Elementen

 

Vergleich: Siehe: Anhang (Misha Norland/Ai-Ling Su Makewell)

 

[Philipp Zippermayr]

Mittel unbelebter Herkunft – Der Rhythmus der Elemente

Es ist absolut faszinierend, dass sich jeder Schritt der Entwicklung, also die Höherentwicklung des Lebens, in den Elementen inhaltlich spiegelt.

Dabei wäre es falsch zu glauben, dass die Natur sich der Elemente probierend bediente. Die Elemente sind die Evolution selbst, die komplexe

Vielfalt des Lebens ist Ausdruck ihres komplexen Zusammenwirkens.

Die Elemente im Einzelnen geben eine Treppe vor, die nach oben führt, wobei sich am Gipfel, also am höchsten Punkte, alles wieder auflöst.

Trotz der gar nicht mehr so neuen Erkenntnis, dass Atome, Elektronen und kleinere Teilchen energetische Zustände sind, gilt noch die alte modellhafte Vorstellung

von festen Atomen. Der Grund liegt in der praktischen Anschaulichkeit, der auch wir uns nachfolgend bedienen wollen.

Aus Physik und Chemie wissen wir, dass sich Körper aus Molekülen und diese wiederum aus Atomen zusammensetzen. Das Periodensystem kennt 103 verschiedene Arten von Atomen, die Elemente.

Die in organischen Verbindungen Häufigsten sind Wasserstoff (H), Sauerstoff (O), Kohlenstoff (C) und Stickstoff (N).

Das Weltbild traditioneller Naturwissenschaft erklärt das Leben aus dem Zusammenspiel von Atomen und Molekülen. Es heißt, es hätte in einer Art Ursuppe begonnen,

wo sich unter der Regie des Zufalls anorganische Elemente zu organischen Verbindungen vereinigt haben sollen.

Diese wiederum bildeten derselben Zufälligkeit gehorchend Strukturen, die in der Lage waren, sich als lebendige Identitäten, Lebewesen, zu behaupten und zu vermehren. Im Laufe der nachfolgenden

Jahrmilliarden haben sie sich schließlich zu Pflanzen, Tieren höher entwickelt.

Jede Periode beginnt mit einem Element, das nur ein Elektron auf der Außenschale aufweist. Es bekommt innerhalb dieser Periode daher die Gruppennummer 1.

Dieses erste Element gibt für die gesamte Periode das Thema vor. Es tut dies in Form eines naiven Wunsches, der an das Umfeld gerichtet wird;

Lithium das erste Element der 2. Periode (Oktave), wünscht Trieberfüllung (Hunger/Sexualität/Erfolg).

Natrium das erste Element der 3. Periode (Oktave), wünscht sich Beziehung, seelische Zuwendung. Der Umstand, dass der Wunsch emotional und unreflektiert geäußert wird, bewirkt, dass sich

der Betreffende dem Zufall oder dem Belieben des Umfelds vollständig ausliefert.

Die Vertreter der ersten Elemente der Perioden sind daher emotional instabil, leicht begeistert oder auch rasch entmutigt.

Ab der Gruppennummer 2 besitzen die Elemente zwei Elektronen, die sich auf der Elektronenschale diametral gegenüber stehen. Das erhöht der inneren Stabilität sowohl des Atoms als auch der emotionalen Lage.

Um zufälligen, überraschenden Unwägbarkeiten in einem mal zu- dann wieder abgeneigten Umfeld vorzubeugen, beschränkt das Individuum seine Anfragen, Wünsche auf einen einzigen berechenbaren Partner.

Üblicherweise ist es der Versorger (Elternteil) o. die versorgende Instanz (Familie/Gruppe). Diese Strategie der realistischen Beschränkung hilft Enttäuschungen zu vermindern, wird aber mit Bindung, Abhängigkeit bezahlt. Alle Elemente der 2. Gruppe fürchten daher um das Wohlwollen des Versorgers.

• Mit der Gruppennummer 3 tritt ein drittes Elektron in der Außenschale hinzu. Diese Dreieckskonstellation bedeutet wieder erhöhte Instabilität. Mehr und mehr richten sich die Triebwünsche des Individuums an das soziale Umfeld. Das setzt zwangsläufig eine Lösung vom Versorger, Selbständigkeit, Unabhängigkeit voraus. Allerdings erfüllt das Umfeld Ansprüche nur dann, wenn man in den Rahmen seiner sozialen Üblichkeit passt, als Partner akzeptiert ist. Um geeignete Partner zu bekommen, hat man selbst ein geeigneter Partner zu sein. Es geht also um Fragen sozialer Gegenseitigkeit, Mündigkeit. Da das Individuum am Entwicklungslevel der 3. Periode nicht weiß, unter welchen Voraussetzungen es für andere attraktiv ist, hat es Schwierigkeiten, sich seiner Umwelt erfolgreich zu präsentieren. Es ist mit dem, was allgemein ankommt bzw. anerkannt ist, nicht vertraut und weiß schließlich nicht mehr, wie es sich verhalten soll.

• Mit der Gruppennummer 4 tritt ein viertes Elektron in die Außenschale. Da sie sich diametral gegenüberliegend anordnen, weisen die Atome wieder erhöhte Stabilität auf.

Das Individuum erkennt, dass die Anerkennung seiner Ansprüche innerhalb einer Population nur über die Anerkennung seiner Zugehörigkeit erreicht werden kann.

Man hat also einem allgemein gültigen Bild (Leitbild/Archetypus) zu entsprechen. Ein Beispiel ist die Artzugehörigkeit, die den Besitz rassischer, kultureller oder

gruppenspezifischer Zugehörigkeitsmerkmale fordert.

Alle Elemente der 4. Gruppe neigen zu Schwierigkeiten mit der sozialen Öffentlichkeit, weil sie diese als Prüfstand ihrer Zugehörigkeit erleben.

Die Gruppen 1 - 4 bedeuten demnach einen Vierteltakt innerhalb der Oktave der acht Elemente.

In Gruppe 1 erscheint ein in seiner Form undifferenziertes Ansinnen, das unbekümmert an die Welt herangetragen wird. Sogleich erfährt sich das Wesen als von Antworten des Umfelds abhängig.

In Gruppe 2 folgt die sicherst mögliche Strategie der Realisierung, indem es sich an den Versorger (Eltern) hält. In der dritten löst es sich, will sich eigenständig bewegen und bekommt sogleich Probleme mit seiner Unmündigkeit, wenn es den gültigen Zugehörigkeitsnormen nicht entspricht, keine Resonanz zwischen sich und der Umwelt.

Usw. usw.

 

[Jan Scholten]

7 "series" and 18 "stages". The "series" are the horizontal rows of the periodic table and named after their main members.

The 18 "stages" are the vertical columns of the periodic table/= steps of development common to all series. They seem to be a general principle of the development of self-confidence of the human mind in different levels and depict 18 archetypical stages of the rise and fall of the theme of each series.

 

[Patricia Le Roux]

Physik der Metalle:

Je weiter die Elementen im System aufsteigen, desto mehr steigt auch das atomare Gewicht der Metalle.

Die Charakteristika der Metalle sind ihr strahlender Glanz und ihre magnetischen Eigenschaften. Ihre Elektronen sind unter dem Einfluss von Licht

in der Lage, von einer Umlaufbahn in eine andere zu springen: sie können Licht absorbieren und ausstrahlen

Namensgeber der vertikalen Stadien:

Die Serien ordnen die Elemente, die eine verwandte atomare Struktur in der äußersten Schicht haben.

Beispiel: Natrium hat ein einziges Elektron auf seiner äußersten Umlaufbahn, es muss entweder ein Elektron verlieren oder 7 dazu gewinnen. Aber es

ist viel leichter, ein Elektron zu verlieren als sieben weitere zu finden!

Sobald es ein Elektron verliert, verliert Natrium auch seine negative Ladung und wird zu Na+ (positive Ladung). Im Gegensatz dazu wird Chlor negativ = Cl-,

wenn es zu seinen 7 Elektronen in der äußersten Umlaufbahn noch eins dazu bekommt. Die Elemente, die Elektronen verlieren, und dadurch positiv

(oder zu Kationen) werden, erscheinen auf der linken Seite der Tabelle. Die, die Elektronen dazu bekommen und dadurch negativ (oder zu Anionen) werden,

befinden sich auf der rechten Seite der Tabelle.

So kann man die Elemente nach ihrem elektronischen Status neu gruppieren und dadurch Gattungen wie die Salze besser verstehen.

Wie alle Elemente ordnen sich die Metalle in senkrechten Gruppen (Stadien) an und das ist der zweite Zugang zum Periodensystem.

Dieser zweite Zugang zum Periodensystem ist sehr interessant, denn er ermöglicht eine zusammenfassende Betrachtung der Metalle (wenn man nur

die Metalle berücksichtigt, zählt jedes Stadium nicht mehr als 3 Metalle).

Haben wir uns das Prinzip dieser beiden Zugänge zum Periodensystem erst einmal klar gemacht, so können wir nun die Metalle der 1en bis 3en Gruppe

(4. bis 6. Serie) untersuchen. Jedes Metall wurde individuell erforscht und durch Fallbeispiele aus der Kinderheilkunde illustriert.

Die Mittelbilder der Materia Medica werden zunächst durch die Fallbeispiele aus der Kinderarztpraxis untermauert. Darauf folgt ein Auszug der pädiatrischen Indikationen des jeweiligen Metalls.

Es handelt sich um mehr als 50 Metalle mit ihren pädiatrischen Indikationen, die in diesem Werk untersucht und vorgestellt werden.

 

[Jeremy Sherr]

We may view the Periodic Table as a map of human evolution, spiraling down from the universal Hydrogen toward our central radioactive core.

1st period: Hydrogen and Helium, a cosmic soup that resulted from the initial Big Bang, oneness transforming into duality. These elements comprise 99% of the universe. Related to the individual

The proving of Hydrogen shows an infinity of time and space with a sensation of meeting God.

2nd period: Carbon materializes billions of years later, starting with Lithium-stone - the first material. The earth solidifies as Carbon, Nitrogen, and Oxygen are formed. Related to the family.

As opposed to Helium and Hydrogen, which float around outer space, these new gases are heavier and can remain in the earth's atmosphere. Now the four basic ingredients exist needed to create life; Carbon being the main organic element which holds all life together.

As we descend the periods of the periodic table, we can relate different social and habitat formations to each period.

3rd period: The organic living world begins to evolve: the great rift between Syria and Africa forms, splitting the world in two, and out of the bowels of the earth Sulphur pours. East and West are divided.

Civilization as we know it (and Psora) begin. Sodium, Sulphur, Alumina, Silica, and Magnesium found in the crust of the earth, feeding plant life, animals and ultimately, human beings. These humans form families and then tribes.

As one community forges with another, towns develop.

4th period: commerce and war evolve into the Iron Age - This period contains heavier metals. Iron for war, Copper for commerce, Arsenicum for avarice. worker/soldier

5th period: Towns then fuse into larger cities which utilize currency and communication. The age of Silver arises, represented by Argentum - used for money and electrical conductivity.

6th period: of nations develops, each with its own King and Queen (Platina and Aurum). As the growth of nations encourages trade and migration, (Syphilis and Sycosis spread, starting in the 16th century.

communication, and therefore the station of manager or minister and increasing in epidemics synchronous with the many wars). The 6th period brings the Syphilitic remedies to the fore - Platina, Aurum, Mercury, and Plumbum.

These elements are found deep in the earth and need to be mined. (opposed to the Sycotic remedies which relate to plants - like Thuja). The greed of gold leads to the conquering and destruction of lesser, yet often more spiritually evolved nations. King or ruler.

During the 20th century, along with the discovery of new radioactive elements, nations coagulate into Super Nations- the USA, USSR, India, China and finally the European Common Market. The Super Nations represent giant molecules of human beings, barely held together and often decaying at the seams, while nuclear governments struggle desperately to hold them together. These enormous conglomerations are doomed to decay, as we have witnessed with the USSR breaking down to it basic Russian component (Plumbum). The European Common Market constantly discharges nations like giant alpha particles. It is therefore interesting that these new elements have names like Americium, Europium, Polonium, Californium, Berkelium.

7th period? This period is hidden, unseen, secretive and yet it is immensely powerful. It belongs to the deep sub-conscience and mystical part of man - the controlling motor that animates our lives in ways which we are often not aware - our underlying instinct, the part of us which wields our conscious minds, and our will, in accordance with its irrational whims. Magician, shaman and prophet: the hidden force that controls the King from behind the scenes, using a power more awesome than simple military or politics. Historically this role belonged to the priesthood. Examples would be the Prophet Nathan, Rasputin and the Czarina Alexandra Nikolayevich. It is also in this way that the threat of nuclear weapons and the might of the nuclear industry control the powers that be.

The Body

From the point of view of tissue affinities (as a general and simplistic metaphor) the first period of Hydrogen represents the soul, Carbon represents the mind, Sulphur

the skin and connective tissue, Ferrum the blood and muscle, Argentum the nerves and Mercury and Aurum bone. The seventh period relates mainly to bone marrow, radioactivity being a major cause of leukaemia. Like the radioactive period, bubbling away in the centre of the earth, bone marrow is the formative power behind our blood. But deeper still, in the cell nuclei, lies the most basic component of life - DNA, the code behind all of evolution. The DNA connection manifests prominently in the proving of Plutonium and is borne out by modern medicine's preoccupation with genetic engineering.

Astrology

It is also of interest to note the astrological connection of the elements Uranium, Neptunium and Plutonium. These relate to the outer planets orbiting beyond Saturn (Plumbum). They cannot be seen with the naked eye and therefore represent aspects of our deep, unconscious, hidden mind. Their long orbits (Pluto: 247 years) represent the long term and karmic aspects of these elements. Again this is a strong feature of the remedy Plutonium, where the pain of many previous generations is experienced (sins of the forefathers). Recently a long presence of Pluto in its native house of Scorpio.

This began in 1983 at the time when AIDS began.

Mythology

The mythological stories relating to these three elements also provide useful insights. Pluto, in Roman mythology, was God of the Dead, the husband of Persephone, the Latin counterpart of the Greek god Hades. Pluto assisted his two brothers, Jupiter and Neptune, in overthrowing their father, Saturn. In dividing the world among them, Jupiter chose the earth and the heavens as his realm, Neptune became the ruler of the sea, and Pluto received as his kingdom the Lower World, in which he ruled over the shades of the Dead. These radioactive elements are buried deep below the surface of the earth and, like the god Pluto, may be seen as a metaphor for the dark shadow of life and ultimately as death.

History

One can compare the discovery and development of radioactive substances with the historical unfolding of the 20th century. Radioactivity was first discovered by Antoine Becquerel when he observed the effects of Uranium on a photographic plate. In 1898 Marie and Pierre Curie discovered radium. Other elements followed including Polonium, Thorium, Actinium and Radon. Marie Curie suffered horrendous burns from exposure to Radium and died from pernicious anaemia due to overexposure to radiation.

The planet Pluto was discovered in 1930. In 1932, as Hitler rose to power the first neutron was identified. The Syphilitic Miasm had now become full to the brim and was ready to explode. Viruses were first crystallised in 1935. Late in 1938, just as the war was about to begin, nuclear fission was achieved - a Uranium atom was split. Isotopes of plutonium were first prepared at the University

of California, Berkeley, in 1941. In 1942, with the war going full blast, the first nuclear chain reaction was produced. On the 6th of August, 1945, Hiroshima was demolished by an Atomic Bomb. One hundred and thirty thousand people were reported killed, injured, or missing. Three days later a Plutonium Bomb flattened Nagasaki. The world had passed through the barrier of the 6th Syphilitic period and into the 7th radioactive and cancerous era.

Conclusion

Since the phenomena of radioactivity was discovered in 1896 mankind has entered into the "20th Century Radioactive Era". As history spirals down the periodic table, science, culture, politics, and social phenomena evolve in synchronicity with the new elements. We live in an age where radioactive elements are used to produce energy in nuclear reactors. Awesome weapons that can destroy large cities in a flash utilise these powers. Orthodox medicine has also taken advantage of radioactivity in treating cancers, a crude form of homeopathy, as it is well known that radiation can cause cancer. Radioactive pollution has caused enormous destruction. Just as these elements are breaking down, society is decaying as we experience the breakdown of the nuclear family and traditional cultures.

Individuals today are living under similar meltdown conditions. Modern life has produced a stressful living environment of pressure, heat, and speed. Under these circumstances, it is no wonder that a new Miasm has developed - what many call the Fourth Miasm - Cancer, an often fatal condition that has grown to enormous proportions in the latter half of the 20th century. Cancer is triggered by stress, pollution, and radiation. A condition feared by many as a death sentence, there can hardly be a person in the Western world that does not have friends or relatives who have died from this disease in its various forms.

Yet are we as homeopaths meeting the challenge of this galloping pathology? It seems clear that we are not. Though homeopathic history abounds with cures of various tumors, and some have had limited success with cancer, on the whole I have not yet met a homeopath who can claim constant cure of cancerous conditions. Naturally this may be due to deficient philosophy and methodology, which is the subject of another discussion.

However, we should always bear in mind the basic principle: 'simila similibus curentur'. It is that which causes cancer that must be used to cure it, and there is nothing that causes cancer as surely and as rapidly as radiation.

As modern society manifests this archetypal phenomena in all modes of life, it is our duty as homeopaths to evolve alongside it, curing disease with that which can cause it. It is now our duty to prove the radioactive elements and the effects of radiation, and to prove them well, or else we will be no match for the internal and physical cancer that mankind has created.

 

Körper = 70% Wasser. Bei 2% Wasserverlust sinkt Leistungsfähigkeit 20%. Tod tritt ein bei 15% Verlust.

Unser Körper ist ein Spiegel unserer materiellen Umwelt. Fast alle chemischen Elemente, die das Periodensystem kennt, stecken auch in uns. Manche sind lebensnotwendig, andere hingegen entbehrlich, viele überflüssig oder giftig,  von anderen ist der Funktion noch unbekannt.

 

[Beers and Berkow (1999)]

6 macrominerals are required by humans, daily, and 9 trace minerals.

The macrominerals are:

Sodium

Potassium

Calcium

Magnesium

Phosphate

Chloride

The trace minerals are:

Iron

Iodine

Fluorine

Zinc

Chromium

Selenium

Manganese

Molybdenum

Copper

 

Alle N wird von Pflanzen aus der Luft gewonnen/alle O von Pflanzen hergestellt/alle Ca aus tierischen Überresten entstanden/alle C aus pflanzlichen Überresten entstanden.

 

70 kg.  O + C + H + N = 96 % der Körpermasse

O = Sauerstoff: 43 kg.       Grundelement des Lebens                 Tritt im Körper am häufigsten in Form von Wasser auf. Als Atemgas zentraler Energielieferant. Zu viel O zerstört die Zellen

C = Kohlenstoff:                    Grundelement des Lebens

H = Wasserstoff                     Grundelement des Lebens

N = Stickstoff                        Grundelement des Lebens                 2,6%

Ca = Kalk                               Kommt in erheblicher Menge vor

Circa 1 kg of Ca (99% bound in the skeleton). Ca found in the serum in 3 qualities. 50% (circa 1.2 mmol) is free and ionic, the rest mainly bound to albumin. Ca deficiency symptoms occur when the level of free, ionic Ca is reduced, with hyperexcitability of the neuromuscular system [(broncho)spasm/extrapyramidal symptoms]. Thinking is slowed down/tiredNESS/suppresses conscious awareness.

The same symptoms occur with hyperventilation, when acid-base metabolism is upset and Ca no longer available to the organism (normocalcemic tetany). Substitution of Ca ions immediately restores the situation to normal. Albumin calcium, a calcium reserve in the serum, is rapidly released if required. Apart from ionic and albumin calcium, the serum also contains calcium as part of active-process proteins.

Alpha-2-HS-glycoprotein is needed for the development of bone and dentin matrixes. In this case the calcium is bound into the protein and acts not on the basis of ionic calcium

properties but as an enzyme-like tool for building-up processes. SAP (= serum amyloid protein) in serum shows high affinity to polyanions and cations. It is found in amyloid deposits.

The function of this lecithin-type substance is not known.

Wachstum und Neubildung von Knochen und Zähnen, Muskelkontraktion, Blutgerinnung

Wichtig für den Knochenaufbau. Mangel kann zu Muskelkrämpfen führen. Enthalten in: Gemüse (z.B. Brokkoli, Grünkohl, Rucola), Nüsse, Hülsenfrüchte, Fleischersatz aus Soja, Tofu.

                                   Niedrige Zn-menge = hohe Ca-menge

Hohe Zn-menge = niedrige Ca-menge

Weniger als 1 kg.:

P = Phosphor                          Kommt in erheblicher Menge vor exceedingly poisonous substance but an essential element in the body structure.

Vapour absorbed by the lungs and affinity to lungs, bones and nerve

            All fruits rich in phosphorus are known to sharpen the memory. Phosphorus-rich fruits oranges, grapes, apples, figs, dates, almonds and walnuts invigorate the brain

         cells and tissues and are also beneficial in the treatment of loss of memory due to weakness of the brain

K = Kalium                            Kommt in erheblicher Menge vor

Most body K is intracellular (150 mEq/L), with only 3.8-4.5 mEq/L found in solution in the serum.

Intracellular deficiency is often seen when serum levels are still normal. K ions serve intracellular processes such

as muscle contraction, which is particularly important for the generation/conduction of cardiac impulses.

The extracellular serum, K, acts as a reservoir. K deficiency causes lack of drive/adynamic muscles/cardiac

arrhythmias. Serum potassium is ionic, not bound.

Übertragung elektrische Impulse an Nerven und Muskeln, Leistung steigernd und Blutdruck senkend

In earths crust 2,45% K/in human body 0,35%

K ein Elektrolyt. Es wird von allen Zellen benötigt, damit diese überhaupt funktionieren können. Insbesondere Muskulatur und Nerven sind auf Kalium angewiesen.

[Prof. Dr. med. Peter B. Luppa]

Was ist Kalium?

K ist ein positiv geladenes Ion und ein essenzieller Bestandteil aller Körperzellen. Es regelt beispielsweise den Flüssigkeitsgehalt der Zelle, hat aber auch zahlreiche weitere

Stoffwechselaufgaben. In den Nerven sorgt K für die Reizweiterleitung, in der Muskulatur ist es an der Steuerung der Kontraktionen beteiligt. Über die Nahrung gelangt

K in den Organismus, ausgeschieden wird es über die Niere. Körpereigene Hormone wie Glukokortikoide und Mineralokortikoide regulieren den Kaliumhaushalt.

Zu niedrige Kaliumkonzentrationen im Blutserum (Hypokaliämie) sind ebenso gefährlich wie zu hohe Spiegel (Hyperkaliämie). Eine Störung des Kaliumhaushalts kann sich

beispielsweise durch Herzrhythmusstörungen, Muskelzucken oder Gefühlsstörungen zeigen.

Wann ist der Wert zu niedrig?

K geht dem Körper immer dann verloren, wenn überdurchschnittlich große Mengen Flüssigkeit ausgeschieden werden. Dazu zählen Durchfall, Erbrechen sowie der Einsatz von

harntreibenden Medikamenten (Diuretika) oder die häufige Anwendung von Abführmitteln. Allerdings gibt es auch manche Krankheiten, die den Kaliumhaushalt beeinflussen,

dazu zählen Diabetes, Leukämie oder auch Morbus Cushing.

Wann ist der Wert zu hoch?

Hier sind es in erster Linie Nierenfunktionsstörungen oder Tumorerkrankungen, die dem Körper ein Zuviel an K bescheren. Zudem können Patienten betroffen sein, die

bestimmte Medikamente wie ACE-Hemmer, kaliumsparende Diuretika, Zytostatika oder Antibiotika einnehmen. Eine Hyperkaliämie ist immer therapiebedürftig.

Welcher Wert ist normal?

Für Erwachsene gilt ein Kaliumwert zwischen 3,5 und 5,0 mmol/l als normal. Symptome zeigen sich meist nur dann deutlich, wenn der Kaliumgehalt abrupt sinkt oder steigt.

Wichtig: Die Referenzwerte sowie die ermittelten Werte können sich von Labor zu Labor stark unterscheiden. Weiterhin gibt es unter Umständen starke tageszeitliche und (saisonale) jahreszeitliche Schwankungen ohne Krankheitswert. Bevor Sie sich durch abweichende Ergebnisse verunsichern lassen, bitten Sie daher Ihren Arzt, Ihnen Ihre persönlichen Daten zu erklären. Einzelne Laborwerte alleine sind zudem meistens nicht aussagekräftig. Oft müssen sie im Zusammenhang mit anderen Werten und im zeitlichen Verlauf beurteilt werden.

Rubidium ersetzt Kalium/Krebszellen haben wenig Kaliumaktivität

S = Schwefel                          Kommt in erheblicher Menge vor

Na = Natrium                         Kommt in erheblicher Menge vor

Na has the highest serum concentration of all blood salts. 97% of the body sodium is extracellular, circa 60% of this bound to the skeleton (Mg/Ca) easily mobilized if deficiency develops. "The main role of the alkaline metal, Na, and its anion, Cl, is thought to be the generation of osmotic pressure in extracellular fluid ..., whereas elements such as K/Mg/Ca only a minor role, being in low concentrations" (Mineralstoffe...). Serum sodium levels (132-145 mEq/L) are fairly constant. The level is essentially the same from birth to old age - compared to K/Mg/Ca levels which have much wider limits for normal values in the newbom and in infants than for adults. Serum sodium is ionic, not bound. Sodium deficiency causes dehydration; one notes lack of drive with a tendency to hypotension. (Hypotensive cardiovascular disorders are more effectively treated in the long run by controlling food sodium levels and fluid intake than with sympathicotonic drugs). Tiredness suggests insufficient daytime activity.

Kochsalz besteht aus negativ geladenen Chlorid- und positiv geladenen Natrium-Ionen. Im menschlichen Körper ist Natrium das wichtigste positiv geladene Teilchen außerhalb der Zellen, also auch in der Blutflüssigkeit. Wenn wir salzreiche Kost essen, nehmen wir dieses Teilchen über die Darmwand auf, sodass es verstärkt ins Blut gelangt. Um die Konzentration konstant zu halten, strömt Wasser zur Verdünnung nach. Das führt zu mehr Volumen im Kreislaufsystem. Doch erhöhter Blutdruck muss nicht zwingend die Folge sein, denn einerseits sind gesunde Gefäßwände elastisch, andererseits setzen normalerweise sofort Regulationsmechanismen ein, die zur Ausscheidung von Salz über die Nieren führen. Individuell kann diese Regulationsfähigkeit unterschiedlich ausgeprägt sein. Als sehr Salz-sensitiv gelten etwa Afroamerikaner, ihr Blutdruck soll besonders empfindlich auf Natrium reagieren. Ein Erklärungsversuch dafür lautet, dass Sklaven und Plantagenarbeiter eher überlebten, wenn sie möglichst wenig Wasser und Salz ausschieden.

Cl = Chlor                              Kommt in erheblicher Menge vor

            Enthalten in Kelp/Hülsefrüchten/grüne Blätter/Roggen/reife Oliven/Salz.

Mg = Magnesium                   Kommt in erheblicher Menge vor      Körper enthält 80 - 150 Mg.

Notwendig für das Wachstum von Muskeln und Knochen. Kontrolliert, wie sich unsere Muskeln zusammenziehen

menstrual bleeding.

Unlike Fe absorption, elimination rates are constant. Fe deficiency causes anemia, lack of drive and tiredness. In tumor patients, anaemia

is not due to Fe deficiency (except if there are haemorrhages) but by a shift to the reserve form ferritin (Denz). Apart from Fe, transferrin

also envelops and transports Zn/Mn/Cr. Largely bound in bone/muscle tissue/only 1% found in the serum (62% ionized/33% largely in

albumin/5% in complexes and enzymes).

Mg is needed to activate many enzymes and regular cell permeability. Mg deficiency causes hyperexcitability to the point of spasms

developing, which is the polar opposite of Ca deficiency symptoms. Na and K exist only in ionic form in serum, which is similar to the form

they have in the outside world. Ionic Ca and Mg are important for human function in the waking state; part is enveloped in albumin, part

is actively bound in enzymes and therefore a live tool.

Salz der Inneren Ruhe, gegen Entzündungen und Krämpfe.

On the physical level, a key element in cardiac functioning: affects blood pressure, arrhythmia and heart disease. There is also a spasmodic element to Magnesium.

There are Magnesium shortages in women at the time of hormonal changes and in men at times of great physical stress. People who need Mg tend to be averse to leafy,

green vegetables. Tend to be malnourished on some level, as a result they have problems with absorption, of taking in what they need.

All Magnesiums have hot feet like Sulphur, > uncovered.

Weniger als 10 gr.:

Fe = Eisen                              Spurenelement

Inorganic ionic Fe is highly toxic and not found as such in serum. The transport form developed by the organism is transferrin, a teto-globulin. Free Fe exists for short periods during

haemoglobin degradation in hepatic and splenic macrophages; it is immediately bound to transferrin and transported from liver to bone marrow. Another part of it binds with ferritin in

macrophages and other cells, so that the Fe is enclosed in protein (apoferritin). It is oxidized from 2- to 3-valent Fe, and this "reserve Fe" is retained in the organism in this

enveloped, detoxicated form.

If Fe is required in bone marrow or tissue, ferritin Fe is bound to transferrin and taken to the site. It is assumed that the total plasma Fe volume

in the blood is converted 7 - 10x daily. Apart from the Fe in haemoglobin, transferrin and ferritin, Fe is bound in myoglobin, lactoferrin and various enzymes

in blood and cells. The level of Fe in the body said to be 0,7 - 0,9 mol (3,9 – 5,0 g), 70% of it in haemoglobin, and circa 18% in form of reserves

(ferritin). Functional Fe (circa 12%) is found in myoglobin and Fe-containing enzymes. The inhibitory/transport protein transferrin contains only 0.1%

of the total Fe. Human Fe requirements are met by the diet. In Fe deficiency, the rate of absorption increases because the intestinal mucosa has

a system by which utilization of dietary Fe is adapted to requirements. Details are not yet known. If Fe metabolism is in balance, only circa 10%

of dietary Fe is absorbed. The rate may rise to between 30 and 40% with Fe deficiency in humans and as high as 90% in animal experiments.

Fe is continuously eliminated via the desquamating epithelium of skin and intestinal mucosa, and of course through

Transport von Sauerstoff, Energiegewinnung, Blutbildung,

Mangel kann zu einer Anämie (Blutarmut) führen. Auch das Verhalten und psychomotorischen Entwicklung können eingeschränkt werden.

Enthalten in: Hülsenfrüchten, Ölsamen, Nüssen, Vollkorngetreide und verschiedene Gemüsearten (z. B. Spinat, Schwarzwurzeln), Beerenobst. 

F = Fluor                                Spurenelement

            A Fluor

Da Vitamin D meist als Kombinationspräparat mit Fluor verabreicht wird, abschließend noch ein paar Sätze zum Fluor. Grundsätzlich gesehen ist Fluor ein Gift; zur Gesunderhaltung

ist es überflüssig, ja sogar risikoreich und gefährlich. Je kleiner und jünger der Mensch ist, um so weniger Fluor verträgt er; und dies gilt ganz besonders für Kinder.

„Fluoride sind Abfallprodukte der Stahl-, Aluminium-, Porzellan-, Kunstdünger- und Glasindustrie und gelten als biologisch nicht abbaubare Umweltgifte. Bei langzeitiger Aufnahme von

subtoxischen Dosen können sich deshalb verschiedene Symptome zeigen, die diagnostisch schwieig einzustufen sind.“ (Dr. med. dent. Karlheinz Graf, Zahnarzt)

Sinn und Zweck der Fluor-Gaben ist die Bekämpfung der Zahnkaries. Durch Fluor werden zwar der Zahnschmelz, die Zahnsubstanz sowie die Knochen härter, jedoch um den Preis einer unnatürlich gesteigerten Knochenbrüchigkeit bzw. nachlassender Elastizität. Und Fluor läßt sich nun einmal nicht selektiv nur in den Zahnschmelz bringen! Es wird 30-40mal (!) intensiver in die Knochen eingelagert und „landet“ nicht dort, wo man es eigentlich hin haben will! „Diese Fluorosen können sich auch in Knochenschmerzen mit Behinderungen bis zur

Gehunfähigkeit äußern. ... Andere Fluorvergiftungszeichen sind allgemeines Unwohlsein, anhaltende Übelkeit, Gewichtsabnahme, Schlappheit, Blutarmut, dauerhafte Nierenschädigungen etc.“, so Professor Hackethal. Darüber hinaus kann es zu weißen Fleckenbildungen und partiellem Abbröckeln der Zahnsubstanz kommen. „Symptome subtoxischer Fluorid-Belastungen zeigen sich in der Regel erst nach Jahrzehnten und äußern sich u.a. gehäuft in Form von verfrühten ‚Alterserscheinungen‘ an Haut und Hautanhangsgebilden, schmerzhaften Bewegungseinschränkungen der Gelenke, rheumatoiden Beschwerden und erhöhter Infektanfälligkeit“, schreibt der „Umwelt-Zahnarzt“ Dr. Karlheinz Graf. Im psychischen Bereich sind Depressionen, Unnachgiebigkeit, Härte, Aggresivität und vieles mehr bis hin zu suizidalen Impulsen als Reaktionen zu nennen.

Trauriges Beispiel für den Fluorunfug ist Finnland, wo im Vergleich zu den übrigen europäischen Ländern auffallend wenig Karies vor1

1 Karies ist keine Fluormangelerkrankung sondern das Ergebnis von Fehlernährung mit dem Zusammenwirken der chronischen Miasmen. Naturvölker, wie beispielsweise das Volk der Hunza, einem Bergvolk im Himalaya-Karakorum-Gebiet, beweisen dies immer wieder, denn bei ihnen waren Karies sowie diverse andere Zivilisationskrankheiten völlig unbekannt, bis zu dem Zeitpunkt, wo die westlichen Errungenschaften Einzug hielten.

2 Eine paar kleine Begebenheiten aus meiner homöopathischen Praxis: Bei einem etwa 9jährigen Mädchen wurden ein paar bleibende Zähne versiegelt. Später, berichtete die Mutter, sei ein Stück Zahn herausgebrochen, welches ihre Tochter aus Versehen verschluckt habe.

Daraufhin hätten sich prompt permanente Übelkeit sowie ein bis dahin nicht gekannter Haarausfall eingestellt, was sich beides erst mit der Zeit langsam wieder verlor!

Dasselbe wiederholte sich ein paar Monate später auf der anderen Seite, diesmal allerdings ohne das Bruchstück verschluckt zu haben. – Ein anderes Kind bekam trotz

Versiegelung seiner bleibenden Backenzähne Caries! „In genau diesen Zähnen mußten mehrere große Löcher gefüllt werden; wie kann das sein?“, so die aufgebrachte Mutter.

herrscht und dies mit dem erhöhtem Fluorgehalt natürlicher Wasserquellen in direktem Zusammenhang steht (In Finnland scheint im Winter wenig Sonne!). „Übersehen“ hat man jedoch dabei, „daß in Finnland -wiederum im europäischen Vergleich- die mit Abstand höchste Selbstmordrate festzustellen ist. ... Der Mensch hat nicht den geringsten Bedarf an Fluor; die Mutter schützt gar das Kind mit ihrer Milch biologisch vor Fluoraufnahme.“ (Dr. Friedrich Graf, Homöopathischer Arzt)

Derselben Ansicht ist auch der Forscher Callum Coats. In seinem grundlegenden Werk „Naturenergien verstehen und nutzen – Viktor Schaubergers geniale Entdeckungen“ befaßt er sich unter anderem mit dem Thema Fluor hinsichtlich unserer Trinkwasserqualität. Dabei unterscheidet er strikt zwischen Calciumfluorid und Natriumfluorid und warnt unmißverständlich:

„Die künstliche Fluorisierung der Wasserversorgung ist ein weiteres schädliches Verfahren mit gleichermaßen beunruhigenden Folgen für den Verbraucher. Es gibt zwei verschiedene

Fluoridarten. Das Calciumfluorid kommt auch unter natürlichen Bedingungen vor. Man hat festgestellt, daß dort, wo es im Grund- oder Brunnenwasser vorhanden ist, die Zähne der Personen, die dieses Wasser trinken, weit fester und weniger anfällig für Karies sind. Die andere Form, das Natriumfluorid, tritt nicht natürlich auf. Es ist ein giftiges Nebenprodukt bei der Aluminiumverhüttung und wird in der Insektizidherstellung verwendet.

1 – Doch wohin mit den wachsenden Massen dieses Giftes, ohne sich immer höhere Lagerkosten aufzuhalsen?

Man kann es nicht einfach in die Flüsse ablassen oder für die Landwirtschaft benutzen, da es Vieh, Wild, Fische und Kulturpflanzen tötet. Die Nachkommenschaft der dritten Generation

einer Rattenpopulation, die mit Wasser versorgt wurde, das nur ein ppm (parts per million) Natriumfluorid enthielt, kam mit Verstümmelungen zur Welt. Es bleibt ein Rätsel, wie und warum Natriumfluorid seinen Weg in die Zahnpastaherstellung fand. Vielleicht hatte ein fehlgeleiteter Bürokrat gemeint, es habe dieselbe positive Wirkung wie Calciumfluorid und forderte daraufhin, es müsse dem Trinkwasser ebenfalls beigegeben werden. – Dadurch wurden indessen viele Kinder zu unschuldigen Opfern jener katastrophalen Verwechslung. Ihr fröhliches Lächeln wurde durch Zahnverfärbungen gravierend entstellt, und ihre Knochen versprödeten zusehends. ...“

Den Recherchen von D. Icke nach waren es P. Mellon und das Aluminiumkartell, welche „die Politik, dem Trinkwasser Fluorid beizugeben, einführten, um mit einem Abfallprodukt der Aluminiumindustrie Geld zu verdienen.

Es hat nichts damit zu tun, die Zähne zu schützen!

Fluorid wurde eigentlich 40 Jahre lang als Rattengift verwendet, und es beeinträchtigt den Verstand und das Denkvermögen.“ Dies unterstreicht auch G. Edward Griffin, ein bekannter

amerikanischer Medizinkritiker sowie Autor und Produzent von diversen Dokumentarfilmen.

Laut Wikipedia (Internet) wird Natriumfluorid auch als Holzschutzmittel und zum Konservieren von Klebstoffen verwendet. „Natriumfluorid ist giftig. Das Einatmen von Stäuben ist zu vermeiden. Bei der Arbeit mit Natriumfluorid sind Handschuhe zu tragen. Als letal (tödlich) wird eine Menge von 15 mg/kg Körpergewicht angesehen.“ (Anmerkung des Verfassers) – Sic!

2 Bei Zahnschmelzdefekten eines in Italien lebenden 11-jährigen Mädchens aus meiner Praxis erkundigte sich der behandelnde Zahnarzt sofort nach früheren Antibiotika- und

Fluorbehandlungen sowie Zahnversiegelungen! „Davon können solche Schäden kommen. Das macht die Zähne ‚kaputt‘!“, so seine Aussage. Aber auch deutsche, naturheilkundlich orientierte Zahnärzte haben mir dies während ihrer Anamnesen mehrfach bestätigt.

– Meine persönliche Erfahrung aus der homöopathischen Praxis heraus: Nicht nur das! Auch der einstige Konsum von Anti-epileptika +/o. anderen schweren Medikamenten unserer

Zeit kann derlei gravierende Schäden bewirken.

Er hat recherchiert, daß Fluor „schon in geringen Mengen extrem toxisch ist. So toxisch, daß Pharmaunternehmen verpflichtet sind, Verbraucher zu warnen, daß schon eine Menge von einem Milligramm in einer Tablette manche Menschen krank machen kann. ... Wegen dieser toxischen Abfälle sind die Aluminiumgesellschaften (bereits) erfogreich auf Schadensersatz verklagt worden.“ – Dem ist an Eindeutigkeit wohl nichts mehr hinzuzufügen.

Auch der der Naturheilkunde sehr verbundene Arzt Dr. Heede, der auf einer nach ökologischen Grundsätzen geführten Farm im Süden Spaniens lebt und praktiziert, macht immer wieder darauf aufmerksam, daß die Zähne trotz Zahnpflege und allgemeiner Verbesserung der Mundhygiene immer schlechter werden und weist auf endogene und exogene Ursachen hin. Zahnverfall und Karies gibt es aber hauptsächlich in der westlichen Zivilisationsgesellschaft; Naturvölker und die Tiere, die weder Zahnbürste noch Zahnpasta kennen, weisen bis ins hohe Alter ein gesundes Gebiß auf! In dieselbe Kerbe schlägt auch der Londoner Zahnarzt Dr. R.P. Cullen. Auf dem 16. Australischen Zahnärzte-Kongreß sorgte er für eine kleine Sensation unter seinen Kollegen und unter Anwesenheit der Weltpresse, indem er öffentlich erklärte, wer Wert auf ein gesundes Gebiß lege, solle schleunigst seine Zahnbürste wegwerfen. Die Zahnpasta sei der größte Feind der Zähne. Dies haben mir ältere Patienten im Prinzip auch immer wieder bestätigt, als sie mir berichteten, daß sie ihre Zähne als Kind und in ihrer Jugend stets sehr gewissenhaft gepflegt haben, trotzdem aber von Karies nicht verschont geblieben sind, wohingegen ihre Geschwister diesbezüglich ausgesprochen nachlässig waren, dafür aber auffallend gesunde Zähne hatten! – Karies ist keine Fluormangelkrankheit, sondern das Ergebnis von Fehlernährung, Immunschädigung und den zugrundeliegenden Miasmen.

Zn = Zink                               Spurenelement (umstritten)                            Zentrale Element in den Zinkfinger-Eiweißen. Können gezielt am Erbgut andocken/gebraucht in Gentherapeutika

0076% in der Erdkruste an 24. Stelle.

An essential trace mineral that is found in many high-protein foods. It is the second most common mineral found in our bodies after iron, and is present in

several systems and biological reactions. Despite being an essential component of our genetic material, a small amount of zinc is required.

A classic example of an element that everyone knows is important, but who don’t really understand its precise biological roles in our bodies.

Promotes growth – promotes the activity of more than 300 enzymes that our bodies use to metabolize nutrients and aid cell division, which in turn promotes growth

(pregnant women/infants/children/teenagers).

We require zinc to manufacture T-lymphocytes (T-cells), a type of white blood cell that helps to break down foreign invaders in our bloodstream. Low zinc levels will

result in reduced or weakened T-cells that are unable to recognize and attack these invaders, making us susceptible to disease.

This is why zinc is well-known for treating the common cold – it strengthens the very cells our bloodstreams need to neutralize the virus.

Boosts fertility – Needed for the body to efficiently utilize the reproductive hormones estrogen and progesterone. In men, zinc is needed to manufacture the outer layer

and tail of the sperm. In fact, studies have shown that reduced zinc in a man’s diet also reduces his sperm count.

Antioxidants protects from the cell damaging effects of free radicals, which can lead to degenerative diseases like Alzheimer’s disease and cancer.

Consequently, getting enough zinc in our diet is essential if we want to remain disease-free.

Skin care - Zinc is known to accelerate the renewal of skin cells, zinc creams are often used to heal cuts and wounds and treat skin conditions (acne, eczema, and psoriasis).

Moreover, being an anti-inflammatory agent, zinc can treat inflamed skin conditions like sunburn, poison ivy rashes, and blisters.

Recommended daily intake of zinc is 11 milligrams for adult men and 8 milligrams for adult women (11 milligrams if pregnant).

Zinc deficiencies, which are characterized by poor appetite, compromised immunity, and cognitive impairment, are uncommon in the developed world since

many whole foods contain zinc in small amounts. Good sources: meat (oysters, beef, and lamb), wheatgrass, wheat germ, and most seeds, nuts, and beans.

[Mazzotta] (1994), zinc is one of the oldest agents that can help in wound healing.

It was used topically in Calamine lotion, by the Egyptians, as far back as 1500 B.C.

Wilkinson and Hawke (2004), found that research findings are inconclusive as to the benefits of zinc in wound healing, possibly indicating that zinc supplementation in the

presence of normal zinc levels does not affect wound healing, whereas in deficiency, it may be enhanced.

A plasma zinc concentration of between 60 – 130g/dl is considered normal, according to Beers and Berkow (1999), who also give the approximate dietary intake of zinc by

healthy adults as about 6 - 15 mg/day. Of this about 20% is absorbed.

Many of the body’s enzymes require zinc for optimal functioning, including cell proliferation during healing. In zinc deficiency, there is delayed wound closure, and the collagen has

reduced tensile strength (Beers and Berkow, 1999).

Marginal zinc deficiency is common (in situations of relative malnutrition).

Vegetarians are considered to be at risk for zinc deficiency, as cereal grains are low in zinc, and it is lost in the milling process (Mazzotta, 1994). Meat, liver, eggs and seafood

are considered to be especially good sources of zinc (Beers and Berkow, 1999).

Zinc can be supplemented intravenously, or with meals to avoid gastric upset, for adequate healing, bone and joint development, in situations of zinc deficiency (Skidmore -

Roth, 2000).

According to Mazzotta (1994), topical zinc chloride as a spray or ointment reduces the size of wounds, and shortens healing time, and zinc oxide inhibits bacterial growth.

Zinc oxide is effective in enhancing wound healing, while zinc sulphate is not.

Kinder mit Zinkmangel können unter anderem Wachstumsverzögerungen entwickeln und anfälliger für Krankheiten werden (Haut). Enthalten in: Vollkorn, Hülsenfrüchte, Ölsamen,

Nüssen.

[Werner Klein]

Das Spurenelement Zink aktiviert mehr als 200 Enzyme; ohne Zink wäre zum Beispiel eine DNS/RNS-Biosynthese, d.h. Wachstum, Zellteilung und Wundheilung, nicht möglich.

Aber auch eine Reihe von Stoffwechselprozessen könnte ohne Zink nicht ablaufen. Wenn das Zinkdepot in den Knochen weitgehend aufgezehrt ist, kommt es unter alimentärem

Zinkdefizit zur Entwicklung des Zinkmangelsyndroms:

    Appetitlosigkeit, Abmagerung, Entkräftung

    Wachstumsstillstand

    gestörte Wundheilung, Hautschäden, Haarausfall

    Störung des Sehvermögens, des Geruchs-, Geschmacks- und Tastsinns

    Unfruchtbarkeit, embryonale Fehlbildungen

    Störungen der Blutbildung und des Immunsystems

    neurologische Störungen, Ataxie.

Insbesondere stabilisiert Zink auch die Membranen der Zellen und Zellorganellen; ein länger anhaltendes Zinkdefizit kann daher den Untergang ganzer Zellverbände zur Folge haben.

Pathologische Zinkmangelerscheinungen wurden erstmals im Jahre 1963 bei Jugendlichen im Iran und in Ägypten mit den Symptomen Wachstumsrückstand, Anämie, sexueller

Unterentwicklung, gestörte Wundheilung, Apathie und Lethargie, gesteigerte Infektanfälligkeit, Leber- und Milzschwellung und eine graue Hautpigmentierung beobachtet.

Das Krankheitsbild konnte durch Zinksupplementation vollständig zurückgebildet werden.

Bei Ratten kommt es unter Zinkmangeldiät schnell zu einer Abnahme der Freßlust; die Tiere waren zunächst erregt und wurden später apathisch. Es kam zu Wachstumsstillstand

und starkem Haarausfall. Nach gut einem Monat Versuchsdauer zeigte sich das Zinkmangelsyndrom mit Abmagerung, Entkräftung, lückenhaftem Fell, Hautschäden, gestörtem Gang

und hoher Letalität.

Nach Zinksupplementierung stieg die Freßlust schon innerhalb weniger Stunden. Die aufgezeigten Symptome gingen nach einiger Zeit zurück.

Wie wichtig ist Zink für das Immunsystem?

Indische Forscher fanden heraus, daß bei Kindern Zinkunterversorgung zur Atrophie der Thymusdrüsen und zu erhöhter Infektanfälligkeit führt. Diese Erkenntnis konnte durch

Tierversuche untermauert werden.

Zink ist für den DNS-Aufbau- und Reparaturmechanismen unentbehrlich, es spielt u.a. eine wichtige Rolle für die Funktionstüchtigkeit von Enzymen sowie den Subpopulationen der

Leukozyten:

Lymphozyten, Makrophagen und Granulozyten. Infolge Stabilisierung der Zellmembran spricht man dem Zink einen entzündungswidrigen Effekt zu, wobei insbesondere eine Hemmung

der Prostaglandinsynthese gemeint ist.

Gestörte zelluläre Immunreaktionen und reduzierte Thymusaktivität, sowie verminderte Antikörperproduktion stehen nicht selten im Zusammenhang mit einem Zinkdefizit. Es ist aus in

vivo-Untersuchungen bekannt, daß die unterschiedlichsten auf Zinkmangel beruhenden immunologischen Störungen durch ausreichende Zinkzufuhr reparabel sind.

Der Zinkbedarf eines Erwachsenen

Das geschilderte Vollbild des Zinkmangelsyndroms stellte sich auch bei menschlichen Patienten ein, die über längere Zeit parenteral ernährt wurden. Heute gibt es allerdings schon

Infusionslösungen, die Zink beinhalten. Es wurden auch iatrogen, d.h. medikamentös bedingte Zinkmangelzustände beobachtet bei Gabe von Penicillamin (Verschreibung u.a. bei

chronischer Polyarthritis, bindet Zink als Chelt), sowie unter Langzeiteinwirkung von Antikonzeptiva und Kortikoiden.

In unserer schnellebigen Zeit ist einseitige Ernährung weit verbreitet, auch sie kann zu Zinkmangelzuständen und damit zu mangelhaften Immunfunktionen führen.

Der tägliche Zinkbedarf für Erwachsene beläuft sich auf ca.20 mg, in Schwangerschaft und Laktation sowie im Wachstum und im Senium ist er etwa 50% höher zu veranschlagen.

Das entsprechende gilt bei Darmerkrankungen, die mit gestörter Resorption einhergehen.

Die Behandlung des Zinkmangelzustandes kann nur kausal, d.h. durch Zinkzufuhr erfolgen. Zu empfehlen ist ein Präparat wie Zinkit® 10 Dragees. Dosierung: 1 bis 2 Dragees pro Tag,

entsprechend 10 bzw. 20 mg Zink.

Das in der Nahrung enthaltene Zink reicht nicht aus, um eine therapeutisch wirksame Menge des Spurenelements zu erreichen. Man weiß heute, daß nach behobenem Zinkmangel die

RNS-Syntheseleistung um bis zu 80% und die Proteinsynthese um ca. 40% gesteigert werden kann. Das ist insbesondere für das Immunsystem von entscheidender, ja lebenswichtiger Bedeutung.

Haut, Immunsystem, Eiweißstoffwechsel, Enzymen

Niedrige Zn-menge = hohe Ca-menge

Hohe Zn-menge = niedrige Ca-menge

[Dr. Amy Rothenberger]

Zinc supplements can help with agitated behavior. Sometimes essential fatty acids are recommended as a daily tablespoon of sunflower oil or fish oil, which many believe can have a calming, anti- inflammatory effect. Dr. Rothenberg: B vitamin family can be as potentially beneficial to children with ADHD. But dosage depends upon the weight of the child, so be sure to get the proper dosage from a professional).

Si = Silicium                           Spurenelement (umstritten)

From the nutritional point of view, an average adult needs about 25mg/day min. and for some the requirement may be close to 100mg/day. Out of which about 50% is excreted through urine, suggesting that intake to be adjusted according to one's constitution.

Next to oxygen, silicon is the most abundant element on earth. Silicon is found in the ash of most plant and animal tissues in small quantities.

Is required for proper integrity of skin, ligaments, tendons and bone. Is required for the proper functioning of the enzyme prolyhydroxylase which is responsible for the formation of collagen in bone and cartilage and other connective tissues.

Silicon may also be important in bone calcification.

Through research done in 1972 at UCLA, Dr. Edith Carlisle found that silica is an essential trace element, necessary for normal bone development. It was determined that optimal growth and skeletal development could not occur without adequate amounts of this essential trace mineral. While studying mice, depressed growth and skull deformities occurred due to an inadequate supply of silica.

Humans showed the following symptoms when lacking a sufficient amount of silica in their diet: cardiovascular and arterial problems, fragile bones, joint deterioration, digestive disorders, along with weakened gums and teeth.

Once supplied with the appropriate amount of silica, the above symptoms showed considerable improvement, in addition to this: collagen levels elevated, calcium absorption increased, and cardiovascular support strengthened.

The texture of the hair, skin and nails showed improvement, as well.

Scientists discovered that silica is important for making the collagen matrix structure, where calcium deposits are used for building and strengthening bones. Silica is so imperative for forming healthy bones, that some scientists believe silica supplements are even more important than calcium for maintaining bone strength.

In addition to our ever increasing need for silica, another challenge is that silica cannot easily be found in large quantities in most foods. Though it can be found in certain cereal grains, such as: oats, millet, barley, wheat and potatoes, along with fruits, beets and turnips - most silica is usually lost in the refinement process of these foods.

The average daily intake of silica from the diet is approximately 20 to 50 milligrams per day, but the optimum dose is higher. Researchers are finding that by supplementing the diet with a minimum of 40 milligrams of silica daily, the skin shows an improvement of elasticity, texture and thickness. Added benefits include helping weakened teeth and gums, strengthening bones, and decreasing hair loss. Overall, silica was found to help the body repair, rebuild, strengthen, and lessen or eliminate many body ailments associated with aging".

Scientists discovered that silica is important for making the collagen matrix structure, where calcium deposits are used for building and strengthening bones.

Imperative for forming healthy bones, that some scientists believe silica supplements are even more important than calcium for maintaining bone strength.

Knochengewebe, Haut, Haare und Zähne

Ru = Rubidium                      Spurenelement (umstritten)

Sr = Strontium                       Funktion nicht bekannt

Br = Brom                              Spurenelement (umstritten)

Pb = Blei                                Spurenelement (umstritten)

 

Weniger als 100 mgr. bis 1 mgr.

Cu = Kupfer                           Spurenelement 100mgr. enthält 80 - 150 Mg. (Iris/Leber/Hirn/Mandeln/Nieren/Haar/Knochen)

An essential trace element that is widely distributed in nature. Though the tissues of our bodies contain it in trace amounts, with our brains and livers containing the most, we all need to obtain our copper from food-based sources to function properly. Fortunately, our bodies don’t need much copper to function properly – which is just as well, since even the most mineral-rich foods contain only small amounts of it. Quellen: Leber/Auster/Garnelen/Nüsse/Hülsefrüchten/Trockenobst/Choc/Wildkräuter/Muttermilch

Antioxidant properties – Like selenium, zinc, and a number of other trace minerals, copper is an antioxidant – a molecule that inhibits the oxidation of other molecules. Needed antioxidants to neutralize free radicals, which are rogue atoms or atomic groups that have lost at least one electron and attempt to stabilize themselves by stealing the electrons of neighbouring molecules. Free radicals contribute towards degenerative diseases like cancer and also accelerate the aging process. Therefore, consuming foods rich in antioxidants like copper helps us fight these diseases, and also provide anti-aging benefits. Please note, however, that an excess of copper in the diet can also promote free radical damage.

Facilitates enzyme functions – Copper is a critical component of numerous essential enzymes named cuproenzymes. One of these cuproenzymes, cytochrome c oxidase, plays an

important role in cellular energy production by creating the vital energy-storing molecule, ATP. Another cupro-enzyme, lysyl oxidase, helps to cross-link elastin and collagen,

two proteins needed for the formation of strong and flexible connective tissue. Other cuproenzymes help facilitate the absorption and utilization of iron, help form red blood cells,

aid the metabolism of glucose and cholesterol, and aid the synthesis of mood-regulating neurotransmitters. Without copper atoms, these cuproenzymes couldn’t perform these

         important biological functions.

Aids in melanin formation – One cuproenzyme that is dependent on copper, tyrosinase, is required for the formation of the pigment, melanin. Melanin, which is formed in cells called

melanocytes, is a primary determinant of skin color but is also found in the hair, eyes, and the inner ear. This is one of the reasons why eating copper-rich foods (blackstrap

molasses) can improve your skin, eyes, and even restore your hair to its original color – their copper content accelerates the formation of melanin.

Maintains immune system – Despite its innocuous reputation, large doses of copper is highly toxic to all living cells. This toxicity, however, is what makes copper so good for our

immune systems in small doses. In fact, our white blood cells bring down invading bacteria by increasing their levels of copper ions. Consequently, insufficient copper in the body can

lead to a compromised immune system, making us more susceptible to disease.

Recommended daily intake of copper in adult men and women is 2 milligrams per day, with as little as 10 milligrams producing a toxic effect. Copper deficiencies are rare, and tend

to be considered hematological and neurological disorders. Deficiency include anemia, low white blood cell count, paleness, muscle weakness, and premature whitening of hair.

Good sources: seafood (oysters and squid), kale, mushrooms like shiitake and maitake, blackstrap molasses, sesame seeds, cashew nuts, avocados, and fermented soy products like miso and tempeh.

Abwehrsystem, Knochenaufbau, Wundheilung, Haut und Haare, Zellteilung

Al = Aluminium                     Funktion nicht bekannt

Cd = Cadmium                      Funktion nicht bekannt                       Hat keine bekannte Funktion im Körper/giftig für Nieren, Leber und Lunge

Cer                                         Funktion nicht bekannt

Ba = Barium                           Funktion nicht bekannt

Ti = Titan                               Funktion nicht bekannt

I = Iod.x                                 Spurenelement

Essential trace nutrient responsible for producing thyroid hormones. Regulating the metabolism, which affects the speed with which our bodies use energy, the regulation of

body temperatures, cholesterol, and heart rates, mental and physical growth, and more. Without an adequate intake of iodine, our metabolism would become sluggish, resulting

in a plethora of serious medical conditions – including an inability to lose weight.

Sadly, iodine deficiencies are widespread throughout the world because iodine is seldom found in land-based foods such as fruits and vegetables. In order to receive enough of this vital nutrient through diet, we need to look to the oceans.

Sources:

Sea vegetables: seaweeds, are the kings of iodine, concentrate in oceans and saltwater pools (bladderwrack: 50 grams of dried bladderwrack contain over 100% of RDI).

Bladderwrack a natural seawater plant, its iodine more easily-absorbed than those of iodized salt and other inorganic sources. Other sea vegetables (arame, dulse, kombu, nori,

and wakame, 50 grams of each will almost certainly meet an adult’s RDI of iodine, unless the seaweed is of poor quality).

Fish – Most fish and seafood are good sources of iodine. One three-ounce serving of cod, for instance, provides us with 99 micrograms of iodine (or 66% of RDI). Another source

is shrimp (3-ounces provides us with 23% of RDI). Even processed fish foods such as Fish Sticks and Fish Fingers contain small amounts of iodine, though I don’t recommend them

for obvious reasons.

Baked potatoes are one of the best land-based source of iodine, but please remember that soil quality plays an important role here. Generally speaking, one medium-sized baked potato with skin contains approximately 60 micrograms of iodine, or 40% of RDI. Organically-farmed potatoes, grown on nutrient-rich soil, often contain more.

Plain yogurt – Though yogurt is best-known for its calcium and protein content, this curdled milk product is also surprisingly rich in iodine. One cup of yogurt containes 90 micrograms, or 60% of RDI. For comparison, one cup of milk contains 56 micrograms of iodine.

Navy beans – Beans are highly nutritious, and can be found in many “foods richest in” lists. Iodine is no exception. Half a cup of cooked navy beans, containes 32 micrograms of iodine, or 21% of RDI.

Other good sources include lima beans, string beans, and soybeans.

Other decent sources of iodine: turkey breasts, boiled eggs, dried prunes, strawberries, and cranberries.

Iron is also a component of many enzymes in the body. Dietary iron, found mainly in animal products, is well absorbed, especially in the presence of Vitamin C (Beers and Berkow, 1999).

Chronic dietary deficiency of iodine decreases the production of thyroid hormone, leading to a hypothyroid state. This is characterised by slowing down of all the metabolic processes in the body.

The skin becomes thick, coarse, dry and scaly, and hair is sparse. There may be fluid retention, leading to oedema, and anaemia (Beers and Berkow, 1999).

Natori, Shimizu, Nagahama and Tanaka (1999) experimentally induced hypothyroidism in mice and found that wound healing was significantly delayed.

In view of the skin changes due to hypothyroidism, it would seem likely that this condition should be sought during the initial assessment of a leg ulcer patient. Although most causes of hypothyroidism are not due to iodine deficiency, this must be borne in mind (Beers and Berkow, 1999).

Topical applications of povidone-iodine have been used for some years, to treat infection in wounds, and to prevent the complication of infection in a chronic wound (Goldenheim, 1993).

Some reports have suggested that povidone-iodine may interfere with wound healing, but in the study by Goldenheim (1993), no adverse effects were found.

Burks (1998), however, found no evidence to demonstrate that povidone-iodine solutions might aid the process of wound healing. Burks (1998) found that concentrations of the solution above 0.05% were toxic to cells involved in the all wound healing phases. The commonly used concentration of 10% was 100% toxic to these cells.

The conclusion from the above references is that chronic wounds should not be routinely treated with povidone-iodine solutions above 0.05%, and that povidone-iodine

should be reserved for short term use on heavily infected wounds only.

Mangel kann unter anderem zu einer Fehlfunktion der Schilddrüse führen. Enthalten in: jodiertes und fluoridiertes Speisesalz sowie damit hergestellte Lebensmittel, Meeresalgen mit moderatem Jodgehalt, wie z.B. Nori.

B = Bor                                  Spurenelement (umstritten)                 Bedarf: 0,2 mg/Tag/ Optimieren des Calcium- und Magnesiumstoffwechsels. Beide Elemente sind

                                                                                                         wesentlich für das Auskristallisieren des Skeletts aus dem wässrigen Organismus des Kindes

Für Bor gibt es eine Reihe von als essentiell geltenden Funktionen bei Tieren. Ob dies auch für den Menschen gilt, ist bis heute unbekannt. Bekannt sind einige Funktionen, zu denen beispielsweise die Einflüsse auf die Knochengesundheit gehören.

Bor ist ein nichtmetallisches Element. Es kommt in der Natur meist in komplexen Verbindungen mit Zuckern, Vitamin B2, B6 und C vor, für Pflanzen ist es essentiell. Bor wird zur Herstellung von Herbiziden, Dünge- und Reinigungsmitteln eingesetzt. Für die menschliche Ernährung wurde das Spurenelement Bor bis 1981 als unwichtig angesehen. Heute weiß man, dass im Organismus Borsäure vorhanden ist. Forschungen zeigten, dass Bor für einige Tiere ein essentielles Spurenelement ist. Man vermutet, dass dies auch für den Menschen gilt, konnte dies aber bisher nicht genau nachweisen. Bekannt ist, dass Borverbindungen Hydroxylgruppen liefern. Diese werden für die Bildung einiger Steroidhormone benötigt, beispielsweise für Östrogen und Testosteron. Bor könnte diese Hormone auch vor dem Abbau im Stoffwechsel schützen.

Es könnte außerdem für die Hirnfunktionen nötig sein. Bei einer geringen Zufuhr von Bor wurden in Hirnströmen verringerte Wellenlängen beobachtet. Folgen sind beispielsweise

geringere Aufmerksamkeit und eine schlechtere Motorik.

Zusammen mit Vitamin C und Bioflavonoiden kann Bor den Abbau der schützenden Hyaluronsäure durch das Enzym Hyaluronidase hemmen. Dies könnte die bekannte Wirkung von

Borwasser in der Augenheilkunde erklären. Bor ist vermutlich auch an Transportprozessen der Zellen beteiligt. Es fungiert vielleicht als eine Art Wächter für wichtige Ionen, die in Zellen

eindringen wollen [energiereiche ATP (Adenosintriphosphat)], das für die Zellteilung und -reparaturen benötigt wird. Bekannt ist weiter, dass Bor für die Gesundheit der Knochen wichtig sein kann. Neben seiner Wirkung auf den Gehalt des Hormons Östrogen konnten Gaben von Bor bei osteoporotischen Frauen nach der Menopause die Knochengesundheit positiv beeinflussen. Dazu trägt vermutlich auch bei, dass Bor vor dem Verlust von Kalzium schützen kann. Aus Tierstudien gibt es erste Hinweise, dass Bor die Bildung von Antikörpern fördern kann und damit möglicherweise auch eine Rolle im Immunsystem spielt.

Vorkommen: vor allem in pflanzlichen Lebensmitteln, in vielen Früchten und Gemüse, aber auch in der Milch(produkten] sowie im Trinkwasser vor. Täglich werden etwa 1 - 3 Milligramm Bor aufgenommen.

An Bor reiche Lebensmittel enthalten in 100 Gramm

Soja                                                2,8 mg

Pflaumen                                          2,7 mg

Rosinen                                            2,4 - 2,8 mg

Erd-/Haselnüsse, Mandeln          je                1,6 - 2,4 mg

Datteln                                              1 mg

Rotwein (0,1 Liter)                            0,85 mg

Ein Bormangel konnte bisher nur experimentell nachgewiesen werden. Bekannt ist, dass in Ländern, deren Böden borarm sind, beispielsweise Jamaika und Mauritius, die Arthritis häufiger vorkommt. In solchen Ländern wird mit der Ernährung meist nur 1 - 2 mg Bor täglich aufgenommen, während in Ländern mit geringen Vorkommen an Arthritis etwa 5 - 10 mg Bor täglich aufgenommen werden. Bor kann durch gechlortes Wasser, halogenierte Kohlenwasserstoffe, Alkoholika (Schnaps, Likör) und chlorhaltige Antibiotika verloren gehen.

Zu hohe Zufuhren an Bor können giftig wirken, sie können Enzymaktivitäten hemmen und einige andere Störungen auslösen. Dazu gehören Erbrechen, Durchfälle, Kopfschmerzen, Ruhelosigkeit und Nierenschäden.

Der für medizinische Anwendungen sichere Bereich von erhöhten Dosierungen ist bisher nicht definiert. Früher verwendete man in der Medizin Borwasser für die Augen. Da dieses häufiger Vergiftungen auslöste, setzte man diese Therapie ab. Borhaltige Präparate sind deshalb in vielen Ländern nicht zugelassen. Borhaltige Lösungen sollten nur nach den Anweisungen und unter Betreuung eines Arztes eingesetzt werden.

Die Ergänzung von Bor zur Vorbeugung oder begleitenden Therapie, beispielsweise bei Osteoporose, ist bei uns nicht üblich. In den USA ist Bor in geringen Mengen in einigen Nahrungsergänzungsmitteln enthalten, die den Knochenbau unterstützen können. Die Anwendung sollte nur unter therapeutischer Kontrolle erfolgen.

Bor. hat höchste Konzentration rundum Geburt/fördert Aufnahme Ca + Mg

Spurenelement Bor

Bor ist ein essenzielles Spurenelement. Der menschliche Bedarf beträgt etwa 0,2 mg/Tag. Bei Bormangel wird pflanzliches Gewebe brüchig. Es ist wichtig für die Keimkraft und spielt eine Rolle bei der Bildung der Fasersubstanz Pektin, die hauptsächlich in der Schale von Früchten und Grünpflanzen gefunden wird.

Bei Mensch und Tier fördert Bor die Kalkeinlagerungen in die Knochen. Generell scheint es eine Rolle bei der Aufnahme und Verstoffwechslung von Calcium und Magnesium zu spielen. Die höchste Borkonzentration findet sich im Knochen und Zahnschmelz.

Se = Selen                              Spurenelement

Antioxydans, krebsvorbeugend, Schilddrüsefunktion,

Ni = Nickel                            Spurenelement 2 mg.

            Nickel-Mangel sind: Kehlkopfschmerz sprechend/ Neuralgien/Schluckauf/Alpträume/trockener Husten/Kieferkrampf (Trismus) und Diabetes mellitus.

Zu hoher Nickelkonzentration im menschlichen Organismus:

chronische Nierenkrankheiten, Leberzirrhose, Cellulitis, Gewebewucherungen und Fettsucht. Frühzeichen sind Hals-Nackenempfindlichkeit, Knacken im Nacken, Völlegefühl nach dem Essen, Milchunverträglichkeit, nagende Zahnschmerzen (Backenzähne r.) und ein schlecht ausheilender Nasenkatarrh. Bei Menschen mit ständig trockener Nasenschleimhaut und gleichzeitig chronisch kalten Füßen sollte man eine Nickelvergiftung in Betracht ziehen und die möglichen Hautkontakte mit vernickeltem Metall überprüfen. Das geschwächte Immunsystem zeigt sich darin, dass der Patient zwar noch fiebern kann, er ist dadurch aber extrem geschwächt. PMS und viele Arten von Kopfschmerzen sind bei jungen Patienten auffällig und sollten auf Nickelempfindlichkeit geprüft werden.

Auch im Zusammenhang mit der Ausheilung einer unterdrückten oder ererbten Gonorrhoe ist Niccolum als Schüßler-Salz unentbehrlich, da die alten Symptome, wie morgens verklebte Augen, trockene Schleimhäute und fischig riechender Ausfluss, wieder auftauchen.

Cr = Chrom                            Spurenelement (umstritten) 4 - 11 mgr.

Essential trace element for animals and man. It functions as the Glucose Tolerance Factor [GTF]. GTF stimulates insulin activity. It has also been found to reduce the concentration of cholesterol in the blood.

The best natural sources are. Chromium deficiency may arise from diets high in refined and processed foods. Other causes of deficiency include excessive losses of body fluids, prolonged slimming regimes,

alcoholism, and prolonged intravenous feeding. Symptoms of chromium deficiency are similar to those of hypoglycaemia or to early stages of diabetes; they include irritability, intolerance, mental confusion,

weakness, depression, learning disabilities, alcohol intolerance, frequent urination, thirst and hunger, weight loss, and itching.

Its special uses are in the manufacture of safety matches, pyrotechnics and explosives. Other uses are in tanning leather, dyeing, painting, decorating porcelain, printing, photolithography, pigment-prints, staining wood; for bleaching palm oil, wax, and sponges; waterproofing fabrics;

as oxidizer in the manufacture of organic chemicals; in electrical batteries; as depolarizer for dry cells. In pyrotechnics used as a surface treatment to suppress the corrosion and reactivity of magnesium. It lowers the activation energy of the chemical reaction that takes place when the composition burns, making fireworks ignite at a lower temperature.

Schützt das Herz-Kreislaufsystem, senkt Blutdruck- und Cholesterinspiege

Mn = Mangan                        Spurenelement 12 mgr. (im Blut 2mg pro Liter)

As = Arsen                             Spurenelement (umstritten)

            Arsen and Cancer.x

Li = Lithium                           Funktion nicht bekannt                     Für gesunde Menschen entbehrlich, therapeutisch eingesetzt, kann es Depressionen lindern

                                               Gehirnstoffwechsel, Stimmungslage

Hg = Quecksilber                   Funktion nicht bekannt

Cae = Caesium                       Funktion nicht bekannt

Ge = Germanium                    Funktion nicht bekannt

Mo = Molybdän                     Spurenelement 8 mg                          Als Bestandteil eines Enzyms baut es Harnsäure ab/verhindert Gichtanfälle

Eine überdurchschnittliche Molybdänaufnahme empfehlenswert bei Atembeschwerden, Beschwerden im Magen-Darm-Trakt: Durchfall, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa,

Gicht, Haarausfall, Müdigkeit, Karies, Krebsprävention und -therapie, Magersucht, Nierensteine (Xanthinsteine), niedriger Harnsäure im Blut, neurologischen Störungen bei Kindern,

Schwangerschaftsstörungen, Schwellungen an den Gliedmaßen und an den Augen

Co = Kobalt                           Spurenelement 1 mgr.

Ag = Silber                             Funktion nicht bekannt        

St = Antimon                         Funktion nicht bekannt

Although antimony has no known function in living organisms, it is present in all human tissues with the highest levels in the lymph glands [0.34-0.43 mg per g], the hair [0.34 mcg per g], and the lungs [0.29 mcg per g]. Blood plasma levels vary from 0.52 to 5.2 ng per ml.

Levels in human dental enamel also show variation from 0.005 to 0.67 mcg per g. Tissue antimony levels can be effected by illness;

levels are elevated in the heart muscle of uraemic patients and in injured heart tissue from patients with coronary thrombosis.

Niob                                       Funktion nicht bekannt

Zr = Zirkon                            Funktion nicht bekannt                                  Kommt in geringen Mengen (4mg/kg) im menschlichen Organismus vor/nicht toxisch.

 

Weniger als 1 mg … 0,01 mg:

Ga = Gallium

Te = Tellur

Y = Yttrium

Th = Thallium

Bi = Wismut

In = Indium

Sc = Scandium

Au = Aurum

Tn = Tantal

Vn = Vanadium                     Spurenelement (umstritten)

Th = Thorium

U = Uran

Sa = Samarium

Be = Beryllium

W = Wolfram

                                           

 

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