a little stronger with the daily succussion, the patient is, therefore, not receiving the same potency every day and the dynamic action of the remedy continues to stimulate the vital force.

Hahnemann argued that if the dose is repeated many times in the same potency, it may lead to a worsening of symptoms (known as an aggravation) and a gradual decrease in the body’s

responsiveness to the remedy (O’Reilly, 1996). Also, because patients are accustomed to taking allopathic medicines daily, it was decided to give the homoeopathic remedy daily. Many of the patients were also taking allopathic drugs, for example for hypertension, or pain and frequent repetition of the remedy would ensure it was not being antidoted by the other drugs (de Schepper, 2001).

2.13.4

Tinctures

The tinctures used in this study were produced according to the German Homoeopathic Pharmacopoeia, Method 3(a) (Appendix G) and are homoeopathic mother tinctures.

These are the first potencies prepared from the crude drug substance and form the basis from which homoeopathic remedies are made.

The homoeopathic mother tinctures of a combination of Calendula officinalis and Hypericum perforatum were chosen for this study because they are commercially available in some European countries as over-the-counter lotions or creams, specifically indicated for home use in the care of wounds.

Hypercal, formulated by A Nelson & Co. of London, is made from the homoeopathic mother tinctures of equal parts of Hypericum perforatum and Calendula officinalis and is available as a lotion,

or in a cream.

Nelson’s Hypercal is recommended for the wound healing properties of Calendula officinalisand the pain relieving properties of Hypericum perforatum, but as far as can be determined, this product has not been scientifically studied.

Calendula officinalis and Hypericum perforatum were also selected, in combination, and as a lotion,asthey cover all the common problems associated with chronic venous leg ulcers, providing pain relief and improving wound healing.

As far as can be ascertained by this researcher, no study has been done using the

homoeopathic mother tincture of these two plantsin combination for the treatment of venous leg ulcers.

2.13.5

Drug pictures

According to Vermeulen (2002) the natural sciences like homoeopathy make use of a wealth of traditional information about the actions of substances on the body and advocate that the drug picture should relate to the substance from which it is derived.

Knowledge of the traditional uses of plants for healing is recognised in homoeopathy and used in prescribing remedies in the form of the mother tincture and in low potencies, where there is still

a material dose of the original plant, but through the process of potentisation of homoeopathic remedies the invisible medicinal force of the crude plant is brought out to act dynamically on the whole organism (Kunzli et al, 1982).

Thus potentised homoeopathic remedies differ from herbal remedies in their actions upon the organism, but the indications appear to be similar for topical use of diluted forms of either the herbal tincture or homoeopathic mother tincture of the same plant.

 

[Elaine Lewis]

Sooner or later, you’re going to find yourself saying, “You should see a homeopath for that!” And they’re going to say, “Why?” And you’re going to say… what, exactly?

Homeopathy is a strange-sounding word but it just means “Like Cures Like” in Greek. It may not make a lot of sense right now, but give me a minute.

“A Hair Of The Dog That Bit You” Everyone’s heard that phrase. It’s what you say to someone who’s had too much to “drink” and now he’s got a headache–what we call a “hang-over”.

It means, “Here, take a small sip of the liquor that got you drunk and you’ll feel much better.”

Here’s another one: “What that person needs a taste of his own medicine!” Or, “We have to fight fire with fire!”

These are all examples of “like cures like”, but it took Samuel Hahnemann, MD in 1810…

 

Austesten von Arzneimitteln

Anhang 1. (Markus von Grill/Veronika Hackenbroch/Der große Schüttelfrust)

Antidotieren viele: Camph. Coff. Cortison. Mentha-p. (= Pfefferminz). Sulph.

Blockages in Homeopathy.

Computer Programme.

Darmnosoden. and cervical spondylosis

Dummys Guide to LM/Q Potencies. (Vaibhav Mhamane Satara/Manish Bhatia/David Little/Dr. Croserio's Letter/Boenninghausen)

Einnahme

Families.

Gender in Homeopathy.

Genus epidemicus. oder oft richtig

Geschichte..                   

Zur Bedeutung der Geschichte der Materia Medica für die zeitgenössiche Homöopathie. (Cand. med. André Röper)

Goethe, Hahnemann und die Homöopathie.

Group Analysis Evaluation.

Hahnemann's Final Methods.

Herstellen von einem Mittel (David Little/r. P. Strub, Dr. P. Mattmann, Dr. B. Bichsel/Francis E. Boericke/From a forum/Elaine Lewis/Fluxionspotenzen Quelle: Remedia.at Guido Korbach)

Herstellen von einem Mittel 2 (Henriette Kress/Robert Münz/ von Korsakoff/ S. Hahnemann)

Homeopathy Aids and its Miasmatic Identity.

Homöopathie Anhang. (Michael Frass)

Homeopathy vs. Ayurveda.

Homöopathen.

Homeopathic Complexes.

Homeopathic treatment in Post Traumatic Disorder.

Homöopathie + Epidemie.x

Homöopathie und Klassifizierung. (Jan Scholten)

Homeopathy and Lyme Disease.

An Interview mit Josephina Maier und Jan Schweitzer mit Cornelia Bajic

An Interview with Massimo Mangialavori.

An Interview with Jan Scholten.

Keynote-System.

Kritik.

Machine-Made Potencies History. (Robert Muentz)

Materia medica.

Miasmen.

Mitteln.

Mythos - Symbol - Homöopathie im Zeichen der Ähnlichkeit. (Olaf Räderer)

Nanopartikel in homöopathische Mitteln.

Nosodes, Homeopathy and Autism. (Deborah Olenev)

Pflanzen Anhang Madaus 5 (Dr. G. Madaus 1931)

Prescription.

Prüfungen. (Dr. P. Strub, Dr. P. Mattmann, Dr. B. Bichsel/Izel Botha/Stephanie Hile)

Organon.

Evolution or History of Hahnemannian Posology [Vikas Kumar Verma]

Repertorisieren.

Study of Blockages in Homeopathy.

Systemische Ansatz in der Klassischen Homöopathie. (Rajan Sankaran)

Systemische Ansatz in der Klassischen Homöopathie. (Dr. Mirjana Zivanov)

Der systemische Ansatz. in der Klassischen Homöopathie „Feld der Ähnlichkeiten“

TCM Anhang.3 Chinesische Medizin und Homöopathie

Temperamenten

Terminology in Homeopathy.

Tetractys of Simillimum.

Theorie different Homeopaths.

Theories of Remedy Mechanisms

Tierhomöopathie.

Wissenschaftlichkeit und Homöopathie. (Prof. Dr. Gerhard Fasching/Prof. Dr. med. Phil. J. Schmidt)

 

Arbeiten auch mit potenzierte Mitteln:

Anthroposophische Medizin.

Autopathie

            [Jiří Čehovský]

            Eine Methode, die ihre Wurzeln in der Homöopathie hat. Das Prinzip der Autopathie wurde bereits im Altertum in Asien (China, Japan) und später auch in Europa angewandt. Die Systematik

            der Autopathie und das Instrument für die Zubereitung des Präparates wurden allerdings erst im Jahr 2002 entwickelt.

            Die (Wieder-)Entdeckung und Weiterentwicklung von Autopathie krönte Jiří Čehovskýs Bemühungen, eine Möglichkeit zu finden, wie er seinen Patienten noch besser helfen könnte.

Er wusste aus eigener, langjähriger Erfahrung als Homöopath, wie schwierig es ist aus vielen hundert bis tausend existierenden Mitteln das geeignete Präparat gegen die jeweilige Beschwerde

für die jeweilige Person zu finden. Außerdem passiert es in der Homöopathie oft, dass nach einiger Zeit auch das perfekt ausgewählte Medikament nicht mehr wirkt, und es ist daher

notwendig, ein neues zu finden.

            Autopathische Präparate wirken oft ausgezeichnet und es ist daher in der Regel nicht notwendig, zusätzliche Medikamente zu suchen und anzuwenden.

            Autopathie ist zwar relativ einfach in der Anwendung, hat aber ganz klare Regeln. Nur wenn diese eingehalten werden, kann Autopathie funktionieren. Der Leitfaden auf den folgenden

            Seiten liefert Ihnen in fünf Punkten die notwendigen Informationen zu einer erfolgreichen (Selbst-)Behandlung in einer übersichtlichen Form.

            Die Systematik der Heilung

Autopathie stimmt das feinstoffliche Kreativsystem des Menschen auf seine ursprünglichen Vibrationen und Melodien ab. Dadurch können die Strukturen des Körpers und des Geistes in ihrer ursprünglichen gesunden Ordnung wieder hergestellt werden. Die Gesundung funktioniert nach bestimmten Regeln und Gesetzen, die Sie kennen müssen, damit Sie sich bestimmte Reaktionen des Körpers während der autopathischen Behandlung erklären können.

Der lebenslange gesundheitliche Abstieg des Menschen verläuft im Allgemeinen nach einem Prinzip, das man als „Gesundheitsstiege“ bezeichnen kann. Am Anfang stehen leichte und oberflächliche Beschwerden, die mit der Zeit tiefer in den Organismus eindringen und ernstere Beschwerden hervorrufen. Parallel dazu nimmt der Schutz des Organismus ab. Als Beispiel dient der folgende Verlauf:

Gesundheit verlauf Ausschläge verlauf Husten verlauf Bronchialasthma verlauf Schlaflosigkeit verlauf Depression

Das Ziel der autopathischen Behandlung besteht in der Umkehr dieses gesundheitlichen Abstiegs. Die Rückkehr zur Gesundheit verläuft dabei wieder auf der gleichen Stiege aber in umgekehrter Richtung. Im Augenblick der Anwendung des autopathischen Präparats wird die körperliche Frequenz nach dem Resonanzprinzip auf die ursprünglichen gesunden Vibrationen eingestimmt. Diese stimmen den Körper und den Geist auf den ehemaligen gesunden Zustand allmählich ein, in dem sie vielleicht vor zwanzig oder dreißig Jahren einmal waren. Dieser Prozess ist langsam und passiert in Sprüngen auf der persönlichen „Gesundheitsstiege“ aufwärts. Zwischen den einzelnen Erscheinungen (Umkehrsymptome, Reinigende Reaktionen) können längere Zeitabschnitte ohne merkliche Veränderungen liegen. Zuerst werden die Probleme, die zuletzt aufgetreten sind und die sich im Innersten befinden -in o.a. Fall Depressionen- geheilt oder wesentlich gelindert. Dann werden die Schlaflosigkeit und danach das Asthma ausgeheilt bzw. wesentlich verbessert. Nach einiger Zeit kann Husten, mit dem Zentrum des Reizes im Hals (näher an der Oberfläche) auftauchen, der vor zwanzig Jahren akut war. Nach dem Verschwinden oder der Linderung des Hustens kommen Ausschläge als ein Symptom auf der Oberfläche des Körpers. Diese standen womöglich einmal am Beginn der lebenslangen Krankheitsgeschichte. Dann folgt ein Zeitraum ohne wesentliche Beschwerden. Dieser Verlauf zeigt, dass die Beschwerden

1) von innen nach außen geheilt werden. Zuerst die Depressionen und die Schlaflosigkeit und dann das Asthma, denn der Geist befindet sich in einer weiter innen liegenden Sphäre als die Lunge. Die Lunge wiederum ist ein weiter innen liegendes Organ als der Hals und der Hals ist weiter innen als die Haut.

Die Beschwerden heilen auch 2) in der umgekehrten Richtung als sie erschienen sind.

Diese zwei Regeln sind die Basis der sog. „Hering´schen Heilgesetze“, die in der klassischen homöopathischen, ebenso wie in der autopathischen Praxis angewendet werden.

Der Mensch geht also durch die vergangenen Frequenzzustände in Richtung Gesundheit. Die Einstimmung des Organismus auf die vorigen, gesünderen Frequenzzustände ist fließend und kann Monate aber auch Jahre dauern, je nach der Vitalität des Einzelnen und der Art der Beschwerden. Tendenziell bewegt sich der Mensch nach der Anwendung des autopathischen Präparates in Richtung Gesundheit, obwohl die Empfindungen und Äußerungen dabei schwankend sind. Sie äußern sich morgens und abends bzw. tageweise unterschiedlich. Wenn man allerdings die Intensität der Beschwerden nach einem längeren Zeitraum vergleicht, lässt sich ein deutlicher Schub zum Besseren beobachten (siehe Mein Genesungstagebuch).

Jeder Mensch hat seine individuelle Gesundheitsstiege, die sich teilweise erheblich von anderen unterscheidet. Jeder Organismus weiß selbst genau, was für ihn am wichtigsten oder am bedrohlichsten bzw. am beschwerlichsten und daher „am tiefsten“ ist. So heilen die Beschwerden auch 3) in Reihenfolge ihrer individuellen Wichtigkeit. Das ist der dritte bedeutende Grundsatz, der zu den Hering´schen Gesetzen hinzukommt. Die Prioritäten wählt der Organismus selbst.

Bei Fällen, deren Krankheitssymptome sich auf den gesamten Körper verteilen, etwa bei Ekzemen oder chronischen Gelenksschmerzen, erfolgt die Heilung 4) von oben nach unten.

So verbessert sich ein Ganzkörper-Ekzem zuerst auf dem Gesicht, dann auf dem Hals anschließend auf der Brust und erst zum Schluss auf den Beinen.

Am Beginn des Heilungsprozesses kann es zu einer kurzen Verschlechterung kommen auch Homöopathische Verschlechterung genannt. Diese wird durch die Trägheitskraft der Beschwerden verursacht. Bei Ekzemen kann sie besonders stark auftreten, weil sie durch die Symptome der autopathischen Detoxikation oft noch verstärkt wird (siehe auch Reinigende Reaktionen bzw. Heilungskrise weiter unten). Das kann besonders bei Kindern sehr unangenehm sein. Wenn man allerdings die Detoxikationssymptome z.B. mit Cortison-Salben unterdrückt, kommt es zu keinem Heilungsprozess.

Während der Behandlung können Problemen auftreten, die man früher schon einmal hatte, die sich aber schon lange nicht mehr gezeigt haben. Es kann sich um alte Symptome, wie Schnupfen, Husten, eine bestimmte Art von Ekzem oder eines aus der Vergangenheit bekannten Gefühls handeln. Sie alle sind Teil des Genesungsprozesses. Diese wiederkehrenden früheren Symptome, sogenannte „Umkehrsymptome“, verschwinden nach kurzer Zeit wieder. Der Organismus steigt dann über sie durch die alten Frequenzstadien auf der Gesundheitsstiege nach oben. Es bedeutet freilich nicht, dass sich alle Symptome, die man in der Vergangenheit hatte, äußern werden. Wenn sie kommen, verlaufen sie in der Regel milder und kürzer. Sie sind aber ein guter Indikator für die richtige Entwicklungsrichtung. Beim Patienten nimmt gleichzeitig das Gefühl, gesund zu sein, stetig zu. Vom Auftreten eines Umkehrsymptoms sollte man sich also nicht verunsichern lassen. Wenn man trotzdem besorgt ist, kann man einen Arzt konsultieren und bei Bedarf Tests durchführen lassen. Der autopathische Prozess wird dadurch nicht negativ beeinflusst. Wenn Sie die Möglichkeit haben, sollten Sie jedenfalls einen erfahrenen Autopathie-Berater konsultieren. Er/Sie kann beurteilen, ob es sich um ein Umkehrsymptom im Rahmen der allgemeinen Besserung oder um einen Relaps – also um den Beginn eines Abstiegs in die ursprüngliche Pathologie – handelt.

Genesungsdauer

Grundsätzlich kann man damit rechnen, dass chronische Probleme, die ein Jahr gedauert haben, nach rund einem Monat ab der erstmaligen Anwendung des autopathischen Präparates abklingen. Wenn also ein chronisches Leiden seit acht Jahren besteht, dauert es minimal acht Monate bis das Problem beseitigt wird. Das ist natürlich nur ein durchschnittlicher Wert und die Dauer und der Verlauf sind sehr individuell. Es kann häufig auch zu einer schnelleren Besserung kommen. Vor allem bei strukturell veränderten Organen ist die notwendige Wirkungsdauer aber meistens länger. Personen mit einer schwachen Vitalität und großen Organveränderungen haben für die Beseitigung bestimmter Beschwerden oft keine Kraft mehr. Hier bedarf es der Anwendung einer anderen, neueren autopathischen Strategie (siehe Anwendung mit Prana). Eine Kombination mit Homöopathie kann in solchen Fällen auch nützlich sein allerdings dürfen die homöopathischen und autopathischen Präparate nur von solchen Personen verordnet werden, die sowohl Autopathie als auch Homöopathie beherrschen. Hier sind meist auch sehr komplexe Zusammenhänge im Spiel. Die Wirkung des autopathischen Präparates ist immer individuell und hängt vom innerlichen Gesamtzustand der jeweiligen Person ab.

Reinigende Reaktionen

In den ersten Tagen oder Wochen nach der Anwendung des autopathischen Präparates können reinigende Reaktionen auftreten. Es kommt zu einer verstärkten Ausschwemmung von Toxinen aus dem Körper. Die reinigenden Reaktionen äußern sich in Form von häufigerem Harn- oder Stuhlgang, Schwitzen ausflüssen aus der Nase, Vagina u.Ä. Dies kann wenige Stunden bis mehrere Tage dauern, bei geringer Intensität kann es sich aber auch um Wochen handeln. Nach dieser Reinigungsphase fühlt man sich üblicherweise besser als vorher.

Auch Zorn gehört In diese Kategorie. Er ist der Ausdruck der erwachenden aber noch nicht gänzlich handhabbaren Vitalität und kommt vor allem bei stark unterdrückten Personen vor.

Heilungskrise

Viele Patienten haben mehrere chronische Beschwerden, wovon eine zumeist stärker oder akut ist und die übrigen weniger Schwierigkeiten bereiten, sodass sie oft nicht als krankhaft wahrgenommen werden. Bevor eine Beschwerde verschwindet, kann sie oft durch das Stadium einer leichten, fast unsichtbaren, manchmal aber auch gut erkennbaren Verschlechterung gehen. Jede Struktur geht durch ein Stadium der Transformation, bevor sie in einen gesunden Zustand geformt wird. Dieses Transformationsstadium empfinden manche anfangs als unangenehm, besonders dann, wenn die Symptome sich bereits gebessert hatten. Oft handelt es sich nicht direkt um eine Verschlechterung, sondern um eine verstärkte Wahrnehmung des Problems.

In der Regel kommt es bald nach Anwendungsbeginn und dem Abklingen eventuell auftretender Verschlechterungen und reinigender Reaktionen zur Reduktion sämtlicher auch langjähriger Beschwerden um 20 bis 40 Prozent. Der Organismus sammelt in dieser Zeit Kräfte zur Beseitigung der Beschwerden. Danach kann es zu einer leichten Verschlechterung kommen, die aber meistens nicht die ursprüngliche Intensität oder den Charakter hat wie vor dem Beginn der autopathischen Behandlung. So können z.B. die Regel- oder Gelenksschmerzen stärker und ausgeprägter wahrgenommen werden als zuletzt. Dann klingt die Beschwerde schrittweise oder plötzlich ab und tritt nicht wieder auf. Zum Schluss passiert es mit Ekzemen - sie verschlechtern sich akut und dann, nach einigen Hochs und Tiefs heilen sie aus. Das bezeichnet man als eine Heilungskrise. Die Heilungskrise kann direkt vor der Beseitigung des chronischen Problems auftreten und kann ein paar Stunden, bei lang bestehenden strukturellen Problemen aber auch Wochen andauern. Relativ oft vergeht sie aber fast ohne Bemerkung oder nur andeutungsweise.

Wichtige Anmerkung zum Schluss

Erfahrungen zeigen, dass ein niedriger pH-Wert des Organismus den Erfolg der autopathischen Behandlung wesentlich verlangsamen und verkomplizieren kann. Stressiger Lebensstil, wenig Bewegung, ungesunde, einseitige Ernährung, Einnahme von Medikamenten, zu viel Alkohol und Nikotin (Rauchen), das alles macht unseren Organismus „sauer“. Wenn man die Lebensweise umstellt, reduziert man nicht nur das Risiko für die Entstehung von vielen Zivilisationskrankheiten, sondern hilft Autopathie ihre Wirkung zu entfalten. Umgekehrt funktioniert es auch. Sehr oft berichten Leute, die Autopathie anwenden, dass sie plötzlich und vor allem ohne Zwang ihre Ernährung umgestellt haben, weil es ihr Körper verlangte. Mehr darüber unter Nützliche Hinweise und Links und Meine Fälle.

Darmnosoden nach Bach.

Eigenbluttherapie

Isopathie.

            According to Gaier (1991:290) isopathic remedies are made from the exact product which shows a causal relationship with the disease.

Sarcodes.

Schüssler remedies.

Spenglersan. Kolloide

Tautopathie

 

 

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